Dean User Gitarren-Thread

  • Ersteller Jesus666
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Die Vendetta ist wirklich federleicht, hätte ich auch nicht gedacht.
 
Kann ich bestätigen, meine Vendetta ist auch federleicht, meine beiden Dean ML79s übrigens auch (schwerer schon als die Vendetta, aber leichter als man es bei solch einem "Schlachtschiff" vermuten würde).
 
Hab Sie gestern Abend mal ein wenig an Guitar Rig gespielt. Lässt sich sehr viel besser Spielen als meine LTD. Allerdings muss ich auch euch zustimmen, die Saitenhöhe ist echt böse. Bin beim Benden im 12+ Bund fast unter die oberen Saiten gerutscht. Und am Pickup Switch ist eine hässliche Plastikguss-nase am Schalter. Den muss ich mal irgendwann wegfeilen, kratzt ganz schön.

Da ich nur theoretische Ahnung hab :D muss ich, wenn ich an der TOM die Höhe korrigiere, die Oktavenreinheit wiederherstellen? Und mich würde mal interessieren, was von Haus aus für Saiten drauf sind. Endweder hab ich nudelweiche Finger oder es ist kein 9er Satz (was durchaus positiv wäre :) )
 
Von Haus aus müssten 9-42er drauf sein. Beim nächsten Saitenwechsel gehe ich aber mal auf 9-46. Bis jetzt haben sich die etwas dickeren Basssaiten immer gut mit den jeweiligen Sätteln der Gitarren vertragen, von daher bin ich optimistisch, dass es dieses Mal wieder keine Probleme gibt.

So eine Gussnase sehe ich jetzt nicht als Mangel, das kommt öfters vor, als man denkt. Die Elektronik (Toggle, Potis, Buchse) ist natürlich nicht auf höchstem Niveau, funktioniert aber einwandfrei.

Überprüfe, bevor du die TOM verstellst auch mal die Halskrümmung. Ich habe momentan Ernie Balls drauf und der Hals könnte ruhig noch einmal etwas nachgestellt werden. Bei asiatischen Gitarren wird in der Regel mit metrischen Bauteilen gearbeitet, von daher sollte also ein entsprechender Imbusschlüssel passen. Bei meiner chinesischen Squier Classic Vibe Tele passt glaube ich ein 5mm Schlüssel, bei der Dean habe ich noch nicht nachgesehen.

Wenn der Hals ganz leicht konkav eingestellt ist, kannst du an die Saitenlage gehen. Dazu erst einmal die Saiten entspannen und dann mit einem großen Schlitzschraubenzieher die TOM weiter in den Korpus schrauben. Dann mal wieder stimmen und testen. Das ist ein Geduldspiel, lohnt sich aber, weil es die Bespielbarkeit doch verbessert. Danach würde ich auch ruhig noch einmal die Oktavreinheit überprüfen, bei mir war sie aber schon recht gut eingestellt.

Die schwarze Hardware ist ziemlich empfindlich, also wundere dich nicht, wenn der Lack etwas abblättert.

Ich habe mir überlegt, dass ich irgendwann mal die TOM tauschen will.
Nicht, dass sie schlecht ist, aber bei meiner Gibson hat der Umbau auf Faber-Hardware doch eine Menge ausgemacht. Leider gibt es die Faber-TOMs nicht in schwarz. Besonders angetan haben es mir die Einschlagbolzen. Allein durch die Bolzen, die für einen besseren Kontakt zum Korpus sorgen, ist die Gibson um einiges resonanter geworden. Die TOM der Vendetta hat allerdings eine Locking-Funktion, die Bolzen kann ich daher nicht verwenden und die alte TOM draufsetzen.
Die Vendetta kommt ja aus dem Unsung-Werk, wo damals auch die Epiphones gebaut wurden. Ich hoffe, dass Austauschhardware, die für Epiphone-Gitarren geeignet ist, weiter komme.
 
