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Bei mir is Rauschern auch fast nich vorhanden....
Rauschen kann ich nur mit Bodentretern induzieren. Trocken gespielt ist da schon bemerkenswerte Ruhe. Ich hoffe, Du bekommst das Problem gelöst! :gutenmorgen:

Hat jemand von Euch schon ein Setting gefunden mit dem man einen schönen Clean- und Highgainsound zustande kriegt? Wenn mir der High-Gain Sound zusagt muss ich das Input Gain auf ca. 11 Uhr stellen, leider ist dann an klaren Cleansound nicht zu denken.
Volumepoti- oder Pedal sind leider auch nicht die optimale Lösung...


Moin,
bei meinem Gigmaster stellt sich die Frage, ob der FX-Loop so in Ordnung ist:
Es kommt immer noch ein leiser Ton aus dem Amp, wenn man den FX-Loop benutzt und mutet. Selbst wenn nur 2 Kabel ohne Verbindung in den Buchsen stecken. Gerade bei geringer Lautstärke tritt das schon auf und wenn ich dann mein G-Major einschleife führt das zu Phasing-Effekten, die sehr unangenehm sind. Ist das schon jemand anderem aufgefallen?
Ich möchte gerne herausfinden, ob das nur mein Problem ist. Kann das mal jemand testen? Einfach 2 Kabel ohne Verbindung in den FX-Loop und Master aufreißen
---------- Post hinzugefügt um 21:27:53 ---------- Letzter Beitrag war um 11:23:58 ----------
Also kurzes Update: Es gibt ein äußerst geringes Übersprechen vom FX Buffer zum PA driver (also Endstufe). Das lässt sich aber durch entsprechendes Einpegeln bei G-Major soweit mit "purem" FX-Signal überdecken, dass es nicht auffällt. Ich hatte zur Feinabstimmung der Lautstärke beim nächtlichen Ausprobieren den Input Regler des G-Major so weit herunter gedreht, dass sich Übersprechen und FX-Signal angenähert haben und durch die Phasenverschiebung des Dry-Sounds im G-Major ein Phasing-Effekt hörbar wurde. Fazit: richtig einpegeln und es läuft (ausreichend gut für einen Übungsverstärker)!
Ansonsten bin ich übrigends sehr begeistert vom Gigmaster. Allles drin und dran was einen guten Miniamp ausmacht.![]()
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). Ob nachts oder tagsüber ich spiele der Gigmaster zu hause zu 99% mit dem Powersoak auf 0W und über den Line-Out in eine TonelabST, bei dem nur die Speaker Simulation (und ein klein wenig Reverb) aktiv sind (Die Speakeremulation vom Gigmaster alleine, liegt leider bei Weitem nicht auf dem restlichen Niveau des Amps).
Vom Rechner kommen dann via USB Backing Tracks & Co hinzu. Dazu ein geschlossener Kopfhörer und so kann ich es richtig krachen lassen ohne irgend jemand zu stören.
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). Das ist ja am Ende Ziel der ganzen Geschichte, auch wenn 99% aus üben, komponieren und rumprobieren besteht.
Ich muss das bei Gelegenheit mal probieren. Wobei ich momentan meistens eher Demos aufnehme um Ideen festzuhalten oder der Band verständlich zu machen. Da kommt es auf das letzte Quäntchen Sound nicht so an und geht mit dem Modeller schön schnell und unkompliziert.@LawrenceHamburg: Ich bin nicht sicher, ob ein Röhren Combo das richtige Werkzeug ist, um nachts bei quasi Unterzimmerlautstärke zu proben. Wäre da nicht ein Modeler mit Kopfhörer (z.B. Line6 POD) angebrachter?
Und der Gigmaster soll ja gerade den "Bedroom-Playern" dieses möglich machen.
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