Gitarre klingt sehr dumpf

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Guten tag!

ich besitze eine Ortega R131 Gitarre und habe in letzer Zeit immer öfter gemerkt dass sie irgendwie ziemlich dumpf klingt,
sie hat keinen richtigen klaren transparenten Klang. das war aber schon so als ich sie gekauft hab so. Ich hab sie mal mit der Gitarre von meiner Schwester verglichen (sie hat ne gebrauchte klassische Gitarre und war etwa 100 € billiger) und da war der Klang um einiges besser, war auf keinen Fall so dumpf wie der von meiner Gitarre. Wir haben die beide eigentlich fast zum gleichen Zeitpunkt und beim gleichen Gitarrenladen gekauft (vor nem halben Jahr etwa).
Woran könnte das denn liegen? Meint ihr ich sollte da einfach mal neue Saiten kaufen oder kann es auch an irgendetwas anderem liegen?

Danke schonmal im Vorraus!:)
 
Kirk Lee Hammett
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Hm, könnte durchaus an den Saiten liegen, dass einfachste ist einfach mal ausprobieren und wechseln! (Natürlich reden wir bei beiden Gitarren von Stahlsaiten, oder?)
Darunter fallen auch versch. Kriterien z.b. Dicke, Hersteller, Material etc. der Saiten.
Aber wenn du sagst, dass das am Anfang auch so klang, dann wird's bestimmt auch am Korpus bzw., die verschiedenen Hölzer die in deiner Gitarre verarbeitet wurden, liegen.
 
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hallo, danke erstmal für die schnelle antwort!

nein, ich rede bei beiden von Gitarren mit Nylonsaiten:p
also die Ortega hat eine Zederndecke und Boden und Zargen sind aus Mahagoni, sind das denn Hölzer die eher dumpf klingen?
aber komisch wär ja, dass es an der Verarbeitung liegt, da die Gitarre meine Schwester die ja um einiges billiger war, einen trotzdem einen besseren Klang hat
 
Kirk Lee Hammett
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Naja, Mahagoni, also echtes amerik. Mahagoni, wird nachgesagt, das es ein warmen satten Sound, bassiger Ton mit viel Mitten erzeugen soll.
Es gibt auch eine zweite Mahagoni Sorte, diese stammt aus Afrika mit ähnlichem Klangcharakter nur optisch kleinere Abweichungen.
Zedernholz soll den weniger gedämpften, auch schneller ansprechenden, aggresiveren Ton haben, wird aber nur für Decken benutzt, sowie Fichte.


aber komisch wär ja, dass es an der Verarbeitung liegt, da die Gitarre meine Schwester die ja um einiges billiger war, einen trotzdem einen besseren Klang hat


Unteranderem muss deine Aussage mit dem "billiger" nicht stimmen, jede Gitarre hat einen anderen Klang. Ich gehe sogar soweit, wenn es dieselben Eigenschaften besitzt.
Da jedes Holz anders wächst etc. .
Man sagt, je älter eine Akustikgitarre desto reifer wird das Holz und klanglicher, bei Mahagoni sagt man z.B., erst nach 20-30 Jahren entwickelt es seinen Ton - bei Ahorn z.B., sagt man, nach 30 Jahren hat es ausgedient aber zu 100% kann man da nicht nachgehen
 
Disgracer
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da die Gitarre meine Schwester die ja um einiges billiger war, einen trotzdem einen besseren Klang hat

Was ist denn "besser"? Das ist doch eine ganz subjektive Geschichte. Du empfindest vllt den Klang von der Gitarre deiner Schwester als angenehmer. Trotzdem kann es gut sein, dass der Klang deiner Gitarre genau der Klang ist, den sie haben soll, und der dann anderen Leuten "besser" gefällt.
Zeder/Mahagoni ist eine der wärmsten Holzkombinationen, die es so auf dem Markt gibt. Das kann man schonmal als dumpf empfinden.
Ich geh auch davon aus, dass du ohne Fingernägel spielst, dann geht dir nämlich auch noch der schöne Attack der Zeder verloren ;-)
Wie sagt man so schön: der Sound kommt aus den Fingern.

Man sagt, je älter eine Akustikgitarre desto reifer wird das Holz und klanglicher, bei Mahagoni sagt man z.B., erst nach 20-30 Jahren entwickelt es seinen Ton - bei Ahorn z.B., sagt man, nach 30 Jahren hat es ausgedient aber zu 100% kann man da nicht nachgehen

Das klingt mir sehr nach "der Schwippschwager des Nachbarn meiner Tante hat mal gesagt"..
"Man sagt".. ja wer denn?
Mal ehrlich: wer traut sich denn einen Vergleich zu zwischen dem Klang eines Holzes jetzt und von vor 30 Jahren?
In 30 Jahren ist mein Gehör vmtl flöten gegangen. Das ist irgendwie keine wissenschaftlich fundierte Aussage mit der Holzentwicklung. Keinerlei Fakten, keinerlei Referenz.
"Man sagt".. ist mir persönlich zuviel Voodoo.
Eine Gitarre klingt wie sie klingt, und wenn man sie viel spielt (weil 30 Jahre das Holz rumliegen lassen wird auch keinen Effekt haben), tut sich auch was am Klang. Auch bei Zederndecken (hab ich selbst festgestellt), auch wenn "man sagt", dass sich am Klang einer Zederndecke nix tut...
Man kann aber den Klang durch die Wahl der Saiten deutlich krasser verändern finde ich.

