Erfahrungen mit Linnstrument oder Lumatone?

  • Ersteller Ersteller stratocaster39
  • Erstellt am Erstellt am
  • Ersteller
  • #21
Den stören dann aber auch unterschiedliche Fingersätze nicht, was ist DARAN nicht zu verstehen?
Doch, sehr wohl. ich habe schon mit sehr vielen Pianisten gesprochen die es als Hindernis und zeitraubend beschrieben haben, für jede Tonart einen neuen Fingersatz zu lernen.
Genau das ist der Grund, warum Ende des 19. Jahrhundert die Janko-Tastatur entwickelt wurde. Diese wurde auch von damaligen Pianisten als sehr gut und fortschrittlich beschrieben. Leider war sie technisch aufwändig und daher fehleranfällig.

Du wirst doch sicher verstehen können, dass es einfacher ist eine Dur-Tonleiter zu lernen und diesen Fingersatz nur zu verschieben, als 12 verschiedene Tonleitern, oder?
Auch Musiktheorie, der Zusammenhang zwischen den Intervallen und Akkordverbindungen ist auf einer isomorphen Tastatur leichter zu erkennen und auch zu vermitteln.
 

  • #22
Du wirst doch sicher verstehen können, dass es einfacher ist eine Dur-Tonleiter zu lernen und diesen Fingersatz nur zu verschieben, als 12 verschiedene Tonleitern, oder?
Das bezweifelt ja auch keiner.
Musik ist aber nicht nur Fingersatz, von daher wäre es für die Diskussion vielmehr sinnvoll, wenn wir mal auf die anderen damit verbundenen Fragen eingehen.

Genau das ist der Grund, warum Ende des 19. Jahrhundert die Janko-Tastatur entwickelt wurde.
Es gibt ja sicherlich auch Gründe, warum sie sich nach über 100 Jahren immer noch nicht durchgesetzt hat.
Hat irgendjemand auf einer solchen Tastatur mal eine Mozart-Sonate oder eine Chopin-Etüde gespielt?

ich habe schon mit sehr vielen Pianisten gesprochen die es als Hindernis und zeitraubend beschrieben haben, für jede Tonart einen neuen Fingersatz zu lernen.
Pianisten müssen doch aber in der Regel keine Tonleiterfingersätze mehr lernen...

Zudem ist das ja oft gar nicht nötig, alles in allen Tonarten zu spielen. Die meisten Stücke spielt man nicht in 12 Tonarten, sondern in einer oder evtl zwei drei Tonarten. Technisch schwere Stücke - und um die sollte es ja gehen - sind oft auch für bestimmte Tonarten geschrieben. ZB Chopin-Etüde 5 spielt sich relativ gut auf den schwarzen Tasten, ich kann mir nicht vorstellen, dass die leichter auf einem Linnstrument spielbar ist.

Und, das hatte ich aber auch schon oben geschrieben, es geht ja nicht nur um das rein mechanische. Beim Improvisieren musst Du trotzdem wissen, was die Tritonussubstitution einer II-V-I der Subdominante ist, wenn Du transponierst. Und wenn Du das draufhast, sind die paar Akkorde dann auch nicht mehr das große Problem. Du hast zwar 12 verschiedene Tonarten, aber die Akkorde kommen ja immer wieder vor. Es gibt nur 12 Moll und 12 Durakkorde, und viele von denen haben auch noch das gleiche Griffbild.

Versteh mich bitte nicht falsch - ich kann das Argument Symmetrie schon nachvollziehen, aber Musik ist halt sehr viel mehr als nur die Fingersätze. Insofern wäre für mich die entscheidendere Frage, welche Nachteile man sich einhandelt, wenn man auf so ein Linnstrument umsteigen möchte. Darauf bist Du leider bisher nicht eingegangen.

