[Gitarre] Tokai LS 195 Premium vs Maybach Lester '58 u. '59 vs Gibson LP CS '60's RI

@Myxin schrieb nicht LS20, sondern LS30. Und da gibt es schon einige Unterschiede, z B. die massive, optisch schönere Decke.
 
Ich sags mal so: Wenn FGN die LS-30 Modelle derzeit als ihre "Spitzen Les Pauls" sieht, dann werden sie ggf. die etwas "besseren" Hölzer auch für diese Gitarren eher nutzen als für die LS-10 und LS-20. Die Relic Master lass ich mal außen vor. Bei den LS-10 Modellen war die Beschaffenheit der Hölzer sehr, sehr unterschiedlich, ebenso hatten manche zweiteilige, manche dreiteilige Bodies.
In Ermangelung einer ausgiebigen LS-30 Testreihe kann ich aber nichts Genaueres dazu sagen und vermute es nur. War wie gesagt nur ein Tipp. Bisher war jeder, der eine LS-30 gespielt hatte, sehr angetan von diesen Instrumenten. Das ist ja schonmal kein schlechtes Zeichen.
 
Also für dieses FGN Gelobhudel gibt es doch eigentlich schon den passenden FGN User Thread, oder?
 
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Also für dieses FGN Gelobhudel gibt es doch eigentlich schon den passenden FGN User Thread, oder?

Ach komm, grad mir brauchst du sowas echt nicht vorhalten.
Ich sehe diese Gitarren deutlich kritischer als viele anderen in diesem besagten Thread.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Aber um noch was zum Thema Vergleich beizutragen:

 
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Also für dieses FGN Gelobhudel gibt es doch eigentlich schon den passenden FGN User Thread, oder?

Ja, ist richtig, aber gerade dort bekommt man leider die wenigsten objektiven und brauchbaren Tipps. Dort heißt es nur “FGN über Alles“. @Myxin mal ausgenommen.

Aber gut, Schluss damit. Hier geht es um Tokai, Maybach und Gibson.
 
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Sorry, aber dieses Review ist alles andere als "neutral" geschrieben und fällt damit unter die Rubrik:
Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt!

Man beachte nur die ersten Sätze zur Beschreibung der Gibson Les Paul CS.


Schade für die viele Arbeit die sich der TA da gemacht hat....
 
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zwei user mit dem gleichen Avatar? verwirrend...

ja; sicherlich ist der Review nicht sehr objektiv gehalten. Da es aber so augenscheinlich ist, kann man es ja entsprechend für sich interpretieren bzw. die Aussagen entsprechend relativieren.

[edit] jetzt wo ich es nochmal gelesen habe, muss ich zustimmen. Das ist ja schon zu 90% ein rechter Schmarrn, den der TE da über die Gibson schreibt. Ganz davon abgesehen, dass mir im Leben noch keine R0 untergekommen ist, die auch nur annähernd in Richtung 5kg gegangen wäre ...

auch klar, dass die Tokai am Ende die Beste sein wird -
Sie ist meine Persöhliche Gitarre seit Jahren schon

wirklich - mit Verlaub: albern - wird es dann aber hier
Leider wird sie, für Live Anwendungen, wahrscheinlich fehl am Platz sein. Der Nitro Finish ist, auf dieses Intrument, zu stark beschädigt, und schützt die Gitarre nicht mehr optimal.

es ist nicht wirklich sooo schwer zu erkennen, dass die Stellen, wo eine aged Gibson den Lack abgetragen hat, trotzdem noch eine leichte Klarlackschicht vorhanden ist. Und selbst wenn diese nicht wäre, würde es wohl kaum Probleme hervorrufen. Naja lassen wir das.

Das was von dem Review bleibt ist: die Gibson klingt wie eine Gibson, die beiden Maybachs sind gar nicht so schlecht und die Tokai klingt sehr gut und hat das beste Preis leistungs-Verhältnis.
 
