Gehörtraining mit Earmaster

von Delita, 27.05.16.

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  1. Delita

    Delita Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.16   #1
    Tach Gemeinde,

    mal eine Frage zum Gehörtraining.
    Ich hab mit die Testversion vom Earmaster runtergeladen und wollte damit mein Gehör trainieren (überraschend, ich weiß).

    Allerdings stelle ich mir die Frage, wie man das Tool einsetzt.
    Mache ich die Übungen nach Try&Error und hoffe dass sich mein Gehör automatisch durch Wiederholung von alleine weiterbildet?

    Ich habe z.b. die Übung gemacht, bei der man große und kleine Sekunden unterscheiden soll. Wenn die Töne in aufsteigender Reihenfolge abgespielt werden, geht das ganz gut. In absteigender wirds schon schwieriger und wenn beide Töne gleichzeitig zu hören sind, besteht nur noch eine 50/50 Chance. ;)
    Allerdings kann ich mir kein "System" im Kopf zurechtlegen, dass mir beim Unterscheiden hilft. Wie kann ich das also aktiv lernen? Oder funktioniert so gar nicht?

    Danke Euch!

    Edit: Ups, gerade gemerkt dass es dafür ein eigenes Forum gibt... sorry.
    Anm. d. Mod.: Schon verschoben! :)
    Gruß Be-3
     
  2. CUDO II

    CUDO II Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.16   #2
    Probiere immer die Sekunden zu unterteilen, also probiere ob Du innerhalb einer Sekunde noch einen Halbtonschritt rein bekommst. Ist das so, handelt es sich um eine große Sekunde.
    Vom Sound her klingt die Kleine etwas schärfer.
     
  3. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.16   #3
    Nein, ich würde nicht nach Gutdünken irgendeine Übung machen, sondern mir die ganze Lektion vornehmen und immer wieder durcharbeiten. Du musst dran bleiben. 15 Minuten am Stück oder 30 Minuten tun es bereits, aber besser, Du machst das 2x30 Minuten täglich, 5x die Woche und 1 Monat lang. Natürlich kannst Du die Inhalte abwechseln, sonst wirst Du ja irre, aber es ist vorteilhaft, immer mal wieder auch bereits abgelegte Lektionen zu wiederholen. Was die Intervalle betrifft, so gibt es einige, die so leicht sind, dass Du sie "ausblenden" kannst. Ebenso kann man sich zu den Intervallen merken, dass sie mit bekannten Songs in Verbindung gebracht werden können (Assoziation) oder mit Tonfolgen, die man aus dem Alltag kennt (Tatütata). Schreib Dir das auf und summe Dir das immer wieder mal vor, indem Du Dich erinnerst, wie das betreffende Intervall heißt. Nach und nach schränkt sich so Deine Fehlerquote ein und Du übst nur noch die Anteile, die Dir schwer fallen.

    Zum Beispiel beim Rhytmusdiktat. Da kann ich Dir bestätigen, dass Du nach 2 Wochen die zu spielenden Vorgaben bereits verlängerst (2 Takte, 3 Takte und mehr) sowie die Fehlertoleranzen enger einstellst, um mehr Spaß und Herausforderung daran zu haben.
     
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