Gitarre lackieren lassen - Wer und wo?!

von IloveSG, 27.09.13.

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  1. IloveSG

    IloveSG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.09.13   #1
    Heyho folks and friends!

    Ich hoffe mal, dass ich in der richtigen Untersektion bin. Falls nicht, mea culpa. Zur Frage: Meine Gitarren sind mit der Zeit mehr oder minder recht abgerödelt und ich frage mich, ob es wohl jemandem in Raum NRW gibt, der Gitarren nach persönlichem Wunsch oder Vorlage (z.B. Gestaltung von Gitarren großer Künstler) lackiert. Falls jemanden nen guten, zuverlässigen Spezi an der Hand hat, wäre ich für Tipps dankbar.

    So long und gutes WE!

    IloveSG
     
  2. zuehli

    zuehli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.09.13   #2
    Wo es doch Menschen gibt, die für abgerödelte Gitarren ein Mördergeld hinlegen...:)

    Ich kenn mich in NRW nicht so gut aus, für die Frankfurter Gegend könnte man bei Nik Huber nachfragen, für Mittelhessen den Launhardt in Ehringshausen.
    Frag doch einfach mal in den großen Kölner Läden nach, ob die so was machen oder Connections haben.

    Gruß Harald
     
  3. j.konetzki

    j.konetzki Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 27.09.13   #3
    Benthaus ... http://www.benthaus-guitarfinishing.com/ sitzen in 45731 Waltrop ... das ist bei Dortmund umme Ecke.

    Bei Benthaus wurde übrigens auch meine RBC Custom order lackiert ... Infos findest Du in meiner Signatur ;)
     
  4. smartin

    smartin HCA-Gitarrenbau HCA

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    Erstellt: 27.09.13   #4
    geh zu nem Gitarrenbauer.... entweder können die das selbst oder haben spezialisierte Lackierer an der Hand.
     
  5. murle1

    murle1 RBC-Guitars HCA

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    Erstellt: 29.09.13   #5
    Du hast das Wort Künstler verwendet - bedeutet das, Du möchtest Muster oder Bilder o.ä. auf die Gitarren? Wenn ja, dann wirst Du tief in die Tasche greifen müssen. So tief, das ich es gar nicht mehr in Betracht ziehe.
    Bei Gitarrenbauern bezahlst Du auch eine Menge Geld, weil die davon leben müssen. Und Betriebe, die es so machen findest Du kaum.
    Wie schon erwähnt, Benthaus lackiert gut und relativ günstig. Wenn es Nitro sein soll, wird es eng. Ich habe solche Lackierungen machen lassen von Walter Kraushaar. Ein netter Typ, dessen Lackierungen spitze sind. Schlechte Erfahrungen habe ich bei meiner langen Suche auch gemacht, die Namen werde und darf? ich aber nicht nennen. Schicke in keinem Fall die Teile nach Braunschweig oder zu einem Betrieb im nordwestlichen Raum, dessen Inhaber hier im Bord aufgefallen ist sich selbst gute Kritiken zu schreiben...
     
  6. Cyrill Robert

    Cyrill Robert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.13   #6
    @ Murle
    Überleg mal ob Du den letzten Satz nicht besser streichen solltest bevor ihn jemand zitiert und er sich dadurch verselbstständigt.
    Das kann man sehr sehr falsch verstehen.
     
  7. murle1

    murle1 RBC-Guitars HCA

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    Erstellt: 29.09.13   #7
    Du hast Recht - ich will keinen Ausländer angreifen, nur wie kann ich warnen vor einem Desaster, ohne den Namen zu nennen?
     
  8. andy456

    andy456 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.13   #8
    Setz dich mal mit http://www.pimpmyguitar.de/ in Bielefeld auseinander. Super netter kleiner Laden. Die bauen auch Gitarren nach Vorlage und machen auch Aging und co und machen spezielle Nitrolackierunge und haben auch gute Airbrusher an der Hand soweit ich weiß. ich habe da letzt meine Gitarren einstellen lassen und die arbeit war echt gut und preislich ok. Die Gitarren die sie da hatten die im Kundenauftrag gebaut wurden und auf abholung warteten habe ich mir mal angesehen und die Lackierung und verarbeitung war sehr gut.