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Hallo,

Patronen aus den Gewehren nehmen Bitte.

Dass ein Bericht IMMER mit subjektivität verbunden ist, ist selbstverständlich. Es sind Musikinstrumente, und dies geht unverweigerlich durch emotionen und gefühle. Dass diese Subjektivität gut bekämpft werden kann um so näher an der Objetkivität zu kommen, ist möglich und wurde, soweit wie möglich hier gemacht. Ein Paar Kritikpunkte dürfen aber schon sein.

Habe, dank mein langes Leben, auch schon länger mit dem Gibson Service Erfahrungen sammeln können. Die Geschichten sind lang, alt, und uninteressant, aber es spiegelt sich natürlich auch auf mein jetziges empfinden von Gibson.

Welches Gewicht die Gitarren hatten, war mir nicht bekannt. Ich habe hier raten müssen. Es ist aber mein Empfinden. Die Gibson war nicht so schwer wie eine 1974 Les Paul mit Pancake Korpus. War aber wesentlich schwerer als Gitarren die ich knapp unter 4kg gemessen habe. Möchte hier auch loswerden dass das Gewicht einer Gitarre in keinsterweise mit seine Qualität zusammenhängt, und möchte auch loswerden dass zwei Gitarren in diesem Test, mit sehr gleiche Gewichte, sehr eigene Klangcharaktere hatten. Gewicht ist also nur ein Faktor von vielen.


Hier noch ein Paar schnelle Antowrten :

es ist nicht wirklich sooo schwer zu erkennen, dass die Stellen, wo eine aged Gibson den Lack abgetragen hat, trotzdem noch eine leichte Klarlackschicht vorhanden ist.
Hallo. Ich weiss nicht was du siehst. Aber dass stimmt für dieses Instrument leider nicht. Bei den angefressenen stellen handelt es sich um nacktes Holz, der Lack ist komplett abgetragen. Das Holz ist noch ein wenig mit irgendetwas getränkt, aber Klarlack ist es bestimmt nicht. Und dem Satin-Ölfinish einer PRS gleicht es auch nicht.

Und selbst wenn diese nicht wäre, würde es wohl kaum Probleme hervorrufen. Naja lassen wir das.
-1. Leider verfehlt. Aber es hängt vom Gitarristen an und vom Umfeld.

Das was von dem Review bleibt ist: die Gibson klingt wie eine Gibson, die beiden Maybachs sind gar nicht so schlecht und die Tokai klingt sehr gut und hat das beste Preis leistungs-Verhältnis.
Es freut mich dass du so gut synthetisieren und veralgemeinern kannst.

EDIT : wieso schreibst du übrigens "mit Verlaub", wenn du eh schon planst den respekt links liegen zu lassen ? Dein Post liest sich sehr Frech vom Tonfall her.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
auch klar, dass die Tokai am Ende die Beste sein wird
auch klar, dass die Tokai am Ende die Beste sein wird -
Da gebe ich dir recht. Die Tokai wurde nach zehn Jahren feiner Auslese ausgewählt. Bin extra nach Japan geflogen um diese auszufischen. Sie war, für mich, die beste Gitarre in den 80-100 LesPaul vergleich dass damals gemacht wurde. Dies ist ein Vorsprung die keine der anderen Gitarren hatte. Dies stimmt. Macht es den Vergleich ungültig ? Nein.
Schöner Gruss !
 
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Ich wollte keineswegs frech oder anmaßend sein. Wenn es so angekommen ist, dann Entschuldigung dafür.

Subjektivität finde ich auch völlig in Ordnung - nur, wenn Du mal versuchst, aus neutraler Perspektive das noch einmal nachzulesen, Was Du über die Gibson geschrieben hast, wirst Du halt schon feststellen, dass es außer Subjektivität eine ganze Menge Übertreibungen und Pauschalisierungen in negativer Art und Weiße enthält. Genau das und nur das habe ich kritisiert.
 
