Boss RC 600 Midi-Sync Probleme

  • Ersteller Ersteller Cysign
  • Erstellt am Erstellt am
  • #21
auf handy (S25+) und tablet (tab S9) android version 16. es haben aber auch schon die vorherigen versionen, auch auf meinem alten tablet funktioniert.
 

  • Ersteller
  • #22
Sodala, das Xvive MD1 ist angekommen.
Mit der CME PTE. LTD: App "WIDI" konnte ich das Gerät von meinem Android 16 Gerät aus sehen und mir wurde auch direkt ein FIrmwareupdate angeboten. Durchgeführt, soweit easy.Wenn ich die Widi-App öffne, sehe ich nach 11-3 Sekunden den Xvive MD1. Inkluisive Seriennummer.


Nicht irritieren lassen, dass die Xvive-Hardware mit der CME-Software zusammenarbeitet - das ist wohl so gewollt. Vllt. kommt beides aus dem selben Haus unter anderen Markennamen oder so, wer weiß das schon...

Jetzt suche ich ne App, mit der ich unter Android 16 Midi-Input sehen/scannen kann.
Bin echt mal gespannt, ob sich das sinnvoll nutzen lässt :)
 
  • Ersteller
  • #23
Sodala, ich hab endlich ne App gefunden, die den Midi-Input auswerten kann. Mit "n-track Studio" konnte ich nen Schlagzeug-Instanz öffnen, die ich jetzt per Bluetooth von nem Midikeyboard aus nutzen kann.
Das geht sogar mit halbwegs brauchbarer Latenz (zumindest über die Handylautsprecher - leider hat mein Handy keine 2,5mm Klinke mehr :D).
 

  • Ersteller
  • #24
Die Boss RC-600 Probleme hab ich aber imme rnoch nicht gelöst bekommen... Ich hab das Ding jetzt 4 Jahre, an vllt. 3-4 Tagen hat das Syncen geklappt - selbst mit den Tips vom Roland/Boss-Support klappts nicht zuverlässig. Dabei will ich nicht mal nen Timescratch oder sowas haben - einfach nur synchton zum Synchie soll recorded und abgespielt werden!

Ziemlich trauriges Produkt mit schlechter Menüführung und ultraschlechten default-Settings als Looper. Ich kann echt nur vom kauf abraten und wünsche mit meine alten Jamman Solo XT zurück - da hätte ich mir lieber nen Arduino als Midi-to-Jamman-Splitter basteln sollen....nen Abend Hirnschmalz und die Lösung geht. Aber das Roland-Ding hat nur viel Zeit und Nerven geffressen ohne wirklich jemals als Midi-Slave brauchbar zu sein.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Weltkonzern solchen Müll zu solch überzogenen Preisen auf den Markt schwemmen kann...


Gestern hab ichs dann mal geschafft, dass Track 1 problemfrei läuft - und dann hat die zweite Spur auf dem Looper geruckelt -.-
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #25
Ziemlich trauriges Produkt mit schlechter Menüführung und ultraschlechten default-Settings als Looper. Ich kann echt nur vom kauf abraten
Der RC 600 wäre mir auch too much, vielleicht ist Deiner auch einfach nur defekt, pssiert ja mal … allerdings so eine generelle Schelte kann ich nicht nachvollziehen, mein RC 500 ist super, sowohl in der Menüführung (wenn man den Github Editor nicht benutzt, der vieles nochmal vereinfacht) und auch in den Settings. Alles läßt sich konfigurieren, da muss nichts default bleiben. Dauert nur seine Zeit. Z.b. die internen Drums über externe Midi durch Sequenzer exakt steuern, Clock von draußen, Start/Stop-Steuerung dann von allem über den Boss … alles funzt.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Weltkonzern solchen Müll zu solch überzogenen Preisen auf den Markt schwemmen kann...
Vielleicht versuchst Du es mal zu verstehen … denn was z.B. der rückersehnte JamMan konnte, können doch die Boss Dinger sowieso.
 
