G.A.S. - Selbsthilfegruppe

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Gewollt und nicht gekauft:

Roland JX03: hat mich im Laden dann doch nicht überzeugt. Hauptsächlich wegen der frickeligen Verarbeitung, speziell mit dem Keyboard Modul.
Roland JD-Xi: Der NL A1 war/ist einfach zu gut.
Roland JD XA: Hatte im entscheidenden Moment dann das Geld nicht und er ist optisch schon arg.
Roland System 8: Nur zwei Parts zerstören jedes GAS im Keim.
Launchpad XL: ich brauchs im Grunde nicht. Hoffentlich kann ich mir das noch lange genug einreden. ;)

Gewollt und gekauft:

Novation Remote SL Zero MK2: Wurde dann doch wieder um den gleichen Preis verkauft.
Nord Lead A1: bin recht zufrieden damit. Es gibt auch kaum Alternativen.
iConnectMidi4+: hoch zufrieden, bleibt
Behringer XR18: zufrieden, bleibt

Verkauft:

die MPC1000: Ich habs nicht mehr gebraucht und tendenziell geht der Preis jetzt immer mehr steil bergab.

2017:

Mal sehen was so kommt. Der NL A1 könnte schon schnell abgelöst werden.
 
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Gewollt und gekauft
  • KORG Electribe 2S
Gewollt und (noch) nicht gekauft
  • Audio-Technica ATH-M70X
Verkauft
  • nichts
Das war 2015, und wie ich sehe Gitarrenzeug nicht dabei. Den Audio-Technica ATH-M70X habe ich im Jahr 2016 dann doch gekauft – im September zusammmen mit dem GSP1101 von Digitech, aber das wäre dann wieder Gitarrenzeug. Verkauft wie immer nichts. Obwohl ich mich vom Roland Lucina AX-09 eigentlich trennen könnte, nachdem ich im April 2016 die Novation Ultranova gekauft habe. Aber GAS wäre nicht GAS, wenn ich mich von Sachen so leicht trennen könnte. Gewollt und (noch) nicht gekauft: Mein Wunschzettel vom Weihnachtsspiel 2016. Habe nicht gewonnen, aber auch noch nicht gekauft. Im Jahr 2017 dann vielleicht. Das waren eher so Luxus-Wünsche, und für 2016 war das Budget eh schon ausgeschöpft. Es wurden noch weitere eher kleinere Dinge gekauft wie Holz, Werkzeug, Saiten, Ständer, Kabel usw. Eigentlich habe ich auch gar keinen Platz mehr für weiteres Gear. Aber noch keine der Gitarren an der Wand. Somit zumindest in Sachen Gitarren und Bässe könnte noch was kommen und dann halt an die Wände, wobei so viel Platz ist da auch nicht. Für Keyboards echt kein Platz mehr. Habe zwar nicht viel, aber genug und versorgt: MOX6 für 08/15-Kram, MPC5000 für Sample-basiertes, aber auch inkl. VA-Synth. Für Reverbs und Delays zwei Lexicon MX400. Und die Ultranova als Spaß-Keyboard zum Schrauben und Spielen. Man kann sie auch aufnehmen, aber halt monotimbral. Ach ja, und die KORG Electribe 2S ist auch noch da.
 
Gewollt und nicht gekauft:

Arturia Drumbrute. Ich hab schon den Beatstep Pro und zuviele Drumcomputer, die ich gerade auf die Wichtigsten reduziere, zudem sind seine Sounds nicht speicherbar.

Modal 001. Um den kreise ich immer noch, aber eigentlich brauch ich ihn nicht wirklich

Verkauft: Etliches, zB MOTU 1248 (das Ding braucht ewig zum booten), Novation KS-5 (Platzmangel), Ensoniq SQ-2 (Platzmangel), Yamaha RX5 (Platzmangel).

Gewollt und gekauft:
Soundcraft Spitit Folio Si, Metallversion.
Iconect MIO4: zum Experimentieren und Vergleich mit dem MIDI4+. Eigentlich reicht mir das MIO4, sodaß ich vielleicht noch einen Artikel zu beiden schreibe und das MIDI4+ abgebe.

