Floyd Rose braucht man es wirklich?

von Valgash, 20.07.20.

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  1. Valgash

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    Erstellt: 20.07.20   #1
    Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einer Gitarre. Ich habe sogar schon eine im Blick die SA61 Axion Label. Jedoch hat diese kein floyd rose und als "Metal Gitarrist" finde ich so n floyd rose schon interessant und da es ein schon eine für mich größere Investition ist würde ich schon gerne ein floyd rose haben. bzw. Ich bin mir unschlüssig ob man n floyd rose wirklich so oft bracht. Bein so manchen Intros und solos kommt das ja schon mal zum Einsatz. Ich weiß von den Vor- und Nachteilen einer floyd rose tremolos wie z.B. das Stimmen. Ich würde einfach nur um die Erfahrung eines erfahrenen Gittaristen bitten ob das floyd rose eine wichtiger Faktor für den Kauf ist oder ob das im Endeffekt eigentlich naja "egal" ist.
     
  2. Mr. Bongo

    Mr. Bongo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.20   #2
    Ja.
    Einmal jeden fünften Song, aber das reicht mir
     
  3. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.20   #3
    moin,
    in meiner ibanez ist ein floyd rose verbaut. ich brauche ihn nicht wirklich, aber er stört auch nicht. stimmen und saitenwechsel sind kein problem.
    ist mechanisch ein wenig aufwendiger als andere tremolanten, aber da ich das nicht ständig auf den fußboden hämmer bleibt's auch heile.
     
  4. Marschjus

    Marschjus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.20   #4
    Hast du denn ein FR bei deinen bisherigen Gitarren schonmal wirklich vermisst?
    Es gibt halt Sachen für die ist ein FR (oder ähnliches) unabdingbar, will man sowas spielen braucht man auch eins.
    Will oder kann man sowas nicht spielen braucht man es auch nicht und wäre für mich unnötiger Ballast.
    Ob es ein wichtiger Faktor ist kommt also nur darauf an was man will und braucht. Wenn du einfach neugierig bist, dann teste einfach mal eine Gitarre mit FR an (gibt ja bei Ibanez mehr als genug davon).
     
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  5. Miles Smiles

    Miles Smiles Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.07.20   #5
    Wenn man keine Vibratoeinheit an der Gitarre hat und nie gelernt hat, damit umzugehen, wird man es sowieso nie vermissen. ;)

    @Valgash
    Ist einfach die Frage, ob einem der Effekt gefällt und ob man gewillt dies in das eigene Spiel zu integrieren, nahtlos meine ich. Ist zwar wohl nicht deine Lieblingsmusik, aber schau dir einmal ein paar Live-Videos von Jeff Beck an. Das das Vibrato ein essentieller Bestandteil seines Stils und Klanges.

    Ob mit Klemmmechanik und Feinstimmern, wie bei FR oder irgendwie anders, spielt da nicht wirklich eine Rolle, es geht um das Prinzip: Jammerhaken, ja oder nein?

    FR-Typen für maximale Stimmstabilität, d.h. man hat eigentlich weniger Probleme beim Stimmen, außer man hat stark schwankende Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse. Dauert zwar etwas länger, wenn man den Sattel öffnen muss, aber dafür hält es auch länger. :)

    Was für einen «metal guitar player» vielleicht ein Kriterium ist: Man muss in einer Stimmung bleiben. Eine andere Stimmung zu verwenden, ist ein ziemlich großer Aufwand, da auch die Federspannung angepasst werden muss. Gibt aber da inzwischen auch System, die da etwas fortschrittlicher sind, die auch nicht die Stimmung verlieren, wenn ein Saite reißt (angeblich, keine Erfahrung), aber die sind dann halt noch teurer.
     
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  6. B.B

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    Erstellt: 21.07.20   #6
    dito

    Die Frage ist imho im Metal-Bereich , bei nur einer Gitarre,in erster Linie die zwischen Drop-Tuning vs Floyd.

    Ansonsten: Auch mit einem normalen Vibrato kann man sehr viel anstellen, siehe Lukather, Petrucci, Beck, Verheyen...

