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Shinkansen
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Shinkansen schrieb:Wer hat da Erfahrungen mit? Könnte da rein theoretisch Schaden an der Box entstehen? Handelt sich in diesem Fall um eine 4x10" mit regelbarem Horn (das wohl komplett zugedreht wird, wegen dem Klang). Verstärker (Gitarrentopteil) ist wohl kaum in Gefahr, oder?
eep schrieb:Dann wieder einmal:
ja, geht anstandslos, kaputt machen kannst du dir rein gar nichts!
@uruz
speaker zu träge? naja, finde ich eigentlich nicht, aber das mag ja wohl von dem jeweiligen speaker abhängn. Die die ich kenne (10er) sind eigentlich super direkt von der ansprache her.
Wie kann eine Spule durchbrennen, wenn sie unterbelastet wird? Das versteh ich jetzt nicht.
Dass das die Ursache ist, warum ein Bass Gitarrenlautsprecher zerschiesst ist ja klar, weil da die treiberspule überlastet wird (oder Membran stösst an ihre grenzen und verabschiedet sich). aber das gegenteil scheint mir ehrlichgesagt etwas suspekt. Klar, membran muss öfter schwingen, aber trotzdem...denke ordentliche speaker halten sowas ohne Probleme aus.
Ich denke es ist mit dem Bass immer noch einfacher einen Basslautsprecher zu schrotten als mit der Gitarre.
Und wie gesagt, der Bassman ist ja eigentlich das beste Beispiel, dass es seit fast 50 jahren Problemlos geht.
gruss
eep

uruz schrieb:gut, bei 10" geh ich noch mit. aber wie sieht das zum beispiel bei einer 15" aus?
mir wurde das mal so erklärt:
die sich bewegende membran erzegt nen luftstrom nach vorne und hinten. dieser jener kühlt aber gleichzeitig die schwingspule. bewegt sich die membran jetz schneller und mit weniger hub, bleibt der evtl benötigte luftstrom weg, die spule erhitzt sich schneller.
und die spule wird doch gar nicht unterbelastet. die verrichtet doch den gleich dienst wie bei nem bass, bei gleicher zugeführter leistung. ich gehe sogar mal davon aus, dass man automatisch mehr aufdrehen muss: durch die trägere konstruktion verrichtet die membran weniger hub (bei hohen frequenzen)=weniger lautstärke=weiter aufdrehen. aber ich mag mich hier irren. wenn dem aber so ist, wird die spule ja sogar noch mehr belastet, was der sache mit der kühlung nicht unbedingt zugute kommt.
oder?![]()
falsch.
die speaker in der box sind nicht für derartige frequenzen ausgelegt und einfach zu träge. bei längerer belastung durch eine gitarre KANN es passieren, dass durch das verringerte auslenken der membran die schwingspule nicht mehr genügend gekühlt wird und durchbrennt. dann ist der speaker unwiderruflich zerstört!
Doc.Jimmy schrieb:Nicht ganz falsch![]()
Der frequenzgang ist klar , hat aber nur zur folge das es nicht sooo toll klingt . Läst sich aber mit dem eq in erträglichen klang ausbessern .
Die sache mit dem durchbrennen ist unfug .
So ein bassbox ist um vielfaches belastbarer als ein änliche gitarrenbox .
Durchbrennen kann nur was wenn zuviel last anliegt , unter last wird der speaker warm und wird irgendwann kaput gehn . Da die z.b 100 watt eines gitarrenamps wohl kaum eine 400watt bassbox ernsthaft belasten würden kann sowas also kaum vorkommen . Egal welche art von box , bei beiden sind die speaker hart aufgehängt . Das läst sich nicht mit PA systemen vergleichen die durch den hub des subs etwas kühlung erziehlen . Selbst im PA bereich ist das nur bei aktivboxen relevant da dort die eingebaute endstuffe noch zusätzlich wärem bringt die sich stauen kann .
Es gibt da keine gefahr das was durchbrennen würde . Ausser man macht da mit den Ohmwerten was falsch 😉