FL, Cubase, Magix? - wenn 3 sich finden

von Joyride, 12.09.07.

  1. Joyride

    Joyride Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.09.07   #1
    Hallo,

    wo fang ich an...also in den kommenden Wochen will ich mit 2 Bekannten mal beginnen Musikstücke vom Papier in den PC zu bringen. :) Wir haben bisher aber alle mit unterschiedlichen Progs gearbeitet.

    Die Frage: für welches der unten genannten Programme sollten wir uns entscheiden? :confused:
    Gibt es Austauschmöglichkeiten? (wenn man mal allein was baut und man sich dann wieder trifft??)

    Die Voraussetzungen an Software (auch der "Streitpunkt")
    Cubase 2 (Hands on Cubase???) - läuft glaub auf Windows 98
    FL Studio 5 (Recording) - läuft auf Vista
    Magix Music Maker 2007 XXL - läuft auf Vista



    Die Musik sollte sich so im Pop-Rock-Rahmen bewegen oder (je nachdem wer dann das sagen hat *lol* auch im chill-out Bereich)...

    Also welches Programm wäre Euer Favorit? Warum?
    Warum wird bei Music Maker immer gleich so sehr :screwy:- naja ihr wisst schon. Da interessieren mich mal die sachlichen/fachlichen Gründe?!?!?!?

    Steht meine Frage hier falsch? Frag nur, da ich bisher nicht mal eine Meinung erhalten hab ;/
     
  2. Pfeife

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    Erstellt: 12.09.07   #2
    Mehr Recording, oder mehr MIDI-Produktion?
    Weil, wenn ihr das nur aus MIDI's mittels VSTi's produzieren wollt, dann unbedingt Cubase. Dann würde ich aber auch empfehlen, ein SE3 oder vielleicht ein Studiocase2 zu kaufen.


    Editha:
    Hab dein post nochmal gelesen:
    Vergiß es, wenn du Wert auf Vista legst, laß die Finger von den 3-er Versionen von Cubase.
     
  3. Joyride

    Joyride Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.07   #3
    danke für die einzige Rückmeldung :)

    hmm mit meinen "Beginner"-Worten...

    Wir möchten eigentlich schon gern mit Midi's arbeiten. (versuch mich grad reinzufuzzeln in die Technik)

    Ich selbst habe bisher meist einfach nur eine meiner Gitarren (über nen Alesis Mixer ab in den PC) + Gesang aufgenommen. Hab da jetzt auch mal nach so einem Midi Tonabnehmer für Gitarre geschaut - da kommt man mit rund 100€ ja noch billig weg - aber dann diese ähm Wandler auch gleich wieder 500€. Und ne Midi-Gitarre geht bei 800€ los. Midi-Soundkarte? Hm.

    Sonst steht uns noch son einfaches MIDISTART - 2 USB (von Pro Keys) zur Verfügung mit USB Anschluss für PC und MIDI Ausgang.
    Nur kann ich mir eben nicht vorstellen das was ich als Gitare haben will per Tasten einzuspielen...

    Cool wäre: Drum, Gitarrensount (echt klingend) und Klavier/Piano (möglichst echt), Bass.
    (wie ne kleine band halt)


    VISTA: also bei FL machts wohl keine Probleme. Magix läuft nur unter der Vista 32-bit Version (nicht 64er). Macht Cubase unter Vista generell Pobleme?
     
  4. Wolf-107

    Wolf-107 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.07   #4
    Wenns wirklich etwas realistisch klingen soll könnte es aber recht teuer werden:
    Drums:
    http://www.musik-service.de/xln-audio-addictive-drums-prx395760486de.aspx
    Gitarre:
    http://www.musik-service.de/Recordi...Plug-In-Virtual-Guitarist-prx395533860de.aspx
    Bass:
    http://www.musik-service.de/Recording-Software-PlugIn-Steinberg-Virtual-Bassist-prx395750177de.aspx
    Piano:
    http://www.musik-service.de/Recordi...nberg-Plug-In-THE-GRAND-2-prx395751463de.aspx

    Als Host wäre dafür dann wohl Cubase am geeignetsten. Allerdings lassen sich in FL-Studio auch sehr gut und einfach VSTi's einbinden, aber dafür ist es beim Aufnehmen nicht supergut geeignet.
    Wenn ich dich richtig verstanden haben brauchst du eine Software die sowohl Midi, VSTi und auch Aufnehmen unterstützt.
    Ich würde dir dann zu Cubase 4 Srudio raten. Oder du versuchst es mit Samplitude, gibts auch recht billig in irgendeinem recording-Magazin. Aber das kenn ich nicht, weiß also nicht wie es dort funktioniert.
     
  5. Pfeife

    Pfeife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.07   #5
    Also, die 4-er Versionen sind 32-bit Vista-tauglich, und werden mit den 4.1er-updates auch 64-bit-fähig.
    Was spricht gegen XP/ SP2 auf der DAW? Die Probleme von SE3 unter Vista z.B. sind bis jetzt relativ gering, aber es haben auch noch nicht viele die Kombination ausgetestet. Und je mehr Leute das probieren, um so mehr Fehler werden gefunden. Und Steinberch hat eine weitere Unterstützung schon ausgeschlossen, soll heißen für die 3er-Versionen gibt es keine offiziellen updates mehr.
    Allerdiengs kannst du ja mal Reaper probieren, das soll wohl als einziger freewaresequencer MIDI-fähig sein.
    Wenn du nicht absolut flexibel bist, und dich zu ungewöhnlichen Spieltechniken zwingen kannst, dann laß die Finger von MIDI-Gitarre!
    Völlig unabhängig davon, wie gut(teuer) die Erkennungsysteme sind, wirst du immer Gitarrist bleiben. Was nützt dir der goilste sound einer brennenden Hammond, wenn du die Akkorde wie ein Gitarrist, und nicht wie ein Organist aufbaust?
     