  • Ersteller
  • #26
Davon bin ich beim Kauf auch ausgegangen. Aber ich konnte problemlos ohne jeglichs Fehlverhalten einen zweiten Jamman Solo XT (JammanS - Plural! Sogar zwei davon liefen problemfreier als ein einzelner RC-600 :D) an den ersten klemmen, kleines Klinkenkabel zum Syncen dran und beide liefen problemlos synchron - ohne jeden Ruckler (gleiche BPM wie bei Aufnahme vorrausgesetzt - BPM-Änderungen mache ich eigentlich nie nach den Aufnahmen!).
Synchron - genau das ist die Anforderung, die ich bei dem Upgrade hatte. Synchron zu jeder x-beliebigen Midi-Quelle, damit man Sequencermusik mit Loops untermalen kann.

Das sind Grundfunktionen, für die das Gerät ausgelegt war. Ansonsten macht ein Midi-in auch absolut keinen Sinn für mich. Man stellt sich doch keinen RC-600 auf den Boden, den man beim Spielen mit den Füßen bedienen kann, um ihn dann remote per Midi zu kontrollieren.

Ich gehe nicht von einem Hardware-Defekt aus. Ist kein Midi-Signal anliegend, klappen alle Loops mit der internen Clock problemlos.
Ist ne externe Clock anliegend, blinken die Status-LEDs auch über Minuten im passenden Takt.
Nehme ich auf, gibts auch keine Anzeichen von nem Problem.
Spiele ich es ab, versucht die Firmware wohl micro-jitter im Midi in den Audiofiles anzupassen - womit der Prozessor überlastet ist.
Also alle Hardwarefunktionen einzeln gehen - die Software hängt und ist echt schlecht programmiert.

Diese xfade-Option z.B. kann ich nur einstellen, wenn kein Midi anliegt. Also Midi-Kabel abziehen, wert einstellen, Midikabel wieder dran. Ich hab 2-3 Menüpunkte gefunden, wo sich das so verhält.
Das sind Fehler in der Softwareprogrammierung, da keine Interrupts oder nen falsches Prozesshandling gewählt wurde.

Das sind genau die Anfängerfehler, auf die ich meine Azubis beim Einstieg in die Arduino-Programmierung in den ersten 1-2 Wochen auflaufen lasse (z.B. ne Sensorabfrage, die den gesamten Programmablauf blockiert und ne Bedienung unmöglich macht, da erst auf einen Wert gewartet wird, bevor das Programm weiter läuft) - damit sie ein Verständnis dafür entwickeln - scheinbar waren die Roland-Coder nicht unter meinen Azubis :D
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #27
Ist ne externe Clock anliegend, blinken die Status-LEDs auch über Minuten im passenden Takt.
Nehme ich auf, gibts auch keine Anzeichen von nem Problem.
Spiele ich es ab, versucht die Firmware wohl micro-jitter im Midi in den Audiofiles anzupassen - womit der Prozessor überlastet ist.
Da ist für für mich die Frage, unter welchen Bedingungen spielst Du es ab? Mit exakt weiter konstant anliegender Clock?

Azubis beim Einstieg in die Arduino-Programmierung in den ersten 1-2 Wochen auflaufen lasse
Auflaufen lassen ist nie gut, sag ich (weil du es hier kundtust). Gibt bessere Methoden.
 
  • Ersteller
  • #28
Mit exakt weiter konstant anliegender Clock?
Synthietisch an, Mischpult an, Gitarrensachen an. Synthies im equencer auf Play drücken - sonst nichts ändern. Dann am Looper aufnehmen und direkt wieder abspielen = soundruckler.

Kleines Beispiel:
View: https://youtube.com/shorts/oVMIbkH6CXw

Gestern hab ichs auch mal geschafft, dass Spur 1 sauber lief - und Spur 2 dann die Ruckler hatte.

//Edit: Mir ist gerade aufgefallen: Da wo ich zum ersten Mal record drücke, blinkt das RC600 dann plötzlich schneller.

Auflaufen lassen ist nie gut, sag ich (weil du es hier kundtust). Gibt bessere Methoden.
Na wie willst du denn darauf kommen, was da schief läuft, wenn du solche Situationen nicht erlebst?
Nimm nen Arduino und nen Sensor. Jetzt soll der Wert regelmäßig auf dem Display geupdated werden - aber z.B. noch ein zweiter Wert von einem Poti eingelesen und angezeigt werden.
Dann stößt man schnell darauf, dass da was nicht funktioniert. Ich bin großer Fan davon dinge nicht in der mysteriösen Theorie zu lassen, sondern praktisch erlebbar zu machen.
Genau so wie Spannung und Strom - bei mir muss jeder erstmal ne Diode durchbrennen lassen, danach erkläre ich, wie der Widerstand den Strom begrenzt und wie sowas berechnet wird.
Nur trockene Theorie macht doch niemandem Spaß ;)
 
  • #29
  • Ersteller
  • #30
Keine Ahnung. Es lief nach dem Ändern der Einstellung nach Rolands Vorgabe bis zum Ausschalten.
Danach hab ich das nie wieder rekonstruiert bekommen.