Auch Musiktheorie, der Zusammenhang zwischen den Intervallen und Akkordverbindungen ist auf einer isomorphen Tastatur leichter zu erkennen und auch zu vermitteln.
Das behauptest Du jetzt so, aber stimmt das wirklich? Wer kann das aufgrund welcher statistisch sauber erhobenen Daten sicher sagen?
Nur mal so als Gedanke, die Notenlinien entsprechen den weißen Tasten ... Vorzeichen den schwarzen Tasten ... ist ja auch irgendwie leicht nachvollziehbar, oder?

Deshalb fragte ich ja schon mehrfach, worum es Dir persönlich geht. Wenn es jetzt ums Vermitteln geht, willst Du das unterrichten? Oder hast Du nur Probleme mit den Tonarten, die Du umgehen möchtest? Welche Musik willst Du spielen? Dann kann man es vielleicht besser einschätzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #23
"Es gibt ja sicherlich auch Gründe, warum sie sich nach über 100 Jahren immer noch nicht durchgesetzt hat.
Hat irgendjemand auf einer solchen Tastatur mal eine Mozart-Sonate oder eine Chopin-Etüde gespielt?"
Ich merke dass Du nicht im Thema bist, aber kein Problem.
Es gab namenhafte Musiker die das Instrument gespielt bzw. ausprobiert und von ihm begeistert waren.
Da zu zählen Walther Rehberg, Carl Schmitt, Arthur Rubinstein und Franz Liszt. Liszt war begeistert von dem innovativem und symmetrischen Instrument, eben aus dem Grunde den ich dir schon mehrfach erklärte. Offenbar vergeblich.
Das Instrument galt unter den Spielern, die es ausprobiert haben, als hervorragend spielbar (durch die Symmetrie), mit völlig neuen Möglichkeiten.

Die Gründe dafür dass sich das Instrument nicht durchgesetzt sind vielfältig. Offenbar waren viele Pianisten nicht bereit umzulernen. Auch nützte es wenig, wenn man ein Stück auf der neuen Klaviatur eingeübt hatte, am Konzertort dann aber damit rechnen musste, ein konventionelles Instrument vorzufinden.
Zudem waren die Instrumente teuer, komplizierter im Bau und daher auch anfälliger für Reparaturen.

Wenn Du nicht glauben willst dass auf dem Janko Klavier auch klassische Kompositionen gespielt werden können, hier ein Beispiel für Dich:


View: https://www.youtube.com/watch?v=hJPCk1L4VWg
 

  • #24
Ich merke dass Du nicht im Thema bist
Das war hoffentlich nicht schwer herauszubekommen ...

Danke für das Beispiel, das ist natürlich schön und endlich was konkretes.
eben aus dem Grunde den ich dir schon mehrfach erklärte. Offenbar vergeblich.
Ich hatte doch nun mehrfach geschrieben, dass der Vorteil einer freien chromatischen Verschiebung offensichtlich ist und ich das von der Akkordeon-Knopftastatur kenne, und auch etwas persönliche Erfahrung damit habe.

Meine Einwände bzw Fragen waren ganz andere. Du musst natürlich nicht darauf antworten, wenn Du nicht willst.

Ich fände es ganz interessant, die Janko-Tastatur mal auszuprobieren. Wäre interessant wie gesagt, wenn Du mal in ein paar Monaten berichtest, wie Du damit zurechtgekommen bist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #25
Das war hoffentlich nicht schwer herauszubekommen ...

Danke für das Beispiel, das ist natürlich schön und endlich was konkretes.

Ich hatte doch nun mehrfach geschrieben, dass der Vorteil einer freien chromatischen Verschiebung offensichtlich ist und ich das von der Akkordeon-Knopftastatur kenne, und auch etwas persönliche Erfahrung damit habe.

Meine Einwände bzw Fragen waren ganz andere. Du musst natürlich nicht darauf antworten, wenn Du nicht willst.

Ich fände es ganz interessant, die Janko-Tastatur mal auszuprobieren. Wäre interessant wie gesagt, wenn Du mal in ein paar Monaten berichtest, wie Du damit zurechtgekommen bist.

Die Janko Tastatur werde ich wohl nicht ausprobieren (können), zumindest nicht auf einem Original Janko-Klavier. Ich wüsste nicht wo eines steht dass ich antesten kann.
Wenn dann als Aufsatz (Bausatz) für das Keyboard.
Aber auch das scheint mir umständlich, dieses Bausätze sehen auch eigenartig aus.

