Fender Frontman 212R mit Boss-Verzerrer?!?

Danke Schwatti!! Ich glaub ich hab deinen Bericht schon mal gelesen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es einen Amp gibt der verzerrt einfach sch... klingt, kann irgendwie gar nicht sein; und siehe da, du hast Einstellungen gefunden damit er sich gut anhört.
Ich denke ich werde den Fender sowieso hauptsächlich Clean spielen, weil ich meine Akustik auch über den Amp laufen lasse.
Ich werd mich bald mal zum Gitarrenladen bewegen und den 65R antesten. Mittlerweile bin ich immer mehr vom 212R überzeugt; trotz der ganzen Abratungen^^
 
Bitte bitte! Viel Spass mit dem Teil!!!
 
Welcher ist denn der neue, hab gehört es gibt den schwarzen und den mit der silbernen Front. Gibts da irgendwelche wichtigen Unterschiede, abgesehen vom Aussehen??
 
Der neue ist der silberne, den 65er hatte ich in der schwarzen Ausführung getestet und habe bis auf die Optik keine Unterschiede feststellen können. Mir gefällt der silberne aber besser, er sieht schon mehr nach Fender aus, erinnert schon an meinen alten (verdammt, verkauft) Twin!
 
genau das meine ich. n guter zerrer kostet mindestens 80 euro, bleiben noch 220 für nen amp. für 300 gibts genug gute amps die sowohl clean als auch zerre können.

edit:
Nee, die Sache ist einfach die, dass ich nicht mehr als 300 Euro ausgeben kann und will, Auto und ne eventuelle Paula müssen ja schließlich auch bezahlt werden^^
wie gesagt für 300 kommst du mit nem richtigen amp besser weg als mit amp+zerrer. wenn du nichts gegen gebrauchtkauf hast, erst recht.
 
[E]vil;2930988 schrieb:
für 300 gibts genug gute amps die sowohl clean als auch zerre können.

aber für 300 euro kriegste keine so tolle zerre wie diverse externe. und daß sich viele zum amp gleich noch ne zerre kaufen, find ich völlig plausibel: richtig röhrenverzerrung kannste auf zimmerlautstärke vergessen. und wenn man kein proberaum hat, bekommt man - meine meinung - die besten ergebnisse halt mit "externer (röhren-) vorstufe" (und transistorendstufe... bei zimmerlautstärke).

vielleicht lieg ich auch falsch :)
 
@ schwatti: du sagst es. ich hatte den fm212r noch in alter optik...naja :redface:... aber der sound war geil...gepaart mit einem big muff und einem jekyll and hyde ein super teil...bis ein mitmusiker ausm proberaum meinte, das ein bass über den amp doch auch nicht schlecht klingt...bis es garnicht mehr klang :mad:
naja...jetz spiel ich ne 50w röhre...zwar geil, aber ich vermisse irgendwie meinen ersten "richtigen" amp :( ich denke ich werde mir für zuhause und kleine jams den 65r (in neuer optik) holen :)
 
Ich habe auch "noch" einen Fender FM 212 R.Den Sound vom Amp alleine finde ich nicht so berauschend ,aber mit nem Boss Metalcore davor bekommt das Teil ordentlich Druck:great:
 
aber für 300 euro kriegste keine so tolle zerre wie diverse externe. und daß sich viele zum amp gleich noch ne zerre kaufen, find ich völlig plausibel: richtig röhrenverzerrung kannste auf zimmerlautstärke vergessen. und wenn man kein proberaum hat, bekommt man - meine meinung - die besten ergebnisse halt mit "externer (röhren-) vorstufe" (und transistorendstufe... bei zimmerlautstärke).
eieiei... :rolleyes:
aaaaalso:
mir persönlich hat noch kein zerrtreter unter 100 euro wirklich gefallen, da gibts im 300 euro amp bereich imho definitiv besseres, obs n gebrauchter valvestate, n peavey bandit oder n modeler wie z.b. n roland cube is (wobei da der unterschied zu boss tretern ja nich wirklich groß is).
röhrenverzerrung kann man auf zimmerlautstärke defintiv nicht vergessen. ich fahr meinen fireball im wohnzimmer und er klingt sehr gut. dafür kann man selbiges allerdings im 300 euro bereich vergessen. auch ne gut klingende vorstufe wird da schon sehr schwierig, vor allem da ja dann noch n amp zum laut machen dran muss.

übrigens kommen bei der lösung amp+treter noch weitere kosten wie kabel und netzteile dazu, was zusammen auch gleich mal 40-50 euro kostet wenns was anständiges sein soll.
 

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