Zurück zum Thema: @Cort: Wenn dir deine Gitarre nicht mehr gefällt, bleibt immer noch die Möglichkeit eine andere zu kaufen. Schlauerweise vorher mal anspielen. ;-)
 
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@ Disgracer: doch doch, sie gefällt mir schon noch, auf jeden Fall! Es hat mich halt einfach bisschen gewundert, natürlich hab ich sie vor dem Kauf auch angespielt ;) nur da hab ichs halt nicht soo bemerkt.

aber ich würde demnächst vllt echt mal neue Saiten kaufen, kennst du dich denn aus, welche Saiten da für mich am Besten wären?
genau so wie Kirk es beschrieben hat sollte es klingen "warmer satter Sound, bassiger Ton mit viel Mitten" :)
 
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Hallo,

wenn Du die Saiten noch nicht gewechselt hast, seitdem Du die Gitarre besitzt, würde ich das in jedem Fall mal machen. Nach einem halben Jahr wird's sowieso langsam Zeit und wer weiß, wie lange die Saiten im Laden schon drauf waren. Von Werk aus sind auch nicht immer die Besten Saiten aufgezogen.

ciao,
*dust

P.S. Ich teste selber noch ein wenig herum, aber mit Augustine Blau und D'Addario EJ45 komme ich ganz gut zurecht. Aber vielleicht haben unsere Cracks ja noch eine andere Empfehlung.
 
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okay, das hilft mir schonmal weiter, danke!=)
 
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Das klingt mir sehr nach "der Schwippschwager des Nachbarn meiner Tante hat mal gesagt"..
"Man sagt".. ja wer denn?
Mal ehrlich: wer traut sich denn einen Vergleich zu zwischen dem Klang eines Holzes jetzt und von vor 30 Jahren?
In 30 Jahren ist mein Gehör vmtl flöten gegangen. Das ist irgendwie keine wissenschaftlich fundierte Aussage mit der Holzentwicklung. Keinerlei Fakten, keinerlei Referenz.
"Man sagt".. ist mir persönlich zuviel Voodoo.
Eine Gitarre klingt wie sie klingt, und wenn man sie viel spielt (weil 30 Jahre das Holz rumliegen lassen wird auch keinen Effekt haben), tut sich auch was am Klang. Auch bei Zederndecken (hab ich selbst festgestellt), auch wenn "man sagt", dass sich am Klang einer Zederndecke nix tut...

Mag ja stimmen was du sagst, aber nicht umsonst lagert man Klangholz z.T. 50 Jahre und verbaut es dann erst, so war dies von mir auch interpretiert... vll. nicht erwähnt.
Würde mir jetzt auch keine Gitarre kaufen, und die erst 2040, das erste Mal bespielen! ;)
Auf jeden Fall kann man sagen, egal welches Holz, produziert einen völlig anderen Klang.

Edit: ich möchte jetzt aber keine Diskussion hier anfechten! ;)
 
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Eine Gitarre mit Fichtendecke würde vielleicht eher deinem Geschmack entsprechen.
Aber jetzt erst mal wirklich: neue Saiten!
Außerdem: mal checken, ob man den Steg niedriger machen kann ohne daß es anfängt zu scheppern.
Je niedriger man den Steg macht, desto höhenreicher und frischer wird der Klang; dafür vielleicht etwas leiser.
 
Kirk Lee Hammett
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Eine Gitarre mit Fichtendecke würde vielleicht eher deinem Geschmack entsprechen.

Eine Fichtendecke verstärkt doch noch den Klang bzw. ist runder, mehr Basslastiger. Eine Zederndecke sorgt für mehr Attack, grober, helleren und lauteren Klang, oder irre ich mich da?
 
Disgracer
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Je niedriger man den Steg macht, desto höhenreicher und frischer wird der Klang; dafür vielleicht etwas leiser.

Hast du das selbst ausprobiert? Wenn ja, wieviel hast du weggefeilt?
Als ich bei mir die Stegeinlage runtergefeilt hab, hat sich klanglich nix getan.
Ist aber ne interessante Überlegung.

Eine Fichtendecke verstärkt doch noch den Klang bzw. ist runder, mehr Basslastiger. Eine Zederndecke sorgt für mehr Attack, grober, helleren und lauteren Klang, oder irre ich mich da?

