foxy-s
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Natürlich muß sie auf einer Seite Kontakt mit dem Schirm haben. -- Steht ja auch so im Text.Die Abbildung Nr. 6 so sehe ich das die Alufolie wieder drübergezogen wird , diese darf mit dem Schirm vom Kabel an der Trennstelle zu beiden Seite keine Verbindung mehr haben, sonst wäre das mit dem Kondensator für die Katz .
Kann ich nicht nachvollziehen, was da schief gelaufen ist. Ja, der PC3 hat symmetrische Outs, die man aber auch mono abgreifen kann. Gehst Du nun mit einem Stereo-Klinkenstecker in eine DI-Box, würde ich behaupten, dass dort eine Mono-Buchse sitzt, und damit hast Du wieder ein Mono-Signal am Eingang. Symmetriert wird es erst hinter dem Übertrager. Also macht es sowieso keinen Sinn, wenn man hinter'm PC3 normale DI-Boxen verwendet, dass man dann aus dem PC3 mit einem symmetrischen/Stereo-Kabel raus geht.Die Vermutung liegt nahe, dass die DI-Box das symetrische Signal vom Keyboard doch wieder in ein unsymetrisches umwandelt ...
Ja, der PC3 hat symmetrische Outs, die man aber auch mono abgreifen kann.
Gehst Du nun mit einem Stereo-Klinkenstecker in eine DI-Box, würde ich behaupten, dass dort eine Mono-Buchse sitzt, und damit hast Du wieder ein Mono-Signal am Eingang.
Also macht es sowieso keinen Sinn, wenn man hinter'm PC3 normale DI-Boxen verwendet, dass man dann aus dem PC3 mit einem symmetrischen/Stereo-Kabel raus geht.

die 3-popligen Klinkenstecker reden nun mal als Stereo-Stecker bezeichnet.

) und ob dann überhaupt noch eine (definierte) Signalmasse vorliegt... nicht einzuschätzen, ohne wenigstens die Bezeichnung der DI zu kennen.
Und das wichtigste: So ein ÜT ist sehr einfach zu verstehen, was man von OP-Schaltungen, deren Aufbau man im Zweifel nicht mal kennt, nicht behaupten kann ...Bei einer passiven DI-Box (also eine mit echtem Übertrager) sollte es eigentlich egal sein, mit was man die füttert.
Was allerdings eine elektronische Symmetrierung aus einem bereits symmetrisch "gedachten" Material macht - bzw. wo auf dem Schaft der Abgriff der Klinkenbuchse der DI-Box sitzt (nicht, dass der dann R und S verbindet und die Ausgangsstufe des Synth zu lustigen Schwingereien veranlasst![]()
und ob dann überhaupt noch eine (definierte) Signalmasse vorliegt... nicht einzuschätzen, ohne wenigstens die Bezeichnung der DI zu kennen.

