Dean User Gitarren-Thread

  • Ersteller Jesus666
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Verbaut sind, wie typisch für viele asiatische Gitarren Minipotis. Auf der Rückseite steht bei meinen B500, was dann wohl für lineare 500K-Potis steht. Die Potis lassen sich aber sehr gut drehen und sind nicht zu locker. Das Gefühl beim drehen erinnert etwas an CTS-Potis, die in der Regel ja auch etwas fester sind.
Als Tonepoti habe ich jetzt ein Göldo A500K Push-Pull-Minipoti, damit ich den Steg-HB parallel schalten kann und das Poti dreht sich viel leichter. Mir gefallen die Stock-Potis besser.

Das E-Fach ist relativ großzügig geschnitten, trotzdem kann man nicht einfach große Potis einbauen. Beim Tonepoti ist die Zargenbuchse im Weg und die Bohrungen im Korpus sind auch nicht weit genug, um die fetten Achsen von z.B. CTS-Potis durchzustecken. Bei CTS beträgt der Gewindedurchmesser 10mm, die asiatischen Göldo-Potis haben 8mm. Die Stock-Potis habe ich nicht gemessen, sehen aber auch wie 8mm aus. Wenn man also nicht bohren möchte, dann sind die Möglichkeiten nicht sehr vielfältig. Man könnte also höchstens logarithmische Potis verbauen oder welche mit Push-Pull-Funktion, um noch ein paar Sounds mehr zu haben.

Ein SH-8 Invader in einer Les Paul ist schon eher selten anzutreffen, ob es passt hängt aber auch vom Eigenklang der Gitarre ab. Es gibt ja nicht nur dunkle, fett klingende Les Pauls.
Ich habe den Gibson Dirty Fingers in meiner Vendetta, da ich den noch rumliegen hatte und eh mal wieder spielen wollte. Der hat wie der SH-6 ja auch einen ganz guten Biss in den Höhen und nach etwas Einstellarbeit gefällt er mir jetzt richtig gut.

Der SH-5 hat etwas weniger Output als der SH-6, was aber nicht groß auffällt, da er sehr breit und fett klingt. Was er richtig gut kann, sind diese Riffs, die wie eine Wand klingen. Bei Leadsounds fehlt vielleicht etwas die Wärme in den hohen Lagen, dieses Schicksal teilt er aber mit vielen Keramik-HBs.
Der SH-6 ist da noch mal etwas bissiger und aggressiver, dafür nicht so fett. Der Custom wird auch als "PAF on steroids" bezeichnet. Das breite Frequenzbild eines PAFs hat er, dafür aber auch eine Menge mehr Power und insgesamt ist der Sound auch etwas "moderner". Man kann auch mal einen Gang zurückschalten, ohne es immer gleich wie Metal klingen zu lassen. Der SH-6 ist da mehr der typische High-Output-Distortion-HB, der etwas komprimierter klingt, mit mehr Fokus auf den Mitten.
Gut vorstellen könnte ich mir aber beide.
 
Der Custom wird auch als "PAF on steroids" bezeichnet. Das breite Frequenzbild eines PAFs hat er, dafür aber auch eine Menge mehr Power und insgesamt ist der Sound auch etwas "moderner". Man kann auch mal einen Gang zurückschalten, ohne es immer gleich wie Metal klingen zu lassen. .


Das klingt richtig gut, ich denke der wirds dann doch. Danke!
 
So, nachdem ich mich mal wieder über die Post ärgern musste konnte ich endlich meine Gitarre abholen. Somit: NGD :w00t:

Zunächst habe ich mich über das riesen Paket gewundert, war natürlich Box in Box verpackt, da hat Music World Brilon wirklich sorgfältig verpackt mit viel Füllmaterial. Der Dean Karton selbst dagegen ist ziemlich kompakt.

Habe zu Hause in Ruhe ausgepackt und die Gitarre mal genau unter die Lupe genommen. Ist meine erste Made in Korea Gitarre und ich muss sagen, Hut ab, das ist echt super verarbeitet. Es gibt keine Fehler im Lack, nichts wackelt, die Potis laufen rund (das habe ich bei Gibson schon anders gesehen), Bünde sind absolut exakt abgerichtet, da steht nichts über. Tolle Arbeit! Die Grover Tuner kenne ich von einer Epiphone Prophecy die ich mal hatte, machen nen wirklich hochwertigen Eindruck auf mich.