Ich hab Roland auch gebeten alle relevanten Schritte nochmal zusammenzufassen - aber es klappt einfach nicht.
Ich hab schon so viele Stunden mit dem Kackding verbracht. Wenn es zumindest nen Statusmenü fürs Midi hätte, wo man Inputs, die Clock und Schwankungen sehen könnte - das würde das Debugging leichter machen.

Ich jedenfalls hab keine Lust mehr auf den roten Schrottklumpen.
 
  • #31
Kannste mir übereignen 😉 … ich vermute ja, es liegt eher an einer instabilen Clock von außen. Du schriebst ja selbst irgendwann, mit der internen Clock des „Schrottklumpen“ lief alles problemlos.
 
  • Ersteller
  • #32
Ja genau. Das Ding kommt auf ne externe Midiclock nicht klar.
Also saa, wofür es gebaut wurde.

Absoluter Firmware-Fail. Zeigt einfach nur die 'Qualität' von Rolands Software.
Dass irgend n Effekt rumzickt hätte ich eher erwartet (beim Roland JD Xi damals gabs hänger bei der Effektsektion - einmal aus und wieder einschalten und ales ging wieder - aber das ist ein Einteigergerät im Gegensatz zum RC600...) - und das hätte mich nicht gejuckt, weil ich den Driss eh nicht nutze.
Aber dass die Basis-Funktion nicht geht: Absolutes No-Go.

Hast du irgend nen Looper, der problemlos extern synchronisiert werden kann zum tauschen? Ich kann das Kackteil echt nicht mehr sehen. Das hat so viel Zeit und Nerven gekostet... und geht nach 4 Jahren immer noch nicht zuverlässig.

Btw: An nem anderen Port des Midi-Splitters hängt ja n TR-8S. Ebenfalls von Boss/Roland. Das läuft auch problemlos.
Also hier einfach zu sagen "unsauberes Midisignal" ist absoluter Bullshit!
Und wenn es so wäre: Warum wird das nicht auf dem Display angezeigt? Dafür ist ein Display da!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #33
Ich kann nicht nachvollziehen, dass Du immer auf dem Boss/Roland Gerät herumhackst, wo es doch offensichtlich ist, dass Dein Problem vermutlich eher von Deiner Midi-Clock Quelle und/oder der ganzen Midi-Mimik (Splitter usw.), die Du noch dazwischen hast, verursacht wird. Das macht doch Dir offenbar auch schlechte Laune, kauf Dir doch einfach mal einen neuen Looper … aber was ist, wenn es damit auch Probleme gibt? Ist dann wieder der Looper Schuld? Nur weil Du selbst offenbar viel Ahnung von Firmware-Programmierung hast, muss es ja nicht unbedingt die Firmware sein, die da den Fehler hat.

Ich würde mir mal ne andere Midi-Clock Quelle besorgen und damit testen. Dem Problem sozusagen Schritt für Schritt näher rücken.

Übrigens, was ich auch noch nicht ganz verstehe: in deinem letzten Video klingt es ja so, als wenn Du da extern einen Sound laufen läßt, zu dem Du dann zusätzlich aufnehmen willst. Wofür ist das Midi da überhaupt zwingend notwendig?
Du kannst doch auch eine externe Quelle einfach so (freilaufend) loopen und dazu overdubs machen bzw. weitere Spuren aufnehmen, ganz ohne Midiclock. Wenn die (erste) Loopaufnahme hinsichtlich Start und Stopp sitzt, läuft die Wiedergabe doch zwangsläufig auch sauber. Alles weitere (Spuren, Dubs) muss dann natürlich auch in Time sein, wie beim Zusammenspiel mit anderen Leuten. Geht im Prinzip auch ganz ohne Clock. Viele Leute loopen so …
 
  • #34
Das Ding kommt auf ne externe Midiclock nicht klar.
Haste mal eine andere Clock probiert? Ich weiss nicht ob dein Roland-Drummy ne Clock ausgeben kann, falls ja würde ich die als Master testen.
Ich hatte auch mal Probleme weil mein Looper (Echoplex) zickig auf die Clock eines BOSS-Drummys reagiert hat. Mit anderen Clocks gab es kein Problem.

