Bodentreter? Booster? Overdrive? Wozu?

von kiroy, 21.02.07.

  1. kiroy

    kiroy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #1
    Hallo zusammen!

    Dies ist hier mein erstes Posting und ich hätte da gleich mal 'ne Frage:
    Braucht man (heutzutage) eigentlich noch Bodentreter?

    Als ich Anfang der 70er Jahre (Boah!:eek: So alt bin ich?!) anfing, hatte mein Verstärker einen Kanal und die Regler hießen Volume, Bass, Mid, Treble. Das war's.
    Ach, ja! Es gab noch einen Fußschalter für "Tremolo" an/aus!) :D
    Klar, dass man da nicht weit kam. Ein Verzerrer musste her!:cool:

    Nach vielen Jahren der Abstinenz und des Entzugs, möchte ich es noch einmal probieren und ich bin gerade dabei, meine Fingerchen wieder an Stahlsaiten zu gewöhnen. Bald werde ich mir auch ein schönes Amp-chen zulegen und dann will ich wieder so richtig losrocken!:D :great:

    Inzwischen sind die Amps ja viel flexibler geworden, haben mehrere Kanäle, sind umschaltbar und eigentlich könnte man doch mit Clean, Crunch und Lead alles spielen. Jetzt habe ich hier aber gelesen/gesehen, dass sehr viele User immer noch die Boden-Dinger benutzen! Wenn ich die Bilder Eurer Effektboards sehe, wird mir fast schwindelig.
    Ich hätte gedacht, inzwischen genüge ein Fussschalter für die Kanalumschaltung und gut isses.

    Warum also, brauchen so viele Gitarristen trotzdem noch einen Booster und/oder Overdrive und/oder Tube Screamer und/oder Fuzz usw.???

    Warum haben so viele einen schönen Röhren-Amp mit dem man die schönsten Verzerrungen erreichen kann und stöpseln davor dann doch noch einen Transistor-Verzerrer??? Wollen die absichtlich den Sound kaputt machen? Oder habe ich was übersehen?

    Klar hat z. B. ein Fender Hot Rod nicht die gleichen Gain-Reserven wie ein Rectifier. Die beiden sind eben auch für unterschiedliche Musikrichtungen gemacht. Da wird ja auch keiner auf die Idee kommen und mit dem Fenderchen einen Metal-Gig spielen zu wollen - auch nicht mit einem Verzerrer davor. Oder doch?

    Oder reichen Euch einfach drei Sounds nicht aus, und ihr habt damit einfach noch mehr Flexibilität? (was ich mir in einer Cover-Band schon vorstellen kann)

    Bin gespannt auf Eure Antworten!
    Grüßle
    Kiroy

    PS:
    Wohlgemerkt, mir geht's jetzt nur um die o. g. Treter. Dass man Chorus usw. als Treter einsetzt, kann ich schon nachvollziehen.
     
  2. the flix

    the flix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.02.07   #2
    Die wenigsten haben die wirklich flexiblen, 3 oder mehrkanäligen Amps, die du ansprichst. Denn die kosten einfach sehr viel Geld, Beispiel Engl Special Edition, Mesa Roadking, Diezel VH4 usw.
    Da ist es doch viel einfache rund günstiger, man kauft sich einen Amp mit 2 Kanälen und erweitert den mit einem Bodenzerrer zu einem Mehrkanäler.
    Ich denke, wer einen ultraflexiblen Amp hat, verzichtet in den meisten Fällenuaf Bodenzerren. Doch diese Amps sind aus Geldgründen nicht so weit verbreitet.

    Ein weiteres Argument für Bodenzerren ist die Variabilität. Die Vielseitigkeit eines Amps ist meist irgendwo auch beschränkt, einen gewissen Grundcharakter hat eigentlich jeder, wenn wir die Modeller mal außen vor lassen. Da kann ein Bodenzerre dóch einen anderen Charakter mit in den Sound bringen.

    Und außerdem:
    Gitarristen sind konservativ. Es gibt viele, die noch gerne mit dem "alten" Setup spielen, also ein Einkanale mit Bodenzerren. Wenn ein Fender für einen im Cleankanal unvergleichlichklingt, wird derjenige sich keinen Mehrkanaler kaufen und im Sound Abstriche hinnehmen, wenn er stattdessen Bodenzerren verwenden kann.

