Grundschullehramt

von 101010-fender, 21.06.10.

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  1. 101010-fender

    101010-fender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.10   #1
    Hola!

    Ich plage mich schon seit langer Zeit mit einem Anliegen herum.
    Und zwar bin ich (m, 21 Jahre) in zwei Jahren staatlich anerkannter Erzieher mit Fachhochschulreife.
    Mir war von vornherein klar, dass ich aufs Grundschullehramt,
    bedingt durch mein 3 Monatiges Vorpraktikum nach meinem Zivildienst, gehen wollte.
    Dafür braucht man in der Regel die allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife (komme aus NRW).
    So far..
    Nun gibt es Umwege, welche ich mittels google und Foren recherchiert habe, da wären:
    -> Vordiplom in einem förderlichen Studiengang (z.B. Soziale Arbeit), dauert in der Regel 1,5 Jahre -> Wechseln an die Uni (gibt es das Vordiplom überhaupt noch mittlerweile durch die Bachelor Reglung ??)
    -> FOS 13 Sozialwesen = Dauert 1 Jahr, sehr selten aufzutreffen in NRW (bspw. in Hamm, Köln)
    -> mit 3 Jahren Berufserfahrung fachgebunden studieren
    -> in anderen Bundesländern direkt durch die Berufsausbildung "staatl. anerkannter Erzieher/in"
    zugelassen werden, gegebenen falls per Eignungstests

    Jedoch habe ich so langsam die Orientierung verloren, da es einerseits heißt...

    ...und auf der anderen Seite:

    -> http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?101,868401

    Also mein NC liegt bei 1,5, falls das ausschlaggebend sein sollte für eine Antwort.

    Finde gerade die Links leider nicht, aber ich habe auch eine Hochschule gefunden (nicht in NRW),
    welche Erzieher ohne Umwege fürs Lehramt einschreibt.

    Hoffe mir kann da jemand Klarheit ins Hirn bringen, weil ich bei dem Lehrer-/Unisystem
    (was zudem zwischen den Bundesländern variiert) nicht mehr durchblicke.
    Auch bin ich, sage ich mal so nicht der Jüngste mehr (21), da kommen 2 Jahre zum Abschluss hinzu
    (23, im gleichen Jahr noch 24), sagen wir ein Jahr Fos13 (25) oder Vordiplom (26),
    (das Studium, +5 Jahre= 28 bzw. 30 bzw. 31) + das Referendariat.

    Deshalb wäre mir ein Weg ohne viele Umwege am liebsten.

    Gracias schon einmal.
     
  2. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

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    Erstellt: 22.06.10   #2
    Erstmal :great: zu deinem Berufswunsch und dem Willen, auch den nicht dirketen Weg zu gehen!

    Frag mal beim Prüfungsamt der einzlnen Unis nach. Die können dir verbindliche Auskunft zum jeweiligen Studienvoraussetzungen. Bei einer solchen Frage gibt es so viele falsche, veraltete oder halbrichtige Antworten, da kann dir nur die entsprechende Uni helfen.

    An sonsten bist du mit Anfang 30 nicht zwingend der Älteste während des Referendariates (richtiger der Lehramtsanwärterzeit) - und zumindest in NRW und Hessen wird auch mit 40 noch (Stand 2009) verbeamtet...

    Viel Erfolg wünscht Cello und Bass
     
  3. 101010-fender

    101010-fender Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.10   #3
    Danke für die Antwort Cello und Bass.

    Ja, das dachte ich mir schon, dass als letzte Option der direkte Weg an die Uni, heißt an die Beratungsstellen, übrig bleibt.
    Hätte ja vielleicht sein können, dass jemand die langersehnte Antwort parat hat ;)

    Kann mir denn vielleicht noch jemand sagen, welche Art von Studium man absolviert,
    wenn man sich für Mathematik als Kernfach entscheidet?
    Klar, für die Leute, welche Mathematik als Lehrer in der Oberstufe oder an Berufskollegs unterrichten wollen,
    ist höhere Mathematik abzulegen.
    Gilt der gleiche Fall für Grundschullehrämter? Habe nämlich des Öfteren schon den Begriff des Studiengangs
    der "Elementarmathematik" gelesen (siehe Uni Oldenburg).
    Soll nach meinen Recherchen so viel heißen, dass es nicht gezielt um das Beweisen geht,
    sondern um die Anwendung von Beweisen (halt der Kram aus der Unter- und Oberstufe).
    Jemand da ne Ahnung für NRW?

    Gracias.
     
  4. 101010-fender

    101010-fender Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.10   #4
    Hat sich erledigt.