Haste mal den Splitter weg gelassen? Vielleicht macht der Ärger.

Noch ne Idee:
Ist auf dem zweiten Loop im Video ein Effekt drauf? Für ne Fehlfunktion klingt das fast schon zu sauber. Gips da nicht so Häcksel-Effekte?

Dass BOSS-Looper als Clock-slave nicht ordentlich funzen hab ich allerdings schon öfters gehört.

Ich kann nicht nachvollziehen, dass Du immer auf dem Boss/Roland Gerät herumhackst
Ich schon, Balsam für meine schwarze Seele. 😆
Die Dinger können nix, sind unzuverlässig und der Support ist grottig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #35
Im Prinzip ja alles konstruktive Vorschläge; ich hatte jetzt erwartet, dass Du auch den Looperlative ins Spiel bringst?
Ganz ohne Balsam, mein RC 500 kann alles, ist zuverlässig (hat sogar Batteriebetrieb!) und braucht keinen Support. Ziemlich sicher ist er da nicht der einzige Boss-Looper.
Aber schauen wir mal, wir wir ggfs. konstruktiv helfen können …
 
  • Ersteller
  • #36
Übrigens, was ich auch noch nicht ganz verstehe: in deinem letzten Video klingt es ja so, als wenn Du da extern einen Sound laufen läßt, zu dem Du dann zusätzlich aufnehmen willst. Wofür ist das Midi da überhaupt zwingend notwendig?
Ja, meine Synthesizer - damit man hört ob und wann das Midi vom roten Schrottklotz zickt. Damit hört man auch ganz klar: ALLE anderen sachen funktionieren problemlos. Es ist nur der RC600, der Midi nicht richtig versteht.
 
  • #37
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #38
Übrigens, was ich auch noch nicht ganz verstehe: in deinem letzten Video klingt es ja so, als wenn Du da extern einen Sound laufen läßt, zu dem Du dann zusätzlich aufnehmen willst. Wofür ist das Midi da überhaupt zwingend notwendig?
Ja, meine Synthesizer - damit man hört ob und wann das Midi vom roten Schrottklotz zickt. Damit hört man auch ganz klar: ALLE anderen sachen funktionieren problemlos. Es ist nur der RC600, der Midi nicht richtig versteht.

Haste mal eine andere Clock probiert? Ich weiss nicht ob dein Roland-Drummy ne Clock ausgeben kann, falls ja würde ich die als Master testen.
Ich hatte auch mal Probleme weil mein Looper (Echoplex) zickig auf die Clock eines BOSS-Drummys reagiert hat. Mit anderen Clocks gab es kein Problem.

Haste mal den Splitter weg gelassen? Vielleicht macht der Ärger.
Kann man machen - aber dann kann ich auch Midi weglassen. Wie will ich denn dann hören, ob die Synchronität auseinander läuft? Das Launchpad Pro (meine Midi-Clock) hat keinen eigenen Klangerzeuger :D
Noch ne Idee:
Ist auf dem zweiten Loop im Video ein Effekt drauf? Für ne Fehlfunktion klingt das fast schon zu sauber. Gips da nicht so Häcksel-Effekte?

Nein. Der ganze Müllsound kommt nur vom RC600. Da sind keine Effekte an (außer der Firmwareeffekt von Boss :D).
Die Dinger können nix, sind unzuverlässig und der Support ist grottig.
Das trifft bei Roland/Boss leider sehr oft zu :(
So gerne ich meinen TR-8S oder früher meinen JD Xi auch mag/mochte....genau so hasse ich Roland für fehlerhafte Firmwares und nen technologischen Stand (vor allem bei eDrums - Stichwort Machinegun-Effekt) aus den 90ern :D

Der RC500 soll bei Midi scheinbar nicht so zickig sein wie der RC600. Aber ich hatte den RC500 noch nie in der Hand - fand das Format blöd beim Gitarrespielen.

