Gurtpinschraube fasst schlecht?!

von buesing_de, 29.03.08.

  1. buesing_de

    buesing_de Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #1
    Moin zusammen!

    Ich habe mir zusätzlich zu meiner DXMG eine Jackson DK2M gegönnt und wollte diese natürlich gleich mit Security Locks bestücken.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schraube am unteren Korpusende zwar grundsätzlich passt, aber nicht ganz korrekt fasst - sprich: am Ende drehe und drehe ich, ohne dass ein Ende erkennbar ist.

    Woran kann das liegen und/oder muss ich mir Sorgen um den Halt machen?

    Vielen Dank im Voraus!
     
  2. ElRodeo

    ElRodeo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #2
    Du könntest Holzleim ins Loch laufen lassen und 1 - 2 Zahnstocher zusammen mit der Schraube reindrehen. Oder Epoxidharzkleber ins Loch laufen lassen und dann vorsichtig die Schraube anziehen. Was natürlich auch funktioniert wenn du ne längere Schraube nimmst. Ich würd's erst mal mit Leim probieren.

    Schraube wurde überdreht und ja du musst dir Sorgen machen wenn du nichts unternimmst.

    Greets, ElRodeo
     
  3. Samiel

    Samiel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #3
    Das hatte ich auch, irgendwann war dann die Schraube total locker und hat nicht mehr gehalten.
    Ich hab meine Gitarre dann ins Musikgeschäft gebracht und die haben sie mir kostenlos reingedübelt, seitdem hält wieder alles bombemfest:D
     
  4. Oliver_

    Oliver_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #4
    Wenns genug Streichholz ist, dann braucht man auch keinen Leim... meiner Erfahrung nach jedenfalls ;)
     
  5. MeriadocTuk

    MeriadocTuk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #5
    Jap,
    ich löse solche Probleme auch immer mit Streichhölzern,
    einfach Streichholz in der Mitte durchbrechen,
    und soviele Streichholzhälften reinstecken,
    bis das Loch voll ist,
    dann Schraube reindrehen,
    das ist Bombenfest!

    Gruß
    Jonathan

    @Oliver: Waynes World rules!
     
  6. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 29.03.08   #6
    ich habs mit epoxydharz gelöst. einfach nen bissl ins loch und dann mit schraube trocknen lasen...
    greift keinen lack an und das holz auch nich, und hält bombenfest...ich mach mir eher sorgen, dass der gurt eher reißt ;)
     
  7. Vintage_Man

    Vintage_Man HCA Elektronik, Röhrentechnik HCA

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    Erstellt: 29.03.08   #7
    Jungs! Eure Tipps mit dem Streichholz oder Zahnstocher sind leider völlig daneben. Ausserdem haben wir dieses Thema hier im Board schon tausendmal ausführlich diskutiert.

    Ein kleines bisschen Anstrengung mit der SuFu und schon löst sich das Problem und nicht mehr die Schraube.;)

    /V_Man
     
  8. buesing_de

    buesing_de Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #8
    Heijeijei...das gab's tatsächlich schon öfter, Asche über mein Haupt.

    Deinen Tipp habe ich allerdings nur in einem Thread gefunden, in allen anderen wird immer die Zahnstochermethode und/oder Epoxy empfohlen.

    MIr ist gestern aber noch was aufgefallen - die Sec.-Lock-Schraube ist kürzer als die Original-Jacksonschraube, könnte das nicht auch daran liegen?
     
  9. Boerni

    Boerni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #9
    Dann nimm die Originalschraube, wenn die vorher gepasst hat, ist doch logisch, dass es nicht mehr hält, wenn man eine kleinere, bzw. kürzere Schraube in ein längeres oder grösseres Loch dreht:screwy:

    LG Boerni
     
  10. buesing_de

    buesing_de Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #10
    Klappt leider nicht - die Originalschraube hat einen etwas größeren Kopf, der nicht durch den SL-Pin passt. Also schnell ein Stück abgeschliffen, so dass er durch passt.