Flop des Jahres: Studiologic Sledge Black. Tastatur und Schraubfaktor geil, Sound naja. Das Ding ist ein fieser Hack. Habe es geschafft, das Ding mit MIDI Sysex (was nur über USB geht) völlig lahmzulegen, was mir seit meinen Anfängen mit Polyframe auf dem Atari (Vorgänger von Sounddiver) noch nie passiert ist. Der Sledge besteht vermutlich innen aus einer Blofeld-Platine ohne Display, Encoder und Anschlüsse (mit angepaßter Firmware) und einer vorgeschalteten Controllerbox von Studiologic, denn die Bedienoberfläche lief noch, die Klangerzeugung nimmer, und zurücksetzen war nicht. Mal ganz ab davon kann man keine feinen Schwebungen zwischen den Oszillatoren einstellen, man erhält sofort ein unangenehmes Beating.

Eigentlich nicht geplant, dann gekauft und damit glücklich: Waldorf Q Keyboard. Nachdem ich schon 2x einen MicroQ besaß, der mir vom Sound her immer gut gefiel, ich aber die Bedienbarkeit nicht mochte, die beste Lösung.

Eigentlich nicht gewollt und doch gekauft: Roland TD-8. Dank eines Tips vom Kollegen @hairmetal81 im Nachbarforum hab ich jetzt nicht nur eine wirklich gute Simmons-Emulation, sondern auch noch 808-Sounds und sehr brauchbare Presetrythmen in Einem.

Überraschnungskauf: Yamaha RY20. Die Maschine, die mehr Alesis in sich trägt als die SR-18, auf der es draufsteht.

Für 2017 geplant: MOTU 828MKIII Hybrid (derzeit als ADAT-Expander am 24Ai hängen) raus und stattdessen das neue 8A rein, für die nicht immer gebrauchten Einzelausgänge der Geräte kommt noch ein Behringer Xenyx XL1600 dazu, der sich mit seinen vielen Auxwegen prima zum Routing eignet und nebenbei noch Mikrofoneingänge mit einzeln schaltbarer Phantomspeisung bietet.
 
Flop des Jahres: Studiologic Sledge Black. […]

Eigentlich nicht geplant, dann gekauft und damit glücklich: Waldorf Q Keyboard. Nachdem ich schon 2x einen MicroQ besaß, der mir vom Sound her immer gut gefiel, ich aber die Bedienbarkeit nicht mochte, die beste Lösung.
Ging mir ganz ähnlich: Anfang 2016 Waldorf Blofeld gekauft, inzwischen beim Q Rack gelandet.

Grüsse,
synthos
 
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Meinst du den TR-8 oder hast du dir tatsächlich ein E-Drumset oder nur das Modul gekauft?

Ich meine das TD-8, habe mir nur das Modul gekauft, und das ist fein, steuere ich mit der Alesis SR-18 an. Eine TR-8 kommt mir nicht ins Haus und für ein E-Drumset habe ich (leider) keinen Platz.
 
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Hier meine G.A.S.-Bilanz für 2016:

Gewollt und gekauft


Da mich Tischgeräte und vor allem Minitasten nicht interessieren, gab es kaum neu vorgestellte Geräte, die ich haben wollte. Einzige Ausnahme ist der
  • Waldorf Blofeld mit License SL, Editor (monstrumFeld) und zwei Soundsets. Ist aber inzwischen ersetzt worden. War für mich ein Fehlkauf.
Dafür kaufte ich einige 19"-Synthesizer:
  • Clavia Nord Modular G2 Engine, Nord Rack 3 (zum zweiten Mal gekauft), Studio Electronics SE-1X Red Eye, Waldorf Q Rack (ersetzt den Blofeld), Yamaha FS1R (zum zweiten Mal gekauft).
Ausserdem jährliche Software-Upgrades sowie ein Software-Neukauf:
  • Arturia V-Collection 5, Native Instruments Komplete 11, Propellerhead Reason 9, Spectrasonics Keyscape (der Neukauf), Steinberg Cubase Elements 9, WaveLab Elements 9.
Interfaces und sonstige grössere Geräte:
  • MOTU UltraLite-mk4, tc electronic Digital Konnekt x32 (als NOS bekommen), TK Audio S-Blender.
Ein paar Eurorack-Module und ein neues -Gehäuse, nämlich das
  • Pittsburgh Modular Cell [90], ist aber aus Platzgründen schon wieder weg. Will mich hier bewusst einschränken, sonst ist Modular ein Fass ohne Boden …
  • ADDAC207, Doepfer A-111-3, Pittsburgh Modular Midi-3 (wieder weg, weil ich jetzt dank dem Synovatron CVGT1 den Midi-Decoder im Buchla 225e auch für meine Eurorack-Module verwenden kann), WMD-SSF MMF.
Einige kleinere Dinge wie Cover, Cases und Kabel. Grösster (zum Glück nicht sehr teurer) Fehlkauf im 2016:
  • Palette Aluminum Starter Kit. Die Idee eines modularen Controllers fand ich super, aber die Ausführung war dann doch überhaupt nicht wie erwartet.
Gewollt und nicht gekauft