Wen Roland zumindest fair kommunizieren würde "Unser roter Schrottklotz RC600 hat Probleme bei der Midi-Implementierung, holt euch nen 6n138, verheiratet den nach Schaltplan XY mit nem Arduino, ladet diese 15 zeilige Firmware drauf, 2 Dioden und 2 Widerstände dazu und ihr habt nen Konverter für 10€, der die Midiprobleme löst, da er standardkonform jede Midiclock liest und das mit nem goldenen, mit Diamanten besetzten Midipegel an den RC600 weitergibt" wäre das auch alles total entspannt.

Aber da ich nicht weiß, warum der RC600 zickt (außer dass die Firmware einfach ekelhafter Müll ist), machts wenig Sinn da rumzuexperimentieren.
Das ist der teuerste Fehlkauf in meiner 30-jährigen Musikererfahrung.

Ai sagt, dass da irgendwas in der Firmware versucht nen Microtiming ständig anzupassen - also dann 8x oder 16x pro Takt? Statt einfach _gar nicht_...
Klingt soweit aus technologischer Sicht auch plausibel - aber aus Musikersicht muss das Ding eingesteckt werden und funktionieren. Das macht es eben NICHT.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #39
So, hier noch n Video, das vielleicht ein besseres Verständnis vom Setup erzeugt.
Man sieht auch: Irgendwie habe ich aktuell Settings getroffen, womit Track 1 vom RC600 synchron läuft (ist das vielleicht wetterabhängig? oder von Ebbe und Flut? :D). Aber der zweite Track stottert.

Das KANN kein schlechtes Midisignal sein, denn sonst würde der erste Track auch stottern.
Damit wäre dann ein Hardwaredefekt endgültig ausgeschlossen und der Fehler ist eindeutig auf die Firmware zurückzuführen.

Die Settings habe ich übrigens nochmal von den beiden Boss-Support-Antworten auf der Vorseite hier im Forum entnommen.


View: https://youtu.be/E1rBQHxpPS0

//Edit: Gemini meint, dass der Looper hier problemlos mit ner externen Clock geht:
Singular Sound Aeros Gold Edition Loop Studio*
*


Hat da jemand Erfahrungen?
Sind ja "nur" 100€/20% Aufpreis zum roten Schrottkasten von Boss - bei 100% Mehrwert :D
Alleine von der Bildschirmgröße und der Touchfunktionalität, sowie dem SD-Kartenslot (vermisse ich seit dem Umstieg vom Jamman zu den Boss-Loopern enorm!) überzeugt das Gerät aufm Papier jetzt schon - ohne auch nur n Video davon gesehen zu haben (bin eben erst drauf gestoßen).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #40
Das KANN kein schlechtes Midisignal sein, denn sonst würde der erste Track auch stottern.
Du sprichst ja auch vorher von „irgendwie“, könnte also auch einfach zeitweise instabil sein.
Ich würde es ja nochmal anders herum probieren. Einfach mal den Boss als Master nehmen. Siehe
Ist keine Midiclock anliegend, loopt es problemlos. Ist ne Midicloick anliegend, stottert/gliched/jittert der Sound
Es wird nämlich so sein, dass der natürlich glitscht, wenn die externe Midiclock nach der Aufnahme nicht mehr stimmt. Vielleicht ist auch der anfängliche Tipp mit ner zusätzlichen Midiclock Probierenswert, denn Midi-Clock als Konzept und Realisation hat ja auch Tücken.
Nebenbei, hast Du die Einstellung des RC 600 bei Sync, Clock eigentlich auf Auto oder Midi?

Den SingularSound hat ein Kumpel, ist nicht sooo damit zufrieden, laute Tasten, umständliche Bedienung. Und vom Beatbuddy hört mal auch mal das eine oder andere Midi-Problem.

Für ganz viele Spuren und große Trickserein benutzte ich übrigens ein Ipad mit Loppy Pro (da ist der Bildschirm dann noch größer 😎) und zur Steuerung den Nectar Pacer Boden-Midicontroller.
 

Ähnliche Themen

×
Dir gefällt Musiker-Board.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Affiliate/Werbung
Thomann
CTG-10 Clip Tuner
4,90 €
Jetzt kaufen
Zurück
Oben