Erster "richtiger" Röhrenamp - 1-kanalig, Loop, Reverb, Attenuation, Clean-Headroom

  • Ersteller ibanez fan
  • Erstellt am
Also eins muss ich jetzt mal noch loswerden....
Der marshall origin ist kein amp für zuhause?
Das kann ich absolut nicht sagen. Ich wohne mit meiner Freundin in einer Altbauwohnung (Baujahr 1900),im stadtzentrum, und das Ist absolut kein Problem. Ich microfoniere sogar und bekomme einen absolut amtlichen Sound raus. Sicher empfindet das jeder subjektiv aber ich sag mal so... Meine Freundin sagt, dass ich nicht zu laut bin und außerhalb der Wohnung hört man auch nix also ist der amp auch für zuhause geeignet... oder nicht? :D
 
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Nach einer Woche und vielen Stunden spielen und aufnehmen bin ich immer noch echt Happy mit dem amp. Er bleibt auf jeden Fall. :)
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Gut das du es sagst! Auf dem Bild hätte man das nicht erkannt :D
 
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:D
 
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Es ist immer die Frage, wie viel Lautstärke man sich zuhause erlauben kann. Wenn es bei beim "Fernseh-Pegel" bleiben muss, wird es mit "konventioneller" Box + Topteil -Lösung schwierig.
Da hilft IMO auch keine kleinen oder ineffizienten Speaker oder Power Attenuator. Bei so geringem Pegel klingt alles dünn.
So leicht über Fernseh Lautstärke geht IMO aber schon eine Menge und eine 2x12 Box finde ich auch immer wieder eine gut funktionierende Lösung, um zuhause, so leise wie möglich, einen passablen Sound hinzubekommen.

Noch ein Wort zu Power Attenuatoren:
Ich glaube hier besteht oft eine Erwartungshaltung, die so gar nicht erfüllt werden kann, denn diese Leistungsreduzierung ist IMO weder ein zusätzlicher Master, mit dem es dann eben "leise" auch gut klingt, noch ist das eine Einrichtung, um bei wenig Volume mehr zusätzliche "Zerre" zu erlangen.

Mit einem Powersoak kann man einen Verstärker "leiser" in einem Lastbereich betreiben, wo der Verstärker beginnt, anders zu reagieren (mehr Kompression, andere Zerrstruktur, ...). Nicht mehr und nicht weniger.
Das ist lediglich ein etwas anderes Voicing -was ganz cool sein kann- aber gerade wer mit einem Power Soak mehr Gain erreichen will, wird enttäuscht sein, weil Endstufen-Verzerrung idR. nur mehr Mulm und Matsch bringt und ziemlich fuzzy kling.
Ganz anders beim einem clean oder semiclean eingestellten Amp! Da ist ein wenig Endstufen Kompression und "Dirt" oft sehr musikalisch.

Das Alles kommt aber idR. tatsächlich erst zum Tragen, wenn schon man ordentlich über Zimmerlautstärke ist. Das liegt zum einen daran, dass die anwählbare Minimalleistung meist um die 1 Watt ist und das ist ausgefahren viel lauter als Bedroom Level.
Selbst wenn das fast stufenlos unter 0.1 Watt geht, ist das dann IMO dennoch ohne Nutzen, weil wie oben beschrieben, der Verstärke eh zu leise ist, als das diese Unterschiede im Ansprechverhalten noch wahrgenommen werden könnten.

Van daher:
Ja, ein Power Soak in einem "Heimverstärker" ist eigentlich ohne großen Nutzen, aber sobald man leise proben möchte (oder kann...) ist das ein Feature, das IMO durchaus ein Mehrwert hat.
 
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Hi Leute.

Ich habe mal noch ein Anliegen.
Ich bin jetzt wirklich sehr sehr zufrieden mit meinem marshall origin 20h, und der 1922er box. Ich erziele damit schon sehr gute Ergebnisse beim recording.

Nun habe ich mir in den Kopf gesetzt Mein ganzes minigeraffel zu verkaufen und noch einen zweites vollröhrentop in der selben leistungsklasse anzuschaffen, evtl mit einer zweiten 2x12er mit anderen Speakern als die in der marshall 1922. Sozusagen um noch etwas mit verschiedenen Sounds spielen zu können oder um zbs eins der stacks für leadgitarre und das andere für rythmusgitarre zu nutzen. Die beiden amps sollten sich klanglich unterscheiden aber trotzdem zusammenpassen bzw harmonieren.

Mich würden, zusätzlich zu den amps die ich schon bei meiner vorangegangenen Suche, in die Auswahl gezogen hatte, noch folgende zwei amps interessieren.

Blackstar studio 20 und bugera g20
Kann mir dazu jemand was sagen?
:)
 

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