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Der Lüfter ist nicht penetrant, aber in der Stille doch einen kleinen Tick zu präsent für meinen Geschmack. Beim Testgerät hatte ich den weniger wahrgenommen.
Austauschen werde ich den mit Sicherheit, die Frage ist nur, ob ich wenigstens einen Teil der Garantiezeit abwarte oder eine Vereinbarung bekomme, dass die Garantiezeit dadurch nicht erlischt.
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich so eigentlich nur nachhole, was Korg zu billig gelöst hat.
Ich glaube aber, dass dein Händler bzw. Korg da auf einem anderen Standpunkt stehen werden, wenn du den Lüfter austauschen wirst.
Da wird keiner ne Vereinbarung machen.
Gruß

Eine Vereinbarung wird nicht mit dem Händler, sondern nur mit Korg möglich sein. Für die ist wichtig, dass die Modifikation
a) im Rahmen der Leistungsfähigkeit des alten Lüfters bleibt
b) fachgerecht durchgeführt wird.
Schon jetzt kann ich mit dem Lüftergeräusch leben. Es beruhigt mich aber zusätzlich, dass ich spätestens nach der Garantiezeit (und vielleicht etwas eher) bei Bedarf eine Lösung sehe.

@Don Micki:
ich vermute, dass die Varianten des Japanese Grand sich im lauten Bandkontext besser durchsetzen und das German Grand besser für Solo-Spiel, leichten Trio-Jazz und Baladen geeignet ist.
Ansonsten hat Xaver Fischer einen klasse Trick genau für das von Dir angeprochene Problem (im lauten Bandkontext etwas zu "dünn" zu klingen) gefunden, da es das genauso mit Pianos von anderen Herstellern gibt. Xaver mischt einfach unterhalb der Schwelle der bewußten Wahrnehmung einen Wurly-Klang bei, der genau die fehlenden weichen Mitten für solche Situationen liefert. Den gesamten Artikel mit Soundbeispielen findest Du hier:
http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/shortcut-klaviersound-auf-der-buehne.html
Die Seitenresonanz ist bei den beiden Pianos aber vorhanden und klingt toll!
Du kannst die Lautstärke dort auch bis zu 6 DB anheben dann ist die Resonanz noch deutlicher zu hören.
OK: Phase 1 - Patch-Sichtung. Das allein wird mich schon die freien Stunden nicht weniger Tage kosten.
Aber eins kann ich schon jetzt sagen: dies Teil ist eine geradezu unglaubliche Sound-Schatzkiste. Die verschiedenen Engines klingen eben NICHT nur wie eine etwas breitere Sample/ROMpler Basis, sondern geben dem Klangspektrum eine atemberaubende Spannweite und lassen einen in ganz verschiedene Klangformungswelten eintauchen. Hier stecken wirklich in demselben Ding Brot-und-Butter-Klänge, warme Vintagesounds, kühle FM-Sounds und knallbunte Krass-Sounds (weiß nicht, wie ich es anders nennen soll). Es hört sich wirklich an wie mehrere Keyboards und nicht nur wie ein paar Klänge mehr.
Und das Zweite, was auffällt: Du bist hier sofort im Workstation-Schrauberparadies: Parameterzugänglichkeit bis hin zu kompletten VA-Architekturen on the fly und visuell übersichtlich auf Touchsreen, gut zugängliches und flexibles Controller-Routing - das ist wirklich der reine Soundschraub-Vergnügungspark direkt unter den Fingern. Ein kapazitiver Multitouchscreen wär wohl noch direkter - aber auch anfälliger für chaotische Fehleingaben.
Ich steh erst am winzigen Anfang, aber ich kann nicht bestreiten, dass mich das richtig anmacht!![]()
Direkt hängengeblieben bin ich heute am Polysix.
Ich hab mal einen Polysix gespielt und finde es einen Hammer, wie nahe der Kronos-VA meiner Erinnerung an diesen Synth ist. Jetzt suche ich gerade nach meinen alten Patch-Sheets (ich weiß, dass ich die noch irgendwo habe, aber wo?).
Im Ernst: so analog habe ich bisher noch keine digitalen VA-Synths gehört.

...aber trotz der tollen Spezifikationen habe ich beim Anspielen nicht den Wunsch verspürt sofort meinen Instrumentenpark zu wechseln. Er wäre eher ein toller Ersatz für meinen S90XS.
Aber das gehe ich erst an, wenn die Saison rum ist und alle mit Ihrem KRONOS noch zufrieden sind. Bis dahin gibt es eventuell weitere Sample-Librarys zu kaufen, die die letzten Lücken schließen...