E-Drum Set zum üben

von SicraiN, 30.01.06.

  1. SicraiN

    SicraiN Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.06   #1
    Der Drummer unserer Band will sich demnächst wahrscheinlich nen E-Drum holen damit er auch zu Hause spielen kann. An die Experten unter euch : Wodrauf sollte er achten beim Kauf ? Haben uns schon ein paar Modelle angesehen...bei der Preissparte 250-350€ fällt das Set meist ziemlich mikrig klein aus. Es sollte schon alles dran sein was man braucht.

    Preis im 500€ Bereich.
    K.A. ob das ne Rolle spielt aber es sollte Richtung Metal gehen. :)
     
  2. !mhm!

    !mhm! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.06   #2
    ob metal oder nicht ist WURST.

    ach sucht er ein richtiges set mit einzelnen toms bassdrum usw., ider nur so eine platte mit triggern drauf ?

    unter 700 €findest du praktisch nur schrott.
    das günstigeste wäre das yamaha dtxplorer (so heisst es glaube ich).
    ein roland td-3 wäre auch ok, damit hat er aber nicht lange freude..
    ich würde bei ebay nach einem gebrauchten td-6v oder besser schauen (www.rolandmusik.de für infos)
    aber lasst die finger von den fame/millenium edrums, das ist schrott.
    dann die frage meshheads oder gummipads ? meshheads fühlen sich besser an, sind aber auch teuer...bei roland sind aber alle pads miteinander kompatibel.
    vielleicht schaut ihr noch bei www.mige.de vorbei, dort gibts es die einbautrigger mit dennen sich ein a-set umbauen lässt :great:
     
  3. SicraiN

    SicraiN Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #3
    Nene schon nen richtiges Set, keine Platte oder sonst was.
    Inwiefern würde es sich denn an einem günstigeren E-drum bemerkbar machen dass es nichts taugt im Vergleich zu einem teureren ?
    Woraus bestehen denn diese Meshheads ?
     
  4. Leberfläkel

    Leberfläkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #4
    ...im Vergleich zum DTXplorer: warum?woran machst Du das fest? *plump* HÄ?
     
  5. Alponet

    Alponet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #5
    Ich hatte die Ehre, bei meinem Drum-Dealer einige Sets anspielen zu dürfen.
    Ein günstiges Set im Vergleich zu einem teuren macht sich in erster Linie durch den Klang bemerkbar. Mit einem hochwertigen Soundmodul ist der Klang sehr viel realistischer. Desweiteren hast du bei den preiswerteren Sets oft einige Funktionen wie Choke an den Cymbals o.ä. nicht.
    Meshheads bestehen aus Gewebe, die einen guten Rebound bei lautlosem Bespielen ermöglichen.
     
  6. StevenK

    StevenK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.06   #6
    Zur Ergänzung: Ein wichtiger Punkt ist generell die "Realitätsnähe", also die Nähe zu einem ernsthaften Instrument, was die Bespielbarkeit betrifft. Der Fame-Kram verleidet einem ebenso das Spielen wie eine Gitarre, bei die Seiten zu weit abstehen... Miese Pads sind ein echtes Problem - auch und gerade für Anfänger. Gewebefell auf der Snare sollte schon sein - das ist auf Dauer deutlich angenehmer als Gummi. Das TD-3 Kit von Roland finde ich in diesem Zusammenhang wirklich prima. Es macht schon Spass, damit zu spielen. Ich selbst habe ein TD-12, da ist natürlich schon ein anderer Sound drinne...
    zum Einstieg muss so etwas aber wirklich nicht sein.
    Die teuren Roland Module haben insbesondere im Bereich "Klangverhalten" mehr zu bieten. Die Snare fängt bei schnellen Wirbeln zu "singen" an, die Hihat klingt und verhält sich auch so, das Ride-Becken hat drei Zonen (Glocke, Hauptfläche, Crashsound am Rand), etc. etc.
    Unterhalb DTXplorer würde ich auf keinen Fall einsteigen!
    CU, Stephan
     
  7. SicraiN

    SicraiN Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.06   #7
    Danke für die Hilfe ! Ich werd Ihm sagen dass er noch nen bisschen Geld draufpacken muss für was vernünftiges
     
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