    Ich vertrete ja eher die Ansicht, dass man statt Bodenzerren lieber ein Setup mit mehreren Amps benutzt, aber das ist ja auch die kostspieligste Variante.

    Zusammenfassend denke ich, dass es auch heute noch genügend Gründe für Bodenzerren gibt.
     
  3. kiroy

    kiroy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #3
    Ha! Der Erste, der antwortet kommt schon ganz aus meiner Nähe!
    Grüßle nach BK aus S!:great:
    Jo, könntest Recht haben.
    Wenn sich ein Schüler/Student mit Mühe einen günstigen Transistor-Amp zusammengespart hat, muss der natürlich auf Bodenzerrer zurückgreifen, wenn er flexibler sein will, weil's relativ günstig ist. Ich hatte halt den Eindruck, dass hier auch professionellere User mit Mehrkanalern gerne noch Bodenzerrer nutzen. Da würde mich mal interessieren, warum die das machen. Wirklich nur, um den Amp noch ein bisschen aufzublasen?

    :great: Stimmt, aber wenn ich mal so weit bin, habe ich auch meinen eigenen Git.-Roadie, der die Dinger zum Gig schleift und hinter der Bühne die Sounds umschaltet.:D

    Da bin ich mal auf weitere Antworten gespannt.
     
  4. Squealer

    Squealer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #4

    Du sagst es!
    Die gleiche Frage stell ich mir auch oft.

    Ich hab selbst nen altes Marshall Top Bj. 1973 ohne Master Volume. Die Zerre reicht mir nicht, aber ich stöpsel auch nicht irgendnen Boss oder Ibanez Treter davor, der den Sound echt verschlechtert und dünn macht, Dynamik raubt etc., sondern ich hab lange gesucht und dann den OKKO Diablo gekauft, der wirklich ein Mega geiles Teil ist. Den solltest du mal anspielen. Der macht den Sound nicht schlecht.
    Warum so viele den Tubescreamer hochjubeln verstehe ich auch nicht. Ich fand den nur dünn und krächzig. Macht nen schönen alten Marshallsound nur kaputt. Naja...

    Grüsse
    Dennis
     
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  5. [tosol]david

    [tosol]david Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #5
    Hallo kiroy!

    Naja, auch heuzutage natürlich noch Gitarristen die grade mit Git -> Amp fahren. (zB spielt Tomte-Gitarrist Dennis Becker (wird dir nichts sagen ;) ) mit seinem AC-30 die schönsten Sounds, hat grade noch seinen Tremolo Treter und Delay, das war's).

    Aber was wenn man einen Amp hat, dessen Zerre einem einfach nicht gefallen will?
    Oder auch, wie schon so oft hier angesprochen, ist die Flexibilität, einfach noch mehr Kanäle für die "allround-Flexibilität".
    Die "Mehrere-Amps-Variante" würde glaub ich jeder Gitarrist bevorzuge, wenn er denn genügend Geld und Muskelkraft haben würde :rolleyes:
    Auf jeden Fall, ziemlich großer Aspekt ist eben dieses Schüler-wenig-Geld-relativ-schlechte-Transen-Ding & daraus eben so viel wie möglich rausholen wollen.

    Hoffe ich konnte bisschen helfen! :great:

    lg, David
     
  6. Pleasure Seeker

    Pleasure Seeker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #6
    Gründe? Soundvielfalt, Anblasen des Röhrenamps.. verändern des Sound was so flexibel mit keinem Amp alleine möglich ist. Vielleicht sollte man einmal bekannte Profi Gitarristen fragen warum sie Treter vor Amps aus den 60ern packen um ihren Klang wenigstens ab und an damit "zu verdünnen" oder anders, etwas runder zu machen ;)
    Verändert hat sich doch schon etwas, Modeling amps, Digital Treter/Boards..
    Aber weil man halt konservativ ist: Ja die Röhrenamps alleine klingen immer noch am besten ;)
     
  7. morpheusz

    morpheusz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #7
    also ich habn engl screamer (ist röhre) und ich hab einen bad monkey davor und benutz ihn statt dem chrunch kanal weil der mokey da einfach besser klingt find ich. lead kanal benutz ich den vom amp. und fuzz? naja willst du extra deine box kaputttreten wenn du mal fuzz spieln willst:screwy: ?
    mfg
     
