Fingersatz linke Hand beim Keyboard

von upstalsboom, 28.12.16.

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  1. upstalsboom

    upstalsboom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.16   #1
    Hallo zusammen,

    ich spiele bereits Piano-Akkordeon und möchte jetzt Keyboard lernen. Vorerst autodidaktisch mit Lehrbüchern. Ich habe zwei Bücher "Keyboard in 10 Schritten spielen lernen" von Harald Meyersick und "Keyboard Lernen und Spielen" von Harry Rödel. Leider beschreiben beide Autoren die Lage der linken Hand unterschiedlich.

    Harald Meyersick: Der Daumen der linken Hand liegt auf dem G und somit der kleine Finger auf dem C

    Harry Rödel: Der Daumen der linken Hand liegt auf der weißen Taste zwischen der zweiten "Zweiergruppe" der schwarzen Tasten. Also der Daumen auf dem D und der kleine Finger auf G

    Was ist denn nun für den Einstieg richtig? Oder verstehe ich etwas falsch?

    Danke für eine Antwort und ich hoffe, dass ich in diesem Forum richtig bin.

    - upstalsboom -
     
  2. oskopik

    oskopik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.16   #2
    Ich glaube du verstehst da was falsch da kein Finger fix auf einer Taste bleibt.

    Je nach Akkord verändert sich das.
     
  3. CUDO II

    CUDO II Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.16   #3
    Kann es sein, dass Du das hier Gesagte etwas aus dem Zusammenhang gerissen hast? Denn was oskopik sagt ist natürlich richtig. Es kommt immer darauf an was für eine Tonleiter oder Akkord Du spielen willst.


    "Harald Meyersick: Der Daumen der linken Hand liegt auf dem G und somit der kleine Finger auf dem C"
    Bezieht sich das auf die C Dur Tonleiter, dann stimmt's.


    "Harry Rödel: Der Daumen der linken Hand liegt auf der weißen Taste zwischen der zweiten "Zweiergruppe" der schwarzen Tasten. Also der Daumen auf dem D und der kleine Finger auf G
    Bezieht sich das auf die G Dur Tonleiter, dann stimmt's.
     
  4. McCoy

    McCoy HCA Jazz & Piano Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.12.16   #4
    Wenn es ums Keyboard geht, spielt man in der linken Hand ja meistens diese Akkorde, die die Begleitautomatik auslösen. Und da gibt es wahrscheinlich einfach verschiedene Ansätze, wie man diese Akkorde spielt.

    Das hat mit Klaviertechnik übriens so ziemlich gar nichts zu tun, ist also rein keyboardspezifisch.

    Viele Grüße,
    McCoy
     
  5. upstalsboom

    upstalsboom Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.16   #5
    Hallo zusammen und danke für die Antworten. Dann nehme ich das mal so hin, wie es geschrieben steht. Allerdings ist es wohl eher falsch beschrieben als falsch verstanden. Harry Rödel hat als Überschrift für die Lage linke Hand die Frage "Wo legen wir die Finger hin?" und H. Meyersick die Überschrift "Positionierung der linken Hand". Die unterschiedlichen Tonleitern werden von beiden Autoren nicht erwähnt. Aus den dann folgenden Übungsstücken sind diese allerdings ersichtlich.

    Nochmals danke.

    MfG

    -upstalsboom -
     
  6. CUDO II

    CUDO II Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.16   #6
    Und welche sind's?
     
  7. klicki

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    Erstellt: 29.12.16   #7
    Wahrscheinlich versucht der Autor den Spieler auf das folgende Stück vorzubereiten, ohne ihn mit verwirrenden Konzepten ;) wie Tonleitern zu behelligen. Wer bei dem Wort 'Musiktheorie' nicht zusammen zuckt, ist dann natürlich unterfordert.
     
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