E-Bass + Zubehör

von keinYdd, 27.03.17.

  1. keinYdd

    keinYdd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.17   #1
    Hallo liebe Musiker-Board-Nutzer!

    Ich habe mich dazu entschieden, anzufangen E-Bass zu spielen. Jetzt habe ich nur ein Problem. Ich hab absolut keine Ahnung wie gut was ist. Als Bass wollte ich mir einen von Fender zulegen, allerdings weiß ich nicht, welcher vom Preis-Leistungs.Verhältnis am besten und nicht allzu teuer ist. Ich habe gehofft, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Außerdem bin ich im Bereich Verstärker und Zubehör auch relativ ratlos. Ich habe gehofft, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Der Preis sollte maximal 500€ betragen, aber weiter drunter geht natürlich auch. [;)] Modell-Empfehlungen (auch inkl. Links) und Beratung/Bewertung zu den unten dagelassenen Sets oder Bässen/Geräten sind willkommen. [:D]
    Musikalische Vorkenntnisse habe ich soweit nicht, abgesehen vom Unterricht in der Schule und einen zweistündigem Treffen mit einem Kumpel, wo ich ein bisschen Gitarre gespielt habe. Ich kann immerhin den Anfang (ca. die ersten 15 Sekunden) von Metallica - Nothing Else Matters und den Standard-Part von The White Stripes - Seven Nation Army.
    Die Musikrichtung sollte außerdem in Richtung Hard Rock-Metal gehen (eher Metal).

    Beispiele für Sets oder einzelne Bässe/Verstärker, die ich mir in letzter Zeit rausgesucht habe:
    -Fender Squier Affinity P-Bass Set BSB Set
    -Warwick BC 20 Verstärker
    -Fender Squier Affinity Jazz RW BSB Bass
    -Roland Cube 20XL Basscombo Verstärker
    -Fender Squier Affinity J-Bass Set BSB Set
    -Fender Squier Affinity P-Bass PJ OWT Bass

    Mit freundlichen Grüßen

    (Ich bin dankbar für Antworten jeder Art!)
     
  2. basshenning

    basshenning Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.17   #2
    Ahoi und willkommen!

    Schau doch mal hier rein: KLICK
    Ansonsten empfiehlt es sich ja gerade zum Anfang auch, bei einem Lehrer Unterricht zu nehmen. Der kann dir für dich passende Empfehlungen aussprechen. Wir hier wissen ja erstmal nix von dir.

    Bist du schon musikalisch vorbelastet? Spielst du ein/mehrere andere/s Instrument/e?

    Ich persönlich finde, dass 500,- für einen soliden Bass und einen Verstärker, der vielleicht auch in absehbarer Zeit bei einer Probe mit anderen Instrumenten zum Einsatz kommen könnte, nicht besonders viel ist. Wenn es alles neu sein soll. Da stellt sich auch gleich die nächste Frage: Verstärker braucht Box. Das gibt es getrennt, das gibt es als Kombination: Combo. Beides hat sein Für und Wieder.
    Außer Bass und Amp kommen noch andere Kleinigkeiten dazu, die auch erstmal Geld kosten: Der Bass muss per Instrumentenkabel an dem Amp angeschlossen werden. Der Amp, sofern kein Combo, muss per Speakerkabel an die Box angeschlossen werden. Und damit du nicht nur im Sitzen spielen kannst, muss ein Gurt her. Wenn ich eines gelernt habe in meiner (Hobby-)Bassistenlaufbahn: Das wichtigste Equipment, was du dir anschaffst, ist der Gurt! Bequem muss er sein, darf nicht einschneiden, sich nicht immer verstellen und verdrehen. Gönne dir einen breiten (Leder-)Gurt!
    Die Saiten wollen gestimmt werden: Stimmgerät. Ein Ständer für das Instrument ist sinnvoll. Ein Koffer oder ein Gigbag macht ebenso Sinn, denn du möchtest irgendwann den Bass auch mal mit in einen Probenraum nehmen, zu einem Gig, zu deinem Lehrer, wenn er nicht zu dir nach Hause kommt.
    Und ganz wichtig: ein Metronom.