Sicher ist das Review nicht gaaanz objektiv. Aber man kann sich schon das Ein oder Andere an Informationen rauspicken. Vorallem für Jemanden, der nur Gibson kennt und noch nie von Tokai oder Maybach gehört hat (ja, solche Leute soll es durchaus geben), ist so eine ausführliche Beschreibung der Eindrücke durchaus hilfreich und informativ.

Ich persönlich kenne zwar Tokai schon eine Zeitlang. Maybach sagte mir bis vor kurzem gar nix.
 
bertreibungen und Pauschalisierungen in negativer Art und Weiße enthält.
Nein. Absolut nicht. Aber wie würdest du über eine Marke Berichten wenn du schon +4k Gitarren von Ihnen erlebt hast, die keinen geraden Hals hatten ? Was würdest du schreiben, wenn die Elektronik auf 2K$ Gibson's ebenbürtig mit der einer billigen Asienkopie gleichzustellen ist ? Was hättest du geschrieben wenn Custom Shop Gitarren die du in der Hand hattest, ohne gelötene Pickups geliefert wurden (Hashtag:Qualitätskontrolle) ? Was würdest du schreiben wenn die 6k Gitarre komplett schlecht geregelt ankommt und zuerst mal beim Geigenbauer, für gutes Geld, spielbahr gemacht werden muss ? Dann kommt noch den Titel von Gibson, als "top ten worst employer in the USA"... und es geht weiter...

Würdest du solche Instrumente bedenkungslos an andere Forummitglieder wärmsten empfehlen ? Also bei mir lautet die Antwort "eher nein".

Bedenke noch dass es jedesmal "deine schuld" sein wird, wenn die Gitarre einen ungerader Hals hat, wenn die Elektronik nicht gelötet wurde, wenn die Farbe über den Lack gesprizt worden ist ... und du keinen anspruch auf Garantie haben wirst, weil du sie ja sooo entstellt hast. (bzw... du hast anspruch auf Garantie, aber nur wenn du verklagst). Vielleicht ist es anders bei euch in Deutschland, aber bei uns lief es leider während Jahrzehnte so.

Natürlich wird es auch gute Gitarren vom Hersteller geben. Die Gitarre hier im Test ist eine davon und es wurde ja geschrieben. Aber man muss vorsichtig bleiben und das gesamte um den Hersteller berücksichtigen und nicht blind alles Hochjubeln. Genau dass wurde hier gemacht.
 
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.......
Natürlich wird es auch gute Gitarren vom Hersteller geben. Die Gitarre hier im Test ist eine davon und es wurde ja geschrieben. Aber man muss vorsichtig bleiben und das gesamte um den Hersteller berücksichtigen und nicht blind alles Hochjubeln. Genau dass wurde hier gemacht.

Du machst aber nichts anderes mit Tokai. Du schreibst hier mit einer rosaroten Brille. Und das hat nichts mit einem Review zu tun, sondern ist die Meinung eines Fan-Boys!

Ich hatte schon Tokai - Gitarren in der Hand die einfach nur mupfig waren am Halspickup. Soetwas ist mir wiederrum bei einer Gibson CS noch nie passiert!
 
Puh - da wird aber jetzt kräftig vom Leder gezogen.

Ich bin hier raus; da ist keine Diskussion mehr möglich.
 
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Bedenke noch dass es jedesmal "deine schuld" sein wird, wenn die Gitarre einen ungerader Hals hat, wenn die Elektronik nicht gelötet wurde, wenn die Farbe über den Lack gesprizt worden ist ... und du keinen anspruch auf Garantie haben wirst, weil du sie ja sooo entstellt hast. (bzw... du hast anspruch auf Garantie, aber nur wenn du verklagst). Vielleicht ist es anders bei euch in Deutschland, aber bei uns lief es leider während Jahrzehnte so.

