Der Mythbuster-Thread im Bereich Amps

von Breed of Killing, 07.09.07.

  1. Breed of Killing

    Breed of Killing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #1
    Dieser Thread beschäftigt sich mit den Mythen, die die meisten Anfänger glauben, aber nicht wahr/berechtigt sind.
    Ich hoffe, dass es sowas nicht schon gibt, falls doch, sry.

    Halfstack statt Combo, weil mehr Druck: Es stimmt zwar, dass ein Halfstack mehr Druck macht als ein Combo (aufgrund der größeren Membranfläche), aber der Druck den ein (vernünftiger) 1x12 macht, steht dem eines Halfstacks in nichts nach. (Gilt vorallem bei billigen Halfstacks.
    Fazit:Also für 500€ lieber nen mittelklasse Combo kaufen, als ein billiges Halfstack.


    Brauche min. 120 Watt Amp: Naja, wenn man vor hat ein Haus abzureißen, dann ja. Ansonsten reichen 50 Watt für eine Bandprobe bzw. ein Konzert locker aus. Ausser man hat vor sehr laut Clean zu spielen, dann ist der Headroom, den 120 Watt bieten natürlich von Vorteil.
    Fazit: 50 Watt reichen, alles andere ist übertrieben.


    Will nen Amp von Marshall: Ja, wer will das nicht^^. Nein. Marshall ist zwar mit die bekannteste Ampschmiede, aber das heißt nicht, dass alles von denen gut ist. Man spreche da nur mal die MG-Serie an....
    Fazit: Nicht alles was Marshall macht ist gut und bevor man sich nen MG15DFX kauft, sollte man bei anderen Ampfirmen reingucken.


    Will Röhrenamp, weil der besser klingt als ne Transe: Auch falsch. Schonmal nen guten TransenAmp mit nem schlechten Röhrenamp verglichen? Nein? na dann wird´s Zeit.
    Fazit:Was besser klingt, entscheidet der persönliche Geschmack und nicht die Art der Endstufe/Vorstufe


    Aber der Amp muss gut sein, hat doch nen Celestion Speaker: Tjo... siehe oben mit Marshall. Celestion ist zwar bekannt, aber auch nicht das Wunderheilmittel. Es gibt genau so gute/bessere Speaker zum selben Preis oder sogar noch billiger (z.B.: Eminence).
    Fazit: Auch mal andere Speaker versuchen.


    Will nach Metallica klingen, also muss ich mir nen Recto kaufen: Nöö, die haben zwar auf der Bühne Recto´s aber hinter der Bühne stehen Diezel VH 4´s. Dies ist bei den meisten Band´s der Fall.
    Fazit: Versucht nicht einen Sound zu kopieren, da es euch ja doch nicht gelingt, sondern veruscht euren Eigenen Sound zu finden.


    Mehr fällt mir momentan nicht ein, falls noch jemand andere Mythen kennt kann er die gerne Posten.
     
  2. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #2
    Ergänzend:
    Es gibt durchaus klangliche Faktoren, die einen zu einem Leistungs-
    technisch höher bemessenen Amp greifen lassen. Um sich in einer Band
    im Proberaum- oder auf der Bühne durchzusetzen, reicht Musikrichtungs-
    übergreifend fast immer ein Amp, der mit ca. 50W angegeben wird. Leider
    wird, gerade bei günstigen Geräten, auch gerne mal etwas zwischen der
    effektiven- und der peak-Leistung angegeben.
     
  3. maccaldres

    maccaldres Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #3
    Ich brauch eine böse aussehende Gitarre um Metal machen zu können

    auch falsch, man sehe sich mal Bands wie Iron Maiden an, die spielen "normale" strats
    oder Metallica die spielen auch "normal" paulas oder Zakk Wild der spielt auch eine Paula

    nur EMG pickups machen richtig dampf

    auch falsch, man teste mal Pickups von Häussel
     
  4. Czebo

    Czebo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #4
    "Sobald ich Soli spielen kann MUSS ich sie in jedem Song einsetzen!"

