Geschwindigkeit steigern?

von Patrick Kranig, 07.03.16.

  1. Patrick Kranig

    Patrick Kranig Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #1
    Hallo

    ich spiele e-bass gern und übe auch viel (status: etwas fortgeschrittener einsteiger)
    nur steigere ich sogut wie keine geschwindigkeit? öÖ

    ich spiele mit dem fingerstyle (klassischer Wechselschlag)
    Plek lerne ich vielleicht später ^^

    Jedenfalls gelingt mir achteln zwar schob, aber nur maximal (!) bis 110 BPM (und das is scho kritisch)

    Is die steigerung der geschwindigkeit echt so mühsam?

    MFG
     
  2. Thora

    Thora Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #2
    Ja, da hilft echt nur üben, üben, üben. Vllt schaffst du es jeden Tag, dich 15 Min mit dem Metronom hinzusetzen und einfach stupide dazu zu spielen. Ich mache sowas auch gerne mal, während ich mir irgendwas anschaue, damit es nicht so langweilig wird. Einige würde sagen, dass es so nichts bringt, da man sich ja sonst nicht richtig auf das Üben konzenriert, aber bei mir hat es bisher auch so gut geklappt, so langweile ich mich auch nicht schon nach kurzer Zeit.

    Am schlimmsten finde ich aber die Geschwindigkeitssteiegerung der Greifhand, das mit der Spielhand war, zumindest für mich, viel einfacher. Ich bin aber auch nicht gerade die schnellste.
     
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  3. Patrick Kranig

    Patrick Kranig Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #3
    wie kriegst du das dan mit dem e-bass ton zum metronom klick hin bei ablneckung? öÖ naja wenn du es kannst, warum net ^^

    ich für meinen teil, bekomme scho manchmal schwierigkeiten, dem achtel klick bei schnelleren bpm zahlen zu folgen ^^
     
  4. Nachtfluegel

    Nachtfluegel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #4
    Och spiel mal Tonleitern...pro Ton kannst du ja steigern - ganze Note, halbe Note, 4tel, 8tel, 16tel....oder auch die Bünde 4,5,6,7 hintereinander über alle Seiten...

    Aber vorallem: Fang langsam an und mach solche Übungen nicht zu lange, deine Muskeln müssen sich dran gewöhnen. Das ist dasselbe Gefühl, wie wenn man wieder mit Sport anfängt.
     
  5. Bass_Zicke

    Bass_Zicke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #5
    Probiers mal so :

    Du nimmst einen Bass Lauf .... der kann ganz einfach sein .

    Dazu Metronom , oder besser noch irgendwelche passenden Drums aus dem Netz , Keyboard etc .

    Eine Geschwindigkeit wählen , wo Du Dich noch wohlfühlst .

    Spielen und im Zimmer umschauen .

    Das Ohr muß lernen , auf den Takt zu hören ... und die Augen sollen nur noch ab und zu aufs Griff Brett schauen .


    Dann ganz langsam die Geschwindigkeit steigern .

    Aber vorsicht ! ... manches geht auch nicht , wenn es zuuuuuu langsam ist . Ein gewisser Fluß muß schon im Speil dabei sein .

    Toi toi toi :great:
     
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  6. Patrick Kranig

    Patrick Kranig Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #6
    danke, man is das tempo ssteigern müsam ^^
     
  7. Bass_Zicke

    Bass_Zicke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.16   #7
    Versteif Dich nicht aufs Tempo !

    ... es ist viel wichtiger , das Du auf dem Punkt spielst .

    Du mußt später , in einer Band , mit dem Drummer zusammen einen guten Job machen .... je besser das vom Takt passt , ums besser für die Band .

    Erst Genauigkeit ... dann Speed ;) .
     
