Fender American Standard unterschiede zwischen Rosewood und Ahorn Hals

von plob, 24.05.08.

  1. plob

    plob Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.08   #1
    Hallo

    Ich hatte vor kurzem das vergnügen, einen der neuen Fender American Standart Jazzies zu testen, ich hatte allerdings nur die Möglichkeit einen mit Rosewoodgriffbrett zu spielen. Meine Frage wär nun: Wo liegen genau die Unterschiede zwischen dem Ahorn und dem Rosewood, in wie fern wirken sich die Hölzer auf den Sound und/oder das Händling, die Bespielbarkeit aus?

    http://www.musik-service.de/fender-american-standard-jazz-bass-mn-05-prx395763859de.aspx

    http://www.musik-service.de/fender-american-standard-jazz-bass-rw-05-prx395763861de.aspx
     
  2. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.08   #2
    hi
    generell kann man sagen dass rw etwas wärmer/mittiger klingt, und ahorn bringt mehr attack und brillianz...zudem sollte man rw zur pflege hin und wieder ölen, bei ahorn bringt das nichts.
    von der bespielbarkeit her gibt es keinen unterschied.
    gruß
     
  3. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #3
    Was soll man dem hinzu fügen. Slapper benutzen gerne Ahorn weil es attack reicher ist. Ich habe auch die neue american Standart serie angespielt ich finde die sind der hammer. Dagegen wirkt die alte mit diesem S1 switch richtig billig. Ich bin ein fan von natürlichen höhen und nicht dem hifi zeug das man so mit höhen eq bekommt. daher ist für mich Ahorn passender. Du solltest auf jedenfall beide direkt vergleichen ich finde die unterschiede sind schon sehr deutlich.

    LG
     
  4. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #4
    Die Unterschiede sind groß. Ahorn bringt einen knochigen, harten Klang, der Percussiv klingt, Rosewood bringt den klassichen 60s Sound, bringt mehr Mitten und verzeiht eher einen Fehler, Ahorn ist präsenter. Ich finde übrigens das sich die Griffbretter total unterschiedlich anfühlen. Ist aber Geschamckssache! Ich bin da absoluter Rosewood- Fan. Da ist mehr Substanz im Ton.
     
  5. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.08   #5
    Jo da hast du recht bringt mehr mitten und klingt (subjektiv) "wärmer". (kann man aber mit amp ausgleichen wenn man möchte)

    Und ich muss sagen ich spiele einen MusicMan und glaub mir DER verzeiht dir nicht nur keinen fehler, manchmal glaube ich sogar der rächt sich sogar dafür! Habe den unterschied bei den Jazzis oder Precis nicht so stark empfunden. Ja es stimmt er ist da, aber ein Fender ist so ein "gutmütiger" Bass das das meiner Meinung nach nicht erwähnenswert ist.

    LG
     
  6. blackout

    blackout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.08   #6
    Da würde ich mich anschließen. Palisander bringt vielleicht ein bisschen mehr Pfund mit, Ahorn etwas mehr Höhen und "Knalligkeit".

    Dennoch würde ich sagen, dass kein Bass aufgrund seines Griffbrettes für ein bestimmtes Genre disqualifiziert ist.
     
  7. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.08   #7
    Das auf keinen Fall! Das ist ja das Geniale an den Dingern, das sie so universell funktionieren. Dennoch: Wer seinen Basssound erstmal "aufpumpen" muss, wie das mit vielen Ahorn- Griffbrettern der Fall ist, hat es im Rock und vielen anderen lauten Musikrichtungen schwerer.
     
  8. markfast

    markfast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.08   #8
    Hi,
    ein Unterschied in der Bespielbarkeit liegt wohl daran, dass der Ahornhals komplett lackiert ist.

    Viele Grüsse
    Markus
     
  9. Bassist27

    Bassist27 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.12.08   #9
    Ich hab mir auch vor 2 wochen nen ganz neuen American Jazz Bass gekauft... ich find ihn einfach geil ...
    und ich habe auch einen ahorn hals (hell)

    als ich sie im laden angespielt habe ... hat man ein wenig gehört, dass der ahorn hals heller klingt ... wie auch schon oft gesagt, und da ich das mag, und auch gerne slappe, habe ich mich für den entschieden ...
    und dass der ahornhals richtig dick lakiert ist, finde ich voll geil, das glänzt so schön und fühlt sich ganz glatt an ...

    ich finde ihn WUNDERSCHÖN !!!

    allerdings habe ich ein kleines problem : siehe: https://www.musiker-board.de/vb/e-b-sse/292928-fender-jazz-b-sse.html
     
  10. moe joe 1205

    moe joe 1205 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.08   #10
    Du meinst Ahorngriffbrett oder? Die Hälse von Fender sind afaik alle aus Ahorn.
     