Nabend, ich habe nun die experimentierphase begonnen. Heute mal frische Saiten aufgezogen. Für den Anfang d'addario EXL116 (11-52er) auf Std C gestimmt. Passt eigentlich ganz gut nur tiefe E Saite könnte straffer sein, allerdings bereits Grenze für Sattel und Brücke ohne nachzuarbeiten. Saitenhöhe hab ich erstmal gelassen da die e Saite ganz schwingt :D. Intonation hat leider nicht 100% geklappt. Die G Saite (D# auf C) lässt sich nicht ganz Oktavrein einstellen. Da fehlen ein paar stellmillimeter auf der Bridge. Oder ich bin zu blöd zum einstellen.

Durch die Stimmung musste ich auch erstmal den Hals nicht weiter korrigieren.

Ansonsten klingt Sie schon recht gut. Werd erstmal damit etwas experimentieren. Einen Satz EXL145 (12-54) hab ich noch in der Hinterhand, allerdings müsste ich dann feilen.

Cheers,

Sebastian
 
Eine 52er auf einer 25,5"-Mensur und auf C gestimmt ist wirklich nicht so straff. Ich habe eine Powerstrat mit 26,25"-Mensur und da stimme ich die tiefe Saite, die ebenfalls eine 52er ist (auch von D'adarrio, trotz selber Dicke haben unterschiedliche Hersteller/Produkte einen etwas anderen Saitenzug), immer zwischen D und C hin und her. Auf C finde ich es noch straff genug, loser sollte es aber auch nicht sein, von daher verstehe ich deine Bedenken.

Eine 54er wird da schon besser passen, nur der Sattel wird dann halt etwas nachbearbeitet werden müssen.

Wenn es sich die Reiter der Brücke nicht weiter verstellen lassen, muss man wohl mit leicht abweichender Intonation leben. Perfekt gestimmt ist eine Gitarre sowieso nie. Hast du mal probiert, den Reiter der G-Saite zu drehen? Die vertikale Kante zeigt bei den Diskantsaiten zum Steg-HB, wenn man den Reiter dreht, liegt die Saite etwas weiter hinten auf.
Dazu müsste man aber die Saiten wieder runterziehen und die Bridge ausbauen, ansonsten wird das wohl etwas zu frickelig.
 
also mit Erfahrungen, die ich in der Richtung mit der LTD gemacht hab (und das FR dadurch etwas kaputtgespielt hab, weil auch minderwertiges Material), würde ich auch nicht mehr tiefer als C gehen. Die LTD hatte ich mit 13-60 auf H. Das geht sogar erstaunlich gut, allerdings hat da das FR und der Sattel schlapp gemacht.

bei der Dean versuche ich das etwas durchdachter. ich werde mal nach ner Weile von C auf C# oder D hochgehen und mal schauen wie es läuft. Wenn ich an der Dean was kaputt mache, geht die jedenfalls einfacher zu reparieren :D. Gibts irgendwo eine liste oder die Frage an euch nach den wichtigsten Must-Have Werkzeugen für die Wartung?

ich würde ja gern die Saitenhöhe noch etwas runternehmen, aber ich fürchte fast, dass das mit dieser Kombi Saitenstärke auf C Tuning wohl nicht schnarrfrei gehen wird. Die E Saite macht schon ordentlich Betrieb, bin nicht der zarteste picker :D
 
So. Ich schicke mal voraus, dass das jetzt kein Blog hier wird :D

mir war die Kombi C-Tuning und 11-52er Saiten nicht wirklich angenehm. Also hab ich weiter an den Einstellungen gedreht. Bin nun auf Tuning C# Standard gegangen um etwas mehr Straffheit reinzubekommen, ohne gleich andere Saiten aufzuziehen. Dazu Hals eingestellt und die Saitenlage mal nach unten korrigiert, da mir die höhe aufn S*** ging. Im 12ten Bund wird ein 1,14mm plek geradeso gehalten von der hohen E-Saite. Spielt sich schon viel besser. Allerdings merkt man, dass das schnarren hart an der Grenze ist, wenn man etwas reinlangt.