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  8. Thora

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    Erstellt: 07.03.16   #8
    Bass_Achim hat recht damit, dass du nicht auf's Biegen und Brechen deine Geschwindigkeit steigern solltest. Gezieltes Üben ist wichtig, macht aber nicht alles aus. Es ist wesentlich wichtiger auf den Punkt spielen zu können. Im Bandkontext kanst du auch 8chtel spielen, wenn der Gitarrist 16tel spielt. Reicht auch erstmal. Irgendwann klingt es sowieso nur noch wie ein Hummelschwarm. Aber ich verstehe dich gut.
    Es ist wie bei anderen Basslinien auch. Sind sie dir am Anfang zu schnell, spielst du sie erstmal auf halben Tempo und steierst dich dann langsam.
    Derzeit übe ich auch seit ca 3/4-Wochen eine Slapp-Linie. Wenn ich keinen Druck habe, nehme ich mir auch die Zeit dafür, damit ich auch wirklich einen Groove dafür entwickelt. Schnelle Basslinien spielen können viele, in den wenigsten Fällen grooved es aber.

    natürlich ist das Mühsam. Wenn du die 100m in 10 Sek laufen willst, aber aktuell eher bei 13 Sek bist, dann weißt du ja auch, dass du dafür länger als 8 Wochen trainieren musst. Gib deinem Hirn und deinen Fingern etwas Zeit und Übung, dann klappt das schon. :great:

    Das mit dem "nebenbei was anderes gucken" ist wohl auch einfach Training. Ich spiele seit Jahren in Bands und bin oft auf Jamsessions unterwegs. Da musste ich schnell lernen, nicht nur auf mich zu hören, sondern auch auf die anderen Musiker. Sonst klappt das ja gar nicht. Wahrscheinlich hat sich beides gegenseitig beeinflusst.
    (Und na ja, ich habe eine Dolmetschergrundausbildung im Studium "genossen", aber da hat das jahrelange Musizieren mit anderen ziemlich geholfen. Seinen Kram machen und gleichzeitig andere Informationen aufnehmen halt).
     
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  9. Heike

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    Erstellt: 07.03.16   #9
    Ich hab's zwar schon lange mal gesagt, aber das gehört wohl zu den Dingen, die ich öfters mal hätte wiederholen sollen :rolleyes: .... Das entscheidende ist die Koordination zwischen beiden Händen. Das ist so ähnlich wie beim shredding auf der Klampfe.

    Allerdings würde ich mir um Speed gar nicht so den Kopf machen. Koordination ist auch bei langsameren Geschwindigkeiten aber wichtig.

    Good luck!
     
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  10. Denisunterwegs

    Denisunterwegs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.16   #10
    Hey @Patrick Kranig,

    Das Tempo schrittweise zu steigern halte ich nicht für die effektivste Methode. Tatsächlich ist es so, dass sich die Spieltechnik beim Sprung von einer langsamen Geschwindigkeit in eine Schnellere verändert. Das ist, wie wenn man jemandem, der sprinten will, sagt er soll erstmal langsam gehen und jede Woche 1 Km/H schneller werden. Es klappt nicht. Sobald er eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, muss er seine Lauftechnik ändern um schneller zu werden. Er muss vom Gehen ins Laufen, vom Laufen ins Rennen kommen. Das sind ganz andere Bewegungsabläufe, die jeweils trainiert werden wollen.

    Es gibt eine Methode, die ich gerne benutze, um mir zu schnelle Passagen einfacher zu machen. Zu machen, dass sie sich einfacher/langsamer anfühlen. Ich nenne das den Autobahneffekt.

    Vielleicht kennst du das von deiner ersten Autobahnfahrt in der Fahrschule (vorausgesetzt du hast schonmal Fahrstunden genommen). Du fährst auf die Autobahn und dein Fahrlehrer sagt "Jetzt gib richtig Gas!". Du drückst auf die Tube und denkst "O Gooott, ist das schnell! Alter Falter!".
    Nach ein paar Minuten hast du dich aber dran gewöhnt und die Geschwindigkeit fühlt sich ganz normal an.

    Dann ist es Zeit wieder abzufahren und dein Fahrlehrer fordert dich auf so stark in die Eisen zu treten, dass du innerhalb von ein paar hundert Metern von 150 auf 60 Km/h abbremst. Du fährst dann wieder mit 50 durch eine Ortschaft und hast den Eindruck, dass du schneller kriechen könntest. Du hast dich an die ultraschnelle Geschwindigkeit gewöhnt, die ursprüngliche Geschwindigkeit kommt dir jetzt unnatürlich langsam vor.

    Den Effekt (Autobahneffekt) kannst du dir beim Üben zunutze machen.

    Folgende Situation: Du hast ein Riff vor dir, das auf 120 bpm gespielt wird, du kommst aber nur auf 100 bpm.
    Überfordere dich jetzt absichtlich und stelle dein Metronom auf 140 bpm ein. Du kommst kaum mit und spielst total unsauber, das ist aber in dem Fall kein Problem. Versuch dein bestes um irgendwie möglich mit dem Tempo mitzuhalten. Ganz egal wie scheiße es klingt, hechel dem Klick mit aller Kraft hinterher. Mach das für 40 bis 60 Sekunden. Halte durch!