Wie gesagt wenig Interesse an neu vorgestellten Geräten dieses Jahr. Unter "gewollt und nicht gekauft" (nur immer wieder angeschaut ;)) könnten fallen:
  • Modor NF-1, Modal Electronics 008R und Rupert Neve Designs Shelford Channel.
Verkauft

Nichts.

Ausblick 2017

  • Verkaufen! ;) Habe schon ein paar Dinge im Keller, die ich gelegentlich loswerden will. Muss auch mal den Flohmarkt hier im Board ausprobieren.
  • Ich warte immer noch auf den richtigen DAW-Controller für mich.
  • An einer Rack-Version des Montage könnte ich interessiert sein. Ausserdem bin ich gespannt, ob Korg mal den Kronos als Rackgerät rausbringt, so als Upgrade für den Triton-Rack.
  • Xaoc Devices Sewastopol.

Und ja, es gibt sonst nicht viel, wofür ich Geld ausgebe ;)

Grüsse,
synthos
 
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Gewollt und gekauft:
DSI Mopho. Wußtet ihr noch gar nicht, aber den hab ich seit Dezember.

Roland SRX-07 "Ultimate Keys" für den XV-5080 in der Band, um die SR-JV80-04 "Vintage Synth" freikriegen und mit nach Hause nehmen zu können. (Könnte auch die SR-JV80-08 "Keyboards of the 60s & 70s" mitnehmen, da hab ich aber schon zwei von.)

Außerdem einiges an Kabeln.

Gewollt und nicht gekauft:
DSI Tetr4. Ich bräuchte noch ein Weilchen, um die Knete zusammenzuhaben.

Futuresonus P.A.R.V.A. Noch teurer.

Roland JX-8P. Da scheitert es am Platz. Wenn das so weitergeht, hab ich den Platz erst, wenn der Synth bei 700 € oder mehr liegt. Oder ich lager den ein. Höhöhöhöhöhö. Lager ich den ein. (Hab ja eh das Proel-Softcase mit Hohlraum drin; ob da jetzt ein Synth drin ist oder nicht.)

Originale Electro-Harmonix Electric Mistress. Da ist Geduld angesagt.

Immer wieder über gebrauchtes Alesis MidiVerb 4 nachgedacht. Aber wo soll ich das Ding noch einpatchen? Außerdem leide ich nun nicht gerade unter Outboard-FX-Mangel. Außer die Electric Mistress.

Verkauft:
Noch nie irgendwas.

Ausblick 2017:
Ich brauch was, das mir den nervenden Miniak ersetzt. Tetr4 wär geil (fünf Mophos sind besser als einer und besser als vier), Novation Nova ist mir auch schon ans Herz gelegt worden, aber schwer zu kriegen.

Vielleicht doch noch einen JX-8P abfischen, solange die Teile noch nicht gehypet werden. (Wieso muß es dafür jetzt eine Alternativfirmware geben? Okay, solange dem Synth dadurch keine Knöpfe oder eher rolandeske Fader wachsen...)

Und ich leg mir wohl doch noch diese Akai-S5000-Sampling-CD mit dem OMI Universe of Sound drauf zu. Fairlight-Sachen hab ich ja schon von Hollow Sun, Wayback Machine sei Dank. A propos, ein RAM-Ausbau käme in den Sinn. Vielleicht packt es mich auch, und ich bescher dem S5000 noch ein EB20.

Ach ja, der Virus b könnte irgendwann mal in die Werft, um das Problem mit der Speicherpufferung zu beheben. Der Synth geht zwar, aber das nervt, wenn er mal ein Weilchen nicht am Strom war.

Gewollt und nicht gekauft:

Arturia Drumbrute. Ich hab schon den Beatstep Pro und zuviele Drumcomputer, die ich gerade auf die Wichtigsten reduziere, zudem sind seine Sounds nicht speicherbar.
Tja, drumcomputerseitig bin ich vor GAS sicher, MPC2500 sei Dank.