    Da gibt es Sets mit allem drin. Auch für 500,-. Aber wie lange ist man damit glücklich? Wie kommt wohl der günstige Preis zustande?
    Man schaue, was die Komponenten normalerweise einzeln in "gut" und dann eben in Summe kosten!



    Abschließend meine persönliche Meinung und Pauschalempfehlung:
    Generell finde ich Gebrauchtkauf immer eine gute Sache. Eine noch bessere Sache ist es, wenn man sich auskennt, oder jemanden hat, der einen dabei berät.
    Ich kann Bässe der Marke Yamaha empfehlen. Modell egal. Von denen habe ich persönlich noch keine Gurke in der Hand gehabt.
    Bei preiswerten Combos (für den Anfang auf jeden Fall meine Empfehlung) würde ich nach Warwick mit 12" oder 15"-Speaker gucken, oder nach Basscombos von Roland. Hughes & Kettner baute meiner Meinung nach auch solide Teile.
    Andere Bassisten haben andere Erfahrungen gemacht.
     
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  3. Einherjar68

    Einherjar68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.17   #3
    Hallo keinydd,
    Willkommen onboard!
    Hier mal schauen: https://www.musiker-board.de/thread...eigerbaesse-neu-und-out-of-production.484539/

    Oder du klickst dich einfach mal ein bisschen durch.
    Ich selbst kann dir nicht wirklich brauchbare Tipps zu Instrument und Verstärker geben, außer, dass ich mit meinem ibanez sr370 und Verstärker Ashdown aftereight sehr zufrieden bin.
    Für die, die dir brauchbare Tipps geben können ist es unter anderem wichtig, welche Musikrichtung es werden soll, ob du vielleicht irgendwelche Vorkenntnisse hast, einen großen laden in deiner Nähe,...

    Aus meiner Sicht wichtig: im Ladengeschäft probieren, Lehrer nehmen

    Viel Spaß und Erfolg!
     
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  4. keinYdd

    keinYdd Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.17   #4
    Danke für die Antwort. Ich habe meinen Thread nocheinmal aktualisiert, und Eigenschaften, die Du genannt haben und noch, hinzugefügt.
     
  5. woodlander

    woodlander Registrierter Benutzer

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  6. basshenning

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    Erstellt: 27.03.17   #6
  7. Cadfael

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    Erstellt: 27.03.17   #7
    Die Squier Standards gibt es ja leider nicht mehr neu ...
    Die Affinities sind wohl besser, als noch vor 10 Jahren ...
    Trotzdem würde ich auch einen VM vorziehen ...

    Dann bleibt nicht mehr viel - und der Rumble ist dann gut ...
    Mit einem Roland 20XL kann er mMn nicht mithalten - auch, was den Kopfhörersound angeht, aber irgendwo muss man sparen ...

    Meine Meinung: Ständer ("A" Profil) für ca. 7 Euro reicht völlig aus ...
    Für das Kabel (3-6m) "mehr" ausgeben. "Coridal" ca. 12-15 Euro ist z.B. gut und gibt nicht nach 6 Monaten den Dienst auf. "Neutrik Stecker" ist ein Zeichen für gute Qualität ...
     
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  8. woodlander

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    Erstellt: 27.03.17   #8
    @basshenning .. Wei es um den Kurs ein tolles Besteck ist. Und weil der TE schreibt er will sich einen Fender zulegen.
     
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  9. RQT

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    Erstellt: 29.03.17   #9
    Ich habe mit einem Warwick BC 40 begonnnen und einen Marcus miller Sire V 7, war aber etwas über 500 euro. ( noch Kabel, Stimmgerät), das war völlig ok.... ich lauf des Spieles verändert sich dann eh etwas die Gewohnheiten und Wünsche, ich weiß nicht ob du jahrelang bei der Beginnerkombi bleibst.
     