Vom Setup ist die Gitarre nicht ganz gut eingestellt, die Brücke ist sehr weit rausgeschraubt und die Saitenlage dementsprechend hoch. Werde ich mal sehen müssen, ob es ausreicht die Brücke runter zu schrauben oder ob an der Halskrümmung nochmal Hand angelegt werden muss. Das Griffbrett ist recht trocken, aber noch in Ordnung, werde das mit Lemon Oil wieder auf Vordermann bringen. Was mich ein bisschen irritiert hat, auf der Kante vom Griffbrett, über dem Neck PU quasi, dort wo das Griffbrett abgesägt/geschliffen/whatever wurde, sind weiße Pünktchen. Dachte zuerst es wäre Farbe, aber es lässt sich mit einem Pinsel entfernen. Keine Ahnung was das ist.

Die aufgezogenen 9er Saiten sind halt schrecklich, da werde ich direkt mal 10-46 oder 11-48er aufziehen, damit sollte es bei der Mensur auf Cis Standard noch gerade so klappen.
Der Hals hat eine schöne Form, liegt gut in der Hand, lediglich der Lack ist wirklich sehr dick und neigt zum dran kleben bleiben.
Die Brücke wirkt auf mich allerdings etwas "mickrig", die kommt mir so dünn vor. Außerdem ist der Sattel auch nicht so toll, werde den erstmal ein bisschen mit Gravit bearbeiten, die G-Saite scheint nicht ganz stimmstabil.

Konnte bislang nur an einem Transistor Amp testen, klingt schon gut, man hört dass es Mahagoni ist, auch unverstärkt resoniert und schwinkt der Body schön. Die PUs sind okay, aber nichts besonderes, da ich mich da aber ja schon drauf eingestellt habe, ist das keine Enttäuschung. Ein Blick ins E-Fach bestätigt, was ich gelesen habe: sauber verkabelt, großzügig viel Platz und was mich positiv überrascht hat: der Plastikdeckel ist von innen mit Folie abgeschirmt, sehr gut!

Angenehm ist auch das leichte Gewicht der Gitarre (müsste mal noch wiegen) und dass die Gurtpins sehr groß sind, das wirkt schon ohne Security Locks recht sicher.


Insgesamt also positiv überrascht wie viel Gitarre man für das Geld bekommt. Persönliche Kritikpunkte wären:

- dicker Lack auf der Halsrückseite
- mittelmäßige PUs
- Brücke und Sattel


Grundsätzlich aber eine wirklich vernünftige Basis für Modifikationen, auf keinen Fall eine "Billiggitarre" oder nur was für Anfänger.
 
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Die Brücke sieht so aus wie eine ABR-1 mit Locking-Funktion. Die Nashville, die standardmäßig auf den meisten Gibsons verbaut ist, ist um einiges klobiger. Die Nashville hat wohl auch ein breiteres Feld um die Oktavreinheit einzustellen.
Theoretisch müsste eine Brücke passen, die auch für Epiphone-Gitarren passt. Faber hat leider keine schwarze Hardware im Angebot und ABM kostet schon etwas mehr. Aber ich schätze mal, dass man mit einer hochwertigen Alu- oder Messing-TOM (je nach Soundgeschmack) noch einmal etwas rausholen kann.

Mein Sattel macht keine Probleme, ich habe aber erst einmal auch nur einen neuen Satz 9-42er aufgezogen.
 
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Mal sehen, ist sicher auch nur ungewohnt erstmal mit der Brücke. Ich mach mich gleich mal ans Einstellen.

Hier mal noch ein paar Fotos, auf dem letzten sieht man auch die weißen Pünktchen, von denen ich geschrieben habe, kA was es letztlich ist.

IMG_1892.JPG IMG_1893.JPG IMG_1895.JPG IMG_1899.JPG IMG_1898.JPG
 
Vielleicht sind das irgendwelche Späne vom Holzschnitt. Oder die Gitarre wird schon so lange gelagert, dass sie schon langsam anfängt zu gammeln :).

Einstellen musste ich meine auch. Die Brücke ist schon sehr hoch. Die TOM ist aber pflegeleicht. Mit den beiden Schrauben kann man gut die Höhe einstellen. Der Hals muss bei meiner eigentlich auch noch etwas gerader eingestellt werden, wenn ich beim nächsten Saitenwechsel aber dickere Saiten teste, wird sich das wohl von alleine erledigen.
 
Nach einer Woche muss ich sagen, dass ich nach wie vor viel von der Vendetta halte. Die Bespielbarkeit ist einfach sehr gut, eine super komfortable Gitarre. Sogar der Lack auf dem Hals stört mich weniger als ich zunächst vermutet hätte. Insgesamt hab ich meine Tele und meine Les Paul die letzte Woche kaum in die Hand genommen, was allerdings sicher auch daran liegt, dass die Dean noch neu ist.