Allerhöchstens fisch ich mir irgendwann ein MPC500 als "Herbert" für die Band. Angeblich sollen die MPC-Preise ja fallen.

Gewollt und nicht gekauft

Wie gesagt wenig Interesse an neu vorgestellten Geräten dieses Jahr. Unter "gewollt und nicht gekauft" (nur immer wieder angeschaut ;)) könnten fallen:
  • Modor NF-1, Modal Electronics 008R und Rupert Neve Designs Shelford Channel.
Der NF-1 läuft bei mir unter "not sure if should test" oder "ignorier mich, ich bin gar nicht da" – spätestens seit der Superbooth. Bißchen zu sehr "beknopfter Digitaler der Zukunft", bißchen zuwenig VA.

A propos, Superbooth-Bilanz für "getestet und kein GAS":
  • Yamaha Reface CS und CP (Yamaha war mit Testgeräten echt großzügig, und vor allem der CS klingt ja auch, aber kein Speicher = kein Kauf)
  • Modal 001 (bin eingeladen worden)
  • Schmidt (bin eingeladen worden, sonst hätte ich nie einen Ca.-20.000-€-Synth angefaßt)
  • Access Virus TI2 (waiting for Bernie)
  • Nonlinear Labs C15 (bin eingeladen worden; ich war einer der ersten überhaupt, die ihn spielten, und warte auf einen der ersten überhaupt, die GAS drauf kriegen)
  • Roland JD-Xi und JD-XA
  • Yamaha Montage (danke, aber nein, danke, ich hab meinen TX802, das ist noch FM, Baby – davon fand ich auch zwei in einem irgendwo aufgestellten Rack und sah mich in meiner Kaufentscheidung bestätigt)
  • Mellotron M4000D


Martman
 
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Tja, drumcomputerseitig bin ich vor GAS sicher, MPC2500 sei Dank

Die habe ich auch und werde die jetzt auch mal dafür nutzen, zumindest für so Linn-Sounds, bei denen ich Einzelausgänge brauche, bisher war die hier nur MIDI Sequenzer. Die Idee mit der MPC500 als mobiler Sequenzer hab ich auch, nur sind die nicht unter 200€ zu haben.
 
Mir ist ein "Sounds of ZR76" Rom für den Emu Proteus zugelaufen und ich muss sagen: Ich war platt von den Piano Sounds. Natürlich ist da nicht viel Dynamik in den Sounds aber die klingen für sich wahnsinnig gut. Besser als alles was ich aus der Zeit (2000) gehört habe.
 
Gewollt und gekauft :

1. DSI OB6. Einerseits gefällt er mir schon, der praktische Nutzen für meine Musik ist leider für den Preis zu gering, was mir natürlich vorher nicht klar war. Im Mix dann doch oft zu auffällig und offensichtlich ist mein Bedarf an fetten Analog-Sounds nicht so hoch. Überlege ihn wieder zu verkaufen. Wahrscheinlich werde ich aber weiterhin denken : Wenn ich mal viel Zeit habe mache ich ganz tolle Sounds damit.

2. NordLead A1R : Klingt gut, abwechslungsreiche Sounds, gute Presets - paßt ! In die Tiefen der Soundprogrammierung bin ich noch nicht eingedrungen, weil´s irgendwie etwas ungewohnt ist. Einfacheres geht aber schon.

3. Waldorf Blofeld : Teilweise war ich mir unsicher, ob mir nicht Largo gereicht hätte, aber schon schön, wenn ich auch mal etwas mit Hardware machen möchte. Auf Wave-Table-Sounds stehe ich eh sehr - damit gehen auch gute Flächensounds. Meiner hat jetzt auch tolle Presets (Don Solaris, Pure Mood). Nervig ist nur der Drehschalter für die Soundwahl.

4. Software : Omnisphere, Largo, NI Komplete, AL, Sylenth, PPG Wavegenerator, Diva, Zebra2, Predator 2

Sylenth ist eigentlich überflüssig nachdem ich Predator 2 habe, bei Komplete bin ich mir unsicher ob´s wirklich hatte sein müssen oder z.B. FM8 gereicht hätte.

Gewollt und nicht gekauft :

Virus Ti2 : Lange damit geliebäugelt, weil mein Virus A nur noch eingeschränkt funktioniert. Ist eben die Frage, ob er wirklich noch den hohen Preis (für mich) wert ist oder ob ich das alles nicht genauso gut mit den reichlich vorhandenen Softsynths hinbekomme.

