Haben Metallica bei ihren Alben bei der Produktion die Fans betrogen?

Wenn Bands nur auftreten dürften, wenn es genau wie auf dem Album klingt, wären auch viele ältere Musiker `raus: Viele von denen haben dann nicht mehr die Kraft in der Stimme oder den Fingern, die sie in der Jugend auf der Aufnahmen hatten.
Nur ein Beispiel: Sängerinnen im fortgeschrittenen Alter erreichen oft nicht mehr die höchsten Töne und singen dann entweder tiefere Töne (mir zuletzt aufgefallen bei Doro) oder holen sich Background-Sängerinnen, die dann den hohen Ton unterstützen (Suzi Quatro). Auch Gitarristen können im Alter langsamer werden.
Es klingt also auch im Alter nicht mehr so, wie auf Jahrzehnte früher aufgenommenen Alben.

Diese Bands dürfen aber noch alte Alben verkaufen. Sie dürfen auch auftreten, wenn es nicht mehr so wie auf dem Album klingt. Und das ist gut so. Allein, dass es life anders klingt, als auf CD/LP, sollte nie ein Argument sein.
 
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Immer wieder witzig, solche "Neuigkeiten" zu erfahren 😄

Meine Meinung:
Solange ich sicher weiß, dass die Dinosaurier in Jurassic Park echt sind, passt alles.
 
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Genau. Live ist ja ohnehin nicht nur das Hören, sondern ein Gesamtpaket/-erlebnis.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Solange ich sicher weiß, dass die Dinosaurier in Jurassic Park echt sind, passt alles.

Dafür bürgt Steven Spielberg.
 
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ABBA ist auch ein gutes Beispiel.
Der berühmte "ABBA-Sound" wurde durch aufwendige Overdubs und mehrspurige Gesangsaufnahmen von Agnetha und Frida verfeinert.

Konnten sie deshalb nicht singen?
 
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@fetterbutterfinger meinst Du mit richtig spielen können das in diesem Thread geposteten Lied?
https://www.musiker-board.de/threads/geheimtip-fuer-fans-von-echt-krassem-new-metal.765993/ wenn das nicht komplett KI ist, ist es auf jeden Fall ein programmiertes Schlagzeug. Die Gitarren klingen auch, mmmmh, ich hab da so ein paar Plugins von UJAM, da spiel ich sowas mit zwei Zeigefingern. Ich mag sowas, aber es ist halt schon komplett überproduzierter Industriemetalsound, Fastfood quasi.
 
@fetterbutterfinger
ist dir eigentlich bekannt, das sehr viele bekannte Künstler, oft nichtmal ihre Songs selber schreiben oder Teile davon schreiben lassen, zb Songtexte? (das übrigens auch nicht illegal oder vorgetäuscht oder gar Betrug, es steht ja üblicherweise alles korrekt in den entsprechenden Credits wenn man sich diese, zb im Booklet der CD/Vinyl durchliesst). da gibts in der Musikgeschichte einige sehr interessante Überraschungen zu entdecken :)

Ich muß schon auch zugeben, als ich davon als 14 oder 15 jähriger zum erstenmal davon gehört und dann auch in den entsprechenden Booklets nachlesen mußte, war ich schon durchaus enttäuscht und desillusioniert das meine "Lieblingskünstler" für dieses oder jenes Lied nichtmal die Texte selber geschrieben haben. Aber irgendwann kommt man drauf und merkt man, das ist in der Musikindustrie zum Teil völlig normal und auch viele Leute als Songwriter oder Texter deren täglich Brot verdienen. Und im Umkehrschluss wirds dann wieder interessant wenn dann die selben Namen immer und wieder wo auftauchen :)
 
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da gibts in der Musikgeschichte einige sehr interessante Überraschungen zu entdecken
ja, das stimmt, z.B. "Golden brown" von den Stranglers. Das ist eine uralte Jazznummer, wusste ich bis vor kurzem auch nicht.
Ich glaube auch, @fetterbutterfinger will uns hier ein bißchen verkackeiern:rolleyes:, was soll `s:ROFLMAO:.
 
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ja, das stimmt, z.B. "Golden brown" von den Stranglers. Das ist eine uralte Jazznummer, wusste ich bis vor kurzem auch nicht.
Das wußte ich bisher auch nicht, aber bin schon mal an den merkwürdigen Taktwechseln gescheitert.

