Dean oder Ibanez oder doch ESP?

Dreepa

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Ahoy ihr Krachmacher und Musiker!

Ich habe folgendes Problem: Ich habe zu wenig Erfahrung um wirklich eine rationale Entscheidung zu treffen.

Ich suche schon seit längerem eine neue Gitarre. Bin aber eigentlich kein "richtiger" Gitarrist, sondern spielte lange Zeit einen Warwick Masterman Bass. Nebenher halt immer mal wieder Gitarre gezockt, Powerchords geschrabbt, Akkorde gelernt etc.

Mir wurde immer gesagt, ich spiel den Bass wie eine Gitarre (zu melodisch, zu wenig Groove, Akkorde auf den hohen Saiten, Background Gedudel das eher zu ner Rythmusklampfe passt etc.)

Habe mich also nebenher immer weiter auf zerschundenen Akkustikgitarren und einer uralten Stratocaster(Nachbau) ausleben können und will mir halt jetzt endlich eine neue Gitarre holen um melodischen, schweren, warmen, druckvollen Metal zu machen, der aber auch definierte rythmische Passagen hat und ebenfalls mit atmosphärischen cleanen Parts aufwartet.


Also:
Beim Anzocken der verschiedensten Gitarren bin dann an der Ibanez RG2610Z Prestige hängen geblieben. Die hat irgendwie ein geiles Spielgefühl gehabt. Das war sehr präzise zu spielen und einfach zu greifen. Die Töne waren sehr klar und brilliant, auch verzerrt.

->
http://www.ibanez.co.jp/products/eg...6&color=CL01&year=2009&cat_id=1&series_id=221


Was ich mich aber fragte: Warum hat die nur einen Pick Up? Wird mir das zum Verhängnis? Außerdem brauch ich das Vibrato eigentlich auch nicht, bends reichen mir, wenn überhaupt. Verstimmt die Klampfe sich dann nicht auch sehr schnell? Floyd Rose ist mir z.B. nicht positiv in Erinnerung geblieben (Kollege benutzt das).
Außerdem frag ich mich was die Seymour TB10 Full Shred taugen für die Mucke die ich machen will. Es wäre ja dann nur dieser eine PU und ich hätte keine Alternative.
Was genau hat es eigentlich mit diesem "Wizard Neck" auf sich? Ist das vlcht. der Grund warum die so gut in der Hand liegt?


Dann bin ich über die Dean Anniversary Edition gestolpert, für 800 Tacken. Auf der Homepage steht, dass die nur 2007 angeboten wurden. Versteh ich nicht, bei nem Händler um die Ecke hab ich die jedenfalls angespielt.
Und siehe da, es fluppte noch viel besser! Total das weiche Brett, was sogar leichte Fehler verzeiht. Da konnte man richtig dreckig drauf rumjammen, und alles fluppte 1A!
War total begeistert, wenn da nicht die total ätzende Form (V-Shape) wäre.
->
http://www.deanguitars.com/dean_winter_07/30th.htm

Vom Klang her war sie wesentlich "wärmer" und "weicher" ohne diese Brillianz. Fast schon etwas matschig, aber sympathisch matschig!

Leider kann man sie überhaupt nicht im sitzen spielen! Das nervt sowas von... Gibt es da irgendwelche Modifikationen die man benutzen kann um die auch im sitzen zu spielen?
Weiterhin sagte mir ein Angestellter im Laden, dass die für den Proberaum nicht so geeignet wäre, da sie bei High Gain anfängt zu pfeifen wenn man nicht spielt. Wieso? Woran liegt das? Kann man das vermeiden? Will er nur die teurere Ibanez (800 vs 1100 euro) verkaufen mit der ich auch geliebäugelt habe?



Und zuguter letzt wäre da noch die Variante von ESP, deren Name ich gerade nicht im Kopf habe, aber die Standardmäßig mit EMG81 kommen, den Sound kenn ich, da kann ich nicht viel mit falsch machen. Leider konnte ich die aber nocht nicht anspielen, also weiß ich nicht ob sie überhaupt in Frage kommt.