  11. Bassist27

    Bassist27 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.08   #11
    ja meine ich ...
     
  12. Bassist27

    Bassist27 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.08   #12
    Hey Leute ...

    ich hab mir vor ca 2 wochen einen ganz neuen Fender American Jazz Bass gekauft (2008) und hab da mal ne Frage...denn das ist mir im Laden nicht aufgefallen...
    Also: Es geht um die beiden Regler für die Pickups ... die jeweils die Lautstärke für einen Tonabnehmer regeln !!!

    Nun ist mir aufgefallen... dass wenn einen der Regler , der sich insgesamt fast 360° drehen lässt, ein ganz klein wenig aufdrehe, ein ganz leiser Ton kommt. Dieser Ton ist sehr dumpf !!! (einfach nur Bass)
    Dieser ton wird bis sagen wir ca. 330 ° kaum lauter und verändert sich auch im klang überhaupt nicht. Der "wirkliche" Ton, und die Lautstärke kommt erst danach ... sozusagen ist der regler zu knapp 80% überflüssig ...

    Ist das normal ???

    Bei meinem alten ( Yamaha RBX 270 ) , ebenfalls passiv, habe ich 1 Regler, mit dem ich die Balance zwischen den Tonabnehmern einstelle... und einen Regler für die Gesamtlautstärke.
    Da konnte ich die Sounds der beiden Pickups richtig mit einander mischen. Und bei dem lautstärkeregler wurde halt auch die lautstärke konsequent lauter und der sound blieb der gleiche.

    Ich habe bei dem Jazz Bass im grunde nur 3 verschiedene Einstellungen ...
    - vordere pickup
    - hinterer pickup
    - oder beide (jeder voll aufgedreht)

    Annahme: Alle Regler AUS (abgedreht) !!!
    ---> Wenn ich nun den Regler für den Halspickup ein wenig aufdrehe, müsste doch eigentlich dieser Pickup den typischen JazzBassSound erzeugen, und wenn ich weiter drehe, dieser Sound lauter werden.
    Also von Anfang an ein knurriger, mitten und höhenreicher Sound !!! und nicht dieses dumpfe Brummen, das in meinem Fall dort kommt!

    Erklärung zum Bild:
    AB dem Punkt, wo der Regler ein bischen aufgedreht wird, kommt der dumpfe Sound. Dieser bleibt im ROTEN Breich so gut wie UNverändert. Erst wenn man in den BLAUEN Bereich kommt, erscheint der Typische JazzBass Sound, und auch in diesem Bereich verändert er sich kaum noch !!!

    https://www.musiker-board.de/vb/membe...cture5431.html


    Kann mir jetzt bitte mal jemand berichten, der Ahnung davon hat, wie es bei DIESEM Fender American JazzBass aus dem Jahre 2008 (also ganz neu) sein müsste

    Ich Danke schon mal Allen, die mir helfen! :-)
     
  13. fatfinger

    fatfinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.08   #13
    moin :)

    kann das sein, dass Du die tonblende meinst? die hat natürlich nur indirekt einfluss auf die lautstärke der pu...

    kannst Du mal ein bild/beispiel posten? haben manche nicht auch dieses s1-switch?

    mfg b.
     
  14. Bassist27

    Bassist27 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.08   #14
    nein...ich meine nicht den tonregler ... sonder die beiden lautstärkeregler ...
    der hat kein s1, weil es ein ganz neuer ist !!!
     
  15. papero

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    Erstellt: 28.12.08   #15
    Das ist ganz normal bei diesen Schaltungen, da das Signal zur Reduzierung des Pegels auf Masse geleitet wird. Dem Hoehenverlust kann man mittels Kondensator entgegenwirken.
    Das alles kann man sehr schoen in Cadfaels Schaltplansammlung erkennen.

    Gruesse, Pat
     
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