    Schraube jetzt dein Metronom auf 120 bpm runter und spiele das Riff in der Geschwindigkeit weiter. Du wirst merken, das Tempo, das dir vorher viel zu schnell war, kommt dir jetzt langsam vor. Vielleicht klappt es immer noch nicht perfekt (bestimmt sogar)du hast aber deine Normalgeschwindigkeit ein Stück weit hochgeschraubt.

    Wenn du diese Technik immer mal wieder benutzt, wird sich dein gesamtes Tempoempfinden nach oben verlagern. Es wird dir immer leichter fallen, schnellere Tempos mitzuspielen. Probier es doch mal aus und lass uns wissen wie es für dich funktioniert.

    Schöne Grüße

    P.S.: Ich hege nicht den Anspruch auf absolute Weisheit. Das ist lediglich meine Erfahrung aus über 10 Jahren Bass spielen, studieren und unterrichten. Wenn für dich etwas anderes gut funktioniert, super! Lass es uns wissen.
     
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  11. Thora

    Thora Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.16   #11
    Ich habe auch mal versucht, mit einer Übung, ähnlich deinem "Autobahneffekt" zu üben. Ich glaube, dass ich die von einem Markus-Setzer-Workshop mitgenommen habe. Im Grunde ging es auch darum, dass man sich ersteinmal die Basslinie oder den schwierigen Teil davon klar macht. Also weiß, wo die Fingerchen hin müssen. Wenn das klar ist, sollte man sich nicht langsam an das Zieltempo annähren, sondern es einfach gleich in der Zielgeschwindigkeit oder schneller spielen. Angeblich würde dann das Hirn wesentlich schneller die dafür wichtigen Verknüpfungen machen.
    Natürlich habe ich das ausiebigst getestet und bin zu dem Schluss gekommen, dass es für mich keine passende Übung ist. Die Geschwindigkeit konnte ich so zwar durchaus schneller steigern, jedoch habe ich, warum auch immer, keinen richtigen Groove entwickelt. Wenn ich eine Basslinie übe, übe ich die Geschwindigkeit immer soweit, bis ich die Basslinie schneller als notwendig spielen kann. Das ist dann dem Autobahneffekt ähnlich. Zu beginn versuche ich sowieso meine grnezen auszuloten und spiele es auch gerne mal schnell und unsauber, aber danach geht es dann Schritt für Schritt.
    Beim Temposteigern finde ich es aber gerade gut, dass ich meine Technik genau unter Kontrolle habe und so auch auf Bewegungökonomie achten kann. Mit dem eher intuitiven "spiel es erstmal viel schneller" sehe ich die Gefahr, dass man sich so etwas komische Spieweisen für diese eine Basslinie angewöhnt oder auch beim allgemeinen Geschwindigkeitsgewinn.

    Mein letzer Basslehrer gehört auch zu den eher renomierten in Deutschland und der predigte auch, dass man es langsam (und immer mit Metronom!) angehen sollte. Also wieder einer Philosophiefrage :D


    Ich glaube aber auch, dass das durchaus Typabhängig ist. Ich bin grundsätzlich eher pingelig (wenn auch bei weitem kein Perfektionist) und da kann ich mir nicht vorstellen, etwas "husch husch" zu machen. Es ist wie beim lernen für eine Klausur, jeder hat sein eigenes Tempo und seine eigene Technik.

    Ausprobieren kann man es aber durchaus.


    Langsam glaube ich aber, dass mein Geschwafel über Patricks Problem hinausgeht....
     
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  12. Bass_Zicke

    Bass_Zicke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.16   #12
    Probieren geht über studieren ... jeder ist anders .

    " Autobahn " geht bei mir gar nicht , aber auch nicht " Stadtverkehr " .

    Bei Autobahn schummel ich und bei Stadtverkehr mach ich es mir gemütlich .

    Ist bei mir nur ein kleiner Bereich , wo ich mit dem Tempo spielen kann ....
     
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  13. ka-zwo

    ka-zwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.16   #13
    Mein Basslehrer hat mir früher verboten speziell und nur am Tempo zu arbeiten.