  8. marco421

    marco421 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #8
    Ich selber hab einen Hybrid MArshall und der klingt ohne irgendeinen effekt sehr sehr gut.
    Und unter diesem MArshall hab ich einen alten acoustic verstärker.
    Dieser ist so eine Mischung aus jcm 800 und ac30 nur mit noch weniger gain!!!!!!
    Man kann mit dem sehr schöne clean sounds machen nur wenns hart auf hart geht reiß ich den amp voll auf damit er mit der lautstärke verzzert(GAin regler gibts da nämlich keinen gg) und booste ihn mit meinen Tuibescreamer!
    Also im großen und ganzen gibt es auch teure amps wie zb. ac30; marshall vintage modern und noch einige andere die einfach ohne booster viel zu wenig verzzerrung haben!

    DA du ja anscheinend langnicht mehr gespielt hast und dich nicht beschäftigt hast hast du auch das verpasst, dass es eben solche "VINTAGE TROTTELN"gibt die sich in der heutigen zeit gebrauchte alte verstärker kaufen die schon damals blöd klungen haben und glauben sie können diese"erspielen"!
    Nur das ist in den wenigsten Fällen der FALL!

    Alle Angaben OHne Gewehr gg
    ES kann sein das es nicht deutsche sätze in diesem Post gibt wenn ja tuts mir leid wenn nicht .......dann nicht gg
     
  9. Squealer

    Squealer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #9
    Hi,

    Begriffe wie "Vintage Trottel" verbiete ich mir hier!

    Ich muss mich jetzt auch stark zurück halten nicht was über seinen beschis***** Hybrid Amp zu sagen und seinen ach so toll geboosteten Acoustic Amp, aber was soll dieses "Vintage Trottel"?

    Sind wir hier im Kindergarten? Kann da nicht mal jemand eingreifen?

    Mfg
     
  10. skerwo

    skerwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #10
    hi,

    auch ich bin vor einiger zeit nach langer abstinenz wieder in die elektrische fraktion eingetreten. jetzt benutze ich einen zweikanaligen amp (früher alter kitty hawk) und dazu einen overdrive mit booster. und warum? einfach weils bequem und flexibel ist. und die guten zerrpedale heutzutage klingen einfach fantastisch und vor allem in ohrenschonender lautstärke.

    bequem weshalb? weil ich nicht der typ bin, der ständig am gitarrenvolume regelt, um zwischen clean crunch und lead hin- und herzuschalten. mir war das früher schon lieber und das hat sich bis heute nicht geändert, einfach auf einen knopf treten und ich habe die verschiedenen sounds zur verfügung. im klartext: clean und lead spiele ich über die ampkanäle, crunchiges über den overdrive vor dem cleankanal.

    dazu habe ich noch die möglichkeit zu boosten, sowohl im overdrive für clean und crunch wie auch im amp für den leadkanal und habe dadurch gleichzeitig auch solo-lautstärken. das ganze hat mich kein vermögen gekostet, um genau zu sein amp und od zusammen noch ein ganzes stück unter 1000 euro und habe trotzdem ein flexibles und vor allem gut zu transportierendes setup.

    alternativ könnte ich mir z.zt. höchstens noch einen schönen fender amp,, z.b. deluxe reverb, als einkanaler mit einem baldringer dual drive zerrpedal vorstellen. habs leider noch nicht gespielt, muss aber wohl z.zt. das nonplusultra unter den zerrern sein, leider halt auch bei entsprechendem preis.

    so long and keep on rockin´

    Rainer
     
  11. kiroy

    kiroy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #11
    Hi, vielen Dank Euch allen für die Antworten!

    Dann sollte man also doch das "Soundmachen" zuerst einmal dem Amp überlassen. Erst wenn man da unzufrieden ist, könnte man es mit Bodentretern versuchen.

    Mein technisch letzter Stand war das Rocktron Pro-Gap mit einem Alesis Quadraverb dahinter. Damit habe ich "damals in den 80ern":D alles gemacht. Ich fand's ober-cool, so wenig auf der Bühne stehen zu haben und mit einem Tritt aufs Midi-Pedal den gesamten Sound umzukrempeln.

