Erstes Treffen am Schlagzeug?

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Anna Conda
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Hi zusammen,
vor ein paar Monaten habe ich mir ein E-Schlagzeug zugelegt. Hatte coronabedingt hauptsächlich online Unterricht aber jetzt gehts ja langsam wieder... hier formiert sich gerade nach der langen Pause eine Band und ich habe zugesagt, dass ich auch mal vorbeikomme. Ein akustisches Schlagzeug ist vorhanden.
Was sie genau spielen wollen, weiß ich nicht, aber es soll in Richtung Klassik Rock Songs gehen. Alle sind so 50+, also wahrscheinlich eher ältere Sachen. Es sind jetzt alle keine Profis, aber natürlich deutlich besser als ich. Ich frage mich jetzt mal für das allererste Treffen: Wie kann ich sie am wenigsten stören? Gibts da für das erste Mal eine Art Universalpattern, was man erstmal auf alles spielen kann? Wie kann man sich da am Besten vorbereiten? Freue mich über Tipps!
 
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soundmunich
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Ich bin immer dafür, Neulingen eine Chance zu geben, aber mit ein paar Monaten Unterricht die Vorstellungen einer vermutlich schon länger bestehenden eingespielten Band mit sicher auch konkreten Vorstellungen zu erfüllen, wird nicht einfach.
Also ich als Bandmitglied wäre verstört, wenn ein Drummer sowas spielen würde (da könnten sie auch "Herbert das Rhythmusgerät" hernehmen). Du musst halt die Songs spielen. Lass Dir eine Liste und noch besser Aufnahmen des Repertoires geben, damit Du die Songs vorbereiten oder am besten üben kannst.
 
Trommler53842
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Frage doch mal 2, 3 konkrete Songs an, übe diese und gehe hin.
 
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Anna Conda
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Wie bereits geschrieben, es formiert sich gerade etwas. Es ist KEINE eingespielte Band! Es gibt noch kein Repertoire! Wir treffen uns das erste Mal um zu schauen, was wir überhaupt spielen!
 
Trommler53842
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Trotzdem hilft es im Vorfeld, sich auf ein paar Songs abzustimmen, damit man bei der ersten Probe einschätzen kann, ob die musikalisch-technischen Fähigkeiten nicht zu sehr auseinander driften.

Dabei ist es egal, ob die Songs danach im Repertoire bleiben oder nicht.

Auf jeden Fall wirst Du um eine Erfahrung reicher.
 
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Anna Conda
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Bitte sehr:


 
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Wie bereits geschrieben, es formiert sich gerade etwas. Es ist KEINE eingespielte Band! Es gibt noch kein Repertoire! Wir treffen uns das erste Mal um zu schauen, was wir überhaupt spielen!
Wenn es bereits eine Songliste gäbe, bräuchte ich wohl kaum diese Frage zu stellen! Bitte vor dem Antworten Frage lesen, danke!
Erfahrenen Musikern vertrauen, danke!

Auch wenn sich die Truppe neu formiert, muss man sich doch auf Songs einigen, die möglichst alle auch spielen können. Was sollte denn sonst in einer Probe, auch wenn es ein erstes Treffen ist, passieren?

Ich glaube, dass die Leute, die hier antworten,
1. Deine Frage sehr wohl gelesen haben (Formierung heißt nicht zwangsweise, dass es nicht eine (Wunsch)Liste an Songs gibt ;) ),
2. Deine Frage sehr wohl verstanden haben und
3. mit vergleichbaren Situationen Erfahrungen haben, sonst würden Sie hier nicht schreiben.

Ihr könnt Euch aber auch erst mal nur auf ein Bier treffen und die Instrumente unangetastet lassen. Unvorbereitet spielen zu wollen kann nur im Bereich "free jazz" bis Chaos landen.
 
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Gibts da für das erste Mal eine Art Universalpattern, was man erstmal auf alles spielen kann?
backbeat

("so once you get this down you could play along to all of your favorite songs more or less, and you're gonna have a pretty good time because it's really fun to play, and it's the most central thing in all of drumming so bring it through your own kit and have fun practicing")
 
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Also: Erst mal miteinander sprechen und schauen, wie man es beim ersten Mal angehen will, ist nicht verkehrt.