Würde ich auch eher als seltsame Erfahrung/Geschichte abtun. "Eine Fichtendecke verstärkt den Klang".. Ja logisch, ne Zederndecke auch, eigentlich jede Decke, denn dazu ist sie ja da ;-)
"Basslastig" ist allerdings so ziemlich das Letzte, was ich einer Fichtendecke zuschreiben würde. Eine Fichtendecke hat deutlich mehr Obertöne als eine Zederndecke und klingt dadurch deutlich heller, oft auch singender. Die Diskantsaiten kommen in höheren Lagen meist besser zur Geltung, als bei Zederdecken, wo die hohen Töne oft schnell abfallen.
Mit dem Attack hast du wieder recht: Davon hat die Zeder deutlich mehr. Sie spricht schneller an als Fichte. Deswegen findet man bei spanischen Gitarren eher Zederndecken, die kommen dem typischen spanischen Sound sehr entgegen: knackig (viel Attack), aber wenig Obertöne, dadurch ein warmer runder Sound.

So, jetzt könnte man meinen: das ist ja einfach
--> Zeder: schnell, warm, weich
--> Fichte: langsam, obertonreich, schönere Höhen

Aber nun spielen ja auch noch Korpus und Konstruktion (und andere Dinge) eine Rolle, mit denen man Dinge verstärken kann, oder auch ausgleichen.
Ein paar Beispiele:
Eine Flamencogitarre braucht viel Attack und viele Höhen. Wie man vllt bemerkt würde ersteres eher zu Zeder, zweiteres eher zu Fichte tendieren.
Die meisten Flamenca blancas haben eine Fichtendecke und holen das nötige Attack aus einem Zypressenkorpus.

Es gibt Gitarren die holen sich fehlendes Attack indem die Zargen z.B. mit Zypresse gedoppelt werden.
Oder wo die Decken aus zwei querverleimten Teilen bestehen. Das erlaubt es die Decke dünner zu machen, so dass sie schneller anspricht.

Gitarren mit Mahagonikorpus klingen eher wärmer als welche mit Palisanderkorpus, weswegen Zederngitarren eher Palisanderkorpi haben als Mahagoni (weil sie sowieso schon wärmer klingen)

Ich besitze eine Gitarre, wo die gesamte Konstruktion anders ist: der Hals geht zum Teil noch in den Korpus über, die Deckenbeleistung wurde Richtung Hals verschoben, damit de Decke freier schwingen kann. Das Schallloch wurde vergrößert, weil es durch die neue Beleistung nicht mehr an der Ursprungsposition ist. Das alles führt insgesamt auch dazu, dass die Gitarre viel mehr Attack hat, als eine Standard-Ausgabe.

Es gibt also eine ganze Reihe Faktoren die hier mitspielen, und oft kann man sie auch nicht trennen. Und dann kommen noch Fingernägel, Saiten, Luftfeuchtigkeit etc dazu...
Man kann also maximal leichte Tendenzen aufzeigen, und es wird immer genug Gegenbeispiele geben.

(alle Angaben hier beruhen übrigens in großen Teilen auf meinen persönlichen Erfahrungen, die ich beim Antesten mehrerer Hundert Gitarren gesammelt habe. Ich schreib das jetzt nicht um mich zu profilieren, sondern um damit klarzustellen, dass andere Menschen durchaus anders empfinden können, ich mich hier aber auf Informationen/Erfahrungen aus erster Hand berufe)
 
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ok danke, wieder was dazu gelernt:)
ich denk das wär jetzt geklärt.
aber könnt ihr mir denn ein paar gute saiten-sets empfehlen? ich hab keine ahnung welche ich da am besten nehmen sollte =)
meint ihr die, die stardust vorgeschlagen hat (Augustine Blau und D'Addario EJ45) sind gut?
 
SkaRnickel
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Also für einen höhenreichen Klang benutze ich auf meiner Seagull immer 80/20 Bronze, "EJ11" von D'Addario, das wäre die Empfehlung von meiner Seite.

Edit: Lesen bildet, bitte nicht beachten!
 
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hallo SkaRnickel!

aber ich hab ja ne konzertgitarre, das sind ja welche für ne westerngitarre=P
danke trotzdem
 
SkaRnickel
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Okay, ein klassischer Fall von "nicht richtig hingeguckt".

Entschuldigung, und trotzdem noch ein schönes Wochenende :redface:

PS: Damit ich doch noch etwas beitragen kann: Auf meine Frage nach klarerem Konzertgitarrenklang hatte mir der Dealer meines Vertrauens Hannabach High Tension Strings gegeben, die fand ich für diesen Zweck eigentlich ganz gut geeignet.
 
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ist kein problem! ;)

hört sich schonmal gut an was man so über die Saiten liest, ich glaub ich nehm sie einfach mal! damit kann ich ja nicht viel falsch machen denk ich :)

vielen dank und dir auch noch ein schönes Wochenende.
 
Cort VX-4V
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@ SkaRnickel:

danke nochmals für die Empfehlung, die Seiten sind klasse!

hört sich jetzt auch wieder um einiges Besser an die Gitarre, ich denk es lag wirklich einfach dadran :)
 
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HFU
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Du hast ja jetzt schon etwas gefunden - :) beim nächsten Wechsel könntest Du zum Vergleich auch einmal die bereits erwähnten Augustine Bleu versuchen, die finde ich auch gut für einen hellen, brillanten Klang.
 
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Gut, die werd ich beim nächsten Wechsel ausprobieren, bisschen rumprobieren schadet ja nichts. :) gleich aufschreiben...
Danke für die Empfehlung!
 

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