    Ich nutze persönlich mein Strat Vibrato auch zum melodischen Spiel und wenn alles sauber und fachkundig eingestellt ist halten sich auch die Stimmprobleme in Grenzen.

    hier ein kleines Beispiel aus meiner Archiv-Kiste (nur Backingtrack Impro). Die Bendings am Anfang sind alle mit dem Trem ( bis zu einer kleinen Terz) und es verstimmt sich nix. Das ist eine 150 Euro Squier Affinity.



    wirklich wild wirds nach meiner Erfahrung vor allem dann wenn man die Töne nicht nach oben bendet, sondern richtig Divebomb-mäßig runter, so dass sie fast schlabbern. Dann verhängen sie sich gerne irgendwo und stimmen dann nicht mehr. Wenn man nach oben sieht, arbeitet man mit dem Kräftegleichgewicht zwischen Federn und Saitenzug und wenn der Sattel gut gekerbt ist und alles gut eingestellt/geschmiert ist, pendelt sich das immer wieder sauber ein.

    in eigener Sache:
    zum Thema melodische Möglichkeiten mit Trem habe ich hier mal einen kleinen Workshop gemacht:
    den findet man hier: https://www.musiker-board.de/thread...technik-auf-der-stratocaster-workshop.707575/


    grüße B.B.
     
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  7. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.20   #7
    Ich bin damals als ich meine erste und bis heute einzigste FR Gitarre gekauft hab danach gegangen, ob meine Gitarristenvorbilder ein Vibrato hatten (hatten die meisten), ob ich die FR Sound nachmachen möchte bzw. ob ich die in der Band verwenden kann (wollte und kann ich), und ob ich mit den Nachteilen - die deutlich weitreichender, als nur erhöhter Stimmaufwand sind, der Erwartung nach zurechtkommen werde.

    Dann hab ich eine Menge Gitarren angetestet, und bin halt am Ende bei einer Gitarre gelandet, die sehr viele Vorzüge hatte, und ebenso ein FR hat.

    Ich würde mir wahrscheinlich auch eine 2. Gitarre mit FR kaufen. Wahrscheinlich würde ich sogar so weit gehen zu behaupten, das meine Hauptgitarre ein FR haben sollte. Aber es ist gut immer eine FR-loses Backup in der Hinterhand zu haben. Das habe ich natürlich. Als Erst- und als einzige Gitarre im Haus, würde ich mir hingegen absolut keine FR Gitarre zulegen.

    PS: Falls dich die Nachteile eines FRs interessieren, ich denke das hier sollten alle sein:

    · ein freischwebendes Vibrato muss korrekt eingestellt sein, denn ansonsten ist es anfällig auf Verstimmung und Verschleiß
    · die perfekte Einstellung zu finden benötigt Zeit. Jedes Mal nachdem die Saitenstärke, Tuning, der Saitenhersteller oder die Halskrümmung gewechselt wird, muss/sollte das Tremolo erneut eingestellt werden. Möchte man die Vibratohöhe ändern, muss man unbedingt die Saiten komplett entspannen und bestenfalls noch die Federn aus den Federnkasten rausnehmen.
    · ist eine Saite gerissen, ist die Stimmung dahin und die Gitarre solang nicht mehr (sinnvoll) spielbar, bis ein neuer Satz drauf ist
    · das Abdämpfen der nicht gegriffenen Saiten beim Spielen wird wichtiger, weil die Saiten über den sog. Sustainblock gekoppelt sind. Dadurch übertragen sich Schwingungen leichter auf andere Saiten, als bei einer festen Brücke.
    · drückt man bei Palm Mutes zu stark aufs Vibrato verstimmt sich die Gitarre
    · Eine Saitenarretierung ist Pflicht beim FR. Ansonsten ist die Stimmung nach Einsatz dahin.
    · Floyd Rose Systeme sind teuer. Ist die Gitarre günstig (und damit seh ich die Preisklasse bis zu 1000€) ist auch meistens eine mittelmäßige Floyd Rose Kopie verbaut, die bei Falschbehandlung und mangelnder Pflege gerne mal besonders schnellt kaputt geht bzw. besonders schnell stimmunstabil wird.
     
