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Das wird nicht vergessen, nur haben Leute hier unterschiedliche Kenntnisse der Physik. Reibung Null am Sattel und am Steg und Reibung plus unendlich am Sattel und am Steg werden unterschiedliche Saitenspannung zwischen Sattel und Steg ergeben. Klanglich hätte man bei Reibung Null allerdings das Problem, dass die Mensur nicht mehr wirkt. Bei steigender Reibung beginnt die Mensur zu wirken und die Töne werden sauberer. Bei zu hoher Reibung wird allerdings das Stimmen schwierig, und Bendings wären immer weniger smooth. Deshalb sollten die Winkel und die Reibung einen Kompromiss dazwischen darstellen.Es wird scheinbar vergessen, dass für Gitarren die Grundregeln der Physik genauso anwendbar sind, wie überall sonst auch...
Das wird von dir als Quatsch betitelt, legt aber dar warum unser Schulsystem nicht gut ist.
Es ist eine Sache Werte zu vernachlässigen weil diese zu klein sind, wie z.b. bei einem Pendel das an einem Faden hängt, es ist aber eine andere diese zu bestreiten. Die Masse vom Faden ist da und nur weil diese in der Schule nicht mit einbezogen wird, heißt es nicht, dass diese keine Auswirkungen hat.
Das gleiche gilt für die Masse der Saite. Um Spannung x zu erzeugen, ist die Masse sehr wohl relevant.

Das wird nicht vergessen, nur haben Leute hier unterschiedliche Kenntnisse der Physik. Reibung Null am Sattel und am Steg und Reibung plus unendlich am Sattel und am Steg werden unterschiedliche Saitenspannung zwischen Sattel und Steg ergeben. Klanglich hätte man bei Reibung Null allerdings das Problem, dass die Mensur nicht mehr wirkt. Bei steigender Reibung beginnt die Mensur zu wirken und die Töne werden sauberer. Bei zu hoher Reibung wird allerdings das Stimmen schwierig, und Bendings wären immer weniger smooth. Deshalb sollten die Winkel und die Reibung einen Kompromiss dazwischen darstellen.
Er stellt i.d.R. die Tonhöhe ein, die Spannung ergibt sich daraus. Ist ihm die Spannung zu hoch, kann er bei dieser Saite nur runterstimmen. Oder er stellt tatsächlich die Spannung ein, und schaut, welche Tonhöhe er damit trifft. Dann ist er erstens weg von der Standardstimmung. Zweitens, wenn er das für jede Saite so macht, erreicht er gar keine Stimmung. Die Gitarre wird von Saite zu Saite verstimmt sein, weil Saitensätze von Saite zu Saite seltens ausgewogene Spannungen ergeben.Allerdings stellt der Gitarrist doch mit seinen Mechaniken die Kraft so ein, dass die Spannnung genau im freischwingenden Bereich richtig für seine gewünschte Tonhöhe ist.
Bei gleichen Reibungen am Sattel und am Steg in Verbindung mit den gleichen Reststrecken von Saiten bis zum jeweiligen endgültigen Ende. Bei Reibung = 0 würde sich die Mensur, wie gesagt, einfach verlängern. Bei Reibung größer Null verschwindet der zusätzliche Saitenzug aber nicht blitzartig. Hier wäre eher die Frage, wie stark verringert sich der Saitenzug / die Saitenspannung zwischen Sattel und Steg je nach Auflagewinkel, Reibung an Auflagepunkten und Restlänge der Saite.Und um den Ton zu erzeugen ist die Spannung bei gleicher Saite und der gleicher Mensur gleich!
Bei Reibung = 0 würde sich die Mensur, wie gesagt, einfach verlängern. Bei Reibung größer Null verschwindet der zusätzliche Saitenzug aber nicht blitzartig.
Leute, ich glaube, das ganze geht etwas zu sehr ins Detail und ist nicht ganz das, worauf der Threadersteller hinaus wollte.![]()
| Ton | Stärke | Zugkraft (lbs) |
| E4 | 0.010 | 16,2 |
| B3 | 0.013 | 15,37 |
| G3 | 0.017 | 16,56 |
| D3 | 0.032 | 28,08 |
| A2 | 0.042 | 26,29 |
| D2 | 0.052 | 17,46 |
| Ton | Stärke | Zugkraft (lbs) |
| E4 | 0.010 | 16,2 |
| B3 | 0.013 | 15,37 |
| G3 | 0.017 | 16,56 |
| D3 | 0.026 | 18,39 |
| A2 | 0.036 | 19,52 |
| D2 | 0.052 | 17,46 |
Selber noch nicht ausprobiert.