Frauen-Bass?

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Voodoo22
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hallo erstmal,

Ich weiss das es einen Anfängerbass-thread gibt... fand aber nicht wirklich was ich suchte.
Meine Freundin würde gerne Bassgitarre lernen, aber sie hat ziemlich dünne und schwache Finger (wohl bei den meisten Frauen so g)
Ich habe einen Yamaha RBX160 den sie mal probiert hat. Ich finde das dieser Yamaha Bass ziemlich leicht ist und auch leicht bespielbar ist. Aber meine Freundin sieht das ganz anders. Nun frage ich euch obs den eine leicht bespielbare (auch für Frauen) Anfängerbassgitarre gibt, die diesen Anforderungen entspricht. Ist ein Shortscale-Bass vielleicht etwas geeigneter?? (keine Ahnung)
Sollte auch noch billig sein weil man ja nie weiss wielange Frau spielt. :D

Vielen Dank schon mal im voraus!!
Güsse
Voodoo22
 
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Was die Bespielbarkeit angeht könnte die Verwendung von einem Satz Saiten mit einer etwas dünneren Stärke Verbesserungen bringen.
Ansonsten hilft da auch noch die Saitenlage zu verringern.
 
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Voodoo22
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hmm stimmt.... an das hab ich noch garnicht gedacht, peinlich.

Ich selber bin ja gitarrist ... was sind dünnere saitensätze beim bass?
 
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Grummler
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am anfangen ists es für jeden schwierig zu greifen usw. da finger werden mit der zeit schon von alleine kräftiger und spreizfähiger. einfach dranbleiben...weiß nich ob son shortscale das wahre is :rolleyes: lieber nen richtigen 8) kannste ja mal den bass linksrum halten da kommts dir auch alles unbespielbar vor *g*
 
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35-90 oder 40-95 z.B.

Wenn auf dem Yamaha 50-105 oder 45-100 drauf waren, macht das schon einiges.

Die Kraft in den Fingern kommt mit der Zeit... Und nein, sie bekommt dann keine dicken Wurstfinger... ;)
 
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Voodoo22
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puuhhh ... keine Wurstfinger? gut dann bin ich beruhigt ;)

danke
Voodoo22
 
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fredl
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kannst ihr auch nen ashbory kaufen :D

165180.jpg
 
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@fredl:

:!: beim Fussball wär sowas ein Platzverweis :!:


:D
 
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ich hab fußball noch nie gemocht ;)

aber der is doch ideal... gummi-saiten, nicht so schwer, kein so ein metal-bass-image und auch keine billige strat kopie. and rumour has it - er klingt garnicht schlecht :D
 
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ich bin zwar keine frau (wen wunderts bei dem namen), aber hab ein ähnliches problem. hatte bisher einen billig-stagg bass und kam überhaupt nicht klar. dann habe ich mal hochwertigere geräte angespielt und schließlich auf gut glück einen älteren kramer (noch made in USA) bei ebay ersteigert. im vergleich zu meinem alten war das ein unterschied von tag zu nacht ... es liegt also nicht am instrument bass generell, sondern an der qualität des einzelnen instruments, ob man ihn auch mit wenig körperkraft und schwachen fingern gespielt kriegt
 
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GuitarGirl
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Also ich finde dass man als frau voll keinen anderen bass braucht als nen mann *kopfschüttel*
Naja, egal. Soweit ich weiß ist Pappel ein sehr leichtes Holz aber kA was ein Bass aus Pappel kostet und ob es überhaupt Bässe aus Pappel gibt (kenn das Holz jetzt nur von Gitarren). Kannst natürlich auch son Sperrholz-Presspappe-Teil kaufen, die sollten auch nicht viel wiegen. Hat sie aber nicht lange freude dran....
Wenn du dir nicht sicher bist ob sie überhaupt Bass richtig lernt, sollte sie sich nicht unbedingt gleich 'nen eigenen holen. Ich finde sie sollte erstmal mit deinem üben und dann entscheiden ob sie wirklich weiter machen will. Wäre ja sonst auch rausgeworfenes Geld, wenn sie nach kurzer Zeit aufgibt.
Dass ihr am Anfang das Greifen schwer fällt ist normal, wie die anderen auch schon gesagt haben.
Sie kanns ja auch mal mit 'ner Gitarre versuchen, wenn das mit dem Bass nicht klappt (weil zu schwer und so).
 
stoiker
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@fredl:
das könnte auch ein Golfschläger sein ;)

ansonsten hab ich mal was interessantes in einer Fachzeitschrift gesehen: http://www.daisyrock.com das sind wohl irgendwie instrumente für frauen. Die farben und Designs sind dann natürlich auch endsprechend! ob die irgendwie in Deutschland vertrieben werden, weiß ich nicht...
 