Man wird sich und die anderen aber auch mal hören wollen und möglicherweise eine Einschätzung bekommen wollen, ob die Chemie stimmt und es überhaupt passt.

Wenn es noch keine setliste gibt halte ich folgendes für wahrscheinlich:
  • Ein Standard-Blues im 12er-Schema - über die Tonart brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Wäre nicht schlecht, wenn Du da mal in einen reinhörst, um den 6/8tel Rhytmus und die Wechsel rauszuhören. Hör mal in "House of the rising sun" oder "still got the blues" rein (youtube anschmeissen).
  • Ein Gitarrist spielt ein Riff oder der Bassist spielt was vor und alle andern steigen ein, wenn sie geschnallt haben, wie der Hase läuft. Nennt sich jam und ist in der Regel nicht sehr anspruchsvoll und läuft oft auf einen 4/4tel hinaus. Spiel erst mal einfach und unterstützend, wenn alle drin sind, kannst Du ein bisschen damit rumspielen, Akzente setzen, kleine Fills etc. Das erste ist Pflicht, das zweite Kür.
  • Wahrscheinlich kommt doch einer mit einem Klassiker um die Ecke, da gibt es viele, "smoke on the water", "hotel california", "knocking on heavens door", "Suzi Q" etc. Die kannst Du nicht alle vorher anhören oder üben. Was Du machen kannst, ist folgendes: Du guckst, ob Dir ein oder zwei Klassiker liegen, such nach Text und Akkorden im Internet und druckst die aus. Dann kannst Du auch einen Vorschlag machen und erfährst, wie variabel und offen die sind. Wenn dir keiner einfällt, such mal nach "All along the watchtower" von Bob Dylan, gerne auch in der Version von Jimi Hendrix - hat nur drei Akkorde oder "Lady in Black" von Uriah Heep (2 Akkorde), beide sollte drumtechnisch machbar sein, vermute ich mal.
Das wäre das, was ich in Deiner Situation machen würde.
Ach ja: bleib locker. Die Welt dtürzt nicht ein, selbst wenn es nicht klappt.

Herzliche Grüße und viel Erfolg!

x-Riff
 
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Anna Conda
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Danke x-Riff!
Erfahrungsgemäß entsteht auch beim ersten Treffen noch keine endgültige Songliste. Man trifft sich, es kommen Vorschläge, es wird ein bißchen angespielt, wer besondere Riffs drauf hat, zeigt was er kann ... und man bekommt zumindest mit, ob einem die Richtung liegt.
Ich kann nicht ALLE beim ersten Brainstorming eventuell in Frage kommenden Stücke einstudieren. Aber irgendwann kristallisiert sich heraus, was wir dann letztendlich spielen wollen, und dann kann ich auch gezielt üben.
Ich würde derzeit nicht in eine bestehende Band einsteigen wollen, weil ich es mir nicht zutraue, mich in kurzer Zeit in ein ganzes Repertoire einzuarbeiten.
Aber gemeinsam nach und nach etwas zu erarbeiten, das schon!
Zu vielen Klassikern gibt es Youtube-Videos, außerdem gibt es auch noch einen Lehrer, den ich fragen kann. So mache ich es bisher auch, das dürfte kein Problem sein, etwas Neues einzustudieren.

Mir geht es darum, was mache ich, BEVOR wir das Stück einstudiert haben. Wenn wir rumprobieren, der Sänger den Text noch nicht kennt, der Gitarrist versucht, sich an die Akkorde zu erinnern, ob wir einen Bass haben, weiß ich noch garnicht .. wie kann ich dann zumindest einen ersten rhythmischen Rahmen geben, ohne da noch mehr Chaos reinzubringen?

