H
Hankman
Registrierter Benutzer
- 12.08.11
- 13.08.07
- 59
- 20
Hi.
Wir nehmen gerade im Keller unseres Drummers Songs unserer Band auf.
Ist 'ne relativ große Aktion und lief bis Montag sehr gut...
Beide Gitarren klingen an und für sich sehr gut, bzw. unter den Umständen entsprechend sehr gut. Erklingen jedoch beide zusammen, klingen sie irgendwie schief,oder auch sehr scharf. In erster Linie bei hohen Tönen.
An sich ja kein "Recording" Problem, aber irgendwie schon, denn beide Gitarren sind perfekt gestimmt, mit dem selben Stimmgerät, und Bundreinheit sollte ja bei ESP* Gitarren auch gegeben sein. (nicht überprüft, muss ich grad zugeben)
Kann das daran liegen, das beide Gitarren über ein und das selbe TOP-Teil eingespielt wurden? Das die verzerrung da zu ähnlich klingt, oder sowas?
Also ich kann ja mal unsere Recording Chain angeben:
Gitarre 1->Peavy 6505+->Marshall* Box->AKG112 & SM57 ->Yamaha* Mischpult->MOTU 2->Cubase
Gitarre 1->Peavy 6505+->Hughes & Kettner Box->AKG112 & SM57 ->Yamaha* Mischpult->MOTU 2->Cubase
Also das Yamaha* Mischpult ist im Prinzip nen reiner XLR->Klinke Converter und Gainregler. Wird aber im Prinzip nur durchgeschliffen, ohne jemals physischen in Kontak mit nem EQ oder ähnlichem zu kommen.
Das MOTU sollte auch keinen Einfluss haben und in Cubase sine keinerlei Effekte aktiv, weder auf dem Master, noch auf den Group Tracks, und den eigentlichen Tracks.
Das Problem besteht in stereo und mono.
Wir wissen gerade echt nicht, was wir falsch machen.
Hat jemand eine Idee?
Vielen Dank!
Hank
Wir nehmen gerade im Keller unseres Drummers Songs unserer Band auf.
Ist 'ne relativ große Aktion und lief bis Montag sehr gut...
Beide Gitarren klingen an und für sich sehr gut, bzw. unter den Umständen entsprechend sehr gut. Erklingen jedoch beide zusammen, klingen sie irgendwie schief,oder auch sehr scharf. In erster Linie bei hohen Tönen.
An sich ja kein "Recording" Problem, aber irgendwie schon, denn beide Gitarren sind perfekt gestimmt, mit dem selben Stimmgerät, und Bundreinheit sollte ja bei ESP* Gitarren auch gegeben sein. (nicht überprüft, muss ich grad zugeben)
Kann das daran liegen, das beide Gitarren über ein und das selbe TOP-Teil eingespielt wurden? Das die verzerrung da zu ähnlich klingt, oder sowas?
Also ich kann ja mal unsere Recording Chain angeben:
Gitarre 1->Peavy 6505+->Marshall* Box->AKG112 & SM57 ->Yamaha* Mischpult->MOTU 2->Cubase
Gitarre 1->Peavy 6505+->Hughes & Kettner Box->AKG112 & SM57 ->Yamaha* Mischpult->MOTU 2->Cubase
Also das Yamaha* Mischpult ist im Prinzip nen reiner XLR->Klinke Converter und Gainregler. Wird aber im Prinzip nur durchgeschliffen, ohne jemals physischen in Kontak mit nem EQ oder ähnlichem zu kommen.
Das MOTU sollte auch keinen Einfluss haben und in Cubase sine keinerlei Effekte aktiv, weder auf dem Master, noch auf den Group Tracks, und den eigentlichen Tracks.
Das Problem besteht in stereo und mono.
Wir wissen gerade echt nicht, was wir falsch machen.
Hat jemand eine Idee?
Vielen Dank!
Hank
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Da scheint tatsächlich wohl was mit der Oktavreinheit nicht ganz zu stimmen. Das ist ja auch davon abhängig mit welchem Druck die Saiten gespielt werden. Vor allem bei den hohen Tönen kann man durch verschieden starkes Drücken schon beachtliche Schwankungen erzielen... Und bei dem schnellet Teil zum Ende hin seid ihr nicht mehr ganz tight, glaube ich. Von daher trägt das auch noch etwas zum leicht disharmonische Sound bei. Aber viel müsst ihr da nicht an der Klampfe rumschrauben. Fehlt ja wirklich nur noch ein wenig.