Hängt verstimmen nur von Mechanik ab?

Gitta schrieb:
also an die 10 Stück wickele ich auch mal, meine allerdings nicht, daß es viel bringt. Ich habe dann nur noch ein kurzes Ende Saite oben abstehen, was meinem ästhetischen Empfinden entgegenkommt.

Wieso? Ziehst du die Saite erst durchs Loch, machst sie fest, und wickelst dann das überstehende Saitende noch mit drum?? Das zwickt man doch einfach ab...

Du nimmst die Saite, die am Steg fest ist (Knoten, Ball End, Locking Trem, was auch immer) und steckst sie oben durchs Loch der mechanik. Dann ziehst du sie grade auf bissel Spannung. Und dann schiebst du sie wieder ein paar cm zurück. bei den tiefen Saiten weniger, bei den hohen mehr. Oben kucken jetzt bestimmt 10 bis 20 cm Saitenende raus (ist aber egal). Und dann ziehst du die Saite fest.

Du kannst den überstehenden Rand natürlich auch schon vorher abzwicken, wie der Kollege über mir empfiehlt. Aber is nicht nötig. (ausser bei Mechaniken mit split-shaft, da muss man vorher abzwicken)


Sprichst Du von Knoten am Steg?

Ne, das gibts ja eigentlich nur bei Nylongitarren.

Wenn ja, da mache ich bei der klass. Gitarre nie welche, auch nicht bei den Baßsaiten.

Und das hält? Ohne Ballend?

ich hab Klassiksaiten mit Ballends, da spart man sich jede Form von Knoten, Überlappung, Verdrillung oder sonstwas :)

Du meinst sicher die anderen Gitarren, oder?

ich meine oben an der Mechaniken. Bei den tiefen Saiten reicht einfach Saite rein und fertig. Die haben enorm Reibung, die halten immer.

Die glatten saiten dagegen halten besser, wenn man sie nicht einfach grade aufwickelt, sondern so ne Art Schlaufe macht.

Dieser Tip bringt mir was. Bisher brauchte meine Gitarre nämlich 14 (in Worten vierzehn Tage), bis sie bei neuen Saiten die Stimmung hielt. Und ich drehte zig mal am Tag einfach so im Vorübergehen an den Wirbeln, weil die Saiten garantiert um Töne zu tief waren.

Also Stahlsaiten kannst mit Dehnen in 5 Minuten anpassen. Richtig kräftig ziehen. (bei den dünnen aber mit Gefühl). Also die aufgespannte Saite in der Mitte einfach nach oben ziehen. Am besten an mehreren Stellen, vorne am Sattel, Mitte, hinten am Steg. Danach ein paar extreme Bendings....3 Minuten spielen....noch mal dehnen...fertig.

Bei Nylohsaiten dauerts länger. Unmittelbar nach dem dehnen gehts zwar schon gut, aber am nächsten Tag musst du noch mal ran. Die Nylons brauchen etwas länger zum anpassen.



PS: zum Saitenaufziehen wie auch Dehnen:

http://www.rockinger.com/PublishedFiles/workshop/workprt15.htm


Nicht so detailliert, aber auch ganz nett:

http://www.planetguitar.net/knowhow/tipp_01/tipp.html
 
Hallo Ray,

das sind gute Tips, danke! Bei mir lief das bisher immer nach dem Motto: Warum einfach, wenn's auch umständlich geht! :D

Ray schrieb:
Wieso? Ziehst du die Saite erst durchs Loch, machst sie fest, und wickelst dann das überstehende Saitende noch mit drum?? Das zwickt man doch einfach ab...
Also zuerst ziehe ich die Saite durchs Loch, soweit, bis oben nur noch das von mir gewünschte Ende (ca. 4 cm) absteht. Dabei und beim folgenden Wickeln halte ich die Saite immer unter Spannung. Ich wickele also u. komme so logischerweise zu den zahlreichen Wicklungen.
Du nimmst die Saite, die am Steg fest ist (Knoten, Ball End, Locking Trem, was auch immer) und steckst sie oben durchs Loch der mechanik. Dann ziehst du sie grade auf bissel Spannung. Und dann schiebst du sie wieder ein paar cm zurück. bei den tiefen Saiten weniger, bei den hohen mehr. Oben kucken jetzt bestimmt 10 bis 20 cm Saitenende raus (ist aber egal). Und dann ziehst du die Saite fest.
Verstanden - das ist gut!
Ne, das gibts ja eigentlich nur bei Nylongitarren.
Nylonsaiten meinst Du. ;) Ich ziehe bei meiner besten und zweitbesten Konzertgitarre (das Foto steht hier irgendwo) alle Saiten ohne Knoten auf, seit Urzeiten. Ich meine jetzt am Steg. Nach Fotos oder Zeichnungen in schlauen Lehrbüchern. Nur Schlaufen. Hält bestens. Wie ich oben sagte, halte ich immer eine gewisse Saitenspannung beim Aufziehen. Zwischendurch kontrolliere ich immer mal wieder, ob am Steg noch alles in Ordung mit der Saite ist, sie also nicht durchrutscht. Aus dem Grund lasse ich auch das Schlaufenende am Steg zunächst relativ lang, weil es, wie Du vermutest, bei den glatten Saiten etwas reinrutscht.
Und das hält? Ohne Ballend?
Ja.
Ich hab Klassiksaiten mit Ballends, da spart man sich jede Form von Knoten, Überlappung, Verdrillung oder sonstwas :)
Davon hat mir mal ein Konzertgitarrist abgeraten. :confused:
Ich meine oben an der Mechaniken. Bei den tiefen Saiten reicht einfach Saite rein und fertig. Die haben enorm Reibung, die halten immer.
Die glatten saiten dagegen halten besser, wenn man sie nicht einfach grade aufwickelt, sondern so ne Art Schlaufe macht.
Ja. Ich mache erst einen Knoten, dann wickele ich. Sag', stimmt das, daß die Wicklungen auf jeden Fall parallel liegen sollen, also nie eine Wicklung eine andere kreuzt?
Bei Nylohsaiten dauerts länger. Unmittelbar nach dem dehnen gehts zwar schon gut, aber am nächsten Tag musst du noch mal ran. Die Nylons brauchen etwas länger zum anpassen.
Das mach' ich so in Zukunft! Danke für die Links!

