Echolette MEII Problem

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@jens
Federstahldraht in allen Stärken gibts in Modellbaugeschäften , auch die große Apotheke mit dem C führt sowas.
Nur als Tip : Es gibt für Modellflugzeuge auch solche bereits gewickelten Federn für ein Bugrad. Anstelle des Bugrades halt die
Spannrolle für den Riemen und das andere Ende läßt sich auch befestigen :
Schenkel oder Öse biegen auf Blech fest befestigen und schon ist es justierbar wenn das Blech auf der Fläche beweglich ähnlich der Motoren Vorrichtung befestigt wird.
Motorenstacks gibt es häufiger:
Einfach nach Trommeleinheiten der T Serie Ausschau halten und den SLOW Motor mit seiner Axialfeder umbauen damit er für horizontalen Betrieb geeignet ist.
 
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Man kauft sich einfach defektes oder nicht generalüberholtes Zeug. Ich habe meine Hammond auch super günstig bekommen. Ist halt viel Arbeit, die aber Spaß macht, und man lernt gleich viel dazu.
@. Jens lässt sich eigentlich so ein MEII übersteuern. Dort sind ja keine Germaniumtransistoren, sondern Mosfets. Jemand meinte, dass man die sehr gut zum übersteuern nutzen kann. Oder ist es besser einen kleinen Valvecaster davorzuschalten? In Verbindung mit der Orgel.
 
@jens
Federstahldraht in allen Stärken gibts in Modellbaugeschäften , auch die große Apotheke mit dem C führt sowas.
Nur als Tip : Es gibt für Modellflugzeuge auch solche bereits gewickelten Federn für ein Bugrad. Anstelle des Bugrades halt die
Spannrolle für den Riemen und das andere Ende läßt sich auch befestigen :
Schenkel oder Öse biegen auf Blech fest befestigen und schon ist es justierbar wenn das Blech auf der Fläche beweglich ähnlich der Motoren Vorrichtung befestigt wird.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass du die Beiträge vorm Antworten immer nur kurz überfliegst... ;) Den Federmechanismus halte ich auch nicht für ein Problem - und wo ich den Draht dafür herbekomme, wäre jetzt auch nicht so sehr das Problem. Eine passende Rolle mit Lager schon eher - zumindest habe ich bisher noch nicht wirklich was passendes gefunden. Die Frage hast du ja elegant ausgeklammert ;)

Der Tipp mit dem Modellbau-Bugfahrwerk ist aber schonmal sehr hilfreich, danke. Da bin ich noch nicht drauf gekommen.

Motorenstacks gibt es häufiger:
Einfach nach Trommeleinheiten der T Serie Ausschau halten und den SLOW Motor mit seiner Axialfeder umbauen damit er für horizontalen Betrieb geeignet ist.
Ja, genau daher kam ja die, die mir weggeschimmelt ist. Den Motor müsste ich sogar noch haben, der ist aber beim Umzug in irgendeinem Karton verschollen.

Man kauft sich einfach defektes oder nicht generalüberholtes Zeug. Ich habe meine Hammond auch super günstig bekommen. Ist halt viel Arbeit, die aber Spaß macht, und man lernt gleich viel dazu.
So habe ich es ja auch gehandhabt bisher. Aber um da die richtigen Teile zu finden, muss man schon kontinuierlich suchen und dann zuschlagen. So, wie das bei mir die letzten Jahre lief, packt es mich halt mal alle halbe Jahre (oder auch seltener) was zu machen, und wenn dann innerhalb von ca. zwei Wochen nicht die richtigen Teile irgendwo zu finden sind, bleibt es halt erstmal wieder liegen. Als ich jetzt vor ein paar Tagen mal geschaut habe, war jedenfalls bei den üblichen Verdächtigen nicht viel zu finden. Ich weiß, das ändert sich auch wieder - aber wie schon gesagt, man muss dann alle paar Tage mal suchen, und Geduld haben.