    Musst du einfach mal fragen bei denen.
     
  9. nivram

    nivram Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.09.16   #9
    Kennt jemand jemanden im süddeutschen Raum, der Gitarren lackieren kann? Eine Lackiererei in Augsburg veranschlagt bis zu 800 € + MWSt. für eine Greenburst-Lackierung. Das kann's doch nicht sein, oder?
     
  10. Casualty

    Casualty Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.09.16   #10
    Wo seht ihr denn das Problem dabei, schlechte Erfahrungen beim Namen zu nennen? Das ist weder verboten noch unschicklich, sondern vielmehr hilfreich.
     
  11. *JEAN*

    *JEAN* Don Jean Guitars

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    Erstellt: 13.09.16   #11
    ich will mich mal kurz zu Wort melden bei den Preisen.

    Wer denkt das man bei einer Lackierung einfach die Pistole draufhält und dann zum schluss mit der Politur drauf geht und gut ist .. täuscht sich!
    Ein sehr grosser teil der Lackierung ist das schleifen .. die Passenden Schleifmittel kosten.. sowie auch Lack und Räumlichkeiten.

    Benthaus macht dies super.. und hat auch vernünftige Preise! 300 euro für ein Body ist mehr als OK! (Uni)

    Bitte bedenkt das da ein Mensch 8Std an diesem Body sitzt bis alles so glänzt und passt wie man es wünscht.
    und wer davon leben will .. muss auch einen Stundensatz haben von mind. 40-45 Euro!

    800euro finde ich jetzt auch etwas übertrieben .. aber ich kann mir vorstellen das es auch mal so hoch kommen kann.
    Ich lackiere dann auch mal welche Muster und ähnliches .. da Sitze ich schon ewig dran!
    und auch bei einem Burst kann man länger daran Sitzen bis es passt: tomcaster2016k.jpg

    wer seine 600 euro Gitarre neu Lackieren will ..und da noch aufs Neupreis /Verhältnis schaut .. sollte davon abstand nehmen!
    Handwerk kostet!

    und ihr wollt ja eine Sonderanfertigung haben! ( Auch wenn es nur eine einfache schwarze Lackierung ist! )
     
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  12. nivram

    nivram Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.16   #12
    Mal ne laienhafte Frage: Wenn ich einen schwarzen Korpus in Greenburst umlackieren will, könnte man sich da nicht die ganze Abschleiferei sparen, indem man vom Zentrum aus mit Grün auf das Schwarz sprüht?
     
  13. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.16   #13
    Hehe klar möglich ist alles, aber normalerweise wird Sunburst genau umgekehrt gemacht. Erst den Body Grün lackieren
    und danach aussen den dunkleren Rand. Das wird dann noch mit Klarlack überzogen. Und Sunburst ist meistens
    durchscheinend lackiert. Bei dir also das Grün. Könnte also ziemlich ungewöhnlich, kreativ oder auch kacke werden .....?
    :evil:
     
  14. nivram

    nivram Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.16   #14
    Vielleicht probier' ich's erst mal woanders aus, nicht gleich auf meiner Gitarre. Wäre Autolack geeignet?
     
  15. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.16   #15
    Grundsätzlich kann man Autolack verwenden WENN er sich den mit dem bisherigen Lack verträgt !!!
    Woanders testen ist keine schlechte Idee. Wenn dein Gitarre aber keine "Billigcaster" ist oder dir am Herzen hängt,
    solltest du dir gut überlegen ob du genügend Erfahrung und Wissen hast um ein vernünftiges Ergebniss zu erzielen ....?
    :confused:
     
  16. MikeMcFly

    MikeMcFly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.16   #16
    300 Euro für eine Uni-Lackierung klingt erstmal ganz ok, wie ich finde. Übernehmen die für den Kurs auch die Bastelarbeiten wie Pickups raus und hinterher wieder rein? Hat da wer Erfahrungen?
    Ich liebäugel ja mit der ein oder anderen Gibson (sind ja grad wieder einige Sonderangebot zu haben), aber irgendwie gefallen mir die Farben bei Gibson überhaupt nicht. Eine neue Gipson dann farblich pimpen zu lassen wäre ja vielleicht eine Option.
     