    -FALSCH! Nur weil man es spielen kann, heißt dass nicht, dass es auch in jeden Song hineinpasst! Das GEsamtpaket des Liedes muss stimmen - wenn ein Solo passt, spiel es - aber versuche nicht zwanghaft eins einzubauen nur um zu zeigen wie toll du Gitarre spielen kannst!

    MfG, Czebo
     
  5. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #5
    coole Sache, aber mit dem Halfstack muss ich wiedersprechen:
    48 inch (4x12") bewegen zusammen nunmal mehr gutklingende Luft als 12 inch,
    also macht n Halfstack auf jedenfall mehr Druck als ne 112 Lösung, die Frage ist nur obs das auch immer braucht udn obs einem das Geschleppe usw wert ist... ich meine versuch mal ne Mischbestückung bei 1x12" Boxen ;-)

    öhm der mann sitzt hier bei mir direkt im Nachbarort und ich hatte einige (wenn net fast alle Häussels schon probirt, Sie sind gut, aber auch völlig überbewertet, vorallem wenn man die Preise sieht, da gibs vergleichbares auch günstiger (besser ist ja schon wieder ne Sache des Geschmacks, deswegen hab ich das jetz net geschriegen)

    Robi
     
  6. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 07.09.07   #6
    @maccaldres & Czebo & all,

    bitte beachten, der Thread beschäftigt sich nur mit Amps & Boxen, nicht mit Instrumenten oder Spieltechnik :cool:

    Greetz :)
     
  7. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #7
    Ja, stimmt schon. Aber spiele mal nen Crate GLX Halfstack und dann nen Engl Screamer Combo. Ich würde schon sagen, dass der Engl genausoviel Druck hat, wie der Crate. Wobei der Gitarrensound ja nicht nur aus Druck bestehen sollte und das auch auf die Ampeinstellungen ankommt.
     
  8. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #8
    naja nen 150€ amp mit nen 900€ amp vergleichen, hehe, klar so kann man natürlich auch ne Aussage wiederlegen, aber dazu rellevant währe der Vergleich nur,
    wenn du nen Screamercombo gegen nen Screamer Top mit 412 Engl Cabinet antreten lässt, denn es kommt nämlich natürlich auch darauf an mit was die Box befeuert wird.

    Robi
     
  9. kevin_frustrato

    kevin_frustrato Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #9
    Ich denke Klartext meinte hier vergleichbare Speaker und Materialien ;)
    ich kann seine Meinung schon unterschreiben, beides hat einen Sinn und es gibt Fälle in denen eine 4*12er box zu bevorzugen ist und fälle in der eine 1*12 ausreichend wenn nciht so gar sinnvoller ist! 4*12er boxen wurden sicher nicht nur des posings wegen entworfen und setzt man entsprechendes equipment ihrem sinn entsprechend ein so ermöglicht man sich das bestmögliche ergebnis.

    Beispiel: der 1*12er blackshadow speaker meiner nomad 55 combo liefert ein ganz anderes ergebnis als die 4*12er mesa box. will ich gediegnen blues oder jazz spielen komme ich mit meiner combo super aus, will ich ein metal brett fahren wirds bei der combo untight, während ich bei der 4*12er noch ein durchweg brauchbares ergebnis erhalte. natürlich gibt es auch entsprechende 1*12er boxen die sowas noch mitmachen (mesa thiele mit 250w e-voice speaker zb) und werden diese live abgenommen, kann man durchaus auch gegen eine 4*12 ankommen. Man darf solche aussagen einfach nicht s/w sehen sondern von fall zu fall prüfen und das richtige wählen.

    grüße

    kev
     
  10. TonSucher

    TonSucher Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #10
    ähnlich wie der Metallica-Mythos:

    Equipment XYZ garantiert guten Gitarrensound alá ABC
    Leider kommt der Sound zu 80% aus den Fingern. Hier finde ich es auch seltsam, wenn Leute z.B. nach einer bestimmten Death Metal-Zerre suchen. So ein konkreter DM-Sound ergibt sich aus den Riffs und den Fertigkeiten des Musikers, weniger aus kleinen Treminen.
     
