Gibson SG Angus Young Signature versus SG Standard EB

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Morgen zusammen,

ich bin feste am Grübeln zwischen 2 Möglichkeiten eines Demnächst-Kaufes:

1. die Gibson SG Standard Ebony https://www.thomann.de/at/gibson_sg_standard_eb.htm

oder

2. die Gibson SG Angus Young Signature https://www.thomann.de/at/gibson_angus_young_sg_new.htm

Meine Gedankengänge bis jetzt betreffend Vor- und Nachteile:

Standard-Modell

a. Vorteile: kostet die Hälfte, hat ein breiteres Griffbrett (43 mm am Sattel)
b. Nachteile: Tonabnehmer müsste ich austauschen (also die 490er raus und einen 57er und einen Angus Young-Signature-Humbucker rein), das kostet nochmal 200 extra + Einbau (kann ich das selber machen oder muss das ein Gitarrenbauer machen???)


Angus Young-Modell

a. Vorteile: schönes schwarzes Ebenholz-Griffbrett; die guten Pickups sind schon drin;
b. Nachteile: kostet das Doppelte; und hat nur eine Griffbrettbreite von 39,3 mm (das ist schon sehr sehr schmal).

Ich tendiere gegenwärtig auf Grund des Preis/Leistungsverhältnisses und des breiteren Griffbrettes zur Standard.

Was jetzt aber noch dazukommt ist, dass ich befürchte, dass die Standard-SGs hohe Bünde haben. Ich hab nämlich bei meiner Les Paul Studio Worn Cherry die Erfahrung gemacht, dass die sehr hohe Bünde hatte, wobei offene Akkorde sehr schräg klangen, wenn man die Saiten ganz bis zum Griffbrett runtergedrückt hatte. Die teureren Les Paul haben das Problem nicht, die haben flachere Bünde. Ist das bei den SG´s auch so? Weiß das wer?

Hatte schon mal von Euch einer diese Entscheidung vor sich? Wie habt ihr Euch dann entschieden? Für die Angus oder für die Standard und warum?

Danke und LG vom Pappenheimer
 
ZeroFlash
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die frage ist doch was du dir von der angus young verprichst? willst du sie weil du sie cool findest oder weil du so klingen willst wie angus? weil dann solltest du dir auch gleich noch nen JTM45 holen und die halle wo du spielen kannst :D

ne mal im ernst. wenn du die angus haben willst weil sie dir gefällt hol sie dir. das halsprofil ist wohl wie bei einer 60s also sehr leicht zu bespielen.

ich an deiner stelle würde die standart holen. die PUs die drinnen sind sind klasse und eignen sich für ACDC. die trapez inlays sehen meiner meinung nach besser aus als die blitze. ist geschmackssache.

würde beide anspielen und dann entscheiden.
 
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Ich werf mal die Gibson SG 61 Reissue Satin EB mit in die Runde wenn es ne schwarze werden soll, ich finde das Finisch echt super.
Sattelbreite ist auch 43mm und sie hat 2 Classic 57 Humbucker. Auch ist sie geplekt was der bespielbarkeit bestimmt zu gute kommt + kleines Schlagbrett was ich z.b hübscher finde.
Aber in der Preisklasse ist anspielen eigentlich Pflicht, danach entscheiden welche einen besser liegt.

Gruß André

https://www.thomann.de/de/gibson_sg_61_reissue_satin_eb.htm
 
osborne
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Hi,

die Unterschiede hast ja schon genannt, die Angus ist in der Tat sehr schmal und wie ich finde schlecht bespielbar für den Normaluser,
keine Ahnung was Angus für Händchen hat, aber AA hier aus dem Forum hat das Teil und ich hab auch beim jammen auch schon spielen
können, ging nicht wirklich gut, zumindest für mich nicht der ne Paula gwöhnt ist.

Das mit den Bünden liegt ja nur dran, wenn Du drückst wie nen Berserker, wenn man sich nen leichten lockeren Griff angewöhnt hast damit
keine Probleme und das kann man, keine Sorge. Sollte man eh, ob nun hohe oder flache Bünde, macht das Spielen entspannter.