Der Wikipedia-Eintrag erzählt u.a. auch was vom Jazzhintergrund eines der Songschreiber … und (kleiner Bezug zum Thread):
„Obwohl Cornwell als Band-Gitarrist lange nicht in der Lage war, das technisch anspruchsvolle Gitarresolo in Golden Brown zu beherrschen, und ihn erstmals anlässlich eines Auftritts in der Londoner Roundhouse Gala spielte, ist das Stück fester Bestandteil seiner Soloauftritte.“
 
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Für alle die die schockierenden 10 Sekunden in der 50 Minuten Doku selber anschauen wollen, zu finden ist es genau hier, bei Minute 24.

Screenshot_20260304-005657.png
 
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Pink Floyd, Pulse. Tolles Livealbum. Naja, ich denk mehr als die Hälfte wurde im Studio nochmal neu eingespielt. Vergleich das Livealbum mal mit einer tatsächlichen Liveaufnahme.
Das hat mich alten Floydianer jetzt getriggert, da ich '94 selbst bei einem dieser fantastischen Devision Bell- Konzerte in Prag war UND die P.U.L.S.E.-CD (die mit dem blinkenden LED-Licht) jahrelang im Regal stand.

Deshalb habe ich mal Google gefragt und wenn die Antwort stimmt, wovon ich ausgehe, ist meine Vermutung und das was ich noch aus Interviews zu Devison Bell und P.U.L.S.E. im Hinterköpfchen habe richtig - deine Annahme ("... mehr als die Hälfte der Songs nochmal neu eingespielt ...") dagegen glücklicherweise nicht. Es hätte mich auch sehr gewundert!
(wenn mir jemand voher gesagt hätte alle Songs von der CD seien auf dem Konzi in Prag mitgeschnitten worden hätte ich das sicherlich so hingenommen, so genial war das)

  • Composite-Edits: Viele Tracks sind „Composites“. Das bedeutet, dass eine Strophe aus dem Konzert in London stammen kann, während das Gitarrensolo aus einem Auftritt in Rom eingefügt wurde, weil Gilmour dort einen besseren Take spielte.
  • Overdubs: Es wurden kleinere Fehler korrigiert. Vor allem bei den Backing Vocals und einigen Gitarrenpassagen wurden im Studio Stellen neu eingespielt oder gedoppelt, um den massiven Surround-Sound der Quadrophonie-Anlage der Band auf die Stereo-Abmischung zu übertragen.
  • Sound-Design: Die Soundeffekte (z. B. das Ticken der Uhren bei Time oder die Kassen bei Money) wurden teilweise mit den originalen Studio-Bändern synchronisiert oder verstärkt, um die Klarheit der ursprünglichen Studioversionen beizubehalten.
  • Applaus-Management: Der Applaus wurde an den Übergängen geglättet, um ein kontinuierliches Hörerlebnis ohne harte Schnitte zwischen den verschiedenen Aufnahmeorten zu ermöglichen
 
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oft nichtmal ihre Songs selber schreiben oder Teile davon schreiben lassen
Guter punkt, war nicht von Kiss der "i was made for loving you" zumindest in teilen von Bandexternen Komponisten gemacht worden?

@fetterbutterfinger
dann ist noch der Punkt zu zeiten von Justice for all war die Band auch unter Alkohollica im Voksmund bekannt, d.H. die waren zu der Zeit möglicherweise 24/7 besoffen oder auf entzug, oder beides zeitgleich. :ROFLMAO:

Man hatte zu der zeit auch nicht unbedingt die möglichkeiten wie heute wo man einfach nen Laptop ans Digitalpult im Proberaum hängt, mitschneidet und dann checkt ob man es wirklich kann oder nicht.
d.h. ich gehe davon aus, dass Metallica damals erst im Studio gemerkt haben, dass manches nicht so klappt wie gedacht.

und wie hier schon vielenorts angemerkt, es ist den allermeisten vollkommen wurst ob das Album "One Take" ist oder pro Instrument 500000 Schnitte drin sind, das endergebniss soll klingen, der Weg dorthin interessiert nicht wirklich.

man könnte jetzt auch ne Diskussion starten ist Playback betrug? ... kommt drauf an:
- Bei Mötley Crüe ist es aus meiner Sicht ne Frechheit, scheint aber den Großteil der Fans auch null zu stören, die Hallen sind voll.
- bei Welle Erdball ist ein Großteil der Show Playback, aber da geht das konzept gut auf, also warum nicht.
- genauso könnte man sich bei Knorkator über Playback aufregen, oder halt einfach daran erfreuen, das ALF bei den Playback Passagen einfach auf der Bühne Eskaliert.
- oder allgemein gibts halt auch oft Bands die einfach keine vollständige Besetzung finden und daher die nicht Vorhandenen Instrumente Playback spielen, seh ich auch als Vollkommen legitim an.

