soundmunich
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- 28.10.26
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DU darfst doch Deine Rechnung machen, wie Du willst. Das habe ich doch geschrieben. Mir ging es darum, dass da eben für jeden individuelle "Regeln" gelten und gelten dürfen, und dass eben nicht der eine dem anderen sagen muss, wie viel er verlangen oder bezahlen darf! 
Jeder kann und muss selbst entscheiden, wie viel er verlangen und bezahlen will.

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Der Profimusiker bekommt aber nicht netto 13,50 € oder 20 € in der Stunde. Dann muss man sehen, dass es z.B. auch verschiedene Profis gibt: z.B. gibt es auch Profis mit einem Grundeinkommen als Orchestermusiker ect. Also sind eben alle unkonkreten, über einen Kamm scherende Aussagen unbrauchbar.Jein - natürlich der Profi mehr Zeit, aber nicht linear. Während der Nebenbei-Musiker um Dienstag morgen um 11.00 Uhr im Büro sitzt, dass der Profi um diese Zeit für einen Gig zur Verfügung stünde hilft ihm nicht besonders.
Das ist überall so. Auch ein selbständiger Handwerker kann gut und fleißig sein und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Das jetzt auch noch in die Diskussion aufzunehmen, führt total ins Gelände.Für das persönliche Einkommen gehört nicht unwesentlich auch Glück dazu
Es wird aber hier massenhaft undifferenziert geschrieben, wie viel angemessen ist. Und ich habe betont, dass man das so nicht sehen kann. Leider fehlen oft konkrete Angaben (wer, was, wann, wo, wie, ...), die ein "Erfahrungsberichte und persönliche Einschätzungen" überhaupt aussagekräftig machen. Dieselbe Band kann mit demselben Auftritt begründet in München andere Preise für die "Endverbraucher" "wert" sein als in Hinterhuglhapfing, wo vielleicht auch noch ein Sponsor unterstützt (ich kenne eine AC/DC Tribute Band, die mal von einem Lebensmittelgeschäftsbetreiber in einem hinterwäldlerischen Dorf gesponsert wurde, weil er sich das Konzert gönnen wollte, so dass dort überhaupt zu aussichtsreichen Ticketpreisen ein Konzert stattfinden konnte). All solche Aspekte müssen berücksichtigt werden, statt "ich war mal auf einem Tribute-Konzert (wann? wo? wie (alleine, Vorband, Festival, Bühne selbst oder gestellt, Garage, Bierfest, ...), wer, ...), das mit XY € viel zu teuer war". So etwas bringt nichts, sage ich und schließe mit:Das war auch gar nicht meine Absicht hier ein Maß festzugelegen - wissen wir ja eh alle dass wir das nicht können und der Markt regelt, und wollen wir auch gar nicht. Ging mir auch nur um Erfahrungsberichte und persönliche Einschätzungen....
Jeder kann und muss selbst entscheiden, wie viel er verlangen und bezahlen will.

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