  17. murle1

    murle1 RBC-Guitars HCA

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    Erstellt: 10.10.16   #17
    Macht Euch frei von den Gedanken...! Zur Lackierung gehört NUR das Lackieren, weder die Entfernung von altem Lack, noch die Montage, bzw. Demontage. Dazu
    kostet eine LP mehr. Binding muss frei gezogen werden, und andere Hindernisse wie das Abkleben von Stellen die keinen Farbnebel abbekommen sollen..
    Dann: Ich mache das nun schon 25 Jahre. Früher hat die Firma Clover (Bassbau) meine Gitarren lackiert. Sehr gut und vom Preis her auch O.K. Als dort das Handtuch geworfen wurde, stand ich da ohne Lackierer. Mehrere Versuche woanders gut und bezahlbar so etwas machen zu lassen, waren ALLES Fehlschläge. Mehrere Autolackierer habe es versucht, dabei waren welche mit Rang und Namen... Zwei Industrielackierer - auch ein Schuss in den Ofen, der Lack war dick wie ein Kunsstoffüberzug!! Viele andere Gitarrenbauer lackieren nicht für Kollegen, haben entweder selbst Überbeschäftigung, sind viel zu teuer, unzuverlässig oder schlecht. Oder mehreres gleichzeitig. ALLES live erlebt! Mein Lackierer hat früher bei Clover gearbeitet, macht gute, bezahlbare Arbeit, hat aber zur Zeit etwas Probleme. Also selber versuchen, oder Autolackierer, führt allermeist nicht zum Ziel, wenn es eine einwandfreie Hochglanzlackierung sein soll.
    Und: Von den fast 100 Gibson Farben gefällt keine? Hier im Forum gibt es einige User, die selber, und gut lackieren, soweit das die Bilder zeigen. Aber dazu gehört Erfahrung, Geduld und passende Räumlichkeiten.
     
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  18. Etna

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    Erstellt: 11.10.16   #18
    Moin!

    In jeder anderen Branche - außer der Haarschneidekunst vielleicht - kostet ein Handwerker pauschal 80 Euro die Stunde. Wenn eine Lackierung in 5 Stunden machbar wäre, dann wären 400 Euro vielleicht ein fairer Preis. Leider haben gerade Musiker irgendwie ein schräges Preisbild was Arbeit anbelangt, weil sie ja die Gattung Mensch sind, die 5000 Euro teures Equipment in ein 500 Euro teures Auto stecken, damit sie nach stundenlager Fahrt und dem Gig 50 Euro einstreichen.

    Was macht man beim Lackieren? Man bereitet das Instrument vor mit allen Schleifgängen, wässert es, um es erneut zu schleifen. Dann wird Grundiert, eventuell abgeklebt - je nach Einsatzfall - und dann bei mehrfarbigem Lack ebenfalls all diese Schritte mehrfach. Wie viele Schichte werden denn aufgetragen? Guter lack braucht so seine 5...12 Schichten. Das ist ein riesiger Aufwand und ein langwieriger Prozess, da jede Schicht einzeln abbinden und trocknen muss. Dann wird alles in jedem Zwischenschritt nass zwischengeschliffen. Am Ende kommt dann der Endschliff mit der Politur. Was meint ihr wie viele Stunden dafür drauf gehen? Ich kann absolut verstehen, dass viele Gitarrenbauer sich weigern Fremdgitarren zu lackieren. Murle hat es ja auch richtig gesagt. Seine Erfahrungen decken sich mit den meinigen. Kein anderer Lack ist so aufwändig wie der einer Gitarre. Kein anderer Lack verzeiht es einem. Wenn mir jemand etwas von Piano-Lack erzählt, den lache ich aus. In Hamburg habe ich ja Steinway vor der Nase und was sehe ich da? Alles voller Orangenhaut! Und Industrie- und Autolackierer können mit sowas überhaupt nicht umgehen. In der Fertigung einer Gitarre werden oft meist nur spezielle Industrielacke verwendet, die man 2mm dick auftragen kann. Das ist natürlich gewollt, da man einfach alles einmalig überduschen und glatt schleifen kann. So sieht hinterher auch Müll tadellos aus.