Ich würd bei ner SG aber zu was anderem greifen, nämlich der 61 Reissue mit dem kleinen Schlagbrett, ist zwar nen paar hunderter teurer als die
Standard, aber günstiger als die Sig. und sieht cooler aus, mit dem kleinen Schlagbrett und Pickuprahmen, die fehlen der Standard nämlich und das sieht
imho irgendwie seltsam aus.

VG

Frank
 
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Hi,

ich kann mich oldstyle und osborne hier nur anschließen.
Spiele auch eine 61 Reissue und viel AC/DC. Du hast einen flachen Hals der zur SG wirklich gut passt, eine normale Griffbrettbreite und die 57 Classic Humbucker sind bereits verbaut.
Wenn es unbedingt mehr Angus sein muss bau dir noch seinen Signature Pickup in die Bridgeposition und fertig ist das AC/DC Rockbrett. Ich finde zwar nicht, dass der Pickupwechsel unbedingt nötig ist, da Spieltechnik und der passende Verstärker wesentlich mehr am Sound machen als der Austauschpickup. Aber es ist immernoch eine Option.
Und selbst mit Pickupwechsel wäre diese Option immer noch günstiger als auf das Signature Modell zu gehen und dann ewig mit der Halsbreite zu kämpfen ;)
 
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Hi,
ich habe an SGs bissher zwar nur die Special nd die Standard gespielt aber ich täte dev. KEINE Signature nehmen.
Die Gründe hierfür sind jetzt zwar weniger spielerischer und technischer natur aber vielleicht auch ein aspekt der für den einen oder anderen zählen mag.

Eine Signature bedeutet für mich ein Instrument welches nach den Wünschen eines bestimmten Musikers (nach-)gebaut wurde. Der Käufer, in der Regel ein großer Fan dieses Musikers, erhofft sich nun den Sound des Idols davon und nun kommt der Knackpunkt:
Die meißten "Idole" haben ihre Alben (und da müßen ja schon einige erfolgreiche da sein bis sie ne Signature gewidmet bekommen) auf "normalen" Instrumenten eingespielt, ggf. etwas modifiziert aber eigentlich nicht auf den Signatures. Dazu kommt daß man für die Sigs meißtens einen unverhältnissmäßig teureren Preis bezahlt, im Falle Angus wärst Du mit einer Standard, ggf bei gefallen nem Schlagbrett und zwei 57 classic (Plus) PUs immer noch günstiger dabei als mit der Sig. Dazu kommt daß Du Dir dann nicht noch diese häßlichen (sorry ;)) Blitzinlays ansehen mußt.
Im Falle Angus kommt da Soundmäßig eh noch mehr spezielle Faktoren dazu, nicht zuletzt die Verzerrung. Angenommen Du hättest seine Amps (keine Ahnung was er spielt) dann müßtest Du diese derart laut spielen um an diesen natürlichen, Endstufen-Overdrive zu kommen daß Dir wahrscheinlich Nachbarn und Mitmenschen nen Strich durch die Rechnung machen. ;)

Ein weiterer für mich persönlicher Aspekt was Sig Gitarren angeht ist auch der, das ich ICH bin und mein eigenes Ding machen will. Ich habe auch Idole und Vorbilder derren Klang mir gefällt, in meinem Fall finde ich Slash genial (Angus natürlich auch aber der kommt einen nach Slash :gruebel:) aber selbst wenn ich mal eben 10-15000€ über hätte täte ich mir keine Slash Sig LP kaufen sondern ne normale Standart und die PUs tauschen und dann an nem Marshall XYZ anstatt einem AFD rumdrehnen bis ich in etwa in diese Soundrichtung käme, bzw dieses klangbild dann so verändere daß es mein Ding wird. Finde mit unter das schlimmste an den Sig Gitarren ist halt einfach daß sie sich auch optisch vom Orig abheben, Blitze in der SG oder ein Slash Logo anstatt dem "Les Paul Model" Schriftzug im Headstock (bei den beiden Gitarren jetzt als Bsp). Von daher wäre das nix für mich. Das einzige was ich als Sig-Modell besitze sind die AlNiCo II pro (Slash sig), das mag ja zunächst das oben geschrieben wieder zunichte machen aber diesen Sig PU auch nur da SD keine Alternative, also diesen PU ohne Signature anbietet und zu zahm darf er auch nicht sein da wir in der Band auch mal ein paar Heavy Sachen spielen, es mußte also ein Kompromiss her.
Unterm Strich bleiben Signature-Sachen aber nur Geldmacherei für mich die einen "Wannabe" Effekt befriedigen (sollen), man sollte schon etwas eigenes finden, schließlich kauft man sich ja zu den Sig-Instrumenten auch keine Schuluniformen, Zylinder oder läßt sich lange schwarze Locken eindrehen. ;)