  8. Miles Smiles

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    Erstellt: 21.07.20   #8
    Weil? Ist mir neu. :)
     
  9. Software-Pirat

    Software-Pirat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.20   #9
    Das aber ein Problem, was jedes Vibrato-System hat, sofern es nicht aufliegt. Das liegt daran, weil das Kräftegleichgewicht zwischen Federn und Saitenzug gestört ist. Die Federn können jetzt das gesamte Vibrato stärker zu sich ziehen, weil der Saitenzug weniger Kraft auswirken. Ist wie beim Seilziehen, wenn in einer Mannschaft plötzlich drei Leuten einfällt, daß sie einen wichtigen Termin haben und plötzlich verschwinden.
     
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  10. B.B

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    Erstellt: 21.07.20   #10
    Der Klassiker in den zahlreichen Seilziehen-Kreisliga Vereinen ;)

    @Miles Smiles dafür gibts sogar extra Hardware-Lösungen, z.b. das Tremol-No

    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR...MIjsDUhMDe6gIVBtiyCh3tPQ0WEAQYAiABEgLUovD_BwE

    damit kann man das Trem stilllegen und dann z.b. auch Drop-Tunings umsetzen.

    sicherlich gibts da auch was fürs Floyd Rose

    grüße B.B.
     
  11. Software-Pirat

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    Erstellt: 21.07.20   #11
    Echt? Das habe ich mir gerade so ausgedacht.
     
  12. dubbel

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    Erstellt: 21.07.20   #12
    Cool.
    Wie “steil” steht das Trem denn in der Nullstellung?
     
  13. B.B

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    Erstellt: 21.07.20   #13
    hey Dubbel, in dem verlinkten Workshop erkläre ich alles en Detail.

    Es ist so eingestellt dass bei voller Auslenkung des Arms klar definierte Intervalle entstehen.

    Diese sind:

    Halbton auf der hohen E-Saite

    Ganzton auf der H-Saite

    kleine Terz auf der G-Saite

    Wie hoch das Trem dann steht ist eine Frage der Saitenstärke (und damit des Kräfteverhältnisses) , nicht der Intervalle. De Facto ist mir das also völlig wurscht wie es steht, ich stelle es nach Intervallen ein. Daher weiß ich genau, wenn ich voll anziehe komme ich an einem definierten Punkt raus, und daher ist es einfaches es melodisch einzusetzen. Ich spiele seit Jahren immer entweder 9-42 oder 9-46 je nach aktueller Lust und Laune.

    grüße B.B.

    Edit:

    soo....

    20200721_170222.jpg
     
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  14. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.20   #14
    Danke! Das muss ich mir dann noch mal genauer anschauen.
    Das genaue Vorgehen ist mir nicht klar.
     
  15. KickstartMyHeart

    KickstartMyHeart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.20   #15
    Das kommt auf Dich an. Was verbindest Du mit einer Gitarre? Wie soll sie bespielbar sein? Was willst Du mit ihr musikalisch anstellen und was brauchst Du, um Dich darauf wohlzufühlen?

    Ich habe viele Jahre ausschließlich Les Pauls gespielt. Unter anderem, weil ich die Brückenkonstruktion wahnsinnig komfortabel finde. Dann habe ich mich verstärkt wieder 80er Glam Metal gewidmet und da bin ich bei Superstrats gelandet (die ich in den 1980ern nicht mit der Kneifzange angefasst habe) und siehe da: Die FR-Brücke fand ich noch viel komfortabler, die Stimmstabilität und die komplette "set-and-forget"-Einstellung hat mich super glücklich gemacht. Vor allem bin ich damals vollständig von Les Pauls zu Strats gekommen, was schon ein Paradigmenwechsel ist. Brauche ich das Floyd auf meinen Gitarren? Nicht wirklich. Wenn ich genug Disziplin hätte, wären meine pre-Bends so gut, dass ich für Dives kein Vibrato nutzen müsste. Wenn ich ein Digitech-Whammy hätte, dito. Warum habe ich es dann überall drauf? Weil ich (nur ich persönlich und also rein subjektiv - da ist jeder anders) das Original Floyd Rose Vibrato-System für die beste und pflegeleichteste Brücke halte, die perfekt bespielbar ist, mit etwas Übung einfach einzustellen und unkaputtbar obendrein. M.E. gibt es wenige Argumente gegen ein perfekt eingestelltes OFR. Und da liegt der Hase im Pfeffer: Ich würde sagen so ein Wortschmankerl wie "Freudlos" kommt daher, dass viele Einheiten a) nicht richtig eingestellt und b) nicht original sind und entsprechend schnell abnutzen und ausleiern.