Bei uns in Deutschland wenden wir uns bei neu gekauften Sachen in solchen Fällen nicht an den Hersteller (in dem Fall Gibson), sondern an den Händler (also den Verkäufer der Neuware). Das ist gesetzlich geregelt und ist - ich sag es mal einfach - im Grunde erst einmal unkompliziert. Bei online gekauften Waren sind die Rechte des Käufers sogar noch etwas weiter gefasst.

Ich denke, dass das Verbraucherrecht in Frankreich ähnliche (wenn nicht gleiche) Vorgaben bereithält. Also wo ist das Problem?
 
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Du machst aber nichts anderes mit Tokai. Du schreibst hier mit einer rosaroten Brille. Und das hat nichts mit einem Review zu tun, sondern ist die Meinung eines Fan-Boys!

Ich hatte schon Tokai - Gitarren in der Hand die einfach nur mupfig waren am Halspickup. Soetwas ist mir wiederrum bei einer Gibson CS noch nie passiert!
Bei Gibson weiss man nur, dass die Pickups korrekt sind, ansonsten habe ich hier oft nicht eingestellte Instrumente in die Hände bekommem. Bünde waren z.T. nicht verrundet usw.
Bei ner günstigen Tokai sähe ich auch eher drüber weg, als bei einem Instrument, das zum Masterpiece - Kurs verkauft wird.
Ne gute Paulasucht jeder, und wenn er sie hat, dann passt es eben...Auf gute, deutsche Gitarrenbauer sollte man auch hinweisen. Im Verhältnis gutes Preis- Leistungsverhältnis.
greet & rock on, Andreas
 
Bei Gibson weiss man nur, dass die Pickups korrekt sind, ansonsten habe ich hier oft nicht eingestellte Instrumente in die Hände bekommem. Bünde waren z.T. nicht verrundet usw.
Bei ner günstigen Tokai sähe ich auch eher drüber weg, als bei einem Instrument, das zum Masterpiece - Kurs verkauft wird.
Ne gute Paulasucht jeder, und wenn er sie hat, dann passt es eben...Auf gute, deutsche Gitarrenbauer sollte man auch hinweisen. Im Verhältnis gutes Preis- Leistungsverhältnis.
greet & rock on, Andreas


Du hast mit Sicherheit Recht, wenn du dich auf Gibson-Gitarren vor 2015 beziehst.
Seither sind mir aber diese Probleme bei keinem der großen Händler (thomann, musicstore, session), in dem hier diskutierten Preissegment aufgefallen.
Von daher stimmt es einfach nicht, wenn man hier solch pauschale abwertende Aussagen trifft wie TE nur um eine gehypte Marke (Tokai) noch mehr als DIE UNSCHLAGBARE Alternative anzupreisen.

Ich stelle nicht in Abrede, dass es bei Tokai auch hervorragende Instrumente gibt.

Jedoch, würde ich ein Vergleichs-Review abhalten, würde ich es zwingend unterlassen über etwas anderes zu spekulieren als über die
zum Review vorliegenden Gegenstände. Denn sonst begibt man sich ins Reich der Spekulation.
Und dazu muss mein keinen Vergleichstest abhalten.

@drul: Wo hier nun kräftig vom Leder gezogen wird, kann ich nicht erkennen.
Man wird ja unqualifizierte Aussagen auch hinterfragen dürfen, oder sollen wir alles was hier geschrieben wird dankbar hinnehmen und jedem Honig ums Maul schmieren?
 
Ich finde den Vergleich interessant zu lesen - Danke dafür!

Wenn ich auch ein wenig Kritik anbringen darf: Ein wenig schwierig finde ich schon eine 15 Jahre alte Gitarre mit getauschten Pick-ups (Tokai) mit anderen zu vergleichen, die im Originalzustand sind und weit weniger alt (oder gar neu?) sind.
 