Von Dean gibt es dann auch noch die Razorback, weiß jemand ob die in die gleiche Richtung wie die Anniverary V geht? Konnte sie leider auch noch nicht anspielen.

Fragen über Fragen.... Möchte natürlich nicht einfach "drauf los kaufen" und vorher eure Meinung hören.


cheers!
 
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Gast103658

Guest
Zur Ibanez

Ibanez is schon mal keine schlechte Wahl. Gutes Preis/Leistungsverhältniss. Wenn du kein Tremolo brauchst, dann schau dir mal die RGT6EXFX.
(http://www.ibanez.co.jp/products/eg_page09.php?area_id=3&data_id=556&color=CL01&year=2009&cat_id=1&series_id=223)
Hab sie selbst noch nicht angespielt, aber das ist soweit ich weiß, das Beste was Ibanez aus RG Serie mit fixed bridge anbietet.
Stellen wir doch die Frage mal anders rum: Warum haben andere Gitarren 2 oder 3 PU´s?
Richtig - weil du dann ne andere Klangfarbe hast. Mit einem PU´s hast du dann halt auch nur eine Klangfarbe. Inwiefern dir das zum Verhängniss werden könnte, musst du selbst raufinden. Ich persönlich würde defenitiv 2 PU´s bevorzugen, der Flexibiltät halber ;)
Das Verstimmen der Saiten hängt von mehreren Faktoren ab. Der wirkliche größte Nachteil an nem Floyd Rose ist das Stimmen der Gitarre, da sich jedes mal wenn du an der Mechanik drehst, sich nicht nur die Spannung der betreffenden Saite verändert, sondern die aller Saiten.
Wie gut die TB10 Duncan´s selbst sind, weiß ich nicht. Google sagt mir aber, nach ein bischen Gestöbere, dass die PU´s dafür das Richtige wären. Und ja, es liegt am Wizard Neck, dass die Gitte so gut (subjektiv betrachtet^^) in der Hand liegt. Es gibt ja auch noch den Wizard II Neck, der soll nochmal n´ Stück flacher sein...

Zur Dean

Wenn der Hersteller sagt, dass die nur 2007 angeboten wurde, dann heißt nicht automatisch, dass du die dann nicht auch noch 2-3 Jahre später im Laden bekommst. Meist steckt dahinter, dass das Gittarenmodell nach 2007 nicht mehr produziert wird. Wenn dann der Gitarrenladen um die Ecke im August 2008 beim Vertrieb von Deanguitars die Klampfe anfrägt und der Hersteller die noch auf Lager hat, dann wird er die natürlich seine Restbestände abverkaufen. Aber kommen wir zurück auf die Gittare selbst:
Solche Korpusformen sind nur selten im sitzen bequem zu spielen. Aber mal ehrlich - wer möchte denn Metal auch im sitzen spielen? :D
Modifikation? Was meinste? Nen Ständer oder nen abnehmbaren Zacken an der Klampfe? :confused:
Das mit der HighGain-Geschichte wird wohl auf den "High-Out-Put" PU´s beruhen. Vermeiden kann man´s insofern, dass du einfach wieder in den Clean Kanal deines Amps switchst, wenn du nicht spielst. Was man während dem Spielen dagegen machen kann weiß ich nicht, denn z.B. bei Soli wo ein Ton lange gehalten wird, kann das Pfeifen auch enstehen. Dass der Verkäufer dir nur die Teurere verkaufen wollte sei mal dahin gestellt. Normalerweise wissen die Leute die in sonem Laden arbeiten, genug über die Materie. Schwarze Schaafe gibts natürlich immer.