  10. 1234saiter

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  11. Santino Roxx

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    Erstellt: 29.03.17   #11
    Wie schön einfach das heute doch ist, wenn ich da an meine Anfangszeit Mitte der 80er denke. Da hatte ich mir irgendein Bass besorgt den jemand rumliegen hatte dazu eine alte Regent Box und ein selbst gebauten Verstärker. Ein halbes Jahr später hatte ich meine erste Band, war eine geile Zeit. :evil:
    Also anfangen kannst du mit allem es muss Spaß machen und Rocken! :m_git2:
     
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  12. keinYdd

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    Erstellt: 30.03.17   #12

    Ich bedanke mich für jede einzelne Hilfe! Ich habe mich nun entschieden und werde das Thema hiermit beenden. Vielen Dank nochmals für die hilfreichen Antworten.
     
  13. Einherjar68

    Einherjar68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.17   #13
    Verrätst du uns, wie deine Entscheidung lautet?
     
  14. Harry

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    Erstellt: 30.03.17   #14
    das machen wir doch gerne :)

    schön wäre es wenn du schreibst was du gekauft hast. Und vielleicht sogar noch deine ersten Erfahrungen damit ?
     
  15. keinYdd

    keinYdd Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.17   #15
    Also noch habe ich mir nichts gekauft, das kommt erst in etwa zwei Monaten, wegen einem Umzug. Aber, da ich doch nicht so viel Geld zur Verfügung habe, wie ich eigentlich dachte, habe ich mich für dieses Bass-Set entschieden:
    Fender Squier Affinity J-Bass Set BSB
     
  16. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 30.03.17   #16
    Der Jazz Bas trägt sich anders als der Precision - und ich bevorzuge den Jazz Bass ...
    Rumble ist zwar kein "herausragender", aber ein guter, solider Amp!

    Mein Rat: Bestell in einem ein besseres Instrumentenkabel https://www.thomann.de/de/cordial_cti_6_pr_sw.htm?ref=search_rslt_CTI+6+PR_133342_0 und einen einfachen Bassständer https://www.thomann.de/de/millenium_gs2001e.htm mit ...

    Die abgewinkelte Klinke hat den Vorteil, dass dass Kabel beim Jazz Bass nicht "hoch steht" - einmal durch den Gurt führen, falls man auf's Kabel tritt (dann zieht man nicht direkt an den Lötstellen)! 6m, damit man auch mal etwas Bewegung hat. Man kann das Kabel auch rollen, wenn man wirklich nur 3m braucht - aber "mehr ist mehr" ...

    Der 7 Euro Gitarrenständer reicht völlig! Teurer muss nicht (im Gegensatz zum Instrumentenkabel) ...
     
  17. Santino Roxx

    Santino Roxx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.17   #17
  18. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 30.03.17   #18
    Ich verstehe Deinen Joke - er nicht ...

    Klar ist das ein kleiner, einfacher Übungsverstärker!!!
    Man braucht aber kein Kabel, das 50% des Amps kostet!
    Ein Kabel das 5% des Amps kostet, kann aber aufgrund seiner Qualität sehr schnell den Geist aufgeben / zu Wackelkontakten führen. Ein "gutes Durchschnittskabel" (wie das von mir verlinkte Cordial) ist einiges "ausfallsicherer" und vermutlich auch nicht so anfällig gegenüber "Trittschall".

    Falls er im Bass die "Liebe des Lebens" entdeckt, kann er dieses Kabel noch 10 Jahre oder länger spielen - auch in Bands.
    Das Geld ist also nicht verschwendet. Spielt er "nur zuhause", dann ist die "Frustwahrscheinlichkeit" durch knackendes / ausfallendes Kabel wesentlich minimiert.

    Mein Coridal hat das doppelte gestotet - aber das empfehle ich mit Absicht nicht! Oversized und in keiner Relation zum Zweck und Budget. Das von mir verlinkte Kabel hingegen bietet viele Vorteile (neben dem Winkelstecker am Jazz Bass) und ist nicht überteuert.

    Falls der TE schon mal gelötet hat, kann er noch eine "Switchcraft" Klingenbuchse (3-4 Euro?) dazu kaufen und sie gegen die Klinkenbuchse des Affinity tauschen. Die Klinkenbuchse ist das schwächste Glied eines Squier Basses. Das Wechseln ist kinderleicht - aber man sollte zumindest Grundkenntnisse im Löten haben ...
     
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