Deswegen möchte ich auf elektronische Instrumente ausweichen. Das Linnstrument und das Lumatone oder auch das Erae 2. Im Eingangsbeitrag habe ich ja nach Erfahrungsberichten zu diesen (isomorphen/symmetrischen) Instrumenten gefragt.
Sollte ich mich entscheiden eines dieser Instrumente zu kaufen, werde ich dir gerne berichten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #26
Glitchnator hat sich so einen Janko-Aufsatz für sein Keyboard in 3D gedruckt, hier gibt er eine Einführung mit Links zu den Druckdateien:


View: https://www.youtube.com/watch?v=j6srBT91hy0

Spannendes Thema. :cool: Ich würde es wie Glitchnator angehen, dann sparst du viel Geld und hättest zwei Keyboards in einem.
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #27
@opa_albin

Ich habe hier ein älteres Video von einem Japaner gefunden welcher sich selber eine Janko-Tastatur gebaut hat und zu erstaunlichen spielerischen Ergebnissen gekommen ist:


View: https://www.youtube.com/watch?v=RM_dSItJfuU

Dann gibt es tatsächlich eine deutsche Firma die Janko-Keyboards und sogar Janko-Klaviere baut, dieses sind allerdings sehr teuer:

Beitrag automatisch zusammengefügt:

Glitchnator hat sich so einen Janko-Aufsatz für sein Keyboard in 3D gedruckt, hier gibt er eine Einführung mit Links zu den Druckdateien:


View: https://www.youtube.com/watch?v=j6srBT91hy0

Spannendes Thema. :cool: Ich würde es wie Glitchnator angehen, dann sparst du viel Geld und hättest zwei Keyboards in einem.

Ich kenne das Video, aber die Druckdaten habe ich tatsächlich übersehen. Vielen Dank für den Hinweis und die Idee. Das scheint echt die günstigste Möglichkeit zu sein die Janko-Tastatur zu testen.

Beste Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #29
Es wird ja nichts wirklich einfacher, denn wenn man die Jazzskalen spielen möchte (Beispiel oben), heißt es ja, die dann eben in dem System einzuüben.

Beim Klavier sehe ich wenigstens die Veränderungen dank der schwarzen Tasten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #30
Ich habe hier ein älteres Video von einem Japaner gefunden..
Erstaunlich wäre für mich ein Beispiel fortgeschrittenen Klavierspiels auf so einer Tastatur, wie bei den anderen elektronischen Umsetzungen scheint das nicht möglich.
Der Spieler und sein Controller demonstrieren ein bisschen Dynamik, für mich fehlt es an der Artikulation und Phasierung, den musikalischen Inhalt lasse ich gerne außen vor.

Gruß Claus
 
  • #31
Das in #23 verlinkte Video ist schon fortgeschritten.

Verlinkt ist auch eine Doku "Das Janko-Projekt"

View: https://www.youtube.com/watch?v=P8041XBqgXA

Einerseits interessant, weil er wirklich Klavierspielen kann. Leider ist der porträtierte Musiker in seinen Äußerungen auch etwas schwurblerig, Musik, Gesellschafts- und Rechtskritik gehen komplett durcheinander, schwierig für den Zuschauer zu trennen. Das hat natürlich nichts mit dem Janko-System an sich zu tun.

Es wird ja nichts wirklich einfacher, denn wenn man die Jazzskalen spielen möchte (Beispiel oben), heißt es ja, die dann eben in dem System einzuüben.
Das Argument ist halt, dass Du jede Scale nur einmal lernen/üben musst, weil Du alles parallel verschieben kannst.
Und dass es auch für das tonartunabhängige Spiel in 12 Tonarten leichter sei.

Dem gegenüber steht der einfachere Einstieg am Klavier, wenn man mit den weißen Tasten beginnen kann, und dass alles schön visuell vor einem liegt, weil Noten und Tasten eineindeutig zugeordnet sind. Das ist bei Janko nicht der Fall.