    Er wollte immer, dass ich langsam übe, weil die Geschwindigkeit mit der Präzision von alleine kommt. Beim nur Geschwindigkeit üben kommt vor allem bei Anfängern viel Unsauberkeit ins Spiel und dann wundert man sich dass man zwar schnell spielen kann, es aber mies klingt.

    Heute über zwanzig Jahre später muss ich sagen, dass ich damit eigentlich ganz gut gefahren bin.
     
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  14. DerUnkurze

    DerUnkurze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.16   #14
    Um schnell zu werden muss man langsam üben.. ka-zwo hat da wohl recht. Ich kenne das sowohl von der Musik als auch vom Sport.
    Wirklich schnell wird man, nicht indem man sich einfach schneller bewegt, sondern indem man keine unnötigen Bewegungen hat, sei es Finger zu hoch heben, oder gar unbewusst mitzubewegen. Die Finger kannst schon schnell genug bewegen, dort liegt nicht das Problem.

    Also mein Tipp: übe es langsam, so langsam das du dich auf jede Bewegung gezielt konzentrieren kannst, aber dabei brav im Rythmus bleiben. Und dann schau das du so wenige unnötige Bewegungen machst wie möglich. Und im Idealfall solange bis du nicht mehr darüber nachdenken musst was du tust.. und du wirst sehen du kannst es dannach deutlich schneller und entspannter spielen als davor.
     
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  15. Patrick Kranig

    Patrick Kranig Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.16   #15
    dieser autobahneffekt funktioniert bei mir net ... naja jetz hab ich ma das probLEM ganz klar analysiert und stellte fest, sobald meine linke (greif) hand ins spiel kommt werde ich nach einer weile (bei hohen Geschwindigkeiten eher) langsamer (ich werde aufgeregt und krampfe etwas, um mein Ziel zu erreichen, was aber auch net sinn der sache ist^^)

    meine wohlfühlgeschwindigkeit mit links, rechts scheint also doch noch weiter unten ^^ ausser ich achtel zum beispiel auf 110 bpm (aber auch nur eher nen sprint als durchgängig) und verweile 1ganzen takt auf einer note ^^
     
  16. ApeX

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    Erstellt: 21.03.16   #16
    Wie lange spielst du denn schon?

    Gerade am Anfang muss sich erstmal noch Kraft und Konstitution aufbauen, damit das alles fluppt.
     
  17. Patrick Kranig

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    Erstellt: 21.03.16   #17
    sagen wir rund 2 jahre, nur jetz regelmäßiger
     
  18. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.16   #18
    Das ist sehr richtig! Ich komm aus der Metal Bereich und schlage mit 2 Fingern an. Da gerät man schnell an seine Grenzen, schnell spielen strengt auch unnötig an wenn man eine ineffiziente Technik hat. Effizienz bedeutet hier, nur Bewegungen zu machen, die wirklich nötig sind. Jede unnötige Bewegung strengt an und macht einen langsamer.
    So hab ich ewig Anschlaggeschwindigkeit geübt, bin aber kaum vorangekommen. Bis ich auf das Thema Effizienz gekommen bin. Ich hab dann einfach meine Rechte Hand beobachtet und festgestellt, dass ich mit den Fingern unnötig weit aushole. Folglich stand auf dem Übungsplan, mit weniger ausholen anzuschlagen. Damit war ich erst noch langsamer, weil ich die neuen Bewegungsabläufe ja neu lernen musste. Aber nach einiger Zeit konnte ich viel entspannter schnell spielen bzw mit gleicher Anstrenung schneller. Mit der linken Hand ist das ähnlich. Und die Koordination beider Hände ist natürlich Übungssache, haben die andern ja schon genug betont.
     
  19. Patrick Kranig

    Patrick Kranig Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.16   #19
    ja ich hole beim anschlag doch weiter aus ^^ die kleineren bewegungen muss ich dann noch trainieren ... nur ertapöpe ich mich doch schon wieder weiter auszuholen ...

    ob ich das ambesten bei einem 5saiter trainiere ?^^ da abstand an der brücke kleiner ist?^^
     
  20. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.16   #20
    Interessanter Gedanke, mir ist das ganze erst richtig bewusst geworden, als ich nen 6 Saiter geholt habe. ;)
    Nicht, das ich den 6er produktiv nutze, aber allein für die Erkenntnis hat er sich für mich gelont.
     
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