Danke schonmal für deine Unterstützung x-Riff, ich geh mal bissl bluesen :)
 
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dubbel
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Mir geht es darum, was mache ich, BEVOR wir das Stück einstudiert haben. Wenn wir rumprobieren, der Sänger den Text noch nicht kennt, der Gitarrist versucht, sich an die Akkorde zu erinnern, ob wir einen Bass haben, weiß ich noch garnicht .. wie kann ich dann zumindest einen ersten rhythmischen Rahmen geben, ohne da noch mehr Chaos reinzubringen?
s. # 9.
 
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Mir geht es darum, was mache ich, BEVOR wir das Stück einstudiert haben. Wenn wir rumprobieren, der Sänger den Text noch nicht kennt, der Gitarrist versucht, sich an die Akkorde zu erinnern, ob wir einen Bass haben, weiß ich noch garnicht .. wie kann ich dann zumindest einen ersten rhythmischen Rahmen geben, ohne da noch mehr Chaos reinzubringen?
Ehrlich gesagt geht in meinen Augen nicht mehr Chaos als das geschilderte Szenario vorgibt :ugly: Wie soll das funktionieren: Keiner weiß und kann irgend etwas wirklich/richtig/komplett! Ich rate dazu, dass jeder vorher seinen Teil von jedem fest ausgemachten Song geübt hat und perfekt kann. Es gibt dann noch genügend an/bei der Kombination zu arbeiten. Womöglich reicht wirklich erst einmal ein gemeinsamer Song.

Ich glaube, Deine Vorstellung @Anna Conda (und vielleicht auch die der anderen - hast Du das schon mal geklärt?) ist übertrieben romantisch, was ein erstes Zusammentreffen von Musikern anbelangt, die eine Band gründen wollen.

BTW: Ein Drummer sollte den anderen eine Linie geben und nicht versuchen den anderen zu folgen.
 
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Mir geht es darum, was mache ich, BEVOR wir das Stück einstudiert haben. Wenn wir rumprobieren, der Sänger den Text noch nicht kennt, der Gitarrist versucht, sich an die Akkorde zu erinnern, ob wir einen Bass haben, weiß ich noch garnicht .. wie kann ich dann zumindest einen ersten rhythmischen Rahmen geben, ohne da noch mehr Chaos reinzubringen?
Du bist einfach das flexible Metronom bei der Sache... das werden die anderen sicher sehr begrüssen ;)
Etwas genauer: dein persönliches (inneres) timing kannst du zu Hause leicht überprüfen, indem du entspannt einen (whatever) groove über zB 1-2 Minuten aufnimmst.
In einem Programm, das wenigstens 2 unanhängige Spuren unterstützt legst du die Aufnahme auf Spur 1.
Daraus kopierst du einen Takt (Ausschnitt der ersten Spur nach zB 20 Sekunden) und legst ihn an irgendeine (natürlich passende) Stelle auf Spur 2.
Dann siehst du sofort, wie genau die einzelnen Schläge sitzen - oder anders ausgedrückt: ob und wie sich dein timing im Lauf der Zeit verändert.

Du wirst das mit der Aufnahme allerdings ein paar Mal „üben“ müssen, weil es üblicherweise eine Art Stress-Situation hervorruft. Wichtig: das Ganze ist ein Hilfsmittel zur (Selbst-) Dokumentation, kein Uhrwerks-Wettbewerb, deswegen... entspannt bleiben.

Mit dem eigenen, momentanen Wohlfühl-Tempo sollte das recht gut klappen.
Im Kontext mit der Band muss allerdings ein gemeinsames Tempo für alle gefunden werden und selbiges wird sich gelegentlich ändern, eben die live Dynamik des Spiels.

Auch das kannst du mit og Methode angehen, indem du dir selbst gelegentliche Tempo-Wechsel verordnest und dann kontrollierst, wie sich das tatsächlich abspielt.
Am Instrument ist man selten ein wirklich objektiver Beobachter seiner selbst.

Welche Rhythmus-Figuren du spielst, ist nicht so entscheidend.
Wichtiger ist das „Fühlen“ des imaginären Band-Tempos im aktuellen Moment der Session und das dann führend für alle zu vertreten. Dafür werden sie dich lieben, aber das ist auch alles andere als einfach... man muss halt irgendwo anfangen.
 
