Engl SE + Dual Recti in einer Band

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dunkelelf
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Mahlzeit..

hier gibt es ja nen ähnlichen Thread, das brachte mich auf die Idee. Gitarrist (Lead) kaut sich nun ENGL SE 670 (der neue) und legt damit ein dickes Brett.
Ich möchte nachziehen. Entweder Dual Recti oder MoA....

Spielt zufällig bei euch jemand der nen ENGL und nen Rectalfeuer in einer Band haben, ergänzt sich das oder geht dann einer oder vielleicht sogar der Basser unter?
 
Eigenschaft
 
Ich finde die Comi um ehrlich zu sein nicht so dolle da beide eher verhalten in den Mitten sind und sich dann beide frequenztechnisch recht ähnlich sind.

Das ist dann eine Frage des Settings vom ENGL, denn den könnte man auch etwas mittenbetonter, rockiger kriegen.


Aber das ist halt alles doch nur spekulation...am besten wirst du´s unter Live bedingungen hören. Vll. gehst du mal zum Händler deines vertrauens und nimmst dir mal übern Wochenende nen Recti mit nach hause.
 
Mach ich auch, da ich allerdings das dingens auf Raten kaufen muss, sind die Händler allesamt nicht so begeistert, wenn ich ohne kohle da zu lassen einen 2,5 k€ Amp mitnehme.
 
N guter Händler lässt dir gegen ne Kaution den Amp fürn Wochenende zum testen da...das ist kein Problem.

Willst du den echt auf Raten kaufen? Ich rate dir davon ab, es lohnt sich nicht. Wenn du das nötige Kleingeld nicht hast dann schau dich doch auf dem Gebrauchtmarkt um.
 
Ich würde mir was rockigeres holen, also Diezel Einstein, Orange Rockerverb, Hiwatt, Earforce Booster, VHT 100 Classic oder sogar Deliverance 120 bzw. 60..., vielleicht auch n Engl Blackmore...
 
jetzt wo wir schon mal dabei sind: mein anderer gitarrist hat nen orange ad30htc und ich nen engl savage, findet ihr dass das zusammenpasst?
 
Wieso nicht?

Sind beides recht rockige Amps wobei der ENGL IMO etwas mehr Bottom-end hat und der Orange etwas präsenter im Sound ist.
 
the hoff schrieb:
jetzt wo wir schon mal dabei sind: mein anderer gitarrist hat nen orange ad30htc und ich nen engl savage, findet ihr dass das zusammenpasst?

ich finde das solltest du nicht fragen, sondern uns eher sagen? :eek:
 
ich habe gefragt weil wir es meiner meinung nach immer noch nicht geschafft haben dabei gut zu klingen...habt ihr tipps zu den amp einstellungen?
 
Da bleibt schlichtes austüfteln was andres kann man da nicht machen.

Aber als Tip: Keine extremen Einstellungen wie Gain voll auf oder volle höhen etc.
 
was für musik macht ihr eigentlich? ich finde es schon gut das jeder fleißig amps emfiehlt und nichtmal weiß für was für eine music richtung :) also wenn ihr ne jazz combo seit, glaub ich werden sich beide amps genug durchsetzen :D

kauf dir den amp der dir am besten gefällt, wenn man du rectifier richtig einstellst, dann wirst du keine probleme haben mit dem durchsetzen.ich spiele den in einer band gegen einen jmc 800 in kombination mit jmp 1.. nicht gerade eine amp kombination die im livesound gerne untergeht und ich habe keinerlei probleme!

probleme hatte ich als ich einmal den engl powerball von meinem kumpel geliehen hatte, allerdings habe ich den auch nur diesen einen gig und konnte nicht unendlich lange einstellen!

ich wüsste nicht warum ein engl se und ein rectifier nicht harmonieren sollten!

viele grüße

kev
 
@dunkelelf
bierschinken hat's ja schon angedeutet: seht zu, dass ihr die frequenzen der beiden gitarren/amps einigermaßen auseinanderhaltet und nicht zu tief ins reich des basses eindringt. priorität I sollte der bandsound haben. keiner hat was davon, wenn du alleine den megafetten sound produzierst, der - alleine! - vielleicht ganz, ganz supertoll klingt. nur im bandgefüge kann sich das mit der zweiten gitarre und v.a. dem bass zu einem schwobernden matsch vermischen, den man besonders bei höheren lautstärken keinem zumuten möchte.

wir haben das EQ-mäßig in unserer band ganz gut hingekriegt, obwohl wir beide gitarren über die gleichen amps (gibson explorer bzw. epi G400 über jeweils einen JCM 900 MKIII) spielen und ... OK, ich geb's ja zu, ich war anfangs auch zuuuuu verliebt in einen fetten basslastigen gitarrensound ... nach ein paar diskussionen mit unserem bassisten, der uns mehr als einmal vorwarf, "in seinem revier zu wildern".

auch das gewissenhafte abhören von probeaufnahmen hat da zu mehr einsicht verholfen. seitdem ist eine der ersten aktionen bei neuen aufnahmen, über die gitarren mal mit einem gut dosierten hochpassfilter drüberzugehen und damit dem bass seinen spielraum zu lassen --> wird schön differenziert und kompakt. außerdem zieh' ich bei mir (ich bin die "dunklere" rhythmusgitarre) mit einem parametrischen EQ immer noch um die 2,4K bei ziemlich engem frequenzband ein bisschen was raus, was ich live am marshall-EQ nicht so ganz hinbekomme. klingt zwar zugegebenermaßen, wenn man's alleine hört, etwas zu dünn für meinen geschmack, im zusammenspiel kömmt's aber 1A.

good luck jedenfalls!
wolf
 
Tja der Stil:

Das wäre einmal Death/Gothik Metal mit leichten Black einflüssen und dann wäre da noch Tanzmusik für Hochzeiten, Cover und Partymukke (man soll ja offen sein).
Es geht hier aber nicht um die Frage welchen Amp... da habe ich schon genug threads (bin seit 1 Jahr auf der Suche) sondern gibt es eine Gitarrentechnische leere wenn Engl und Boogei zusammen brüllen.
 
Es lieg halt alles an den Einstellungen. Okay, wenn man in einer Metalband spielt kommt ein Amp ohne gute Verzerrung nicht so gut, aber damit haben Engl und Rectalfeuer ehh keine Probleme. Ein Basser geht unter wenn der Bass zu hoch eingestellt ist bzw, er geht nciht nur unter, es klingt auch scheisse. Man muss nicht zwei vollkommen verschiedene Verstärker haben um gut zu klingen. Es gibt viele Bands, wo beide Gitarristen den selben Amp spielen. Der Rest ist Geschmackssache.
 
ist es nicht sogar einfacher wenn beide gitarristen den selben amp haben? dann weiss man genau was man zu ändern hat, den einen halt höher drehen den anderen tiefer...
 

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