@. Jens lässt sich eigentlich so ein MEII übersteuern. Dort sind ja keine Germaniumtransistoren, sondern Mosfets. Jemand meinte, dass man die sehr gut zum übersteuern nutzen kann. Oder ist es besser einen kleinen Valvecaster davorzuschalten? In Verbindung mit der Orgel.
Das kann ich dir nicht sagen. Ich habe zwar auch einen Italo-Clone, aber da war der Amp von Anfang an defekt (und es war auch keine Echolette, sondern nur eine ähnliche Bauart. In meinem Orgelpreamp werkelt zwar ein CMOS, aber da hört dann meine Erfahrung mit Halbleiter-Zerre auch schon fast auf (gut, die antiparallelen Dioden hat wohl jeder schonmal probiert...). Insbesondere kann ich mir gut vorstellen, dass es dann doch im Detail sehr auf die Art der Schaltung ankommt, ob die Übersteuerung so klingt, wie man das möchte.

Im Zweifel ausprobieren - übersteuern kannst du natürlich auch Transistoramps, nur wie das klingt ist die Frage. Über die Haltbarkeit der ganzen Sache kann man dann ggf. nachdenken, wenn man weiß, ob es sich lohnt, weiter drüber nachzudenken. Mal kurz zum Testen, das sollte der Amp abkönnen...
 
@Jens
Du hast leider ganz allgemein nur vom Riemenspanner geredet und das ist für mich das komplette Ding nicht explizit NUR DIE ROLLE.
Geeigente Laufrollen gibt s an allen Ecken und Kanten : Baumarkt , Ikea , Modellbau selbst auf dem Flohmarkt wenn man sich besinnt wie
Geräte aufgebaut sind und was "drinnen" sein könnte.
Dafür in Frage kommen alle Geräte mit irgendeinem Antrieb wie Tonbandgeräte, Videorecorder etc
Okay bin vielleicht da schon zu vielfältig veranlagt aus irgendwelchen Dingen etwas sinnvolles zu basteln und ich wage mich auch an Dinge wo jeder sagen würde "plemm plemm"
So zB diese " Rolle" beim Bau eines 4 Spur Tonbandgerätes mit 38cm/sec und 26 Spulen

TB_SELBSTBAU1.jpg

TB_SELBSTBAU2.jpg

TB_SELBSTBAU3.jpg


Im letzten Foto besagte Bandführungsrolle, ursprünglich ein Riementreibrad aus einem alten Metz Tonbandgerät mit dezugehörendem Lager.
Es erschien mir brauchbar weil ein relativ breiter Steg an der Nabe vorhanden war. Dieser wurde dann per Drehbank auf das Maß einer 1/4 " Tonband Führung gebracht. Dort wo ursprünglich der O - Riemen saß ist die untere Hälfte die abgeschrägt wurde.

Selbst wenn Du über keinen Werkstattgerätepark verfügst wirst Du sicherlich im Bekanntenkreis den einen oder anderen kennen, der sowas hat und kann.
Klar hätte ich mir auch ein entsprechendes TB Gerät kaufen können nur mein damaliger Hobbyetat hat dies nicht möglich gemacht.
Ausgangsbasis waren die beiden Wickelmotoren und der Capstan die ich für sage und schreibe 15 DM damals erstanden hatte ( Studer Restpostenteile ). Ob nun die 4 Spuren in einem Tonkopf oder dies aus zwei Viertelspurköpfen ( einen davon umgedreht sodaß die Spuren unten liegen ) ist völlig schnuppe.

Behalts einfach im Hinterkopf : Mechanik ..... Modellbau ......... da findet sich so manches brauchbare
Mach flott den Schrott ist die Devise
 
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Das ist keineswegs "plem plem" - und ich kenne noch Zeiten, als ich sowas im Bastelkeller meines Vaters auch gemacht habe. Sowas macht Spaß, keine Frage. Nur habe ich eben keinen riesengroßen Fundus an Ausschlachtteilen, Blech- und Holzresten etc. im Keller - nicht mehr. Und ich merke immer wieder, dass man dann an Grenzen stößt, wenn man eben keine komplette Werkstatt und ein Sammelsurium an "das brauch ich bestimmt nochmal irgendwann" darin hat. *)
Und so oft, wie ich in den letzten Jahren umgezogen bin (und dort auch z.T. einfach keinen Platz für eine solche Sammlung hatte), lege ich auch keinen großen Wert drauf, mir wieder kartonweise Bastelmaterial anzusammeln... ;) Hat alles Vor- und Nachteile.