    Ich habe mir zum Wiedereinstieg (und zum Üben) ein Vox Tonelab gekauft. Das Ding ist ja eigentlich (für meine Begriffe) ganz gut. Dort hat's im Signalweg zuerst auch einige Bodenzerrer und Booster bevor dann die Vorstufe(n) usw. kommen.

    Ich hatte mich auch hier gewundert, dass man doch relativ gute Amp-Simulationen hat, mit denen man auch die entsprechenden Verzerrungen erzeugen kann und man dann trotzdem noch die Bodenzerrer davor schalten kann. Die habe ich bei der Suche nach "meinem" Sound immer weggelassen bzw. bei den Werkspresets extra ausgeschaltet.

    Jetzt dachte ich, ich habe vielleicht eine Entwicklung verpasst. Aber wenn ich das richtig sehe, ist das ja durchaus der richtige Weg - falls es hier überhaupt richtig und falsch gibt.:)
     
  12. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 22.02.07   #12
    Hab auch meinen "Wiedereinstieg" erst vor einem guten dreiviertel Jahr oder so gemacht. Ist halt einfach so, dass du heute viel mehr machen kannst, von volldigitalen Variax-Geschichten bis zurück zu 50er-Jahre Vintage-Mühlen ist einfach alles möglich, auch in jedweder Mischung. Und das finde ich toll.

    Für mich ist und war es einfach immer so dass, im Gegensatz zur Akustik-Gitarre, nicht allein die e-Gitarre dein Instrument ist, sondern das gesamte Setup, von der Gitarre über die Effekte bis hin zum Amp -> PA. Und dabei ist dann nur das Ergebnis wichtig, also der Sound, der am Ende herauskommt. Da gibt es kein "richtig" oder "falsch", da zählt, was dir gefällt, mit Betonung auf DIR. Wenns für dich stimmt, dann passt es schon, egal ob Behringer-Zerrchen vor Boutique-Amp oder ob Vollröhrentreter vor Kopfhörerverstärker :eek:

    Viel Spass
    Gruss, Ben
     
  13. Mörty

    Mörty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #13
    Das ist auch mein Setup :D Allerdings verwende ich das BM nur als Clean Boost für den Leadkanal, also nur Volume am BM aufdrehen, Gain auf 0 und Bass und Treble nach Geschmack einstellen. Ich finde, dass man dadurch den Sound noch etwas mehr als nur mit dem Amp allein beeinflussen kann und man gleichzeitig halt den Sound seines Amps behält, anstatt ihn per Pedalzerre völlig zu überfahren.

    Es wurd ja schon geschrieben, dass die wirklich flexiblen Amps ala Engl SE halt auch wirklich teuer sind. Da muss man dann halt entweder Abstriche bei der Flexibilität oder dem Sound machen, obwohl sich letzteres bei den modernen Modelling Amps ja auch etwas zu geben scheint...andererseits ist es doch auch interessant zu sehen, was man mit geringem Aufwand so aus seinem Amp rauskitzeln kann, deswegen und weils spottbillig war hab ich das Bad Monkey angetestet und bisher für sehr gut befunden:)
     
  14. morpheusz

    morpheusz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #14
    @mörty: auch geil: screamer-heavy lead und dazu monkey low5uhr hi12uhr gain5uhr, level var.
    :twisted: :twisted: :twisted:
    mfg
     
  15. Mörty

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    Erstellt: 22.02.07   #15
    @morpheusz: Danke, werd ich mal testen :) . Im Moment hab ich Lead Gain am Screamer auf 10Uhr, Level am BM voll auf, Treble auf 12Uhr und Bass etwas weiter als 12 aufgedreht und wie gesagt Gain 0. Bin immer wieder mit dem Level etwas am experimentieren, das ist dann doch schon reichlich Gain....
     
  16. jimmypage_Rocks

    jimmypage_Rocks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.07   #16
    lol sammal du spielst dein verhalten uns doch nur vor oder?:rolleyes:

    @threadersteller:
    jo das tonelab ist auch ein modeller. da ist es eigentlich nicht nötig nen bodentreter davor zu schalten, man hat ja schließlich durch verschiedene ampsims schon genug auswahl an zerren und cleansounds bzw beim vox ja noch zusätzliche bodentretersimulationen.
    bodentreter werden ja meist zur soundgestaltung oder zum boosten eines röhrenamps benutzt, das wurde ja abba schon alles geschrieben.
     
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