Nächste Woche sind bei mir um die Ecke zwei Dubstep-Parties, Freitag und Samstag. Das wird richtig, richtig finster.

Bist also nicht alleine an der Dubstep/Grimefront.
Mein Sound:
Ich --> Warwick Corvette $$ --> Behringer BDI21 --> Zoom B2.1u --> t.amp-Endstufe --> Hartke 410XL
Vom Bass abgesehen absolute Low-Budget-Lösung, allerdings ist unser Bandsound eh nicht audiophil, von daher reicht es "Druck" zu machen.
Humbucker an der Corvette sind seriell geschaltet, leichte Tendenz zum bridge pu. Den Behringer nutze ich primär um meinem Fingersound genügend Attack für schnellere Geschichten hinzuzufügen, der Presence-Regler ist daher voll aufgedreht, Höhen leicht geboostet, Bass neutral. Im Zoom habe ich das Hartke-Modelling aktiviert, bringt einen leicht metallischen Klang. Parametrischer Shelving-Filter bei 350 Hz leicht geboostet, bei rund 850 Hz dagegen leicht abgesenkt. Et voila, fertig ist der typische, moderne Klackersound für extremen Metal. Klatscht wie Sau.
Habe noch einen Slapsound, den ich sogar nutze:
Behringer deaktiviert, Marcus Miller Preset im Zoom: SWR-Modelling, Kompression, EQ Richtung Badewanne und
ein Hauch von Chorus. Klingt prima.
Wie gesagt, ist wirklich nicht das Optimum. Ich würde auch viel lieber einen geschmeidigen Jazz-Bass-Sound mit Jaco-Nase fahren, geht leider nicht.