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fredl
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mir fällt gerade ein, ich hatte mal von nem freund nen ibanez gsr200 in der hand... der war im vergleich zu meinem yamaha richtig leicht und die saiten lagen etwas näher beieinander respektive der ganze hals war schmäler.

könnte aber auch einbildung sein.

am besten du fährst mit deiner freundin in das musik-fach-geschäft deines vertrauens und lässt sie mal ein paar durchtesten bzw fragst den freundlichen verkäufer um rat.
 
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:D Ich finde einen Squier by Fender Jazz Bass als geignet, der hat nen schön schmalen Hals ist gut zu bespielen und nicht schwer.Dann nen Satz 95-45 Saiten darauf!Kosten ca.250 Euro
 
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GuitarGirl
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@stoiker

Wer kauft denn sowas?? *lol*
 
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GuitarGirl schrieb:
Soweit ich weiß ist Pappel ein sehr leichtes Holz aber kA was ein Bass aus Pappel kostet und ob es überhaupt Bässe aus Pappel gibt (kenn das Holz jetzt nur von Gitarren)

Die billigen (Korea, Mexico) Fenders sind z.B. aus Pappel, aber auch teureres Gerät wie manche Music Mans und Zons. Pappel hat mehr punch als Erle, dafür weniger growl. Extrem leicht ist auch Linde. Ohnehin weit verbreitet ist die ebenfalls leichte Sumpfesche.

Allerdings würd' ich lieber in einen breiten und ggf. gepolsterten Gurt investieren als Hölzer zu spielen, deren Klang ich nicht mag, oder auch eine Basskonstruktion mit kleinem u/o dünnen Korpus. Ich hatte mal ein Teil aus so richtig schwerer Esche, ein veritables Sustain-Monster :)

Physische Grenzen haben auch Kerle, etwa wenn sie mit breiten Griffbrettern nicht zurechtkommen und die H-Saite auf 5- und 6-Saitern (unbeabsichtigterweise) ziehen, mit 35" oder gar 36" Mensuren nicht zurechtkommen..., dann gibt es auch welche, die laufen fast ständig bandagiert herum... mit schlechter Technik kann man sich eben Probleme einhandeln. Aber dann wäre das der Punkt, an dem man arbeiten sollte.

GuitarGirl schrieb:
Dass ihr am Anfang das Greifen schwer fällt ist normal, wie die anderen auch schon gesagt haben.

Man würde ja sowieso den Elementarunterricht mit Übungen anfangen, die Kraft und Elastizität fördern (und auf optimale Haltung achten). Wichtig ist dann auch regelmäßig zu üben, mit der täglichen Viertelstunde wird man mehr aufbauen als mit nur 2 mal wöchentlich eine ganze Stunde, was dann nur überanstrengt.

Bei Saitenstärken würd' ich auch nicht zu weit heruntergehen, das kompromittiert dann wieder zu leicht den Sound (es sei denn man will fast nur slappen und tappen). Man sollte lernen mit einem Standardset (ca. .040 bzw. .045 auf .100") bequem spielen zu können.
 
Heike
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fredl schrieb:
kannst ihr auch nen ashbory kaufen :D

'Nem Anfänger einen Fretless zu empfehlen ist schon problematisch, und 'n Fretless mit kürzerer Mensur als 34" ist sowieso auch für Fortgeschrittene nicht zu empfehlen.

Gut, man kann sagen, es gibt auch Leute, die lernen nur Cello oder Kontrabaß, und da sind auch keine Bünde drauf, aber dann müßte man die entsprechenden Lehrmethoden auch transferieren (nicht übernehmen, weil die Fingersätze ja sinnigerweise andere sind).
 
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wie wär's mit nem Soundgear von Ibanez
die haben sehr schlanke Hälse und sind leichter als fast alles, dass ich kenne
 
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fredl
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das war eigentlich mehr so als scherz gedacht. stimmt schon, was du da schreibst... 8)
 
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@GuitarGirl:
Weis ich nich, wer sowas kauft, aber da hier ja von einem bass die rede, der auch frauen gut liegen soll, dachte ich einfach das man da ja einfach mal einfach nen link zu extra frauen instrumente macht. die müssten ja eigendlich auf die bedürfnisse angepasst sein, oder nich??
 

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