ABER, wenn Dir die SG Signature besser gefällt und Dir ggf auch besser in der Hand liegt, dann hol sie Dir, das ist eben nur meine Einstellung zu Signature Gitarren. ;)

Gruß Timo
 
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Was ist das denn neuerdings für ein Durcheinander mit den Griffbretthölzern bei Gibson? Bakesd Ahorn bei der 61 Reissue, Katalox bei der Standard? Ich dachte da war immer Palisander oder Ebenholz (bei den teureren) angesagt?
 
Pappenheim
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Guten Morgen,

also erstmal vielen vielen Dank für die aufschlussreichen Antworten, für einen Montagmorgen ist das mal echt nicht schlecht. :great:

willst du sie weil du sie cool findest oder weil du so klingen willst wie angus? ... die trapez inlays sehen meiner meinung nach besser aus als die blitze

Na ja beides. Und ich finde die Blitze auch eher blöd. Die passen einfach nicht, die Trapez-Dinger sind viel edler. Und anspielen ist schwer, weil es in Wien nur eine Standard gibt und sonst nix. Niemand hat die Angus-Young-Signature zum Anspielen.

Ich werf mal die Gibson SG 61 Reissue Satin EB mit in die Runde wenn es ne schwarze werden soll, ich finde das Finisch echt super.
Sattelbreite ist auch 43mm und sie hat 2 Classic 57 Humbucker. Auch ist sie geplekt was der bespielbarkeit bestimmt zu gute kommt + kleines Schlagbrett was ich z.b hübscher finde.
https://www.thomann.de/de/gibson_sg_61_reissue_satin_eb.htm

Vielen Dank für diesen Tip, die ist mir noch garnicht aufgefallen! Danke sehr, die kommt natürlich auch gleich in die engere Wahl. Frage: Was ist "geplekt"?? Und noch eine Frage: Die hat lt. T. ein Ahorn-Griffbrett, sollte das dann nicht hell sein? Haben die beim T. ein falsches Foto genommen? Und warum gibts das Modell auf der Gibson-Homepage nicht ? http://www2.gibson.com/Products/Electric-Guitars/SG/Gibson-USA.aspx


Das mit den Bünden liegt ja nur dran, wenn Du drückst wie nen Berserker, wenn man sich nen leichten lockeren Griff angewöhnt hast damit
keine Probleme und das kann man, keine Sorge.

Ich weiß, dass das daran liegt. Ich spiele in der Hauptsache Westerngitarren, auch von Gibson und Martin, und da kann und soll man eben bis aufs Griffbrett runterdrücken. Eine ständige Hin- und Hergewöhnerei ist nicht drin. Ich hab bei der Paula das Problem jetzt gelöst, indem ich vom Gitarrenbauer die Bünde tieferlegen ließ. Das müsste ich dann bei der SG auch machen, vorausgesetzt das ist nötig. Hat die Standard oder die 61er-Reissue auch so hohe Bünde oder eher flachere?

Ich würd bei ner SG aber zu was anderem greifen, nämlich der 61 Reissue mit dem kleinen Schlagbrett, ist zwar nen paar hunderter teurer als die
Standard, aber günstiger als die Sig. und sieht cooler aus, mit dem kleinen Schlagbrett und Pickuprahmen, die fehlen der Standard nämlich und das sieht
imho irgendwie seltsam aus.

Ganz deiner Meinung, die 61er interessiert mich sehr.:)
 
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Hi, das sollte sie sein auf der Gibson Page: http://www2.gibson.com/Products/Electric-Guitars/SG/Gibson-USA/SG-61-Reissue-Satin.aspx
Die hat medium jumbo Bünde das sollte spielerisch bei dir keine Probleme geben die sind nicht zu hoch.
Hier noch mal was zum Gibson PLEK system: http://www.youtube.com/watch?v=4kv6KMwCEkI

Ich hoff das hilft dir weiter, ich überlege schon seit zwei Wochen ob ich meine les Paul weggebe und mir die 61´SG holen soll....
Zum Thomann hab ich nur 60KM werde wohl mal zum anspielen hinfahren...
 