Was jetzt wirklich für einen Einsteiger einfacher ist, werden wir sicher nie erfahren, weil es keine Einsteiger gibt, die nur das Janko-System lernen.
Ein Versuch mit repräsentativen Vergleichsgruppen ist auch schwierig. Von daher sollte man mit Bewertungen vorsichtig sein; man müsste es halt selbst mal testen.

Als Gehirngymnastik fände ich es interessant. Einen praktischen Sinn sehe ich für mich persönlich allerdings nicht. Wäre ja spannend, wenn @stratocaster39 da mal längerfristig berichten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #32
Es wird ja nichts wirklich einfacher, denn wenn man die Jazzskalen spielen möchte (Beispiel oben), heißt es ja, die dann eben in dem System einzuüben.

Beim Klavier sehe ich wenigstens die Veränderungen dank der schwarzen Tasten.
Hier irrst Du. Gerade Jazzskalen, und typischen Tonartwechsel innerhalb von Jazzstücken, ist der Vorteil enorm. Springt geradezu ins Auge. Denn:
Statt 12 Fingersätze zu üben musst Du nun nur noch einen (!) Fingersatz übern und den einfach nur in geforderte Tonarten verschieben.

Beispiel: in einem Jazzstück muss über 4 Takte in C-Dur improvisiert werden, in den nächsten 4 Takten in Cis Dur, und in den nächsten 4 Takten in Dis Dur.

Auf einer Janko-Tastatur wäre das super leicht, weil du den erlernten Fingersatz nur verschieben musst. Auf einer regulären Klaviertastatur müsstest Du drei Fingersätze (Tonleitern) lernen. Der Zeitaufwand ist wesentlich höher.
 
  • #33
weil du den erlernten Fingersatz nur verschieben musst.
"Erlernter Fingersatz" und improvisieren widersprechen sich da aber aus meiner Sicht.
Ich spule ja keine eingelernten Tonleiterstücke oder Licks ab, sondern versuche das zu spielen, was mir im Moment einfällt.

Dafür finde ich die Klaviertastatur eigentlich eher einfach, weil sie so visuell ist. Aber vielleicht ist es das auf der Jankotastatur auch, wenn man sich dran gewöhnt hat, wo die Tonarten sind.
Man müsste es halt mal probieren.

Beispiel: in einem Jazzstück muss über 4 Takte in C-Dur improvisiert werden, in den nächsten 4 Takten in Cis Dur, und in den nächsten 4 Takten in Dis Dur.
Impro ist aber meistens keine Parallelverschiebung, sondern Akkordfolgen, da steht zB || C Fm7b5 | B7alt Em | Bm7b5 E7b9 | Am || Dh. selbst wenn Du das gleiche Motiv durch die Tonarten spielst, musst du es anpassen an die Tonalität.

Modaler Jazz natürlich wieder anders. Und wer eher mit eingeübten Licks arbeitet, kann sich natürlich 5 Licks für jeden Akkord zurechtlegen und kann die dann je nach Akkordsymbol abfeuern.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #34
@stuckl @opa_albin

Hier noch ein Video in dem noch einmal explizit und sehr anschaulich die Vorteile der Janko-Tastatur erklärt werden.
Sehr sehenswert (und ohne Geschwurbel)
Bin auf euer Feedback gespannt.

Beste Grüße


View: https://www.youtube.com/watch?v=cb67ykXJc8o
 
  • #35
Das in #23 verlinkte Video ist schon fortgeschritten.
Wie war das noch mit Äpfel und Birnen? Für die Unterscheidung hatte ich im Beitrag elektronisch fettgedrukt, denn das Lumatone und das Linnstrument sind anschlagdynamische MIDI Controller.
Wenn Du auch dazu ein Beispiel mit einem definitiv musikalischen Stück samt sinnvollem Pedalgebrauch, üblicher Artikulation und Phasierung findest, lass es mich gerne wissen.

Wer die Geräte unter den Aspekten üblicher Produktionen mit Synth betrachtet, könnte damit schon eher gücklich werden.

