Epiphone Les Paul User-Thread

von Peda, 04.08.05.

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pedaltrain
  1. Jaydee79

    Jaydee79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18861
    Gewicht Les Paul 3,4kg?

    Moin,
    Mal an die Paula Spezis hier: kann eine gute Epi Paula made in 1992 by Fujigen Japan 3,4 kg wiegen und dennoch gescheites Mahagony verwenden?

    Epiphone sagt man ja gerne mal nach, dass da auch schonmal Erle verwendet wird, sollte Mahagony gerade nicht am Lager sein. Wobei das primär auf die Modelle aus China und Korea zutreffen soll.

    Hat da jemand fundiertes Wissen?
     
  2. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18862
    Über die Hölzer kann ich nicht viel sagen, außer dass eine große Gewichtsreduktion durch ausgefrästes Holz (chambered) also Hohlräume erziehlt wird.
     
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  3. shackenb

    shackenb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18863
    Fujigen ist eine andere Sache als Korea oder China, die haben einen sehr hohen Ethos was ihre Arbeit betrifft (höher als....). Hatte mal ne kurze Konversation mit einem ihren amerikanischen Masterbuilder.... Also zum Gewicht, wenn die recht leichtes Khaya verwenden dann haut das hin. Edwards LP's liegen ja im ähnlichen Gewichtsbereich. Wenn man sich an Bursts orientiert ist der Gewichtsbereich so zwischen 3,6-4,2 kg.... wegen der dichte des Holzes kein unwesentlicher Faktor wenn es um Resonanzen geht....
     
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  4. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18864
    @shackenb interessant - das web ist ja voll von sinnvollen und sinnentleerten Beiträgen zum heiligen Gral Burst. Aber auf die Idee, einen Vergleich unterschiedlicher Gitarren mit unterschiedlichen Gewichten und deren Trockenresonanz zu machen, ist scheinbar noch niemand gekommen. (aber wo ich das schreibe, erinnere ich mich an dieses kleine Video von @Dr. PAF


    Ich würde eine Tendenz vermuten so in etwa
    - leichter/weniger Dichte: tiefmittige Resonanz leichter:hohler, holziger Klang; weniger Sustain
    - schwerer/dichter: höhere Resonanzfrequenz; mehr Sustain

    klar; wissenschaftlich geht das nie - Holz ist nicht gleich Holz, und Ton zu beschreiben ist immer subjektiv. Ob man das Resonanzspektrum messen kann und dann das Frequenzbild analysieren - aber an welchen Stellen misst man dann - was ist der Einfluss der Verteilung der Masse (stichwort dickerer/dünnerer Hals) .... ok; ich geb auf ;)
     
  5. shackenb

    shackenb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18865
    :claphands:Das ist eine von den unzähligen Stellgrößen die Einfluß auf den KLANG haben und die alle jeweils einen minimalen Effekt haben. Nicht ohne Grund bin ich der Meinung das die beste Elektronik nur max. das bringen kann was die Holzbasis zulässt. Aber a) das verstehen viele nicht und b) das ist die altbekannte politische Diskussion

    Back to topic
     
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  6. LHHC

    LHHC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18866
    Heißt das du hast sie getestet und für gut befunden oder ob überhaupt die Möglichkeit besteht, dass sowas existieren kann?

    Im ersten Fall wäre es mir vollkommen egal woraus die besteht. Gut ist gut, fertig!
    Im zweiten Fall musst du wohl testen.

    Epi hat definitiv eine zeitlang (ich meine bis recht weit in die 00er Jahre) LPs aus Mahagoni und Erle gebaut. Stand bei einigen Modellen so im Katalog und man wußte nicht was man bekommt. Aber wie gesagt, wenn es funktioniert, dann ist es doch egal. Und wenn sie dazu noch schön leicht ist, dann ist es doch noch besser.
     
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  7. Jaydee79

    Jaydee79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.20   #18867
    Ich kann sie leider nicht testen.....
     
  8. jojob38

    jojob38 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.01.20   #18868
    Hi,

    Ich habe auf Kleinanzeigen in Titel genannte les Paul gefunden, die mich sehr interessieren. Wie kann man sie von der Qualität her einstufen?
    Optisch sehen sie fast aus wie neu.
    Was wären solche Modelle gebraucht in etwa wert.

