Einsteiger sucht Kopfhörer für Digitalpiano

von Pianonik, 24.07.17.

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Casio
  1. Pianonik

    Pianonik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.17   #1
    Hallo an alle Musikliebhaber :)
    Ich habe vor, mir ein Yamaha p45 zu kaufen und suche jetzt noch gute Kopfhörer, wenn der Nachbar mal nicht gestört werden soll.
    Ich bin an Kopfhörern interessiert, die möglichst das gleiche akkustikgefühl geben wie ohne Kopfhörer vorm Klavier zu sitzen. Ich habe gehört das dafür offene Kopfhörer am besten geeignet sind bin aber offen gegenüber allen Vorschlägen:)
    Preislich liegt meine Schmerzgrenze so bei 150 Euro aber es kann ruhig günstiger sein wenn der Qualitätsunterschied nicht groß ist.
    Schonmal vielen Dank für die Antworten:)
     
  2. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 24.07.17   #2
    Bei Kopfhörern gibt es sehr große Qualitätsunterschiede und das nicht nur im Sinne von "gut/schlecht", sondern auch in dem Sinn, dass jeder Mensch andere Hörerwartungen hat. Besonders ausgeprägt sind solche Erwartungen m.E. aufgrund bevorzugter Musikstile und gewisser Erfahrung im "analytischen Hören".
    Weitere Unterschiede ergeben sich aus dem individuell empfundenen Tragekomfort. Dazu kommen noch eine Menge technischer Details, die man einbeziehen könnte (aber nicht unbedingt muss). :)


    Mein billgster Kopfhörer ist der Superlux 681 Evo BK für knapp 30 EUR, durchaus brauchbar.
    Eine ganz andere Hausnummer ist aber der Beyerdynamik DT 990 Pro (offen) bzw der DT 770 Pro (geschlossen), beide gibt es für je rund 150 EUR.

    Ich würde für deinen Hauptzweck eine niedrige Impedanz bevorzugen (30 - 80 Ohm). Falls die Wiedergabe bei höherohmigen Kopfhörern (typisch 250 Ohm) zu leise erscheint, hilft ein Kopfhörerverstärker, falls man nicht über den KH-Ausgang am Mixer oder HiFi-Verstärker hört.



    Man kann auch leicht mehr für gute KH ausgeben. Das heißt aber nicht, dass solche Kopfhörer dann für dich automatisch gut klingen.
    Bei meinem letzten preisunabhängigen Vergleichshören haben mir der AKG K 702 für derzeit 185 EUR der noch eine Ecke leistungsfähigere Beyerdynamik DT 1990 für knapp 600 EUR am besten gefallen.
    https://www.thomann.de/de/akg_k702.htm
    https://www.thomann.de/de/beyerdynamic_dt_1990_pro_250_ohm.htm

    Gruß Claus
     
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  3. maurus

    maurus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.17   #3
    Am besten probehören!!

    Ich persönlich mag die halboffenen gern - sie isolieren ein bisschen von den Umgebungsgeräuschen, aber nicht ganz (und umgekehrt): AKG K-240, oder AKG K-240 Mk II. Der Tragekomfort aller AKGs ist sehr gut.
     
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  4. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.17   #4
    Hey
    danke für die schnelle Rückmeldung!
    Wollte gerne Klassik spielen und später dann wenn ich besser bin auch Pop :)
    Glaubt ihr ein offener Kopfhhörer oder ein geschlossener wäre besser?
    Der Beyerdynamik sieht schonmal gut aus, da merkt man dann doch einen starken unterschied zum 30 Euro Kopfhörer oder?
     
  5. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 24.07.17   #5
    Ob offen oder geschlossen vermittelt verschiedene Klangeindrücke, durch Ausprobieren findet man auch diese Vorliebe heraus.

    Klar ist, dass geschlossene KH verhindern, dass sich beim Einsatz der KH Andere im Raum gestört fühlen.
    Allerdings bleibt auch bei geschlossenen KH das Problem, dass eine Digitalpiano-Tastatur auch bei normaler Benutzung gut hörbare mechanische Geräusche von sich gibt.
    https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/von-hammermechanik-bis-synthesizer-tastatur.html

    Unterschiede der Kopfhörer hört man in Bezug auf den Stereoeindruck, die Hörbarkeit von musikalischen Details, die Art der Wiedergabe des Tieftonbereiches, die Natürlichkeit von Sprache/Mitten, bei sehr kurzen und harten Signalen wie teilweise vom Schlagzeug erzeugt, bei der Art der Höhenwiedergabe usw.

    Ob man eher neutrale Wiedergabe mag wie vom AKG 702 oder vergleichsweise stärker beeinflusste Wiedergabe wie vom Beyerdynamik DT 770 Pro kann man nur beim eigenen Vergleich herausfinden. Gute Kopfhörer in Bezug auf ihren Preis sind beide und es gibt noch einige KH mehr, die man nennen könnte.