Zu ESP

Naja, such mal auf Google nach "esp emg 81" unter Shopping. Die Info hilft nicht wirklich weiter ;)
Das Einzige was ma da nur raten kann ist: ab in Laden und anspielen!^^


Berichtigt mich wenn ich wo falsch liege. Ich hoffe ich konnte dir bischen weiterhelfen :)

Greetz oNe_
 
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RobbinCrosby

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Also ich würde dir zu der Ibanez raten, die Prestige Serie ist absolut top und die Äxte aus der Serie sind jeden Cent wert. Der Hals wäre mir etwas zu flach, aber der Sound der Klampfen ist bombastisch!
Die (Korea-) Deans finde ich persönlich nicht so dolle (Verarbeitung, Sound), aber die ESPs sind eigentlich wie die Ibanez-Gitten tolle Gitarren!!! :great: Bei ESP wirst du nicht enttäuscht sein..., glaub mir!
 
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Acruto

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Metal?
Was mir einfällt ist folgendes:
Ibanez Iceman
(das selbe ungefähr nochmal mit Floyed Rose Ibanez STM1 Hier lang)

Esp
LTD MP-600 BLK
Auch n Hammerteil!

Dean...Dean?!...Deaaan?! kenn ich net sorry, aber sagt mir nichts...

Also ich bin zukünftiger Besitzer einer Iceman, habe mich da schon festgelegt, finde das Design einfach geil, und Metal, passt genau!!
 
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Dragonguitar

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Würde mir für Metal auch mal Jackson angucken:)
Kann die DK2M empfehlen, gibts sogar jetzt mif Koffer, oder Soloist mal anspielen, diese habe ich aber noch nicht gespielt.
 
Metalfreak 93

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Also für MICH persönlich sind ESP Gitarren die geilsten, vorallem die ESP Eclipse und SV Serie sind gebaut für Metal. Ich hab beide mal ausführlich angespielt und wenn ne nächste Gitarre dann eine von den Beiden. :)

LG
 
Dreepa

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Hey One_ ,danke für die Antworten.

Auch an die anderen natürlich Danke, aber besonders an One_ für die ausführliche Antwort ;)
Hat schon eine Menge geholfen.

Da habe ich aber gleich noch ein paar Folgefragen:

-Sind Deans alle in Korea gefertigt? Wirkt sich das negativ auf die Haltbarkeit / Qualität aus?
Ich kenne niemanden der Dean spielt und würde damit totales Neuland betreten... Wie sind die Erfahrungen so mit den Klampfen? Sind die robust?


-Kann ich mir neben einem EMG81 Humbucker am Steg dann am Hals noch einen Seymour reinbauen? Spricht da was grundlegend dagegen? Dann hätte ich den EMG Sound für die trockenen Riffs und den Seymour Sound für die weichen Riffs (finde EMG zwar gut, aber sehr unflexibel fürs rumexperimentieren).

-Was hat es mit der LTD Serie von ESP auf sich? Sollte man lieber die 300 Euro mehr investieren und eine nicht-LTD ESP nehmen? Mir wurde gesagt LTD ist die qualitativ schlechtere Serie von ESP.
 
RobbinCrosby

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Also LTD Gitarren sind definitiv abgespeckte ESP Gitarren, aber ab der 600er Serie beginnt es interessant zu werden, was die Ausstattung der Gitarre angeht! Aber es gibt bei LTD sowohl gute, als auch schlecht verarbeitete Instrumente...! Die ESPs sind eigentlich durch die Bank weg zu empfehlen, was Qualität angeht, da made in Japan.
Deans gibt es auch USA made. Zu den Deans kann ICH dir sagen: Lass die Finger von den Koreas und greif zu den USAs, denn Qualität und Sound befinden sich hier auf einem ganz anderen Level! Habe eine V gespielt, die so ein bisschen wie die Gibson Korina aussah und ich war begeistert von der Gitarre!
Ich habe mir nie Gedanken über eine aktive/passive PU Bestückung gemacht, aber ich denke, das sollte möglich sein!
Letztendlich kann ich dir nur raten (durch meine Erfahrungen), dass du mit deinem Geld, was du ausgibst schon auf Japan- oder USA-Qualität setzen solltest. Die Koreaner bauen teils gute Instrumente, aber es gibt dort nicht so ein konstantes und hohes Qualitätsniveau, wie bspw. in Japan!
 
