Erfahrungen mit Linnstrument oder Lumatone?

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Thema: Isomorphe Instrumente

Hallo zusammen,

hat jemand Erfdahrung mit isomorphen Instrumenten?
Ich bin Gitarrist und Pianist und überlege mir ein solches Instrument zu kaufen um es in der Band für Akkorde aber auch Soli einzusetzen.


Ins Auge habe ich das Linnstrument und das Lumatone gefasst.

Bin auf euere Erfahrungsberichte und Ideen gespannt.
 

Nachdem Du ja im Klavierspielen-Sub gepostet und im Titel ausdrücklich "Klavier" geschrieben hast, gehe ich davon aus, dass Du ein akustisches Klavier mit Janko-Tastatur suchst:


View: https://m.youtube.com/shorts/FFKphABPHIo

Ich weiss gar nicht, ob solche Instrumente überhaupt noch gebaut werden, und in freier Wildbahn außerhalb von Museen ist mir so eins noch nie begegnet. Es dürfte also schwierig werden, so eins zu finden.

Lumatone und Linnstrument sind keine Klaviere.

Viele Grüße,
McCoy
 
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  • Ersteller
  • #3
Aber Tasteninstrumente.

Also, hat jemand Erfahrung damit?
 

Ein Knopfakkordeon ist doch ein isomorphes Instrument, oder?

Damit haben hier im Akkordeonforum einige Erfahrung, von Einsteigern bis Profi.
Da es das auch digital gibt, sind im Grunde sehr viele Klangvarianten möglich, Orgel, E-Pianos, ... Synth usw.

Die Knopftastatur bietet auch ein paar Vorteile gegenüber der Pianotastatur

Das ganze gibt es auch für Keyboard.

Ist aber auch kein Klavier, auch wenn das Akkordeon manchmal als "Arme-Leute-Klavier" bezeichnet wurde. ;)
 
Klavierspielen-Sub gepostet und im Titel ausdrücklich "Klavier" geschrieben hast
Den Titel und den Fachbereich habe ich jetzt angepasst.
"Klavier" und "Klavierspielen" wird mit anderen Themen in Verbindung gebracht und spricht einen anderen Teil der Community an.

Gruß Claus
 
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  • Ersteller
  • #9
"Ein Knopfakkordeon ist doch ein isomorphes Instrument, oder?"

Definitiv ja. ich möchte aber gerne ein Keyboard in klassischen Sinne haben, also eine Tastatur die vor mir liegt mit der ich Akkorde und Melodien spielen kann.
Deswegen mein Interesse für das Lumatone und Linnstrument.

LG

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Den Titel und den Fachbereich habe ich jetzt angepasst.
"Klavier" und "Klavierspielen" wird mit anderen Themen in Verbindung gebracht und spricht einen anderen Teil der Community an.

Gruß Claus
Danke
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Wenn Du Pianist bist, warum spielst Du nicht einfach eine Pianotastatur, welche Vorteile erhoffst Du Dir davon?
Ich spiele seit Jahren ein Klavier mit Pianotastatur. Aber genau davon will ich ja weg.

Ich möchte Symmetrie auf dem Instrument. Das ist der Grund.
 
  • #10
Es gibt übrigens auch ein Janko-Addon für normale Tastaturen. Das könnte interessant sein, wenn Du schon Keyboards hast. Damit wird jedes Keyboard isomorph.



View: https://youtube.com/shorts/4LDudK55gtw?si=6pNMxb14JS2jRy0x


View: https://youtube.com/shorts/qrPe9U1Gut4?si=T1D_QvHCjryeAem5

Viele Grüße,
McCoy
 
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  • #11
> also eine Tastatur die vor mir liegt mit der ich Akkorde und Melodien spielen kann.

Die Akkordeonknopftastatur auf keyboard hatte ich ja oben verlinkt, wäre evtl eine Variante

ch möchte Symmetrie auf dem Instrument. Das ist der Grund.
Schon, aber warum? Nicht falsch verstehen, ich will es Dir nicht ausreden, aber es interessiert mich.

Wenn Du Klaviertastaturen beherrschst, hast Du doch alles, was Du brauchst, um Musik zu machen ... Ob es nun auf einer symmetrischen Tastatur gespielt ist oder nicht, hört ja keiner...? Du investierst Zeit und Geld, um am Ende doch nur dasselbe herauszubekommen. Oder bin ich da zu pragmatisch?
 
  • #12
Ich habe mit dem Roli Seaboard ganz gute Erfahrungen gemacht, wäre das eine Alternative?
 