Gruß Claus
 
  • #36
Sehr sehenswert (und ohne Geschwurbel)

Das hatte ich absichtlich nicht verlinkt, weil es so negativ ist.
Was mich an dem Video (und anderen) stört, ist, die normale Tastatur schlechtzureden.

  • Bewegungsmuster kann ich auf anderen Tastaturen nicht abspeichern und wieder abrufen?
  • "entdecke immer Neues" - ja das ist woanders auch so
  • "Wer kann denn das bei einer Bach-Fuge, dass er weiter sequenziert" - das können alle Kirchenmusiker, und alle, die es geübt haben. Zudem bringt es im Barock nichts, ein Motiv 1:1 chromatisch zu verschieben, meistens geht es da diatonisch zu
  • Das ist immer gleich Gehörbildung, wenn ich übe - ja auf dem normalen Klavier auch.
  • "andere, die sich sehr schlau vorkommen" ... ohne Worte
Irgendwo in den Kommentaren war auch von "Idiotentastatur" (in Bezug auf die normale) die Rede.

Klar gibt es Vorteile, die bestreitet ja keiner, aber er ignoriert alle Nachteile. Diese selektive Art ist es leider, die mich so an Schwurbler erinnert.
Deshalb fand ich das längere video von dem Bastler oben so informativ.

Wie war das noch mit Äpfel und Birnen?
Hier haben wir uns falsch verstanden, denke ich. Auf einem selbstgebauten Keyboard würde ich keine klassische Klavierliteratur in hoher Qualität erwarten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #37
Wie war das noch mit Äpfel und Birnen? Für die Unterscheidung hatte ich im Beitrag elektronisch fettgedrukt, denn das Lumatone und das Linnstrument sind anschlagdynamische MIDI Controller.
Wenn Du auch dazu ein Beispiel mit einem definitiv musikalischen Stück samt sinnvollem Pedalgebrauch, üblicher Artikulation und Phasierung findest, lass es mich gerne wissen.

Wer die Geräte unter den Aspekten üblicher Produktionen mit Synth betrachtet, könnte damit schon eher gücklich werden.

Gruß Claus


1. Die Janko Tastatur gibt es sowohl in analog, also als akustische Instrumente, aber eben auch als elektronische Keyboards.
2. Lumatone und Linnstrument sind eben NICHT ausschließlich Midi Controller, sondern auch Muskiinstrumente mit denenn man in einer Band die Funktion einer E- Gitarre oder Keyboard ersetzen kann.
Videos dazu gibt es Dutzende, kannst Du leicht bei You tube finden.

Artikulation und Phrasierung ist übrigens eine besondere Stärke des Linnstruments. Pedalgebrauch ist selbstverständlich.
Hier zwei Beispiele:


View: https://www.youtube.com/shorts/bbHwAQcWdHA


View: https://www.youtube.com/watch?v=l4ACZflVPPY
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #38
Man kann sich darüber sicherlich noch seitenweise hier im Thread unterhalten. augenscheinlich gibt es aber wohl sehr wenige Mitglieder im Forum die solche Instrumente selbst nutzen.

Von daher würde ich dazu raten, einfach eins zu bestellen und auszuprobieren - das Feedback danach wäre sehr interessant glaube ich
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #39
MusiKraken oder Midi Poly Grid wären noch zwei kostengünstige MIDI 2.0 Controller-Apps für Tablet- oder Smartphone, die einen Grid zum Selbstkonfigurieren und MPE bieten. Damit müsste man auch eine Janko-Tastatur emulieren können.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #40
MusiKraken oder Midi Poly Grid wären noch zwei kostengünstige MIDI 2.0 Controller-Apps für Tablet- oder Smartphone, die einen Grid zum Selbstkonfigurieren und MPE bieten. Damit müsste man auch eine Janko-Tastatur emulieren können.
Danke für den Hinweis, das ist durchaus interessant.

LG
 

Ähnliche Themen

×
Dir gefällt Musiker-Board.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Zurück
Oben