Szczur

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die Asiaten ziehen nach...gar keine Frage...aber der Unterschied zw. einer US Gitarre und einer Asiatischen ist immer hörbar. Ich kann dir ehrlich nur eine USA Made oder Japan empfehlen.
 
scottph

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USA made? Dean? Ok...erstmal ein bißchen aufräumen: Dean baut keine Gitarren, genau wie Ibanoes. Beide Firmen bekommen Gitarrenteile von Zulieferern und basteln die zusammen. Von den drei genannten Firmen baut nur ESP eigene Gitarren, aber ESP steht hier wahrscheinlich nicht zu Wahl, da sie preislich weit über den anderen Gitarren liegen. LTD baut in verschiedenen asiatischen Ländern und in der Preisklasse sind sie wirklich gut.
Das ist kein Angriff auf Ibanoes oder Dean - beide brauchbar, aber Gitarren bauen sie nunmal nicht.

Mal abgesehen davon: Jede Gitarre ist für Metal geeignet, denn "Metal" kommt aus dem Amp, nicht der Gitarre.
 
Blue Gator

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die Asiaten ziehen nach...gar keine Frage...aber der Unterschied zw. einer US Gitarre und einer Asiatischen ist immer hörbar. Ich kann dir ehrlich nur eine USA Made oder Japan empfehlen.


Nix für ungut, aber solche Pauschalurteile sind schlicht falsch. Gerade in Korea gibts schon seit Jahrzehnten eine Gitarrenbau-Tradition. Die Leute dort haben's genauso drauf wie die Gitarrenbauer in Amiland oder Japan. Letztere mussten sich ihren Ruf übrigens auch erst erarbeiten. Ich erinnere da zum Beispiel an die "Charvels" der 80er. Exzellente Gitarren - ich hab selbst noch eine hier stehen. Aber damals galt Japan halt noch als "pfui", weshalb die eigentlich unter Wert verkauft wurden...

Du hast natürlich in sofern Recht, als bei vielen Herstellern die Top-Modelle in Amiland gefertigt werden. Die sind aber nicht deswegen besser, weil die Amis grundsätzlich besser wären als die Koreaner, sondern weil's eben die High End Modelle sind. Letzten Endes ist das alles eine Frage des Preises. ;) Für 2000 Euro kann man mehr erwarten als für 600, das heißt aber nicht, dass man mit einer 600-Euro-Gitarre nicht absolut glücklich werden könnte.

Dass "made in Korea" oder heute eigentlich eher "made in China" kritisiert wird, liegt daran, dass westliche Hersteller dort vor allem ihre billigen oder mittleren Modelle bauen lassen - in großen Stückzahlen und bei vergleichsweise niedrigen Löhnen.
Mit entsprechenden Vorgaben, entsprechendem MAterial und entsprechendem Budget können Koreaner auch absolute Edel-Teile bauen - ich verweise nur mal auf die "deutsche" Edel-Schmiede Zerberus, die ihre sicherlich absolut hochwertigen (und teueren) Äxte auch in Korea bauen lässt...
 
Dreepa

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USA made? Dean? Ok...erstmal ein bißchen aufräumen: Dean baut keine Gitarren, genau wie Ibanoes. Beide Firmen bekommen Gitarrenteile von Zulieferern und basteln die zusammen. Von den drei genannten Firmen baut nur ESP eigene Gitarren, aber ESP steht hier wahrscheinlich nicht zu Wahl, da sie preislich weit über den anderen Gitarren liegen. LTD baut in verschiedenen asiatischen Ländern und in der Preisklasse sind sie wirklich gut.
Das ist kein Angriff auf Ibanoes oder Dean - beide brauchbar, aber Gitarren bauen sie nunmal nicht.

Mal abgesehen davon: Jede Gitarre ist für Metal geeignet, denn "Metal" kommt aus dem Amp, nicht der Gitarre.

Sollte es nicht egal sein ob sie selber gebaut werden oder nur zusammengebaut werden?
Das sagt doch nicht zwangsläufig was über die Qualität aus.