Ausblick : Eigentlich hätte ich gerne einen VA mit dem Bedienkomfort einer Workstation. Der Blofeld geht etwas in die Richtung, wenn man da nicht so in die Menüs müßte und ein großes Display mit virtueller Tastatur hätte. Wenn überhaupt müßte ich aber wirklich den OB6 verkaufen und eigentlich brauche ich nicht mehr Hardware.
 
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Der A1 hat keine Tiefen. Der ist so flach wie der Neusiedlersee. ;)

Klanglich aber genial, wenn nur diese Mankos nicht wären...
 
:D

Ich bin ja auch nicht so der Fachmann und leicht zu beeindrucken.....jedenfalls bin ich erstaunt, was die Sound-Designer da so rausholen.

Schade allerdings (was Dein Testbericht ja auch bemängelt), daß es nur 500 Speicherplätze gibt. Wenn man da wie ich noch an vielen Presets festhält..... Im Prinzip kann man zwar über den Editor auch Bänke austauschen.

Unschön ist die Soundverwaltung auch beim Blofeld - bei mir bisher nur händisch am Gerät und Austausch ganzer Bänke (am gleichen Speicherort) über Sysex. Wenn da jemand einen vernünftigen Librarian kennt.... möchte aber nicht den Rahmen des Threads sprengen.
 
Die 500 gehen ja - in Verbindung mit dem Editor - noch halbwegs in Ordnung. Das Display, das dir wirklich Null Informationen gibt, dagegen nicht mehr. D29, B53, A27.

Ich mag nicht mehr, haha. ;)
 
Eigentlich hätte ich gerne einen VA mit dem Bedienkomfort einer Workstation.
LOL, und ich hätte gern eine Workstation mit dem Bedienkomfort eines VA. :rofl: Es kommt wohl darauf an, welchen VA man als Referenz nimmt: z.B. Waldorf Blofeld vs. John Bowen Solaris. :D Aber von Waldorf soll es "bald" den Quantum geben. Der müsste dann besser bedienbar sein als der Blofeld. Wobei, Sound-Anwahl – weiß ich nicht.
 
Die 500 gehen ja - in Verbindung mit dem Editor - noch halbwegs in Ordnung. Das Display, das dir wirklich Null Informationen gibt, dagegen nicht mehr. D29, B53, A27....

Ich hab ein Büchlein daneben liegen, in das ich mir einzelne (besonders gute) Sounds notiere. Genau das gleiche Problem habe ich ja auch beim OB6. Was beiden auch fehlt, ist die Möglichkeit Soundkategorien einzustellen. Die Soundanwahl geht beim OB6 am schnellsten, der A1R hat wenigstens ein präzises Drehrad, der Blofeld hat zwar sonst alles andere und auch Bank-Anwahl, aber bis man mit dem grottigen Drehrad einen Sound angewählt bekommt. Da die drei ja mit meinen Softsynths konkurrieren....auf jeden Fall relativiert das andere Vorteile der Hardware.

Streichfett fehlte noch in meiner "nicht gekauft" - Liste. Hier ist dann alles in punkto Soundverwaltung noch eine Stufe schlechter - muß ich nicht haben, wenn mich der Sound auch gereizt hätte.
 
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Zum Thema "Workstation mit VA-Komfort":
Wenn die eigentliche VA-Bedienung nicht absolut vollbeknopft ist, sondern mehr wie beim Virus T1-Keyboard, hat man in der Mitte bis rechts immer noch Platz für ein ordentliches Display mit Part-Wheels à la Yamaha PSR-8000 darunter sowie einen Nummernblock/ Alpha-Dial daneben.
Sollte es mit dem Platz dennoch eng werden, kann man die Workstation auch nur als 76-Tasten-Modell rausbringen (wie seinerzeit den JV-1000 von Roland, da ging es bautechnisch bedingt offenbar auch nicht kürzer).
 
Für die Soundverwaltung finde ich es wichtig, daß sich möglichst komfortabel Namen eingeben lassen. Meistens läuft das ja mehr oder weniger gut über Drehregler - beim Virus Ti2 wohl auch. Dort aber dann wenigstens auch mit Kategorien und Favorites (soweit ich mich erinnere).

Am liebsten mache ich das eigentlich am Touch-Display meiner Triton.
 
*Der Neusiedler See ist ein Steppensee. Hat der A1 überhaupt einen Steppensequencer ?
 
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