    Die im Thread genannten Hörer und etliche weitere bieten m.E. einen guten Einstieg für unter 50 EUR und ziemlich gute Qualität für 150 bis zu 200 EUR. Natürlich leisten 30-50 EUR KH nicht das Gleiche wie welche für 150 - 200 EUR und die nicht das Gleiche wie Kopfhörer für ein Mehrfaches diesen Preises.
    Letztlich wird man beim Probehören herausfinden, was dem eigenen Hörempfinden am meisten entgegenkommt und was bezahlbar ist.

    Gruß Claus
     
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  6. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.17   #6
    Danke nochmal für die Rückmeldung.
    Ja ich denke Probehören wäre eine gute Idee.
    Weißt Du, wo man die Kopfhörer dann direkt am Klavier ausprobiere könnte in einer Großstadt wie köln ?:)
     
  7. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 25.07.17   #7
    Music Store führt zumindest Beyerdynamic und AKG und die Digitalpianos sowieso.
     
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  8. melmac

    melmac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.17   #8
    Ansonsten online bei den üblichen Shops mehrere zur Auswahl bestellen und den "besten" behalten.

    Ich bin vor zwei Jahren beim Beyerdynamic DT-880 Edition 250 Ohm (halboffen) hängengeblieben: herrlich luftig und neutral im Klang und stundenlang tragbar, ohne dass etwas drückt oder dass man schwitzt.
    Als geschlossenen Kopfhörer, mit dem "alles gut klingt" ;) kann ich empfehlen: Audio-Technica ATH-M50 X

    Aber die Wahl eines Kopfhörers ist letzlich absolut subjektiv.
     
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  9. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.17   #9
    Dann werde ich die mal Probehören gehen :)

    Macht es eigentlich allgemein Sinn, bei einem billigem Digitalpiano wie dem Yamaha P45 diese teureren Kopfhörer ab 100 Euro zu kaufen oder
    ist der Output des Pianos sowieso nicht so qualitativ (Sorry absoluter Laie :)) ?

    Und noch eine allgemeine Frage zum Klavierunterricht:
    Macht es Sinn, sich das Klavier schon einen bis zwei Monate vor dem Unterrichtsstart mit dem Klavierlehrer zu kaufen und vielleicht schonmal Töne zu üben etc. oder ist das eher kontraproduktiv (in den zwei Monaten kann ich aus zeitlichen Gründen keinen Unterricht nehmen) ?
     
  10. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 25.07.17   #10
    Das Yamaha P 45 steht gerade bei Thomann mit Ständer für 459 EUR.
    Da könntest Du gleich noch den Band I von Heumann dazu kaufen und kannst die Zeit bis zum Unterricht motiviert überbrücken. :)
    https://www.thomann.de/de/yamaha_p_45_b_home_bundle.htm
    https://www.thomann.de/de/schott_klavierspielen_mein_schoenstes_hobby_klavierschule.htm

    Ein besserer Kopfhörer hat den Vorteil, dass er auch sonst zum Musik hören gut geeignet ist und dass man ihn viele Jahre lang gerne benutzt.

    Ansonsten kannst Du auch einen Adapter für Stereoklinke von 6,3 auf 3,5mm kaufen und deinen vermutlich bereits vorhandenen Smartphone Kopfhörer anschließen, preisgünstiger geht die Abhöre dann wohl kaum. :)


     
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  11. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.17   #11
    Danke ich denke ich werde erstmal mit den billigen Kopfhörern anfangen und danach dann eventuell die teueren nachkaufen.
    Sollte ich am besten einfach in dem Buch von Anfang bis Ende durcharbeiten oder sollte man das einfach nur überfliegen? :)
    Freue mich schon, wenn das Instrument da ist.
     
  12. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 26.07.17   #12
    Wie soll "überfliegen" denn in der Praxis funktionieren?
    Selbst "leichte Stücke" vom Ende einer Klavierschule für Anfänger werden frühestens erst nach mehreren Monaten gewissenhafter Beschftigung mit den vohergehenden Lektionen und Stücken erarbeitbar.

    Nach ein, zwei Wochen am Klavier mal eben das "C-Dur Präludium..." von J.S. Bach hörenswert wiedergeben - oder auch sehr schön: Elton Johns "Song for Guy", das funktioniert nicht.
    www.youtube.com/watch?v=0KQW2YnCUrE
    www.youtube.com/watch?v=mXgfAXy6Qws
     
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  13. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.17   #13
    Schön wäre es :tongue:
    Aber sonst wäre die ganze Herausforderung ja auch nicht da.
     