Das ist der Grund, warum ich zumindest bei netzgetriebenen Geräten (also Synths und Co.) immer zu passiven DIs raten würde.
So ein ÜT ist sehr einfach zu verstehen, was man von OP-Schaltungen, deren Aufbau man im Zweifel nicht mal kennt, nicht behaupten kann ...
Ganz genau das wären die Gründe, für die ich eine DI im Koffer habe - nicht für den Regeleinsatz, sondern für "Notfälle". Und da habe ich mit einer passiven DI eben noch ein Werkzeug mehr am "Schweizer Messer", weil man da auch wirklich galvanisch trennen kann.Die einzigen Gründe für solches Vorgehen (nein, nicht mit der Kuh!) wäre die Nutzung des GND-Lift an der DI, sofern man gerade keinen GND-Lift Adapter dabei hat, eine Adaptierung auf XLR, weil man kein passendes Kabel dabei hat oder eine Pegelanpassung auf Mikrofoneingänge, sofern das Pult keinen PAD bzw. der Werkzeugkoffer keinen PAD-Adapter besitzt.
...oder Sleeve ist nicht verbunden. SOLLTE auch unproblematisch sein, aber es scheint ja hier nunmal seltsamerweise mit TRS etwas passiert zu sein, was mit TS nicht passiert.Viel wahrscheinlicher ist jedoch Ring auf Sleeve, womit dann der invertierte Ausgang auf Masse gelegt wird. Unproblematisch. Das gleiche passiert auch bei der stumpfen Adaptierung von TRS auf TS.
Oder Ring ist nicht verbunden - tut auch nicht weh.
Wie gesagt, in der Theorie alles schön und gut. In der Praxis habe ich schon die dollsten Dinge erlebt, wenn sich zwei aktive Schaltungen zusammentun, die nicht ganz dem ursprünglichen Design gemäß beschaltet wurden und dann lustige Dinge machen. Ein Beispiel ist ein simpler Y-Split eines Signals, was dann auf zwei Pulte geht. In der Theorie alles fein, da KANN sich eigentlich gar nichts stören. In der Praxis gab's dann aber ein langsames Aufschaukeln auf irgendwas um 2kHz. Sowas kommt in der Regel nicht vor und wird 100fach gemacht, ohne Probleme. Aber es gibt eben auch die seltenen Fälle, ...Die Masse hast Du über den Schirm/Schaft. Ob Du da jetzt noch irgendein Signal draufziehst ist der Masse vollkommen egal![]()
Deswegen sage ich ja: "netzbetrieben". Da ist die Eingangsimpedanz in der Regel nicht das Problem, weil eine gut versorgte Ausgangsstufe davorsitzt und nicht irgendein schwachbrüstiger Pickup oder ein "aktiv-Instrument", dessen Batterie leergesaugt wird. Zum zweiten hat man das Potentialproblem in der Regel bei genau den Geräten, die selbst am Netz hängen. Ein gepflegter Brumm trotz symmetrischer Verkabelung kommt eben aufgrund einer schlecht durchdachten Bühnenstromversorgung sehr gerne mal vor.Warum? Die Sorge ist vollkommen unbegründet. Viel schlimmer finde ich tieffrequente Linepegel über (billige) Übertrager. Das zerrt untenrum schon mal ganz schön wenn der ÜT in die Sättigung geht. Oben und unten biegt so ein ÜT schon ganz schön am Frequenzgang. Gut, hört man auf ner billigen PA eh nicht, dennoch ist der Effekt da, weshalb ich nach Möglichkeit aktive DIs einsetze. Zumal die auch viel einfacher hohe Eingangsimpedanzen zur Verfügung stellen können.
Losgerappelte Lötstelle am ÜT: Lötkobeln an, 3min später wieder einsatzbereit. Soviele Lötstellen gibt es da nicht, die sind schnell überprüft. Bei einer aktiven muss ich erstmal suchen (wie wahrscheinlich ist es, dass man z.B. das Schaltbild seiner DI im Koffer hat?) und wenn es dann der OP ist, steh ich Samstag abend um 19h auch ziemlich im Regen.Und das bringt uns genau was? Passive DIs gehen erfahrungsgemäß auf Grund losgerappelter Lötstellen kaputt. Aktive nur selten und dann aus gleichem Grund (oder gebratener OP). Die üblichen Schaltungen sind sehr übersichtlich und im Zweifelsfall auch schnell anhand des Schaltbildes verstanden.
es ist zwar mehr als unwahrscheinlich, dass ein kw keyboard mit symmetrischen ausgängen eine brummschleife erzeugt
Eine DI-Box wandelt ein unsymmetrisches Signal in ein symmetrisches, aber dazu muß man ihr auch ein unsymmetrisches Eingangssignal geben. Du bist aber mit einer Stereoklinke aus einem beits symmetrischen Gerät reingegangen und hast ihr damit die Hälfte eines symmetrischen Signals geliefert, wahrscheinlich genau die Falsche, also das mit den Störsignal.
Also entweder direkt mit dem richtigen Kabel an XLR gehen oder per Monokabel in die DI-Box.