  11. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #11
    Ja, deswegen schrieb ich ja auch lieber nen mittelklasse Combo ( was der Screamer ist und der ist mit Glück für 500€ zu haben) als nen billig Halfstack ( was der Crate GLX ja ist un der kostet neu auch um die 400€)

    Naja, ist ja auch egal.
     
  12. ForesterStudio

    ForesterStudio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #12
  13. MAI

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    Erstellt: 07.09.07   #13
    Die Threadidee an sich ist super. Eun klein wenig Kritik hab ich aber bei der Umsetzung:
    ich hätt gern etwas detailliertere Begründungen, um die Mythen zu zerlegen.
    Es besteht da die Gefahr, daß man selbst ein wenig in pauschalisieren abgleitet.

    Eine geschlossene Box produziert bei einer Stellung in der Mitte des Raums schon mehr Druck. Beim Combo entsteht der druck erst mittels des "akustischen Kurzschlusses", wenn durch das hinten offene Gehäuse eine Reflexion der Frequenzen von den Wänden stattfindet.

    Zweiter Punkt sind natürlich die eingebauten Speaker und auch das verwendete Gehäusematerial. Ein Speaker mit einer hohen Sensitivität wird definitv lauter klingen als der Lautsprecher aus der Rumpelkammer. Die Qualität des Lautsprechers macht also den Unterschied, nicht pauschal Box oder offener Combo.

    Außerdem spielt die Höhe der Box natürlich auch mit rein. Ein Combo in Ohrhöhe ist sicherlich auf gleichen Lautstärkenlevel in Musiker's Ohr.

    Den Clean-Headroom hast Du ja schon angesprochen. Wenn 50 W und 100 W ausstattungstechnish identisch sind, spricht nichts gegen die 50 W Variante.
    Oftmals ist es aber so, daß der 100 Watter als Topmodell mehr Features hat als der "abgespeckte" 50 W Amp ( siehe Mesa Rectifier, Marshall JCM TSL-Serie usw. )

    Zustimmung!
    Der Name sagt ( meistens ) nichts. Bei Marshall ist's sogar so, daß ich nicht mehr sonderlich viel von den Röhrenamps halte. Die goldenen Zeiten sind lange vorbei.

    Stimmt. Gut ist, was gefällt. Aber ab einer bestimmten Preisklasse wird die Auswahl fast schon von selbst entschieden.

    Ergänzend dazu vielleicht noch:
    Celestion ist eine Firma, die für jede Preisklasse Speaker anbietet. Vom Billigspeaker bis zum Edel-AlNiCo Gold für 340 €.

    Eminence bietet sehr viel Speaker für's Geld. Alternativen gibt es genug auf'm Markt, man muß nur die Augen aufmachen und nicht mit Tunnelblick vorgehen.


    Bitte nehmt Euch mehr Zeit, einen Mythos zu entkräften. Es hat wesentlich mehr Substanz, wenn man ein paar Argumente mehr sammelt, um irgendwelche Märchen zu entkräften. Ein ein-zweizeiliges Statement halte ich insgesamt zu kurz. Da trifft dann meist Pauschalaussage auf Pauschalaussage.
     
  14. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #14
    Ja, hast recht. Die meisten Mythen hast du ja jetzt schon ausführlicher entkräftet.
    Falls mir noch einer einfällt, werde ich versuchen dies auch etwas ausführlicher zu tun.

    Kommen wir jetzt zum praktischen Teil: Ist es gefährlich einen RöhrenAmp in die Mikrowelle zu stecken?^^
     
  15. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 07.09.07   #15
    Das wär fast was. :D

    Vielleicht macht sich aber mal jemand die Mühe, die Benutzung von Stand-By und richtigen Impedanzen aufzurollen. Das ist mir jetzt zu viel Arbeit und ehrlich gesagt, würde ich da wohl nur Detailfehler einbauen. :o

    Fühlt sich jemand dazu berufen?
     