Neuling
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Beim Griffbrett handelt es sich um "baked maple", also angeflammtes Holz - dass das dunkler ist als normales Ahorn, ist ja klar. Aber Ahorn bleibt Ahorn.

Mir stellt sich vor allem die Frage: warum willst du unbedingt die Pickups tauschen? Wie Angus Young wirst du sowieso nie klingen, nichtmal wenn du sein persönliches Equipment spielst. Ich würde erstmal versuchen, mit dem was du hast einen ordentlichen AC/DC-Sound zu erzeugen, das geht nämlich auch mit den in der Standard verbauten Tonabnehmern ohne Probleme.
Davon abgesehen kann man Pickups aber ohne Probleme selber austauschen, wenn man einen Lötkolben besitzt und ungefähr weiß, an welcher Seite das heiße Ende ist.

P.S.:
Pappenheim schrieb:
Ich weiß, dass das daran liegt. Ich spiele in der Hauptsache Westerngitarren, auch von Gibson und Martin, und da kann und soll man eben bis aufs Griffbrett runterdrücken. Eine ständige Hin- und Hergewöhnerei ist nicht drin. Ich hab bei der Paula das Problem jetzt gelöst, indem ich vom Gitarrenbauer die Bünde tieferlegen ließ. Das müsste ich dann bei der SG auch machen, vorausgesetzt das ist nötig. Hat die Standard oder die 61er-Reissue auch so hohe Bünde oder eher flachere?
Mir scheint immer mehr, du verrennst dich beim Thema E-Gitarre ein bisschen. Wenn du mit dem Greifen auf der E-Gitarre nicht klarkommst, liegt das nicht an der Gitarre, sondern an dir.
Da muss man auch nicht für hunderte von Euro Bünde abrichten lassen. Da muss man einfach mehr spielen! Dann gewöhnt man sich dran und kommt immer besser damit zurecht. Und das kostenlos! :eek:

Mein allgemeiner Tip, zu dem ich komme, weil ich jetzt schon diverse Beiträge von dir gelesen habe: Hör auf, dir einen Kopf zu machen, schnapp dir eine E-Gitarre und spiel! Denn nur dadurch wird der Sound besser, und nicht durch teuere Gitarren und Amps!
 
bloody_marry
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zu dem Ahorn Griffbrett:
wegen einiger Vorwürfe und Skandale von wegen illegalem Palisander verwendet Gibson "baked Mapel"
also gebackenes Ahorn, das sieht fast aus wie Palisander, also schön dunkel, aber verleiht eben eine entwas andere Klangcharakteristik.

zu spät :D
 
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...naja, "sieht fast aus wie Palisander" und "ist schön dunkel" finde ich jetzt etwas viel des Guten.
Da ist schon ein mächtiger (optischer) Unterschied in der Helligkeit da. Das Palisander oder auch Rosewood geht richtig schön in´s schwarz, das "baked Maple" ist bestenfalls mal mittel- bis dunkelbraun und fällt selbst einem Laien der sich ein bisschen mit GIbson befasst hat auf den 1. Blick schon auf daß da optisch was anders ist an einer Gitarre mit "baked maple".
Meine LP classic hat auch dieses baked maple und vergl. mit ner LP Standard zB ist das schon gravierend, je nach Beleuchtung des Raumes und Farbe der Gitarrew "kann" das u.U. für jemanden der das nicht mag oder eigentlich das alt hergeholte sucht schon sehr störend sein. Muß halt jeder für sich selbst entscheiden aber runterspielen sollte man den Aspekt nun auch nicht wenn jemand ggf puristisch ist.