Gestern haben wir geprobt, da muss ich allerdings sagen hat man gemerkt, dass die Humbucker nicht so taugen. Nach drei Songs habe ich die Vendetta weggelegt und meine Les Paul genommen, das war als würde man eine Wolldecke vor der Box wegziehen. Gestern Abend hatte ich allerdings auch Zeit einen neuen Bridge PU einzubauen (bin echt kein Löt-Ass :whistle:), konnte das bislang nur an einem Transistoramp testen, klingt aber schon viel transparenter und klarer. Übrigens wurde es ein SH-5, denke damit bin ich gut bedient. Was an den Hals kommt weiß ich noch nicht, ist auch eher zweitrangig also wird da der Preis auch eine Rolle spielen. Vielleicht ein gebrauchter SH-2 oder SH-4.
 
Mal noch mal ne Frage zu den PUs. Habe gestern mal wieder mit meiner Dean geprobt, für den Gig mich letztlich aber doch wieder für die LP entschieden. Mit der hab ich einfach das Gefühl, das alles passt. Bei der Vendetta dreh ich doch immer wieder am EQ rum, vielleicht vermisse ich einfach den Schub der LP, die Dean setzt sich zwar auch gut durch, aber empfinde ich eher als schneidend...

Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass zwischen der dem Rand vom Pickup und der Einfassung noch einiges an Platz ist und auch die Saiten nicht exakt Polepieces liegen. Braucht die Vendetta etwa F-Spaced Tonabnehmer? Kann später mal noch ein Foto machen...
 
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Die Vendetta hatte ich auch schon tolle Gitarre gerade für den Preis wo sie abverlangt wird/wurde bei Music World
 
Die Saiten müssen nicht exakt über den Polepieces verlaufen, unter den Bobbins liegt bei Humbuckern ein Barrenmagnet quer zu den Saiten. So wild ist das nicht.

Ich habe mal zwei Vergleichsbilder gemacht:
1. die Dean Vendetta mit einem Gibson Dirty Fingers am Steg (G-Spacing mit 49mm)
2. eine Yamaha RGX Powerstrat mit Floyd Rose und einem Trembucker von Seymour Duncan am Steg (F- Spacing mit 53mm)

1.
IMAG0123.jpg


2.
IMAG0122.jpg


Bei der Vendetta verläuft die tiefe E-Saite am äußeren Rand der entsprechenden Polepieces. Keine wilde Sache. Der Trembucker in der Yamaha passt perfekt. Ich hatte den Dirty Fingers auch mal in der Yamaha und da lagen die äußeren Saiten deutlich neben den Polepieces. Dem Sound hat das aber auch nicht geschadet.
Das etwas Platz im Rahmen ist, ist auch in Ordnung.

Die Vendetta kann man natürlich nicht mit einer Les Paul vergleichen. Man muss sie nur mal in die Hand nehmen, um das zu merken. Sie ist ja doch sehr leicht. Durch den durchgehenden Ahornhals ist dieses Holz natürlich um einiges "präsenter" als die angeleimten Mahagonipaddel. Die Mensur ist ebenfalls länger (25,5"). Eine Les Paul ist einfach eine andere Gitarre.
Trotzdem hat sie schon einen ordentlichen Schub für eine Powerstrat. Dafür klingt sie auch ziemlich "brilliant". Man wird für Les Paul und Vendetta wohl etwas andere EQ-Settings brauchen, dafür hat man dann aber auch noch eine klangliche Alternative.

Womit wir zu den PUs kommen. Du hast doch den SH-5 Custom verbaut? Der hat schon sehr präsente und klare Höhen. Wenn du den Sound etwas "wärmer" und mit ein wenig mehr "Growl" in den Tiefmitten haben möchtest, könntest du mal einen Alnico 8 in den Custom einbauen. Die Höhen sind immer noch gut vorhanden, aber etwas "runder" und durch die etwas angehobenen Tiefmitten ist er auch etwas "fetter". Den Custom 8 habe ich auch in der abgebildeten Yamaha und ich finde, dass er sehr gut zu Powerstrats passt. Der normale SH-5 passt aber eigentlich auch gut zu solchen Gitarren.
 
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Meine Dean Zero XO USA Dave Mustaine No2/50 weltweit.

 
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Danke Stratz! Habe nochmal drüber geschaut eben und ja, eigentlich sieht es auch nicht so falsch aus mit dem SH-5.

Dass ich nicht den Sound meiner LP erwarten kann ist klar. Wenn ich zu Hause über die Dean spiele (und das mache ich gern), find ich es auch echt cool. Wie gesagt in der Probe fehlt mir so ein bisschen die Wucht. Vielleicht ist der Ansatz aufgemotzter PAF für den Sound den ich mir vorstelle nicht der richtige. Im Grunde wollte ich ja einen PU, der eine größere Bandbreite an Sounds abdeckt. Momentan denke ich, lieber nen heftigen Metal-PU, das würde mir reichen, wenn das abgedeckt wird.

