E Gitarre über Bass Anlage: Effektgerät oder Amp Head

von doctorevil, 21.03.05.

  1. doctorevil

    doctorevil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.05   #1
    Guten Abend die Herren und Damen,

    ich habe folgendes Problem und wäre über ein paar Hinweise dankbar. Ich spiele seit Jahren Bass und Gitarre, bin aber eher Bassist als Gitarrist.Ich hab zwar zwei ganz nette Gitarren (Gibson Les Paul Studio Lite und eine zusammengestckelte Strat) aber keinen Gitarrenverstärker, wenn man mal von nem Aria 30 Watt Übungscombo absieht.

    Daher folgende Überlegung:

    Zum Bassspielen benutze ich einen GallienKrüger 800 RB und eine 4x10er SAD Box. Clean gespielt klingt auch die Gitarre über den Amp und die Box ganz ordentlich. Ich dachte mir, dass ich die Box auf jeden Fall benutzen will.

    Jetzt überlege ich mir nur, ob ich mir ein Multieffektgerät zulegen sollte, dass ich dann über den Bass-Amp laufen lasse, oder ob ich mir nen kompletten Amp kaufen sollte.

    Da ich wie gesagt hauptsächlich Bass spiele und im Moment einen Gitarrenverstärker nicht im eigentlichen Wortsinne "brauche" wollte ich nicht allzuviel Geld ausgeben. Hab daher an Behringer gedacht. Mir ist klar, dass einige schon bei dem Namen "Behringer" Ausschlag am Hals kriegen, ich würde der Marke aber mal eine Chance geben wollen, da ich einen Behringer Powermixer habe und mit dem eigentlich sehr zufrieden bin.Deswegen werde ich die DInger zumindest mal antesten.

    Würde mal gerne eure grundsätzliche Meinung zu dem Thema hören: Effektgerät (ggf. V-Amp Pro) oder Amp (ggf. Vampire-LX)

    Danke schonmal!
     
  2. Spiff

    Spiff Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #2
    Also wenn Du aus dem Amp einen brauchbaren Cleansound rausbekommst, dann schließe ich mal auf eine brauchbare Höhenwiedergabe. Ich würde Dir vorschlagen, mal einen Modellingpreamp an die Endstufe des Bassamps anzuschließen. Dazu bräuchte der nur irgendwo eine Buchse die FX-Loop-Return oder Power Amp in oder Aux in heißt. Somit umgehst Du den Preamp, der ist nämlich hauptsächlich für den Klang zuständig. Wenn Du nur die Endstufe nutzt, dann solltest Du auch mit 'ner Gitarre da einen brauchbaren Sound rausbekommen können. Der Modellingpreamp ersetzt dann halt den Gitarrenpreamp, der sonst da wäre.
     
  3. buddyholgi

    buddyholgi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #3
    hy servus

    ich spiele schon einige zeit meine gitarre über einen bassamp
    das ist natürlich auch geschmacksache
    ich bevorzuge bassige nahezu cleane jazzige sounds aber auch angezerrte
    sounds evtl. kommen die höhen nicht so brilliant hat mich aber nicht sehr gestört ich spiele über einen kleinen hartke monitor bassamp und das ding ist kleiner wie ein gitarren amp steht schräg und bringt satte bässe über einen
    10zoll speaker mehr brauch ich nicht auf kleinen clubbühnen
    ich benütze ein boss me10 als vorstufe einfach ausprobieren du findest sicher deinen sound
     
  4. Asphetis

    Asphetis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #4
    Wie schon gesagt:

    Neue Vorstufe mit ampmodelling benutzen (Effektgerät, sowas wie Zoom oder RP80) und das ganze am allerbesten in den "Poweramp in" anschliessen.
    Wenn der amp keinen hat dann in die FX-Loop, da werden dann beide Vorstufen richtig herum addiert/gemischt (AMP -> MFX) und wenn das auch nicht gehen sollten dann halt Notlösung und zwischen Gitarre und amp schalten (bei seeehr cleanem clean gehts noch ansonsten klingts u.U schon nicht mehr so dolle...) und somit MFX->AMP Vorstufen...
    Optimal wäre natuerlich nur die MFX Vorstufe, weil dafür sind modelling amps ja gemacht.

    Wenn du einen Poweramp in hast, könntest du dir eventuell auch überlegen dir einen POD zu holen, ist noch ne gaaaanze Ecke besser als diese billig Multi-Effekt ..... "Kacke" :)
     
  5. Matteff

    Matteff Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #5
    schon richtig! aber auch ein POD kann mit nem vernünftigen Amp nicht mithalten!
    also:

    AMP KAUFEN


     
  6. Asphetis

    Asphetis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #6
    Stimmt wohl, aber damit wäre man ungemein flexibler wenn man eh nicht sooo oft Gitarre spielt. Ich finde bei einem Top/Amp sollte man schon ziemlich genau wissen was und wie man spielen will.
     
  7. doctorevil

    doctorevil Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #7
    hey! danke schonmal!Mein GallienKrüger hat tatsächlich einen Effect-Return, mit dem sich die Vorstufe umgehen lässt. Die 4x10er ist qualitativ recht hochwertig und bringt auch genug Höhen. Werde es dann denke ich mal mit so nem AmpModelling System versuchen. Da ich nur selten Gitarre in der Band spiele, will ich halt auch nicht so arg viel Geld ausgeben. 200 Euro wären so die Schmerzgrenze. Gebrauchte Sachen möchte ich eigentlich nicht blind bei ebay ersteigern. Gäbe es denn in der Preisklasse etwas was mit dem Behringer V-Amp vergleichbar ist?
     
  8. San-Jo

    San-Jo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.05   #8
    ich denke mal, dass wenn du wirklich nicht so viel spielst, dass der v-amp von behringer ausreichend ist. du hast halt das problem mit den umschaltzeiten beim kanalwechsel. da wäre ein pod schon um einiges besser...und auch nicht sooooo viel teurer (brauchst ja nicht die rack version). ich hab den v-amp schon des öfteren in letzter zeit live gehört und muss sagen, dass er über ne gescheite anlage (über mikro abgenommen) ganz ordentlich geklungen hat. ich würde dir vorschlagen einfach mal zu testen.
     
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