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Mahlzeit, ich hab gerade mal Zeit und Lust und will hier mal ein paar Eindrücke und Erfahrungen mit meiner Dean Tyrant Bloodstorm schildern.
Denke mal das passt hier ganz gut herein :D


Ich war damals schon ein bißschen erschrocken als Michael Amott von ESP zu Dean wechselte weil ich diese Marke bis dato noch nicht gross auf dem Schirm hatte und ich die ESP Ninja sehr edel fand !
Damals war ich eigentlich immer scharf auf ne ESP bzw. LTD oder ne Jackson.
Aber in Sachen Flying V hatte keiner der Hersteller etwas im Programm, was mich überzeugte, an den höherpreisigen LTD V's störte mich immer die serienmässigen verbauten EMG's.
Dann kam das Tyrant Bloodstorm Modell von Dean heraus und ich war zumindest optisch erst einmal hin und weg :hail:

Ich bin ja sowieso ein Fan von Flying V's die nicht ganz so klassisch rund aussehen aber doch nicht zu aggressiv wie z.B. B.C. Rich.
Dann verging erstmal eine gewisse Zeit und als ich zufällig in einem Musikladen in meiner Nähe herumschlenderte, hing das Ding da an der Wand !!

In echt wirkte sie noch viel besser als auf den Fotos und auch die Form wirkt sehr kompakt, im direkten Vergleich zu meiner LTD V-200 ist sie um einiges bequemer, sowohl im Sitzen als auch im Stehen.
Auch die Grafik sieht in echt sehr sehr schön und edel aus, die Lackierung und die Verarbeitung ist tadellos ! :great:

Korpus und der geleimte Hals sind aus Mahagoni, schon im Trockentest zeigt sich die gute Resonanzeigenschaft und das Sustain.

Als Pickups kommen an der Bridge der Michael Amott Signature ,,Tyrant'' und am Hals der Time Capsule von DMT zum Einsatz.
Und auch hier war ich positiv überrascht, der ,,Tyrant' klingt zwar aggressiv aber nicht zu harsch oder zu spitz !!
Schön definiert mit einem leichten rotzigen Touch :D
Der Halspickup klingt vor allem bei schnellen Solo Läufen so richtig schön warm und ,, blubbert'' ohne dabei zu sehr zu mumpfen.

Ich denke mal diese Pickups sind angelehnt an den Seymour Duncan SH4 und SH1 ( die waren ja auch in der Ninja verbaut;))
Mir gefallen sie sehr gut, ich mag Pickups die nicht schon von Haus aus zu viel Dampf machen aber dennoch gerade für tiefere Stimmungen schön aggressiv und definiert klingen.

Nur so nebenbei, die Klampfe habe ich Ende 2011 gekauft und seitdem habe ich sie bei etlichen Proben und Live Auftritten eingesetzt.
Sie lässt sich wunderbar bespielen, fast wie von selbst:hail: und sie hält die Stimmung felsenfest !
Sie sieht heute immer noch aus wie neu :great:
Bis auf ein paar winzigste Kratzerchen und Scharten (bei der Umbauphase geht es Live manchmal etwas rauh zur Sache:D) die ich aber selber zu verantworten habe, sieht man ihr den jahrelangen Einsatz nicht an !
Einziger Kritikpunkt sind die schon teilweise abgespielten Bünde, denke die XJ Frets von Dunlop wären da die bessere Wahl!
Liegt aber auch teilweise mit an meinem Stil mit vielen Bendings und Vibratos :D

Mittlerweile besitze ich auch eine Schecter JL7 die natürlich etwas fetter klingt aber halt auch etwas steriler und kälter, sie ,,singt '' nicht so toll wie die Dean!!

Das Modell mit der ,,Splatter '' Grafik gefällt mir optisch auch sehr gut, nur ist dieses Modell leider relativ ,,billig'' von den Features her gesehen und die USA Version ist natürlich viel zu teuer !
Sehr sehr schade !!
Mich interessiert noch das Modell ,,Battle Axe'' welches aber einen Ahorn Hals und einen anderen Halspickup besitzt. Muss noch getestet werden :D

Ich hoffe ihr könnt mit meinem Geblubber etwas anfangen :D

Anbei noch paar Bildchen von meiner Guten :heartbeat:

Ps: Da sie auch von Michael Amott signiert wurde, hat sie für mich natürlich noch mehr Wert :tongue:

DSC_0005.JPG DSC_0185.JPG DSC_0187.JPG DSC_0004.JPG
 
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Hallo zusammen.