Ob ich mir jetzt Rohmaterial für eine passende Rolle besorge (im Fall der Fälle ein Stückchen Alu) und mir das fräsen oder drehen lasse (wobei ich im Moment tatsächlich keinen kenne, der das in der Nähe könnte), oder ob ich mich auf die Suche nach einem passenden Kaufteil begebe, kommt schlimmstenfalls aufs gleiche raus - in Zeiten von Internet und Co. ist sogar letzteres oft weniger aufwändig. Der Bastelspaß, wie ich in brauche, kommt dabei auch nicht zu kurz - denn aus den Einzelteilen will ja noch was entstehen.

Aber dank deiner Tipps kristallisiert sich schon was raus: Ich denke, ein Bugrad und eine Bockrolle aus dem Segelbedarf kriege ich mit meinen Mitteln wohl noch zu einem passablen Riemenspanner zusammen. Wichtig ist bei der Leslie-Spannrolle ja eigentlich nur, dass sie eine Nut besitzt, die in etwa zum Riemen passt, damit der nicht wegspringt.

*) Ich will damit sagen: vor 20 Jahren hätte ich an deiner Stelle auch gesagt "das kann doch so schwer nicht sein" - wenn man die Möglichkeiten nicht mehr greifbar hat, die eine gute Schrottkiste so bietet, kriegt man eine gänzlich andere Sichtweise auf Dinge. Das ist wie Kochen im Urlaub, wenn man plötzlich merkt, was man zuhause alles so an Gewürzen im Schrank hat, die man gar nicht mehr wahrnimmt. Wenn man dann für eine Messerspitze Thymian wieder in den Supermarkt müsste, stellt sich das doch irgendwie schwieriger dar ;)
 
Siehste ....... Bockrolle aus Segelbedarf ist auch ne Möglichkeit.
Was auch schön geräuschlos arbeitet sind Kugellager aus dem Modellbau, oben und unten eine passende Scheibe und schon hast Deine Schnurrolle.
Bin sicher einmal auf den Geschmack gekommen findet sich auch noch anderes brauchbare ..........
Felgen für Modellmotorräder , Flugzeuge, kleine Räder für Möbel...........
 
Zur Zerre noch: Ich habe das kleine Echolette MEIIS mit originalem Verstärker, der allerdings eine passive Frequenzweiche antreibt. Ob und wie sich die Erfahrungen damit auf das m.W. aktiv getrennte MEII übertragen lassen, weiß ich nicht mit Sicherheit.

Jedenfalls ist es durchaus so, dass man den Verstärker des MEIIS in die Zerre treiben kann. Nötig ist dafür aber ein recht hoher Eingangspegel und eine hohe Verstärkung, d.h. es wird zwangsläufig sehr laut. Der Klang ist akzeptabel aber für mich nicht erstrebenswert, gerade im Vergleich zu dem Overdrive, den ich bei der Nord C1 dazumischen kann und zur zwar nicht originalgetreuen aber deutlich angenehmeren Zerre meines Dynacord Eminent.
 
Ja, genau daher kam ja die, die mir weggeschimmelt ist. Den Motor müsste ich sogar noch haben, der ist aber beim Umzug in irgendeinem Karton verschollen.
Ihr glaubt nicht, was ich gerade im keller wiedergefunden habe ;) Yep!
Einer der beiden alten Wippen-Motoren machte zuletzt Geräusche - welcher, weiß ich noch nicht, aber der kann dann ja jetzt zum Glück weg ;) Der Rest muss einfach nur mal sauber gemacht werden, denke ich... Und neue Riemen brauche ich.