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Wenn kein Bass dabei ist, wird es imho einfacher und schwieriger zugleich:
Schwieriger, weil Du bei der Rhytmussektion alleine bist und du dich an niemand orientieren oder anhängen kannst.
Einfacher, weil du dich mit niemandem abstimmen musst und mehr Freiheiten hast.

Was wichtig ist: deine bassdrum/kick ersetzt quasi den Bass, zumindest rhytmisch.

Spiel bei den jams erst eindeutige, durchgehende und klare beats mit hihat, snear bassdrum - du ist die rhytmische Orientierung für die anderen.
Variationen, fills, breaks dann, wenn es passr und alle eimgegroovt sind.

Tausch dich mit den anderen aus: Spiele ich zu viel, zu wenig, zu monoton oder zu abwechslungsreich, zu laut, zu leise?
Achte darauf, ob Du due anderen gut hörst und gib Meldung, was du brauchst, um dich wohlzufühlen und gut spielen zu können.

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, steigst du ja da von einem E-drum auf A-drum um - das ist ja auch noch mal eine Baustelle für sich ...
Stell erst mal das A-drum auf dich und deine Bedürfnisse ein. Die anderen bauen ja wahrscheinlich auch noch etwas rum.

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, schaut ihr mal grob, ob es passt und was man beim nächsten Treffen macht.
Passt doch.

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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Anna Conda
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Wenn kein Bass dabei ist, wird es imho einfacher und schwieriger zugleich
Ich weiß noch nicht, ob ein Bass dabei ist. Wenn wir einen haben, der stabil ist und sich auskennt, werde ich mich erstmal zurückhalten. Wenn wir keinen haben, muss ich ran... ;-)
Ich hab jetzt mal meine bisherigen Grundpattern (Backbeat-Varianten mit bissl Blingbling) zu ganz verschiedenen Songs dazu gespielt. Klang natürlich etwas langweilig aber "falsch" war es nie. Ich glaube, damit können wir durchaus anfangen.
So wie ich es bisher erlebt habe, sind bei den ersten Treffen die meisten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Ich ja auch! Und das ist auch garnicht so schlecht, da kann ich auch erstmal rumprobieren, was mir gefällt und womit ich mich wohl fühle.
Auf A-Drums habe ich noch nicht oft gespielt, kann aber dort später auch alleine üben.
Ich freue mich eigentlich durchaus auf die Chance und vor allem, endlich wieder zusammen mit anderen zu spielen.. :)
 
Grund: Bitte keine Fullquote!
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So wie ich es bisher erlebt habe, sind bei den ersten Treffen die meisten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Ich ja auch! Und das ist auch garnicht so schlecht, da kann ich auch erstmal rumprobieren, was mir gefällt und womit ich mich wohl fühle.

Das ist gut.
Ich freue mich eigentlich durchaus auf die Chance und vor allem, endlich wieder zusammen mit anderen zu spielen.. :)
Das ist auch gut.
Auf A-Drums habe ich noch nicht oft gespielt, kann aber dort später auch alleine üben.
Und das auch.

Wünsche dir viel Spaß und viele Erfahrungen!

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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Etwas genauer: dein persönliches (inneres) timing kannst du zu Hause leicht überprüfen, indem du entspannt einen (whatever) groove über zB 1-2 Minuten aufnimmst.
In einem Programm, das wenigstens 2 unanhängige Spuren unterstützt legst du die Aufnahme auf Spur 1.
Daraus kopierst du einen Takt (Ausschnitt der ersten Spur nach zB 20 Sekunden) und legst ihn an irgendeine (natürlich passende) Stelle auf Spur 2.
Dann siehst du sofort, wie genau die einzelnen Schläge sitzen - oder anders ausgedrückt: ob und wie sich dein timing im Lauf der Zeit verändert.
Ja, mit einem E-Drumset hat man auch diverses Spielzeug um zu überprüfen, ob man den Takt hält. Ich bleib dran... :)
 

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