Und zum Thema Metal: Wenn man unverzerrte Passagen hat und auch mit verschiedenen Effekten arbeitet, dann macht es schon einen Unterschied welche Gitarre da vor dem Amp hängt (bzw. welcher Pickup und welche Saiten).
 
psywaltz

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die Asiaten ziehen nach...gar keine Frage...aber der Unterschied zw. einer US Gitarre und einer Asiatischen ist immer hörbar. Ich kann dir ehrlich nur eine USA Made oder Japan empfehlen.

quark! meine made in japan CAPARISONS sind zu den "made in USA" ESPs, Jacksons mindestens gleichwertig. dass "made in USA" gleichgesetzt werden kann mit höherer qualität, halte ich für zu pauschal. ich hatte Gibson paulas in der hand, die unter aller sau waren. warum glaubt alle welt, ein japanischer gitarrenbauer sei schlechter als ein deutscher oder ein amerikanischer...

USA made? Dean? Ok...erstmal ein bißchen aufräumen: Dean baut keine Gitarren, genau wie Ibanoes. Beide Firmen bekommen Gitarrenteile von Zulieferern und basteln die zusammen. Von den drei genannten Firmen baut nur ESP eigene Gitarren, ...

Mal abgesehen davon: Jede Gitarre ist für Metal geeignet, denn "Metal" kommt aus dem Amp, nicht der Gitarre.

hi scott... diese erbsenzähler aussage unterstreicht nur deine abneigung gegenüber angesprochener brands und tut nix zur sache. so gesehen wäre ja dann ein VW auch kein VW, weil der wird nur in wolfsburg zusammengebaut und wenn wir deine erbsenzählerrei weiter betreiben, dann baut ja ESP seine ERLE-bäume nicht selbst an, also ist das ein deutliches qualitätsmerkmal... du siehst, es wird unhaltbar.

die zweit aussage unterschreib ich sofort.

BTT: also, der fullshred ist ein extremer TA. ich habe ihn rausgehauen, weil er mir ZUUU extrem war. aber trotzdem ist er sowohl für cleane parts als auch für verzerrte rhythmen und soli geeignet. mir war die 2610 am ende zu unflexible... es ist einfach ein toll bespielbares metalbrett.

mit witard ist das halsshaping gemeint. hier mal eine grafische darstellung der verschiedenen profile.

mit den genannten gitarren hast du natürlich sehr unterschiedliche konzepte in der engeren auswahl. die ibanez ist ne moderne strat, die deans sind "metalbretter". mit der aussage ESP gitarren mit standard EMG TAs ausgestattet, tust du der marke keinen gefallen, da auch ESP unglaublich viele verschiedene gitarren herstellt (und sie werden recht schnell mit hardrock/metal in verbindung gebracht) und sie sind standardmäßig nicht alle mit EMGs ausgestattet, das ist nur eine option. aber durchaus kann man die LTDs aber der 500er serie empfehlen, schöne gitarren mit guter ausstattung, auch ne gebrauchte MII...

Vees kann man wunderbar im sitzen spielen (das geht so gut wies urinieren im sitzen:p), sollte dich also nicht abschrecken.

TIPP: checken checken checken!
 
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Dragonguitar

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quark! meine made in japan CAPARISONS sind zu den "made in USA" ESPs, Jacksons mindestens gleichwertig. dass "made in USA" gleichgesetzt werden kann mit höherer qualität, halte ich für zu pauschal. ich hatte Gibson paulas in der hand, die unter aller sau waren. warum glaubt alle welt, ein japanischer gitarrenbauer sei schlechter als ein deutscher oder ein amerikanischer...


Er meint wahrscheinlich die Made in Korea-Gitarren.
Weil empfehlen tut er ja Made in Japan.
Desweiteren kommen die Flagschiffe von Ibanez auch aus Japan und die S-Prestige aus Korea, die ESP-Flagschiffe kommen meines Erachtens auch aus Japan und nicht USA.
 

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