Was mir zu meinem Glück jetzt noch fehlt, ist das Schaltpedal - das ist immer noch verschollen. Aber das finde ich schon noch... :D

BTW: hat jemand eine Bezugsquelle für die (entweder originalen oder passenden) O-Ringe, die bei den Motorstacks auf dem großen Reibrad sitzen? Ich habe da jetzt noch nicht Maß nehmen können und hoffe, dass da auch bei den üblichen Verdächtigen (Reichelt, Conrad, etc.pp.) Ersatz zu bekommen ist. Der, der jetzt drauf ist, sieht nämlich nicht mehr so gut aus und hat an zwei Stellen eine dicke Delle drin (wahrscheinlich von der lange Zeit dort "geparkten" SLOW-Motorachse).
 
Dann gras doch mal die Baumärkte ab. Solche O Ringe gibts auch für Plastikrohre im Sanitärbereich
 
Das meinte ich mit den üblichen Verdächtigen (auch wenn ich die Baumärkte nicht erwähnt habe). Ich habe nur mangels der Maße (das muss ich morgen in Ruhe machen) noch nicht die Gelegenheit gehabt, Alternativen ausfindig zu machen. Aber danke trotzdem für den Tipp...
 
Moin nochmal,

Das mit dem O-Ring hat sich vorläufig erledigt, den kriege wieder hin ;)

Andere Frage an die Spezialisten: Die Einheit, die ich wiedergefunden habe, ist eine Lower-Einheit. Ich würde die allerdings gerne als Upper-Einheit einsetzen (also hängend). So wie das hier aussieht, müsste ich dazu nur das Federpaket des Slow-Motors auf die andere Seite stecken - oder ist da noch mehr zu beachten? Ein Stückchen Kunststoff-Rohr als Spacer (der wahrscheinlich verhindern soll, dass der Anker beim Transport auf der anderen Seite anschlägt?) kriege ich schon noch irgendwo hergezaubert, und den zu großen Pulley würde ich erstmal ausprobieren - ich mag im Zweifel eine etwas zu hohe Horngeschwindigkeit eh lieber als eine zu langsame.
Oder ist das Umrüsten unnötig bzw. kann ich die Feder statt dessen einfach nur entfernen?
 
HI
Wenn ich mich recht erinnere muß hier der Slow Motor komplett demontiert werden. Wegfallen dürfte eigentlich nichts dabei an Teilen.
Kann jetzt aber sein daß da eine andere Federstärke rein muß.
Hier würde ich die Stücklisten der Motoreneinheiten auf gleiche Teilenummer kontrollieren. Ist die gleich heißt das nur umsetzen.
Es gibt detaillierte Serviceanleitungen für Leslies - hier mal nachlesen , sind auch im Netz
Mußt probieren kannst aber den Motor zunächst separat betrachten daß alles so läuft wie gewünscht.
 
Die Federstärke kann man ja laut dem Benton-Manual etwas anpassen, das ist ja genau beschrieben. Ich werd's mal versuchen.
Ich hätte halt gerne gewusst, ob durch den geringfügig anderen Aufbau der Washer-Pakete (oben: Spacer - Läufer - Filz - Stahl - Feder - Nylon; unten: Nylon - Feder - Neopren - Läufer - Fiber - O-Ring - Stahl) irgendwelche Probleme zu befürchten sind, oder ob man die problemlos einfach 1:1 auf die andere Seite packen kann...
Im Zweifel wird schon soviel nicht schiefgehen, denke ich, wenn zumindest an den Stellen, die dauerhaft im Kontakt miteinander stehen, möglichst die entsprechenden Scheiben lt. Zeichnung drin sind. Versuch macht kluch... ;) Trotzdem danke für den Rat.
 
Wo Du aufpassen muß ist wenn die Pulleys von den Achsen genommen werden. durch Madenschrauben etc kann sich ein Grat gebildet haben der dann beim Ausziehen aus den Sinterlagern Probleme macht. Hier dann mit Schmirgelleinen den Grat vorsichtig entfernen.
 
Das habe ich schon gemerkt ;) Leider... aber das habe ich soweit wieder hinbekommen, bei dem Fast-Motor. Testen kann ich nächstes WE erst wieder, vorher habe ich keine Zeit...
 