    Aber, oh weh!, die Schraube fasst genauso wenig :(

    Die nächste Idee, eine etwas größere und längere Schraube zu nehmen, funzt auch nicht, da der größere Durchmesser gar nicht durch den Pin geht...schade, ich hätte mir die Bastelei gerne erspart...
     
  11. Boerni

    Boerni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #11
    Tja, dann musst Du das Loch enger machen, Methoden dazu wurden genannt. Ich würde zu der Variante mit 2-Komponentenkleber (uHU-Plus) tendieren, aber nur, wenn es dauerhaft sein soll. Ansonsten würde ich das Loch mit Holzspachtel verschließen oder einen kleinen Dübel einleimen und komplett neu bohren, dass die Schraube reinpasst.

    Gruß
    Boerni
     
  12. buesing_de

    buesing_de Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #12
    Hallelujah, alles ist gut :great:

    Ich habe die etwas längere und breitere Schraube doch noch durch den Pin bekommen - hält bombenfest! :D
     
  13. ElRodeo

    ElRodeo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #13
    Nein nur dein Beitrag ist hier daneben!

    Das mag ja sein aber trotzdem ist die Methode mit dem eingeleimten Zahnstocher oder dem Streichholz kein Bullshit und funktioniert wirklich. Ich hatte selber das Problem und bei meiner LP hält's seit Monaten.
     
  14. Vintage_Man

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    Erstellt: 31.03.08   #14
    @ElRodeo:
    Seltsame Logik: Das Du das schonmal gemacht hast, bedeutet doch nicht automatisch, das diese Methode die richtige ist. Auch wenn Dir Deine Paula nach drei Monaten noch nicht wieder auf die Füsse gefallen ist.
    Wenn Du Dir mir der SuFu ein ganz klein wenig Mühe gibst, wirst Du schnell bemerken, dass mein Beitrag an dieser Stelle durchaus korrekt war.

    /V_Man
     
  15. ElRodeo

    ElRodeo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #15
    Wieso seltsame Logik? Das hat mit gesundem Menschenverstand zu tun und vielleicht auch mit meinem Beruf. Wenn eine Schraube überdreht wurde gibt es zwei Möglichkeiten. Man nimmt eine größere Schraube oder man leimt abgespaltene Stücke von einem Holzdübel, Zahnstocher, Streichhölzer etc. in das Loch. Warum sollten diese Methoden deiner Meinung nach nicht korrekt sein??

    Warum sollte ich das??
     
  16. Vintage_Man

    Vintage_Man HCA Elektronik, Röhrentechnik HCA

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    Erstellt: 31.03.08   #16
    Das ist jetzt mein letzter Beitrag zu diesem Thread!

    Das hat gar nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern mit Werkstoffkunde und Physik. Wenn eine Holzschraube nicht mehr hält, bohrt man das Loch auf, setzt einen vom Material her geeigneten Dübel, bohrt neu vor und schraubt die Schraube wieder ein.
    Holzschrauben halten nämlich am besten in Holz (ei, wer hätte das gedacht!) und nicht in Holzmehl, was automatisch entsteht, wenn die Schraube die Zahnstocher beim Eindrehen brutal zermalmt.
    Gott, warum willst Du den Holzdübel denn kleinschnibbeln?

    Das ich das so sehe, hat übrigens auch etwas mit meinem Beruf zu tun.

    /V_Man
     
  17. ElRodeo

    ElRodeo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #17
    Dito !!

    Nein nur wenn man es falsch macht und den Holzleim weglässt.


    Die Methode hat sich tausendfach bewährt. Man spaltet Holzdübel und leimt Streifen in die Bohrung. Warum mit Kanonen auf Spatzen schießen und gleich das Loch auf 6 oder 8 mm aufbohren um einen Holzdübel einzuleimen? Es reicht wirklich wenn man was in's alte Loch leimt.


    Dann brauche ich dir ja nicht zu erklären das die Zugkräfte an der Gurtpinnschraube seitlich entstehen, aber ich hör mal besser auf ... ;)

    Peace!
     
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