Du hast mit Sicherheit Recht, wenn du dich auf Gibson-Gitarren vor 2015 beziehst.
Seither sind mir aber diese Probleme bei keinem der großen Händler (thomann, musicstore, session), in dem hier diskutierten Preissegment aufgefallen.
Von daher stimmt es einfach nicht, wenn man hier solch pauschale abwertende Aussagen trifft wie TE nur um eine gehypte Marke (Tokai) noch mehr als DIE UNSCHLAGBARE Alternative anzupreisen.

Ich stelle nicht in Abrede, dass es bei Tokai auch hervorragende Instrumente gibt.

Jedoch, würde ich ein Vergleichs-Review abhalten, würde ich es zwingend unterlassen über etwas anderes zu spekulieren als über die
zum Review vorliegenden Gegenstände. Denn sonst begibt man sich ins Reich der Spekulation.
Und dazu muss mein keinen Vergleichstest abhalten.

@drul: Wo hier nun kräftig vom Leder gezogen wird, kann ich nicht erkennen.
Man wird ja unqualifizierte Aussagen auch hinterfragen dürfen, oder sollen wir alles was hier geschrieben wird dankbar hinnehmen und jedem Honig ums Maul schmieren?
Das letzte mal hab ich mir bei ner neuen gibson- paula letzten winter den ringfinger angekratzt, etwa an bund nr.16. Preis der paula war irgendwas bei 3.500,-€,- und das geht gar nicht !
Es gibt jedenfalls hersteller, bei denen ich relativ hohe wetten eingehen würde, das bei deren instrumenten in der >3.000,-€- klasse so etwas nicht vorkommt.
Z.Zt. hab ich zwei gibson. Eine (paula) ist scheisse, da sie nach ewigem rumdoktorn immer noch nicht stimmstabil geworden ist, was ich hasse, die andere (sg supreme) ist saugeil. Da ich beidedennoch kaum spiele, ist mir das thema eigentlich nicht wichtig. Trotzdem werde ich bestimmt nochmal eine gibson les paul kaufen: Denn ne gute paula ist schwer zu toppen - in ihrem segment !
Zur Zeit spiele ich eine Fernandes Les Paul Custom, wenn ich les paul spielen möchte. Ausserdem habe ich gestern eine yamaha sg 1000 aus '80- '82 bekommen - saugeil das teil.

gruss & rock on,

Andrea
 
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Nun - wenn die letzte Einlassung des TE nicht komplett überzogen ist, was dann.

Wenn man so einseitig und pauschal auf eine Marke sieht und das nicht zur Seite legen kann, sollte man halt keinen Review verfassen.

Nur noch: ich selbst habe eine sehr gute Tolai und habe auch mehrere andere Hervorragende gespielt.
Ich habe bislang ca. 30 Gibson CS / CC / TH Modelle in der Hand gehabt und was der TE beschrieben hat ist mir noch nie untergekommen.
Und obwohl ich Anfang der 90er selbst mal eine LPStandard mit verzogenem Hals hatte, würde es mir nicht einfallen, so eine Hatz zu verfassen. Damals hat das der Händler dann übrigens in die Hand genommen, der es vermutlich auch durch falsche Lagerung verbockt hatte.

Übrigens bleibe ich dabei, dass die geageden Stellen der Gibson CS mit Lack(o.ä.) geschützt sind. Und dass sie uneingeschränkt livetauglich sind ;-) Wäre nett wenn ein Spezialist der es weiß sich mal dazu äußersten könnte.

Tschüss dann hier, Leute - die Gibson-Disser rotten sich gerade zusammen, damit mag ich meine zeit nicht verschwenden
 
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Das letzte mal hab ich mir bei ner neuen gibson- paula letzten winter den ringfinger angekratzt, etwa an bund nr.16. Preis der paula war irgendwas bei 3.500,-€,- und das geht gar nicht !

das bedeutet aber nicht, dass die Gitarre auch aus 2016 ist. Denn Händler haben ja auch Vorjahresmodelle in der Ausstellung..... :-D
Musste ich jetzt noch loswerden....
 
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