  14. melmac

    melmac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.17   #14
    Es gibt doch nichts Schöneres als etwas Neues entdecken zu können - ohne jeden Zwang, ohne "du musst!" :D
    Ich würde auch nichts "üben", sondern einfach nur "spielen", also dem Instrument Töne entlocken. Es muss nicht "schön" klingen, spiel einfach wie ein kleines Kind es tun würde. Mach dich mit der Tastatur vertraut, entdecke die Klänge in allen Lagen der Tastatur, genieße einfach.

    Und solange du nicht versuchst, krampfhaft und stundenlang eine ganz bestimmte komplizierte Tonleiter oder Fingerübung zu machen, kannst du in zwei Monaten auch nichts anstellen (bezogen auf Körper-/Handhaltung, Technik usw.)

    Viel Spaß dabei!
     
  15. brennbaer

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    Erstellt: 27.07.17   #15
    Ich denke, das ist das letzte, worüber Du Dir Gedanken machen solltest.
    Heutzutage gibt es eigentlich keine schlechten Verstärker mehr. Die Technik ist schon lange ausentwickelt und ausgereift, die Bauteile so billig, dass selbst Hersteller billiger Verstärker keine Probleme haben, gute Tonqualität zu kleinen Preisen anbieten zu können.
    Ich glaube nicht, dass Yamaha im Verstärker des Pianos gezielt Bauteile verwendet, deren Tonqualität unterhalb der gängigen Norm liegt.
    Der limitierende Faktor ist hier eher die "Abhöre", sprich: Kopfhörer oder Lautsprecher



    PS: die genauen Bezeichnungen habe ich gerade nicht im Kopf, habe momentan auch keinen Zugriff, um nachzuschauen.
    Ich habe hier von AKG das Modell K601 oder 701, ohrumschließend, trotzdem offenes Prinzip.
    Dann einen geschlossenen von Philips, Bezeichnung völlig unbekannt sowie ein paar ältere Clip-On Kopfhörer von Sony. (Die mit den verschiedenfarbigen austauschbaren Schalen, in der Art wie die MDR-Q 22.)
    Der AKG und der Philips klingen toll, trotzdem setze ich beim Spielen am liebsten die Sony auf (die klingen ja auch ganz passabel, wenn auch im Vergleich etwas bassarm).
    Beim passiven Musikhören, hingefläzt auf der Couch, sind mir die anderen lieber, beim Spielen sind sie mir auf Dauer etwas zu schwer auf dem Kopf, außerdem fangen dann auch irgendwann die komplett umschlossenen Ohren an zu " glühen". Bei den nur aufliegenden Sonys bleiben die Ohren kühl.
    Ich würde also das Thema Tragekomfort bei längeren Sitzungen nicht ganz außer Acht lassen
     
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  16. Pianonik

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    Erstellt: 28.07.17   #16
    Danke brennbaer für deinen Kommentar :)

    Hab nochmal eine allgemeine Frage:
    Glaubt ihr, ein Yamaha P45 ist für die ersten Jährchen zufriedenstellend oder sollte man direkt zu einem höherpreisigen Modell wie dem Roland FP-30 BK greifen.
    Hat das Roland eine bessere Anschlagsdynamik oder so etwas?
    Also ich will halt einfach nur ein möglichst klaviergetreues Erlebnis, die ganzen Add-Ons wie Orgelsound etc. sind mir egal und ich habe auch erstmal nicht vor eigene Lieder zu komponieren.
    Da frage ich mich ob die 200 Euro Aufpreis lieber in die Kopfhörer oder in das höherpreisige DP investiert werden sollten (beides ist leider nicht drin :/ )

    Achja und was wären die Hauptunterschiede des Yamaha P45 zum Yamaha P-115 B ? (ist die Tastatur die gleiche)
     
  17. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 28.07.17   #17
    Die PHA-IV Action Tastatur des Roland FP 30 finde ich deutlich besser als die GHS des Yamaha P 45. Sie fühlte sich beim Spielen ziemlich gut an, also den Finger direkter übertragend.
    Der "Grand Piano" Klang ist auch gut, von daher finde ich, der Aufpreis lohnt sich.

    Gruß Claus
     
  18. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.17   #18
    Ah okay :)
    Und das p115 im Vergleich zum Roland ?
     
  19. Whiteman

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    Erstellt: 28.07.17   #19
    Auch mir - als fortgeschrittener Anfänger - gefiel seinerzeit beim Testen das authentischere Spielgefühl der Tasten vom Roland FP-30 gegenüber des Yamaha P45. Irgendwie näher am akustischen Klavier.

    Das Roland besitzt gegenüber dem Yamaha die modernere Technik, das P45 ist halt schon einige Jahre auf dem Markt.
     
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  20. Pianonik

    Pianonik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.17   #20
    Das wäre mir schon wichtig ,das es möglichst nah an ein richtiges Klavier rankommt (Soweit es im Budget möglich ist).
    Kriegt man die piano eigentlich ohne viel Wertverluste verkauft?(falls ich irgendwann mal aufgeben sollte :D)
     
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