    Bottom line: Auch wenn Du niemals vorhast, es zu benutzen, kann es sein, dass ein OFR an einer Gitarre für Dich persönlich die perfekte Brücke ist - oder das genaue Gegenteil. Um Metal, Polka oder Schlager zu spielen, braucht man es sicher nicht.
     
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  16. B.B

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    Erstellt: 21.07.20   #16
    Was man im übrigen noch anmerken kann:

    Es ist auch eine Sound-Sache. Das weiß jeder der mal eine der, vergleichsweise seltenen, Hardtail-Strats in der Hand hatte. Die klingen viel mehr nach Tele, tighterer Bass, und etwas direkteres Attack.

    Wenn du in einem Laden die Möglichkeit hast zwei ansosnten identische Modelle zu testen, eines mit Floyd und eines mit Fester Brück, wirst du das vll auch feststellen, dass die unterschiedlich klingen. Da sollte es glaub ich ein paar Modelle geben bei denen das so ist, aber ich habe in dem Segment nicht so die Markübersicht, bin ja ein Opa-Rock/Blues/Jazz-Mensch...

    grüße B.B.
     
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  17. Miles Smiles

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    Erstellt: 21.07.20   #17
    Aber dann ist es eben nutzlos. ;)
     
  18. InTune

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    Erstellt: 21.07.20   #18
    Ob man ein FR zwingend „braucht“, hängt IMO von der Musik, die man spielt. Die Richtung Satriani, Vai, Van Halen & Co erfordert schon hier und da Dive Bombs bis zur kompletten Saiten Entlastung. Das 100% stimmstabil mit „normalen“ Systemen hinzubekommen ist schwer.
    Für Deep Purple oder Jeff Beck funktionieren aber auch moderne Nonlocking Systeme. Leute wie Martin Miller oder Tom Quayle machen es mit ihren Ibanez AZ Modellen vor, dass es kein Locking Trem sein muss, um virtuos Gitarre zu spielen.

    Ich persönlich habe lange eine Gitarre mit FR genutzt, weil sich in den 80ern das einfach so gehörte. Wirklich „bestimmungsgemäß“ (sprich mit extreme Dive Bombs usw.) genutzt habe ich es nie. Heute reicht mir ein normales aufliegedes Trem allemal.
     
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  19. Minor Tom

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    Erstellt: 22.07.20   #19
    Seit es die Harley Benton Fusion Gitarren mit einem wirklich guten Floyd Rose für weniger als 350 Euro gibt (oder weniger als 450 Euro mit Roasted Maple Neck), mit Features wie Edelstahlbünden, braucht es IMHO nicht mehr so viel Überlegung. Scheint nur momentan Lieferschwierigkeiten zu geben.

    Es sei denn, man hat sowieso schon zu viele Gitarren :D
     
  20. B.B

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    Erstellt: 22.07.20   #20
    nein, wieso denn?

    Der Gedanke ist folgender: Du spielst schön brav deine Whobbly-Vibrato-Nummern bis du Seekrank wirst. Dann kommt eine Drop-D Nummer und du stellt es mit dem Tremol-No schnell fest. Danach löst du es wieder und du hast dein Vibrato wieder. Das einzige was nicht geht ist Umstimmen+Vibrato gleichzeitig.

    grüße B.B.
     
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