Bräuchte noch mal eueren Rat bin ja zur zeit an einer Dean Thoroughbred Deluxe dran (made in korea) jetzt hab ich geshen gibt es auch einige preiswerte dave mustang explorer bzw fly v modelle die sind aber alle made in indoniesen und mit desgin by dean pickups ausgestattet.

Da ich zwischen der Dean Thoroughbred Deluxe dean mit den usa pickups und den indonisen dave mustang moddellen schwanke.hatte vieleicht einer schon beide modelle in der hand und kann mir was dazu sagen?Nehme an die korea paula ist allein schon von den kompneten hochwertiger?
 
Die Designed by Dean-PUs sind stinknormale OEM-Pickups. Nichts besonderes, dagegen sind die Dean USA-Pickups richtige Geheimtipps.
Ohne einen direkten Vergleich zu haben, würde ich zur koreanischen Gitarre greifen.
 
Die Designed by Dean-PUs sind stinknormale OEM-Pickups. Nichts besonderes, dagegen sind die Dean USA-Pickups richtige Geheimtipps.
Ohne einen direkten Vergleich zu haben, würde ich zur koreanischen Gitarre greifen.


Danke für deine einschätzung
 
So mal ein die Dean Pros kann mir jemand Informationen zur Dean DS90 geben habe zwar 2-3 Sachen im Netz gefunden aber soviele scheint es nicht zu geben. Frage weil grade eine auf dem Weg zu mir ist :) dank G.A.S
 
Hallo zusammen,

ich glaube ich wage es auch mal, eine Vendetta 3.0 zu bestellen. Ich bin durch den aktuellen Thread indem jemand eine Metal Gitarre bis 500€ sucht noch mal drauf gestoßen, der Preis von 150€ ist echt verlockend.
Vor allem würde ich damit die Spalte zwischen meiner Tele und meiner Les Paul etwas schließen wollen, die Pick Ups zu tauschen plane ich schon mal mit ein, falls mir die Gitarre prinzipiell zusagen würde. Optisch wären mir einfache Inlays und ein weniger auffälliger Headstock lieber, aber wenn die Qualität stimmt kann ich damit absolut leben, wie sie daherkommt.

Zweifel hab ich halt bei der Verarbeitung der Gitarre, von meiner Highway One Fender und meiner Studio Les Paul bin ich da schon ein recht hohes Niveau gewöhnt, bei dem Preis kann ich da auch mit Abstrichen leben, ich will mir allerdings nicht vorkommen, als würde ich mit einer Anfängergitarre spielen. Der allgemeinen Meinung hier nach zu urteilen kann die Vendetta das aber.

An PUs würde ich einen SH-4 an der Bridge und einen SH-2 am Neck denken. Damit sollte sie sowohl für Rock als auch für härtere Metal geschichten ganz gut aufgestellt sein oder?
 
Bei Nichtgefallen kannst du sie immer noch zurückschicken.
Die Inlays hätten meiner Meinung nach auch etwas schlichter sein können. Witzigerweise findet man öfters auf sog. "Metal-Gitarren" sehr verspielte Inlays. Wenn es um die Lackierung geht, muss aber alles deckend Schwarz sein. :)
Beim Spielen nimmt man sie aber nicht wahr.

Der Headstock ist für Dean-Verhältnisse schon sehr unauffällig. Sonst gibt es da ja oft die dicken Pommesgabeln. Der Vendetta-Headstock ähnelt sehr dem von PRS.
Der Powerstrat-Headstock von Dean hätte mir auch gut gefallen:

Sie ist jetzt natürlich keine edle Sammlergitarre, ein Anfängermodell vom Discounter ist sie aber auch nicht. Ich würde sie als solides "Workhorse" bezeichnen. Ich nehme sie gerne in die Hand und spiele mit ihr.