  6. Joyride

    Joyride Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #6
    okay. das war genau einer der punkte mit dem ich trotz internet midi recherche (lese, lese, lese) noch nicht im reinen bin/war. :rolleyes:

    d.h. akkorde die ich per gitarre (midi) in den pc schick können so nicht genutzt werden, sondern ich muss sie als key-töne "eingeben"? also basiert midi immer auf klaviaturtönen - klavoerakkorden?

    schon mal sorry, fals die frage zu doof klingt. aber dazu hab ich bisher soo recht nix gefunden. selbst im gschäft wo ich bisher gefragt hab hat man mich eher angeschaut, als würd ich vom teufel reden :rolleyes:

    danke nochmal für alle bisherigen tips:great:
     
  7. 4feetsmaller

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    Erstellt: 16.09.07   #7
    Mit einer Gitarre kann man schon mal keine Midi Daten in den PC schicken, außer mit speziellen Midi Zugehör. Es gibt also einen großen unterschied zwischen Midi und Audio. Midi Daten sind nur Steuerinformationen die Tonhöhe, Tondauer, Anschlagsstärke usw. enthalten. Midi kann nicht klingen, da es nur Steuerdaten sind. Will man jetzt diese Daten zum klingen bringen, braucht man einen Klangerzeuger, wie unter Windows den 'Microsoft GS Wavetable Synth'. Dieser wandelt das Midi Signal in Audio um und gibt es auch als Audio Daten aus. Also wenn du auf deinen Computer Midi abspielst, kommt diese Information vom Klangerzeuger und nicht vom reinen Midi Signal. Im Recording sieht das genauso aus. Dort spielt man diese Daten über ein Midi Keyboard/Midi-Pad oder progammiert es mit der Maus ein. Im Recording Programm wie Cubase, Logic oder ProTools hat man auch Klangerzeuger die man aber Vst Instrument nennt. Man schickt in diesen Programm also die Midi Daten an das Vst Instrument, was dafür sorgt, dass die Daten klingen. Heutzutage gibt es richtig gute Vsti Plugins, womit man eine ganze Band virtuell erzeugen kann.
     
  8. Joyride

    Joyride Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #8
    @4feetsmaller: erstmal danke für den text. das mit den vst ist mir jetzt klarer.
    mit einer gitarre kann man denke schon midi daten in den pc schicken nämlich wenn diese einen "miditonabnmehmer" besitzt (kann man nachrüsten bei einigen modellen oder gibts schon fertig - so mit 13pol stecker) und mann einen midiwandler hat, den man zwischen gitarre und pc schaltet[info vom thomann-fachmann vor ort]
    was mich eben meine (ist mir vor ort eben als frage nicht gleich eingefallen):

    @all
    Situation a) midikeyboard (hab das einfache midistart2) <- da habe ich die akkorde normal "gedrückt" wie man es halt auf klavier auch macht

    Situation b) midigitarre + nötigen midiwandler
    <- wie werden dort gespielte akkorde notiert?
    meine frage bezieht sich da auf dieses zitat: "Wenn du nicht absolut flexibel bist, und dich zu ungewöhnlichen Spieltechniken zwingen kannst, dann laß die Finger von MIDI-Gitarre!
    Völlig unabhängig davon, wie gut(teuer) die Erkennungsysteme sind, wirst du immer Gitarrist bleiben. Was nützt dir der goilste sound einer brennenden Hammond, wenn du die Akkorde wie ein Gitarrist, und nicht wie ein Organist aufbaust?" von Pfeife...

    Das klingt für mich so, als ob ich die Akkorde auf der Midi-Gitarre anders spielen müsste?!?!?`????
     
  9. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 16.09.07   #9
    Joh, sagte ich auch so ungefähr.

     
  10. Pfeife

    Pfeife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #10
    Es geht ganz einfach darum, daß du als Gitarrist einen Akkord anders aufbaust, als auf Tasten. Das liegt nunmal in der Natur der Instrumente, und den akrobatischen Fähigkeiten deiner(vemutlich) linken Hand.
    Einfaches Beispiel, sag dem Keyboarder er soll mal E-Dur spielen, da wirst du wahrscheinlich den ganz normalen Dreiklang zu hören bekommen. Sagst du das selbe zum Gitarristen, bekommst du die entscheidende Terz erst als vierten Ton, weil im normalen E-Dur Griff halt als dritter Ton die Oktave kommt. Klingt jetzt an den Haaren herbeigezogen, macht aber viel aus. Natürlich nicht, wenn du nicht-Tasten-Instrumente nachbilden willst. Aber da gibt es dann andere Hürden, z.B. "Schmieren" beim Saxophon, oder typische Oktavintervalle bei Blasinstrumenten, die auf der Gitarre gegriffen einfach nur Sch... klingen.
    Soll nicht heißen, daß es nicht geht, diverse Typen, die auf der Musikmesse z.B. das Rolandsystem demonstrieren, drücken sich dann typische Parts drauf. Aber was da dahinter steht, kann man auf der Messe recht gut selber antesten....
     
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