    Danke
     
  9. jojob38

    jojob38 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.20   #18869
    Oh beim verschieben ist der Titel wohl verloren gegangen. Es handelt sich um die epiphone lps 80 und lps 90.
    Ich würde gerne eine davon über Kleinanzeigen kaufen. Sie sehen optisch top aus.
    Allerdings kenne ich keine davon bezüglich der Qualität. Wie sind sie einzuordnen? Bei einem optisch sehr guten Eindruck was wäre da preislich ok bzw bis wohin kann man mitgehen?

    Danke und Gruß
     
  10. Ronetri

    Ronetri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.20   #18870
    Hallo Epi-Freunde,
    Ich habe zwei LP aus, dem Hause Epiphone:eine 93'er Standard in cherry sunburst aus Korea, und eine wunderschöne 2000er standard aus Tschechien in Amber. Bei letzterer ist mir nun durch einen kleinen Unfall ein Stück vom Lack am Hals abgeplatzt. Es ist ein kleines Stückchen vom Holz unterhalb des bindings mit abgeplatzt, aber der Hals ist grade und auch ansonsten könnte ich keine größeren Schäden feststellen. Nun meine Frage:Ist es möglich die Schadstelle nachzulackieren? Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht? Der Gang zum Gitarrenbauer meines Vertrauens ist schon geplant, wollte mich nur mal erkundigen. Ist ja PU-Lack und da, weiss ich so gar nichts drüber.
    Greetz
     
  11. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.01.20   #18871
    Jo, aber nie komplett ohne Spuren.
    Einfacher ist es immer wenns deckender, einfarbiger Lack ist, bei irgendwelchen Farbverläufen und durchschimmernden Hölzern wirds schwieriger.

    Hast Du das Holzstück noch? Würde helfen...
     
  12. Ronetri

    Ronetri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.20   #18872
    ja,
    das Stück Lack mit dem Holtsplitter dran habe ich zum Glück noch. Eventuel kann man die Schadstelle mit hilfe von Sekundenkleber wieder richten ...
     
  13. MrMojoRisin666

    MrMojoRisin666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.20 um 11:20 Uhr   #18873
    Hey an alles Epiphone User,
    ich selber mag Epiphone sehr gerne, besitze auch eine Slash Anaconda und eine Tony Iommi Signature. Früher hatte ich mal eine Les Paul Custom in schwarz mit Slash PUs. Immer noch ärger ich mich ein bisschen, die verkauft zu haben.
    Jetzt aber mal ne Frage, da ich derzeit auf der Suche nach einer Gitarre bin, die ich im Proberaum lassen kann. Soll nicht allzu teuer sein, aber was taugen. Pickups oder Hardware liesen sich ja problemlos tauschen.
    Jetzt hab ich eine im Auge. Ist von 2009. Ich hab über die Zeit immer so ein bisschen rauslesen können, dass Epiphone irgendwann mal ehr Billigmarke war mit überschaubarer Qualität. Hat sich ja stark verbessert wie man liest und ich auch bestäigen kann. Aber was 2009 war keine Ahnung Und schon klar, es gibt Gurken in jedem Jahrgang, aber so generell, kann man da was sagen. Ich kann sie halt nicht anspielen. Wäre eine Epi Studio Custom Shop.
     
  14. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.04.20 um 12:37 Uhr   #18874
    Epiphone war früher weniger beständig als heute, aber es war im Großen und Ganzen das gleiche wie heute.
    Meine Paula Studio von 2007 ist top :)
     
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  15. DarkStar679

    DarkStar679 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.20 um 12:41 Uhr   #18875
    meine tribute plus ist auch einwandfrei.
     
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  16. '76RatRod

    '76RatRod Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.20 um 14:45 Uhr   #18876
    Meine ehemalige Les Paul Standard war glaub ich von 2009 und völlig o.k., an meiner Korina-Explorer von 2006 oder 2007 war auch nix auszusetzen.

    So weit ich's noch auf'm Schirm hab, war die Saure-Gurken-Zeit der Epis eher Ende 90er/Anfang 00er, kann mich da aber auch täuschen...
     
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  17. MrMojoRisin666

    MrMojoRisin666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.20 um 14:50 Uhr   #18877
    Ok, das hört sich so an, als könnte man es riskieren :D Ich danke euch.
     
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