    Ich zahle für eine Lackierung rund 600...700 Euro. Und das zu Recht! Dabei muss ich sogar das ganze Instrument bereits lackierfertig abliefern. Das heißt es muss komplett nackig sein und fertig geschliffen. Jede Form der De- und Montage kostet Zeit. Auch wenn die Aufgabe nicht schwer ist, sollte man doch verlangen können, dass einem seine ZEIT, die man mit dieser ARBEIT verbringt auch bezahlt wird. Ich bin im 3D Druck selbstständig. Und ich bekomme viele Aufträge von Musikern, die eine fixe Idee haben. Aber in letzter Zeit feuere ich Kunden am laufenden Band, weil die mich einfach nicht bezahlen wollen. Da mache ich lieber mit Firmen Deals anstatt mit Privatkunden, weil die die Arbeit nicht wertschätzen. "Was? So ein olles Plastikding soll 200 Euro kosten?" "Nunja, ich musste es erst einmal konstruieren und auslegen und es ist eine Sonderanfertigung." Tja, was soll ich dazu dann noch sagen? Derzeit scheinen viele Fader von Vintage Synthies gefragt zu sein und daher habe ich die Konstruktionen bereits fertig. Und selbst wenn ich nur das Geld verlange, was ich selber für Material, den Maschinenkosten und Versand der Teile ausgebe, ist es den meisten dennoch zu teuer. Dabei habe ich denen schon meine Arbeitszeit geschenkt und würde null damit verdienen.

    Klar sind 500 Euro nicht wenig Geld. Aber man sollte sich stets vor Augen führen was alles davon abgeht. Zuerst fallen 19% Märchensteuer an. Und das sind allein 95 Euro. Puff! Einfach weg! Dann braucht man einen Raum, den man gekauft oder gemietet hat. Das nötige Werkzeug sollte man auch bereits schon haben und die Kosten dafür muss auf die Kunden über die Zeit übertragen werden. Genauso sieht es mit anderen Hilfsmitteln und vor allem dem geeigneten Raum aus. Dann verbraucht es auch noch Material. Lacke, Lösemittel, Abbeizer, andere Chemikalien, Klebebänder, Papiere, usw... Und die meiste Zeit - und eine ordentliche Lackierung braucht die nunmal - steckt man in die Vorbereitung. Niemand will nur 5 Euro die Stunde verdienen. Aber hier scheint man fremde Arbeit nicht teurer einschätzen zu wollen.

    Nur meine 2 Cent dazu...

    Schicken Gruß,
    Etna
     
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  19. MikeMcFly

    MikeMcFly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.16   #19
    Oh doch, da gefallen mir sogar einige, aber als Hobbymusiker widerstrebt es mir über 2500 Euro für ein Instrument auszugeben. Bei den erschwinglichen Modellen bin ich bisher immer auf ehr bescheidene Farbauswahl gestoßen die mir meißt nicht gefiehl.
    Meine spontane Idee war es, vielleicht eine Angebots LP für unter 1000 Euro zu kaufen und dieser für einige wenige Hundert Euro einen individuellen Anstrich zu verpassen. Wie gesagt, es war eine spontane Idee beim Lesen des Thread.
     
  20. stoffl.s

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    Erstellt: 11.10.16   #20
    Ich hab zwar keine Erfahrung mit lackieren, glaub aber auch, dass es nicht so trivial ist, wenn das Ergebnis gut sein soll. Entweder man hat selbst Zeit, Musse, einen Raum und handwerkliches Geschick, dann sind die Kosten wahrscheinlich überschaubar. Ansonsten ist es wie murle und Etna sagen: es kostet einfach, auch Gitarrenbauer oder Lackierer wollen von etwas leben. In der Fabrik ist es zumindest teilautomatisiert bzw die Masse, die die Kosten erträglich halten. Einzelstücke haben nun mal ihren Preis.
     
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