Fender Lite Ash Telecaster

von studio73, 31.05.07.

  1. studio73

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    Erstellt: 31.05.07   #1
  2. Ray

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    Erstellt: 31.05.07   #2
    'Ne bessere Antwort gibts net, denn die Exemplarstreuung ist viel zu groß. Ich hatte grad eine mit deutllich über 4 Kilo in der Hand, hatte aber auch schon welche, die grade mal 3 Kilo hatten.
     
  3. studio73

    studio73 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #3
    also du meinst auch beim genau gleichen modell?
    weil so was hab ich auch schon mal gehört.
     
  4. Letes

    Letes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #4
    Ja, natürlich. Holz ist nie genau gleich schwer. Egal welches Model, dass ist dem Holz ziemlich egal:D

    Grüße,
    Tim
     
  5. studio73

    studio73 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #5
    @Ray,

    du hast die doch dann schon mal angezoggt. kannst du die empfehlen und was hat die für einen sound im vergleich zu fender teles ohne seymour duncan?

    danke.
    mfg
     
  6. Robin B.

    Robin B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #6
    Hey. Also meine Tele wiegt zwischen 4 und 4,5 Kilo. Ich habe sie auch gewogen, da hat mir die Waage erst 4.5 und dann 4.0 angezeigt, also liegt es irgendwo dazwischen.
     
  7. IcedZephyr

    IcedZephyr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #7
    also ich hab vor ein paar Monaten mit dem Gedanken gespielt mir so eine Lite Ash Tele zu kaufen, - hab ettliche Lite Ash's und andere Teles angespielt und muss sagen: die Lite Ash klingt anbetrachts des Preises absolut klasse. Allerdings war die Ansprache nicht so brillant wie bei anderen Modellen und der Gesamtklang war weniger "gläsern" als bei den anderen getesteten Modellen. Ob dabei die anderen PU's eine entscheidende Rolle spielen kann ich nicht Sagen, - allerdings denke ich, dass auch und gerade das Eschenholz ne etwas andere Tonentwicklung hat.

    Bei dieser Testerei hab ich schließlich drei Modelle rausgesucht, die mir gut gefallen haben. Eben diese Lite Ash wegen ihres tollen Preis/Leistungs-Verhältniss, eine American Tele für knapp 1500 Euro (keine Ahnung was das genau fürn Modell war) und eine '62er Custom Tele aus dem Japanischen Werk für 700 Euro.
    Beim Direktvergleich wurde leider recht offensichtlich, dass die Lite Ash nicht mithalten kann mit den anderen beiden aus oben genannten Gründen. Was mich allerdings sehr überrascht hat war, dass das Japan-Modell einen meines Erachtens amtlicheren Sound hatte als die teurere aus den USA. Die Verarbeitung war absolut gleichwertig gut. Hab also noch 200 euro gespart und mir die '62er Custom gekauft und bereue es kein bisschen. Das Modell kann ich jedem nur ans Herz legen.
     
  8. studio73

    studio73 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #8
    klar kann das 475€ modell nicht mit einem 1500€ modell mithalten. das kann ich mir eh nicht leisten deshalb interresiere ich mich für erfahrungen mit dieser lite ash.
     
  9. IcedZephyr

    IcedZephyr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #9
    Wie gesagt, angesichts des Preises ist diese Gitarre absolut top! Und im Vgl. gesehen ist der Mehrpreis der 1500 Euro schweren USA Tele nicht annähernd gerechtfertigt. Hätte es damals nicht diese Japanische Custom gegeben hätte ich auch zur Lite Ash gegriffen.
    Also ich kann sagen, der unterschied zu einem "besseren" Modell war mir nicht mehr als rund 200 euro wert. So gesehen kommt die Lite Ash echt gut weg.

    Tante EDIT: Anbei: Was man des öfteren von hoher qualitativer Streuung innerhalb der Lite Ash Reihe liest kann ich leider voll und ganz bestätigen. Hab im Laden sechs Lite Ashs angespielt wovon ich zwei Stück fast direkt wieder beiseite gestellt hab (Bünde unsauber, sehr offensichtlich klapprige Verarbeitung etc.) bei den restlichen vier war eine dabei die in meinen Ohren wesentlich besser geklungen hat als die anderen. Würd also sone Lite Ash in jedem Fall selbst aussuchen an deiner Stelle, falls du eine kaufen willst.
     
  10. studio73

    studio73 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #10
    ja das finde ich auch beschissen.
    ich denke die sehen auch ziemlich unterschiedlich aus von der maserung und vom farbton.

    und zum thema klang: ich bin kein paul mc cartney fan oder so. aber ich hab mal gelesen über seinen höfner bass. der war ziemlich billig damals und er hatte bekannte die den gleichen hatten aber keiner klang so gut wie seiner.

    und dann gibst noch so ne theorie über gitarren: das die durch die töne klanglich besser wird.
    da wurde ein versuch gemacht und die gitarre irgendwie beschallt und dann hat sie besser geklungen.
    kp wie das funktioniert die frequenzen sollen irgendeinen einfluss auf das holz haben...
     
  11. IcedZephyr

    IcedZephyr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.07   #11
    das ist nicht nur bei Gitarren so... z.B. bei Geigen merkt man das ganz extrem, wenn die mal über mehrere Jahre nicht gespielt sind klingen die meist recht "mottig"... dann brauchs wieder einige Ziet bis sie ordentlich eingespielt sind. Die Schwingungen machen das Holz halt flexibel...
     
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