Gerade bin ich ziemlich auf dem Death-Metal Trip.

den Sound finde ich schon recht stark oder auch die Carcass Sachen von der letzten Scheibe




Klar, der PU macht da nur ein kleiner Anteil aus und Amp und Box spielen ne wesentlich größere Rolle wahrscheinlich, aber trotzdem, mit dem SH-5 bin ich irgendwie nicht so zufrieden.

Was ich mir so vorstellen könnte: kräftige Bässe und Mitten, Höhen eher moderat, dafür sorgt mein Marshall + V30 Speaker schon. Und insgesamt recht viel Output. Vielleicht doch ein Invader?
 
Mit dem Alnico 8 wird der Custom etwas "dunkler" und die Mitten werden etwas gepusht, der Frequenzgang ist etwas ausgewogener. Beim SH-5 sind die Mitten in Relation leicht gescoopt, da Bässe und Höhen etwas präsenter ist. D.h. aber nicht, dass er wenig Mitten hat. Ein Mittenloch hat z.B. der SH-14 Custom 5. Der SH-5 hat auch ein Höhenspektrum, das je nach EQ bzw. Equipment für manche schon einmal etwas "harsch" sein kann.

Der SH-8 Invader würde vom Frequenzbild (viele Bässe und Mitten, wenig Höhen) natürlich passen. Marshall + V30 hört sich ja nicht gerade nach "muffigen" Sound an. Die Vendetta ist ja auch nicht gerade eine "dunkle" Gitarre. Man könnte es versuchen. Obwohl ich das Tuning beim Invader wohl nicht zu tief wählen würde. Da können ein paar Höhen mehr nicht schaden.

Vielleicht wäre der DiMarzio Dominion auch eine Alternative. Getestet habe ich ihn noch nicht, aber er hat ein sehr ausgeprägtes Mittenspektrum und die Höhen sind auch nicht übertrieben stark.

 
Habe mir heute eine Dean Karl Sanders - The Black V aus den USA bestellt, bin gespannt.
 
Habe mich in der letzten Zeit nochmal mehr mit dem Sound meiner Dean beschäftigt und will den SH-5 jetzt doch erstmal behalten. Mein Bad Monkey wurde durch ein Fulltone OCD ersetzt, das hat ja von Haus aus schon einen sehr präsenten Bassbereich, damit klingt es wirklich richtig geil nach Metal. Beim nächsten Saitenwechsel kommen dann nochmal etwas dickere drauf, dann klappt es auch mit Cis Standard besser.
 
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So, meine Karl Sanders ist heute gekommen, werde evtl. morgen ein Review schreiben.

Ich glaube, ich könnte ein scalloped Fretboard Fan werden, klasse Teil!
 
An die Vendetta Besitzer:

Welche Saitenstärken nutzt ihr bei welchem Tuning? Ich habe aktuell 10-46er drauf und die finde ich doch zu lasch. Bewege mich so zwischen cis Standard und e. Habe hier noch zwei Sätze 11-48er liegen, aber überlege direkt auf 11-52 zu gehen.

Manchmal komm ich mir vor als ob ich gerade erst mit dem Gitarre spielen angefangen habe...
 
Ich habe derzeit 10-46 für Eb-Standard drauf. Die tiefe Saite lässt sich auch noch auf Db stimmen, ohne dass es zu lasch wird. Ich habe aber gesehen, dass im Sattel noch etwas Luft ist.
Für C#(Db)-Standard würde ich wohl aber auch eher zu 11-52 oder mindestens 10-52 tendieren. 11-48 wäre mir auf der tiefen Saite zu lasch.

Dean User Gitarren-Thread
Hier hat ein Vendetta-Spieler mal 11-52 aufgezogen und auf C-Standard gestimmt. Es soll wohl noch so gerade alles passen. Für C-Standard finde ich 11-52 auf so einer Mensur aber auch grenzwertig. Meine Yamaha mit 26,25"-Mensur hat eine 52er Saite, die ich zwischen D und C hin und her stimme. Für C reicht es mir auch so gerade. Für dauerhaftes Spielen in diesem Tuning müsste ich aber auch mehr Zug haben. C# wird aber wohl noch gut mit 11-52 bei der 25,5"-Mensur gehen. Nur wenn du auf E-Standard hochgehen möchtest, wird der Zug doch vielleicht etwas zu stark.
 
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Habe jetzt doch erstmal 11-48 aufgezogen, für E sind die Klasse, D dürfte auch noch gut gehen. Vielleicht nehm ich für cis dann doch lieber meine Les Paul mit den dickeren Saiten.

So machts gerade jedenfalls Lust.
 
Wenn man solche große Unterschiede in den Tunings mit einer Gitarre abdecken will, wird es immer etwas schwierig bzw. kompromissbelastet. Mit 11-48 wird D-Standard kein Problem sein.
 

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