- ist klick spielen live Betrug? wenn ja dann bin ich voll dabei alle zu betrügen, aber realistisch machts halt für mich keinen sinn für 1 Minute amples am ganzen liveset einen Keyboarder in die Band zu holen, außerdem Betrügen wir auch beim umschalten der Modeler, das ist nämlich automatisiert und Synchron zum klick den wir auf dem In Ear haben.


zurück zu Metallica:
ich seh den Impact den die hatten jetzt nicht unter dem Aspekt, dass die ultrakrasse konkurrenzlos gute Musiker sind, da gibts mit Sicherheit unzählige die deutlich besser spielen, sondern eher darin, dass die musikalisch dinge kreiert haben die es vorher nicht gab und damit den Metal wohl massiv geprägt haben.... und ich sag das als jemand, der zwischen Musikgeschmack Radiomusik und Die Hard Black- Death- Metal Fan erstmal keine Zwischenschritte hatte, ich hab das erste mal mit 25 oder noch später ernsthaft mal in metallica reingehört.

btw. Lars Ulrichs Drumskills sind sicherlich wichtig, wichtiger war aber wohl, dass Lars beim Songwriting/ Arragement der Songs wohl ganz massiv eine Rolle gespielt hat und natürlcih auch sein Geschäftssinn, der die Band Kommerziell so groß gemacht hat.
 
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@Mr. Pickles Besser hätte ich es nicht schreiben können. 👍

Bei allem Gegenwind hier im Forum, muss man dem TE zugute halten, dass wenn er/sie tatsächlich selbst Musik produziert, es auf jeden Fall besser machen möchte, als die alten Herren vor ihm/ihr.

Auf ein gutes Gelingen. Und das meine ich nicht sarkastisch. Den Ansporn haben, bei all der heutigen Technik und damit einhergehenden Möglichkeiten, alles möglichst gut/annähernd perfekt einzuspielen ist auch lobenswert. Hilft nicht nur, die eigenen Skills zu verbessern, sondern erspart auch dem Studio viel Arbeit und spart der Band viel Geld. 👍😄
 
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meinst Du mit richtig spielen können das in diesem Thread geposteten Lied?
Ich bemerkte: Der Threadsteller ist neu und in seine ersten beiden Threads postet er YT-Videos. :unsure: Bin gespannt, ob es dabei bleiben wird oder nicht ... ;)
 
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Bei allem Gegenwind hier im Forum,
ich seh das nicht als Gegenwind, jeder hat seinen Focus woanders und er hat ja in dem Punkt recht, dass es natürlich der Golene Weg ist wenn alles wirklich so sitzt, dass kein Editing mehr nötig ist.

In der Praxis sind aber Budget und Zeit Limitiert. ich schneide lieber ein paar Minuten als stundenlang den Perfekten Take zu versuchen.

hab ge
ch bemerkte: Der Threadsteller ist neu und in seine ersten beiden Threads postet er YT-Videos
gerade mal in den anderen Thread von @fetterbutterfinger geschaut, dann auf youtube nach dem Komponisten gesucht. Der Typ den er da als geheimtipp empfiehlt macht ohne AI, aber da ist halt auch alles geschnitten, aus meiner sicht vollkommen legitim, aber irgendwie seh ich nicht warum es bei dem Typen scheinbar ok ist und bei Metallica nicht
 
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In der Praxis sind aber Budget und Zeit Limitiert. ich schneide lieber ein paar Minuten als stundenlang den Perfekten Take zu versuchen.

Man wird nicht ums schneiden herumkommen. Gerade heutzutage, bei denen Künstler selbst für's Studio bezahlen müssen und nicht große Labels für 3-4 Goldbringeralben ganz viel Geld blechen, so dass die Songs zwischen Tour und Angel geschrieben werden müssen und im Studio einstudiert werden.

Ich würde sagen, dass Metallica und andere Dinos auch als Liveband heute so gut sind, weil sie damals schon x Mal Riffs im Studio eingespielt haben. Und erst wenn es tatsächlich nicht anders geht, man zum Schneiden gegriffen hat. Bänder schneiden ist glaube ich schon nochmal ne andere Nummer, als das heutige Schneiden in Digital. Gerade, wenn man einzelne Parts vollständig zusammensetzen muss. Und nicht nur Takes zusammenschneidet. Ich glaube, dass ist auch der Grund, warum das Rasmussen im Interview erzählt hat. Das war schon eine Kunst für sich und dass das Ergebnis so anhört, wie auf der Justice. Gerade Drums zusammenschneiden ist glaube ich nicht so easy, weil du auf den Overheads ja schon immer mehr, als nur die Becken drauf hast. Ich möchte nicht wissen, wie viel Stunden Arbeit da reingeflossen sind.

