Brauch mal schnell ne Antwort. Es geht um Kabel.

von Insane, 21.12.03.

  1. Insane

    Insane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #1
    Ja also ich will jetzt endlich mal meinen FX Loop ausprobieren (hab ich immer verpennt) und hab jetzt gerade viel zeit. leider fehlt mir ein kabel. kann ich auch ein Boxenkabel benutzen?
     
  2. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.12.03   #2
    Zum testen ja, auf dauer schluckt es dir wohl Signalqualitaet.
     
  3. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #3
    Warum schluckt es Signal Qualität??
     
  4. Razamanaz

    Razamanaz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #4
    weil Boxenkabel anders ausgelegt sind als Gitarrenkabel.
    Da war im letzten Guitar Magazin ein Bericht darüber (oder was G&B?) Auf jeden Fall sollte man Boxen nicht über Gitarrenkabel mit dem Top verbinden. Ich denke, dass man auch nicht die Effekte mit Boxenkabelnverbinden sollte sondern die dafür vorgesehen Patch Kabel nehmen sollte. Hat sicher einen Grund war es so ist ;)

    Raz
     
  5. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.12.03   #5
    Ja, ueberlege dir doch mal wieviel Leistung durch ein Boxenkabel gehen muss und wieviel durch das normale Instrumenten- oder Patchkabel.

    Du wirst ja auch nicht ueber Kloingeldraehte Starkstrom rueberschieben, oder?
     
  6. Insane

    Insane Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #6
    naja soll ja auch nur zum testen sein. dann gehts ja also. aber normalerweise wird der loop doch mir normalen gitarrenkabeln betrieben oder?
     
  7. Galend

    Galend Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #7
    ja normalerweise nimmt man da normale Gitarrenkabel 8die kurzen werden oft Patchkabel genannt)

    Der unterschied zu den speaker-kabeln sit eben daß sie für "leise" Signale gemacht sind die wesentlich störanfälliger sind deswegen sind die Instrumentenkabel besser abgeschirmt Boxenkabel dagegen bestehen meist nru eben aus zwei Adern dafür sind diese eben dicker.
     
  8. Direwolf

    Direwolf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.03   #8
    Boxenkabel:
    Speaker-Signale haben eine hohe Spannung und eine geringe Impedanz, sie können unabgeschirmt transportiert werden. Apropos Impedanz: Hier liegt das eigentliche Problem des Speakerkabels, welches sich mit zunehmender Leistung auch noch vergrößert. Die Impedanz sollte vom Kabel nicht noch zusätzlich erhöht werden. Wir benötigen die Leistung des Verstärkers nicht im Kabel, sondern im Lautsprecher. Wir können dem entgegenwirken, indem wir ein Kabel mit möglichst großen Leitungsquerschnitt verwenden oder das Kabel möglichst kurz halten. Die Entfernung von Endstufe und Lautsprecher läßt sich jedoch nur in gewissen Grenzen minimieren (ein entscheidender Vorteil von Aktivboxen ist die Entfernung von Endstufe und Speaker), die Boxen müssen schließlich auch positioniert werden. Bleibt der Querschnitt: für Endstufen mit niedriger Leistung (für Proberaum usw.) sollte man nicht unter 1,5 qmm anfangen, für fette Bass-Anlagen und PAs sind auch locker 6,0 qmm Leitungs-Durchmesser notwendig. Für die meisten normalen Anwendungen für Kabellängen von max. 10 m ist ein Querschnitt von 2,5 qmm am gebräuchlichsten. Asymmetrisch nicht-abgeschirmt heisst nicht, dass die Polarität egal ist, daher sollte man dringend auf die Markierung der Leitungen achten, durch Farbe oder Isoliermaterial ist ein Leiter immer kenntlich gemacht.

    Git. Kabel:
    Linekabel sind einadrige geschirmte Kabel. Sie werden in der Rackverkabelung, im Studio, zwischen Mischpult und Effekten usw. verwendet. Als Stereoversion werden 2 jeweils unabhängig voneinander geschirmte Leiter verwendet. Im großen und ganzen trifft das zu den Mikrofonkabeln Gesagte auch auf Line-Kabel zu. Eventuell ist auf etwas mehr Leitungs-Durchmesser zu achten, da hier die Ströme etwas höher sind. Auch bei Linekabeln sollte auf Qualität geachtet werden. Billige Kabel sind höchstens für Vatter´s Quelle-Stereoanlage geeignet.

    Ganz ähnlich sind auch noch Instrumentenkabel. Vom Kabelquerschnitt ist, bis auf die dickere Außenisolierungnicht, kein Unterschied auf den ersten Blick zu erkennen, hier wird jedoch noch mehr Wert auf mechanische Belastbarkeit gelegt. Man stelle sich nur einen Gitarristen vor - so oft, wie der auf das Kabel sappt ;-).

    cu Direwolf
     
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