Mit dem Hot Rodded-Set könntest du schon ganz gut fahren. Für richtig harten, modernen Metal, eventuell auch noch tief runtergestimmt, würde ich den SH-4 aber nicht nehmen. Da wird es dann schnell undefiniert und matschig, da die Bässe nicht zu den straffesten gehören. Da könnte ein SH-6 Distortion vielleicht besser sein. Einen SH-5 Custom könnte ich mir auch gut vorstellen.

Wie es aussieht, werden die Restbestände fast alle an Mitglieder des Musiker Boards verkauft. :D
 
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Danke für den Beitrag. Ich bestell mir die Gitarre jetzt einfach mal und schaue dann was mich erwartet. Werde hier mal ein paar Fotos posten und meinen Eindruck schildern.

Zu den PUs: der SH-6 ist mir vertraut, hatte den in einer SG Special, da hat der mir richtig gut gefallen, mit dem Volume Poti auch noch wirklich dymanisch zu regeln. Der käme auf jeden Fall auch in Frage, der Invader von SD ist noch eine Spur härter oder?
Den SH-5 Custom schaue ich mir auch mal noch an. Downtunings sollte die Gitarre schon vertragen können, zumindest bis auf Cis Standard runter, sollten die PUs problemlos mitmachen.
 
Der SH-8 Invader ist aber ein eher dunkler, fetter Humbucker. Ich würde den nur in helle, dünn klingende Gitarren einbauen, ansonsten könnte es vielleicht etwas zu mulmig und undefiniert werden.

Die Vendetta klingt nicht dunkel, aber es ist auch keine Gitarre, die unbedingt PUs braucht, die noch einmal stark die Bässe verstärken.

Sowohl mit SH-5, als auch SH-6 sollte C#-Standard gar kein Problem sein. In meiner Yamaha Powerstrat habe ich auch einen Custom und die ist auf D-Standard und Drop C gestimmt. Solche Tunings schafft der Custom locker.
Den SH-6 Distortion würde ich nicht als weniger "hart" im Vergleich zum SH-8 bezeichnen. Der ist auch schon relativ aggressiv, allerdings wird diese nicht so durch die tiefen Frequenzen erzeugt, sondern eher durch die Hochmitten und Höhen.

Wenn man tiefer in die Tasche greifen will, kann man auch mal die Black Winter testen. Die basieren auf dem SH-6 Set, sind allerdings noch einmal überarbeitet worden.

Es reichen bei der Vendetta auch die ganz normalen SH-Modelle aus. Durch die TOM braucht man keinen Trembucker.
 
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Ach krass, wusste gar nicht, dass der Invader nochmal untenrum besonders schiebt, ein Bekannter von mir, der eigentlich auch recht gut in der Materie drin ist, hatte den jahrelang in seiner LP Custom. Klang aber super!

Wie gesagt, den SH-6 hatte ich ja schon in einer SG, war damit echt zufrieden, wahrscheinlich wird der es wieder, hab den ja auch wirklich dynamisch in Erinnerung und auch clean brauchbar. Aber den SH-5 schau ich mir auch nochmal genauer an, mal sehen ob ich ein gutes Angebot für einen davon finden kann.

An den Hals dann auf jeden Fall was leichteres.

Mach es Sinn die Potis mit zu tauschen, wenn man schon dabei ist? Bei einer Mexico Tele hatte ich das Gefühl, dass die dort verbauten weniger feinfühlig reagierten als bei meinen teureren Gitarren. Ist im Endeffekt ja kaum Mehraufwand und auch preislich auch locker.

Aber erstmal muss die Gitarre ankommen, die sollen mal verschicken :coffee:
 
Willkommen in der Vendetta Gang ;)

149€ und die Gitarre spielt sich quasi von selbst, ich bin immer wieder begeistert.

Vor allem ist der Hals nicht so dünn wie bei anderen Powerstrats (Ibanez RGs vor allem) sondern füllt die Hand schön aus.
 
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