  • Ersteller
  • #13
Ich habe mit dem Roli Seaboard ganz gute Erfahrungen gemacht, wäre das eine Alternative?
Das Seaboard ist kein isomorphes, also symmetrisches Instrument. Daher nein.
Ich möchte ein symmetrisches Instrument, also auf dem die Skalen und Akkorde immer dieseleben Muster haben und lediglich verschoben werden müssen.
Im Prinzip so wie bei der Gitarre auf den ersten 4 Saiten.

Dadurch kann man intuitiver spielen, das ist das was ich möchte.
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> also eine Tastatur die vor mir liegt mit der ich Akkorde und Melodien spielen kann.

Die Akkordeonknopftastatur auf keyboard hatte ich ja oben verlinkt, wäre evtl eine Variante


Schon, aber warum? Nicht falsch verstehen, ich will es Dir nicht ausreden, aber es interessiert mich.

Wenn Du Klaviertastaturen beherrschst, hast Du doch alles, was Du brauchst, um Musik zu machen ... Ob es nun auf einer symmetrischen Tastatur gespielt ist oder nicht, hört ja keiner...? Du investierst Zeit und Geld, um am Ende doch nur dasselbe herauszubekommen. Oder bin ich da zu pragmatisch?



Isomorphe (symmetrische) Musikinstrumente haben den großen Vorteil, dass musikalische Muster unabhängig von der Tonart immer gleich aussehen und sich gleich anfühlen. Das unterscheidet sie von Instrumenten wie Klavier oder den meisten Blasinstrumenten, bei denen sich Fingersätze je nach Tonart ändern.


Hier sind die wichtigsten Vorteile:


  1. Gleiche Griffmuster in allen Tonarten
    • Ein Dur-Akkord hat immer dieselbe Form.
    • Eine Moll-Tonleiter hat immer denselben Fingersatz.
    • Transponieren bedeutet oft einfach, das gleiche Muster zu verschieben.
  2. Einfacheres Erlernen von Musiktheorie
    • Intervalle sind räumlich konsistent.
    • Man erkennt Akkorde, Skalen und Intervalle leichter als geometrische Muster.
    • Das unterstützt das Verständnis harmonischer Zusammenhänge.
  3. Leichteres Improvisieren
    • Wer einmal ein Lick oder eine Skala gelernt hat, kann sie sofort in jeder Tonart spielen.
    • Gerade im Jazz oder bei elektronischer Musik ist das ein großer Vorteil.
  4. Weniger motorischer Lernaufwand
    • Statt für zwölf Tonarten unterschiedliche Bewegungsabläufe zu lernen, genügt oft ein einziger.
    • Das spart Übungszeit.
  5. Symmetrisches Denken
    • Viele Musiker empfinden das Instrument dadurch als logischer oder mathematischer aufgebaut.
    • Besonders Menschen mit einem räumlichen Denkstil profitieren davon.

 
Grund: KI-Inhalte bitte mit dem KI - Schalter kennzeichnen.
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  • #14
Und wie wäre ein Digitalpiano mit Transposefunktion?

Alles z.B. in C spielen aber über Transpose alle 12 Tonarten erreichen.
 
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  • #15
Isomorphe (symmetrische) Musikinstrumente haben den großen Vorteil, dass musikalische Muster unabhängig von der Tonart immer gleich aussehen und sich gleich anfühlen. blablabla

Das ist doch sicher KI reinkopiert? - falls das so ist, das soll man hier im Forum kennzeichnen.

Meine Frage war eine andere - auf Dich persönlich bezogen. Du bist doch Pianist, schreibst Du oben, und als solcher beherrscht Du doch die Klaviatur. "Einfacheres Erlernen von Musiktheorie" dürfte auf Dich nicht zutreffen (ich würde den Punkt auch anzweifeln), und was das mit elektronischer Musik zu tun hat, ist mir auch nicht klar.


Dadurch kann man intuitiver spielen, das ist das was ich möchte.
Das ist halt die Frage. Intuitiv kann man dann spielen, wenn man nicht mehr drüber nachdenken muss.

Ich hatte auch mal den Gedanken, Knopfakkordeon zu lernen wegen der enger zusammenliegenden Töne und der Möglichkeit des Transponierens. Bin dann aber bald wieder davon abgekommen, weil es - bei mir zumindest - doch relativ viel Arbeit ist, die neue Tastatur so zu verinnerlichen, wie man das mit der Klaviatur intus hat. Ich schätze mal mindestens ein Jahr, vielleicht auch deutlich mehr. Für leichte Sachen bräuchte ich es ja nicht, und schwere Sachen - also die so schwer sind, dass man sie auf der Klaviatur nicht gut spielen kann - muss man erstmal entsprechend automatisieren.

Außerdem gehört ja nicht nur der Fingersatz dazu, sondern man muss trotzdem wissen, welche Tonart dran ist, welche Töne grade passen usw, das nimmt Dir die Isotastatur nicht ab.