So, soweit ist erstmal mechanisch alles wieder zusammen, gesäubert, geölt und (vor-justiert) - und den Slow-Motor auch umgerüstet. Mit den Scheiben, die da waren, bin ich ausgekommen, und in beide Richtungen schleift nichts. Die Feder musste ich ein bisschen nachdehnen - im Ruhezustand habe ich jetzt ein paar mm Luft, und beim Loslassen in Drehung kommt es gelegentlich vor, dass der Läufer einmal ganz leise an den Rahmen klickt. Vielleicht kriege ich das noch hin.
Ingesamt scheine ich einen guten Fang gemacht zu haben, auch die Wicklungen sehen noch aus wie neu (2. Bild):

DSC06319mb.jpg DSC06320-mb.JPG

Die Ursache für unzuverlässiges Schalten war auch schnell gefunden:

DSC06325-mb.jpg

Bei der Gelegenheit also schonmal die Schalter und Entstör-Cs durch neue ersetzt - jetzt habe ich allerdings ein interessantes Phänomen beobachtet: Obwohl Schalter und Cs nagelneu sind, bleibt der Motor-on/off-Schalter gerne mal hängen. Man hört dann zwar ein Klacken im Leslie, aber die Motoren laufen weiter. Bei Slow/Fast passiert das nicht. Was kann das sein? Zu groß dimensionierte Entstör-Cs (0,1µF 250V MP3-X2 - wie vorher auch)? Ziehen die Motoren zuviel Saft (die Schalter sind für 2A ausgelegt - aber 500W für die kleinen Motörchen?)? Dass ein nagelneuer Schalter derart "kleben bleibt", sollte doch eigentlich nicht sein...!?
 
Kurzes Update:

Das Schalterkleben habe ich in den Griff bekommen durch einen zusätzlichen Dämpfungswiderstand am Entstör-C. War wohl doch etwas zuviel induktive Last mit den zwei Motoren ;)

Ansonsten habe ich jetzt den "neuen" Motor mal eingebaut und einen DIY-Idler-Pulley spendiert - danke nochmal an Freddy für diverse Tipps ;)

So sieht es aus:
Umlenkrolle.jpg

Mit den beiden Lüsterklemmen kann man Position und Federkraft schön feinfühlig einstellen. Die Rolle selbst ist per Kugellager auf dem Draht befestigt - so ganz zufrieden bin ich mit der Halterung dort noch nicht, aber es geht schonmal.

Und von der Geräuschkulisse ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht kann ich nur sagen, verglichen mit den grottigen Wippen...
Jetzt muss ich nur noch sehen, dass ich mir für unten noch einen schieße, wenn's geht.
 
Kleiderbügel aus der chem. Reinigung :)

Wenn Du noch etwas mehr Umschlingungswinkel hinkriegst wär's noch besser.
 
Nein, das ist schon Federstahldraht - den dauerhaft zu biegen, ist schon nicht ganz leicht. Soll ja auch nicht so schnell ausleiern. Mit der Umschlingung komme ich auf der vorhandenen Grundplatte und dem langen Riemen nicht wesentlich weiter rum. Ich könnte einen der alten kurzen Riemen nehmen, da geht's auch weiter - aber die sind derart hart und spröde, dass es wieder an allen Ecken klappert.
Ich werde mich demnächst, wenn alles wieder grundsätzlich läuft, mal um neue Riemen bemühen, und es soll ja auch demnächst ein neues Gehäuse geben, das unten auch Platz für einen 15er bietet. Damit werden die Grundplatten etwas größer und ich habe auch mehr Platz, kann den Motor etwas weiter weg setzen etc. Ich nehme an, du meinst hauptsächlich den Motorabtrieb in Puncto Umschlingung?

Insgesamt ist es aber schon ein riesen Sprung nach vorne - nicht nur geräuschmäßig, sondern auch in Sachen Endgeschwindigkeit und Beschleunigung. Eben mal gemessen: "fast" sind ziemlich genau 6.6Hz. Und das Horn ist nach 1...1,5s auf Drehzahl und in unter 1s wieder auf slow. So mag ich das ;)
 

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