Wir als Band zB können uns natürlich nicht leisten, uns für einen Monat zB in ein Studio einzuquartieren. Da wird das Zeug vor dem Einspielen bis zum Erbrechen geübt und auch dann ist es natürlich so, dass da Takes genommen werden.

Es gibt aber tatsächlich Bands, wie zB Kreator oder Grand Magus (soweit ich mich erinnern kann), die nochmal den Ansatz verfolgten, die Alben mehr oder weniger "live" einzuspielen. Aber auch da gilt, sie verdienen mit Musik ihren Unterhalt und haben dadurch auch mehr Zeit, als jemand, der die Musik als Hobby nebenbei betreibt.
 
Das war schon eine Kunst für sich und dass das Ergebnis so anhört, wie auf der Justice
da muss man auch noch ergänzen, dass die Studios sowas wie Metallica ja nicht routiniert gemacht haben dieser Gitarrensound, drums, etc. war damals ja eher noch die Ausnahme.
 
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Deshalb habe ich mal Google gefragt und wenn die Antwort stimmt, wovon ich ausgehe, ist meine Vermutung und das was ich noch aus Interviews zu Devison Bell und P.U.L.S.E. im Hinterköpfchen habe richtig - deine Annahme ("... mehr als die Hälfte der Songs nochmal neu eingespielt ...") dagegen glücklicherweise nicht. Es hätte mich auch sehr gewundert!
Gerade bei Pink Floyd 80er/90er ist ja auch noch an den Venedig-Mitschnitt zu kommen, der ging meine ich live über Sat-TV raus, da gab es keine Zeit zum Verbessern.
Was ich weiß ist das Guy Pratt in mehreren Videos erwähnt hat dass manche Stellen (auch und insbesondere seine Slap-Stellen *g*) in späteren Auflagen herausgeschnitten wurden, aber das hatte wohl eher geschmackliche als spieltechnische Gründe.

- ist klick spielen live Betrug? wenn ja dann bin ich voll dabei alle zu betrügen, aber realistisch machts halt für mich keinen sinn für 1 Minute amples am ganzen liveset einen Keyboarder in die Band zu holen, außerdem Betrügen wir auch beim umschalten der Modeler, das ist nämlich automatisiert und Synchron zum klick den wir auf dem In Ear haben.
Meinst Du jetzt Klick oder Zuspieler - ich finde beides nicht schlimm, aber sind unter Playback-Gesichtspunkten zwei paar Schuhe. Klick-Track ist erstmal auch nichts anderes als wenn man sich ein blinkendes Metronom auf die Bühne stellt ;-)

Nochmal zum Entsetzen des TE:
ich habe einmal vom Mythos des Dr. Midnight gehört, keine Ahnung ob das stimmt oder nur eine urbane Legende ist:
Der besagt dass bei Studioproduktionen großer Bands es durchaus vorkommen kann dass einzelne Mitglieder aufgrund von Substanzen nicht in der Lage sind die Leistung abzuliefern, aber aufgrund von Ego und Substanzen das nicht wahrnehmen (wollen). Dann engagiert der Produzent und/oder die Restband einen Studiomusiker der nachts mit dem Original-Equipment die Stellen so einspielt dass man sie fürs Endergebnis verwenden kann.
Das ist die Schwelle wo ich sage "puh, das ist schon echt krass".

Um nochmal für das Ehrgefühl der Musiker eine Lanze zu brechen: wobei es vielen um die Ehre geht ist das Ergebnis, nicht das Spiel.
Wenn Lang Lang zu einem Konzert kommt und da steht nur ein Yamaha-Upright statt des Steinways und er deswegen sagen würde "dann spiele ich das Konzert nicht", dann nicht weil er es technisch nicht könnte sondern weil das Ergebnis nicht seinen Ansprüchen genügen würde. Die "Musikerehre" ist also vielschichtig......
 
erade bei Pink Floyd 80er/90er ist ja auch noch an den Venedig-Mitschnitt zu kommen, der ging meine ich live über Sat-TV raus, da gab es keine Zeit zum Verbessern.
Den hab' ich mit meinen Brüdern damals im verrauschten West TV live angeguggt, die Musi dazu aber (auch live) aus dem Radio gehört.
Was für ein Gig. Die Stadtregierung durfte danach abtreten ...
 
Ein Glück, daß Joey Ramone das hier nicht mehr miterleben muss... :cool:
 

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