Deshalb meine Frage, warum DU persönlich denkst, was es Dir für Vorteile bringt, welche Sachen Du auf der Klaviatur nicht gut hinkriegst und so. Wirklich aus Interesse, und Dein Erfahrungsbericht nach längerer Zeit würde mich dann auch sehr interessieren.
 
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  • #16
Das ist doch sicher KI reinkopiert? - falls das so ist, das soll man hier im Forum kennzeichnen.

Meine Frage war eine andere - auf Dich persönlich bezogen. Du bist doch Pianist, schreibst Du oben, und als solcher beherrscht Du doch die Klaviatur. "Einfacheres Erlernen von Musiktheorie" dürfte auf Dich nicht zutreffen (ich würde den Punkt auch anzweifeln), und was das mit elektronischer Musik zu tun hat, ist mir auch nicht klar.



Das ist halt die Frage. Intuitiv kann man dann spielen, wenn man nicht mehr drüber nachdenken muss.

Ich hatte auch mal den Gedanken, Knopfakkordeon zu lernen wegen der enger zusammenliegenden Töne und der Möglichkeit des Transponierens. Bin dann aber bald wieder davon abgekommen, weil es - bei mir zumindest - doch relativ viel Arbeit ist, die neue Tastatur so zu verinnerlichen, wie man das mit der Klaviatur intus hat. Ich schätze mal mindestens ein Jahr, vielleicht auch deutlich mehr. Für leichte Sachen bräuchte ich es ja nicht, und schwere Sachen - also die so schwer sind, dass man sie auf der Klaviatur nicht gut spielen kann - muss man erstmal entsprechend automatisieren.

Außerdem gehört ja nicht nur der Fingersatz dazu, sondern man muss trotzdem wissen, welche Tonart dran ist, welche Töne grade passen usw, das nimmt Dir die Isotastatur nicht ab.

Deshalb meine Frage, warum DU persönlich denkst, was es Dir für Vorteile bringt, welche Sachen Du auf der Klaviatur nicht gut hinkriegst und so. Wirklich aus Interesse, und Dein Erfahrungsbericht nach längerer Zeit würde mich dann auch sehr interessieren.
Man muss für eine Tonleiter bei isomorphen Instrumenten nur noch einen Fingersatz lernen, und nicht mehr 12 oder noch mehr. Selbiges Gilt für Akkorde.
Das ist natürlich leichter zu lernen.

Warum kannst Du das nicht verstehen?
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Und wie wäre ein Digitalpiano mit Transposefunktion?

Alles z.B. in C spielen aber über Transpose alle 12 Tonarten erreichen.
Welcher Jazzpianist nutzt während eines Jazzsoli durch verschiedenen Tonarten die umständliche Tranposfunktion? Niemand, ist doch wohl klar.
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Nachdem Du ja im Klavierspielen-Sub gepostet und im Titel ausdrücklich "Klavier" geschrieben hast, gehe ich davon aus, dass Du ein akustisches Klavier mit Janko-Tastatur suchst:


View: https://m.youtube.com/shorts/FFKphABPHIo

Ich weiss gar nicht, ob solche Instrumente überhaupt noch gebaut werden, und in freier Wildbahn außerhalb von Museen ist mir so eins noch nie begegnet. Es dürfte also schwierig werden, so eins zu finden.

Lumatone und Linnstrument sind keine Klaviere.

Viele Grüße,
McCoy



Die Tastaturanordnung der Janko-Tastatur gefällt mir gut. ich möchte so etwas aber in elektronisch haben, Beispielsweise Linnstrument oder Lumatone, wie beschrieben.
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Es gibt übrigens auch ein Janko-Addon für normale Tastaturen. Das könnte interessant sein, wenn Du schon Keyboards hast. Damit wird jedes Keyboard isomorph.



View: https://youtube.com/shorts/4LDudK55gtw?si=6pNMxb14JS2jRy0x


View: https://youtube.com/shorts/qrPe9U1Gut4?si=T1D_QvHCjryeAem5

Viele Grüße,
McCoy

Das ist durchaus intereressant, bin ich auch schon drauf gestoßen.
ich denke aber dass das Linnstrument oder Lumatone praktitabler sind.
Genau weiß ich es aber nicht. Deswegen würden mich ja Erfahrungsberichte interessieren.

LG Benjamin
 
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  • #17
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Welcher Jazzpianist nutzt während eines Jazzsoli durch verschiedenen Tonarten die umständliche Tranposfunktion? Niemand, ist doch wohl klar.
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Den stören dann aber auch unterschiedliche Fingersätze nicht, was ist DARAN nicht zu verstehen?
 