  16. ForesterStudio

    ForesterStudio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #16
    Zu Impendanzen gibts schon was, allerdings für Bass.
    Die Grundlagen sind ja gleich aber er geht immer speziall auf Bassboxen/Amps ein..
    Wenn einer das rausmachen und noch Sachen speziell für Gitarre ergänzt spart er sich vllt ein bisschen Arbeit ;)
    https://www.musiker-board.de/vb/faq-workshop/36993-impendanzen-die-grundlagen-ohm.html
     
  17. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #17
    OK, ich versuche mal eine sehr ausführliche Version zu den Impedanzen.

    Bei Gitarrenboxen sind die häufigsten Impedanzen 4,8 und 16 Ohm.

    Röhrenamps haben meistens einen Impedanzwahlschalter und Transen haben eine Mindestimpedanz (meistens 4 Ohm, aber auch 8 Ohm. Mit 16 Ohm kenne ich keinen).

    Röhrenamps: Ihnen ist das egal mit welcher Impedanz sie arbeiten, solange diese stimmt (4 an 4 Ohm, 8 an 8 Ohm, 16 an 16,..) (bei 16 Ohm ist der Sound allerdings etwas "fetter, da alle Wicklungen des AÜ´s genutzt werden.)
    Röhrenamp auf 4 Ohm und Box auf 8 ist auch noch nicht schlimm, wenn die Box allerdings 16 oder mehr Ohm hätte, könnte das zum Abrauchen des AÜ´s bzw. der kompletten Endstufe führen. Dies geschieht aber auch nicht innerhalb von 1er Sekunde, sondern dazu müsste man länger auf dieser Impedanz spielen.
    Bei einem Röhrenamp muss eine Box angeschlossen sein, bzw. muss er einen Widerstand haben, sonst ist ebenfalls der AÜ in Gefahr. (Gilt nur wenn Stand-By aus ist)
    Sollte man einen Röhrenamp Stereo betreiben gilt: Mein Powerball hat 2x 4 Ohm Outputs. Entweder eine 1x 4 Ohm Box oder 2x 8 Ohm Boxen. (Gilt bei Amps die im Inneren parallel verkabelt sind)

    Transeamp mit Impedanz 4 Ohm und Box auf 8, 16 ist auch nicht schlimm, aber dadurch liefert der Amp weniger Leistung ( Impedanz x2 = Leistungsabfall von 30-50%)
    Transenamps ist, im Gegensatz zum Röhrenamp, egal wenn keine Box angeschlossen ist.

    Es gibt alte Röhrenamps aus der DDR (Echolette z.B.) die 5 Ohm Ausgänge haben. Diese dann entsprechend mit 8 Ohm betreiben, nicht mit 4. (Wobei 4 auch nicht schlimm wäre)

    Einen guten Link, wie man seine Speaker verkabeln sollte, füge ich auch noch ein: http://www.kockmann-paderborn.de/guitarsamps/ga_speak.htm

    Ich hoffe das war ausführlich genug.
     
  18. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #18
  19. Bob5478

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    Erstellt: 07.09.07   #19
    Wer sich erhofft bei 5 Vollröhrenwatt eine Endstufensättigung in Mehrfamilienwohnungen zu erreichen liegt eindeutig FALSCH! ;)
     
  20. Breed of Killing

    Breed of Killing Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #20
    Stimmt noch was zu dem Thema.

    Endstufensättigung: Also die meisten reden immer davon, ach wie toll, ach wie schön. Kann ich absolut nicht zustimmen. Die Bässe werden matschig, die Höhen werden naja, komisch zu beschreiben. Der Sound schlägt ins negative und klingt nicht mehr differenziert. Also mir gefällt das absolut nicht. Es gibt ja viele die denken, dass der Sound dadurch besser würde, ohne es gehört zu haben. Nein. Hört es euch erst an und entscheidet selber.
     
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