Gruß Timo
 
Quickley
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Moin Moin,
ich habe mir vor 2 Wochen eine SG Standard in AC direkt im Laden vom großen T gekauft (Die 100 Euro Aufpreis für schwarzen Lack finde ich persönlich lächerlich. Außerden kommt die Holzmaserung viel schöner durch.). Ich bin absolut begeistert von diesem Instrument. Die Bespielbarkeit ist traumhaft. Ich hatte eigentlich zuerst eine Les Paul Studio im Auge, aber das Handling und der Sound war bei der SG am Ende einfach eine Nasenlänge vorne. Bundierung und Saitenlage sind großartig. Ich kann dir die Standard einfach nur empfehlen. Ob jetzt Palisander oder Rosewood macht in meinen Augen und Ohren jetzt keinen Unterschied. Aber das ist rein subjektiv.

b. Nachteile: kostet das Doppelte; und hat nur eine Griffbrettbreite von 39,3 mm (das ist schon sehr sehr schmal).
Der gute Angus ist ja auch nur 1,57 m. Wenn er nicht gerade jahrelang aufm Bau geschufftet haben sollte, werden seine Hände dementsprechend auch nicht riesig sein. ;)

Achja, was mir gerade einfällt. Wenn du die Pickups sowieso rauskloppen willst, kannst du auch diese hier nehmen: https://www.thomann.de/de/gibson_sg_standard_p_90_eb.htm
 
AxlB
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Dein SG hat anscheinend ein Baked Maple Griffbrett, was den geringeren Preis erklären würde.

edit: Hmm die schwarze hat Katalox, und kein Palisander. Ob das jetz teurer als baked maple ist, weiß ich nicht
 
Pappenheim
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Wenn du mit dem Greifen auf der E-Gitarre nicht klarkommst, liegt das nicht an der Gitarre, sondern an dir.
Da muss man auch nicht für hunderte von Euro Bünde abrichten lassen.

Stimmt doch garnicht. Bei anderen Gitarren (meist weit teurere Modelle von Gibson und Fender) hat es super funktioniert, weil einfach die Bünde viel flacher waren. Bei meiner Paula habe ich dann Bünde runterabrichten lassen und jetzt funktionierts auch mit ihr wunder-wunderbar. Das hat mich übrigens keinen Cent gekostet, weil ich für den Gitarrenbauer einen Text für seine Homepage verfasst habe.

Ich verrenne mich im Übrigen in garnichts. Eine SG war schon mein Traum seit ich 12 Jahre alt war, und jetzt werde ich den endlich verwirklichen. Und da ich nunmehr mit Gitarren schon einiges an Erfahrung sammeln durfte und die Modellpalette ja auch nicht gerade klein ist, will ich halt was Gscheites haben und mich vorher mit Euch beraten. Nichts anderes.

---------- Post hinzugefügt um 13:21:17 ---------- Letzter Beitrag war um 13:19:25 ----------

Bitte was zum Geier ist Katalox?
 
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Stimmt doch garnicht. Bei anderen Gitarren (meist weit teurere Modelle von Gibson und Fender) hat es super funktioniert, weil einfach die Bünde viel flacher waren. Bei meiner Paula habe ich dann Bünde runterabrichten lassen und jetzt funktionierts auch mit ihr wunder-wunderbar. Das hat mich übrigens keinen Cent gekostet, weil ich für den Gitarrenbauer einen Text für seine Homepage verfasst habe.

Ich verrenne mich im Übrigen in garnichts. Eine SG war schon mein Traum seit ich 12 Jahre alt war, und jetzt werde ich den endlich verwirklichen. Und da ich nunmehr mit Gitarren schon einiges an Erfahrung sammeln durfte und die Modellpalette ja auch nicht gerade klein ist, will ich halt was Gscheites haben und mich vorher mit Euch beraten. Nichts anderes.
[...]

Dann trog mich wohl der Schein.
In diesem Falle: viel Erfolg!

Der Hinweis mit den Pickups hat nichtsdestotrotz Gültigkeit - erstmal ausprobieren, bevor du vorschnell wechselst.
 
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Ja, das werde ich machen.

Im Übrigen schau ich jetzt mal, ob einer eine SG Standard EB gebraucht abgeben würde. Eine, die noch ein Palisander-Griffbrett hat. Ich glaubs zwar nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
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Lieber Osborne,

danke für den Hinweis, aber es muss UNBEDINGT eine Schwarze sein. Nicht nur wegen dem Angus, ich hab mich schon 1993 beim Falco-Konzert auf der Donauinsel in diese Gitarre verknallt ... da stand ich pudelnass in der ersten Reihe!....

http://www.youtube.com/watch?v=AE-kIF-oTa8 - ab ca. 0:45 - LE - GEN - DÄR!!!!
 

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