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  • #18
die umständliche Tranposfunktion?
Ein Instrument zu kaufen, und hunderte Stunden eine völlig anders geartete Tastatur zu lernen, ohne zu wissen, ob es damit wirklich besser geht, scheint mir noch etwas umständlicher zu sein ;)


Warum kannst Du das nicht verstehen?
Siehe oben. Ich dachte, ich habe es ausführlich erläutert ... aber gern noch einmal:

Man muss für eine Tonleiter bei isomorphen Instrumenten nur noch einen Fingersatz lernen, und nicht mehr 12 oder noch mehr.
Das liegt in der Natur der Symmetrie.
Aber du kannst doch als Pianist die Fingersätze für Tonleitern, Arpeggien usw schon längst, oder welche Probleme hast Du damit?

Die Klaviertastatur hat sich ja auch über Jahrhunderte so bewährt, weil sie für schnelle Passagen, für Oktaven, für Akkorde, für pianissimo und fortissimo hervorragend funktioniert. Es geht ja in der echten Musik nicht darum, Tonleitern zu spielen oder immer wieder den gleichen Akkord zu transponieren, sondern Akkordfolgen von verschiedenen Akkorden.
Man muss außerdem Mittelstimmen leiser oder lauter als Oberstimmen spielen, Stimmführung deutlich machen, Artikulation Staccato, Legato und alles dazwischen, man muss Arpeggien und Doppelgriffe locker und fluffig spielen können, Blue Notes imitieren, Sliding (von schwarzen auf weiße Tasten), Vorschläge, Triller, Terzen, Sexten und vieles andere mehr.

Ich mache mal den advocatus diaboli und bezweifle, dass all das oder auch einfach ein schnelles Solo mit Comping links auf so einer Tastatur

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besser zu spielen geht als auf einer Klaviatur, wenn man Klavier eben schon kann. Von pianistisch anspruchsvolleren Stücken mal ganz zu schweigen.
Dem gegenüber steht als Vorteil natürlich das einfachere Transponieren und evtl größerer Tonumfang, wobei mir nicht ganz klar ist, ob man den Daumen gut einsetzen kann.

Die Akkordeon-Knopftastatur hat sich dagegen praktisch (also auch motorisch) bewährt und hat sogar Vorteile, allerdings regelt man da die Lautstärke über den Balgdruck und nicht über den Anschlag.

Nochmal, ich will es Dir ja nicht ausreden, und ich kann das Interesse an einer Symmetrie durchaus verstehen - halte die oben stehenden praktischen Argumente (bzw. die aus der KI) aber aus eigener Erfahrung für nicht überwiegend.


Aber bitte lass Dich von meinen Gedanken nicht abhalten, ich wäre sehr gespannt auf Deinen Bericht in x Wochen oder Monaten, wie sich das bei Dir entwickelt hat!
 
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  • #19
Zu fortschrittenem Klavierspielen auf dem Linnstrument der Lumatone sah ich kein Video auf YT, vermutlich funktioniert es auch nicht richtig auf der Tastatur. Stichworte dazu sind Artikulation und dynamische Kontrolle, die ist bei diesem Video zum Lumatone deutlich unter den Möglichkeiten des imitierten E-Pianos und in anderen Videos nicht besser. Die angeklickten Demos auf YT finde ich als durchgehend einfachste Amateurmusik ernüchternd - aber all das kann uns egal sein.
Wenn man die auffallend wenigen YT Videos für gelungen hält und so ein Instrument unbedingt will, warum nicht.

Was die KI dazu erzählt halte ich für die übliche Mischung aus PR-Gepappel und Märchenstunde, wie üblich bei solchen Themen.
Bezüglich Erfahrungen mit den Geräten habe ich bei so wenig YT-Inhalten dazu wenig Hoffnung, möglicherweise wird man noch in diversen Synth-Foren fündig. :nix:

Gruß Claus
 
  • #20
Wenn man die auffallend wenigen YT Videos für gelungen hält und so ein Instrument unbedingt will, warum nicht.

Ja, deshalb frage ich halt so "nervig" nach, warum der TE das möchte.

Aus akademischem oder geistes-sportlichem Interesse gehe ich voll mit, das ist bestimmt spannend.
Aus praktischer Sicht sehe ich zwar den Vorteil, dass alle Fingersätze gleich sind, habe aber eben die auch von Dir auch beschriebenen starken Zweifel.

Falls die symmetrische Akkordeontastatur interessant wäre, könnte man wie gesagt die User im Akkordeon.Unterforum dazu befragen. Dort gibt es bereits einige Diskussionen um die Vorteile einer symmetrischen Tastatur und einige User, die beide Tastaturen beherrschen oder komplett auf symmetrisch umgestiegen sind.
 
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