Grüße,
Gitta
 
Gitta schrieb:
Also zuerst ziehe ich die Saite durchs Loch, soweit, bis oben nur noch das von mir gewünschte Ende (ca. 4 cm) absteht.

Und was machst du mit den 4 cm? Die stehen dann doch nachher immer noch über?

Dabei und beim folgenden Wickeln halte ich die Saite immer unter Spannung. Ich wickele also u. komme so logischerweise zu den zahlreichen Wicklungen.

Logisch, denn du wickelst dann ja quasi die komplette Saite auf. Das sind ja je nach Mensur und Saitenhersteller 10 bis 20 cm zuviel :)

Nylonsaiten meinst Du. ;)

Nylongitarre -> Schnellsprech. :)


Hm, ok, Schlaufe mache ich auch. Läuft bei mir unter "Knoten". :)

Genauso wie ich bei den glatten Saiten oben an der Mechanik Schlaufen mache.

Bei den tiefen umwickelten dagegen mach ich gar nix. Die überlappen allenfalls. Manchmal aber nicht mal das. Die haben alleine schon durch den Knick an der Stelle, wo sie aus dem Mechanikloch rauskommen, soviel Reibung, dass das ausreicht.

Davon hat mir mal ein Konzertgitarrist abgeraten. :confused:

Naja, die Ballends drücken sich ein wenig hinten ins Holz vom Steg. Puristen stört das sicher.

Von der Stimmstabilität her ist das aber top.

Sag', stimmt das, daß die Wicklungen auf jeden Fall parallel liegen sollen, also nie eine Wicklung eine andere kreuzt?

Keine Ahnung. Sieht besser aus, und für den Druck auf den Sattel isses natürlich gut, wenn die Saiten von oben nach unten aufgewickelt werden. Erhöht den Druck, und viel Druck aufm Sattel ist ja grade bei Fender-style Gitarren wichtig.

Aber ansonsten...keine Ahnung.
 
Ray schrieb:
Und was machst du mit den 4 cm? Die stehen dann doch nachher immer noch über?
Stimmt. Aber wenigstens keine 20, wie man's manchmal sieht, u. was dann so profihaft aussieht. :D
Logisch, denn du wickelst dann ja quasi die komplette Saite auf. Das sind ja je nach Mensur und Saitenhersteller 10 bis 20 cm zuviel :)
Ja, das sind die 20 cm - s. oben! :redface:
Hm, ok, Schlaufe mache ich auch. Läuft bei mir unter "Knoten". :)
Ach so!
Genauso wie ich bei den glatten Saiten oben an der Mechanik Schlaufen mache.
Da mache ich Knoten. :D
Bei den tiefen umwickelten dagegen mach ich gar nix. Die überlappen allenfalls. Manchmal aber nicht mal das. Die haben alleine schon durch den Knick an der Stelle, wo sie aus dem Mechanikloch rauskommen, soviel Reibung, dass das ausreicht.
Jetzt, wo Du das sagst, fällt mir ein, daß ich das mit den Baßsaiten auch oft nicht mache, oft aber einfach aus Gewohnheit doch.
Naja, die Ballends drücken sich ein wenig hinten ins Holz vom Steg. Puristen stört das sicher.
Ich achte auch immer darauf, daß die Saitenenden nicht aufs Holz drücken oder den Lack zerkratzen, meine gute Gitarre war einfach zu teuer, als daß ich das Holz auch nur ein bißchen beschädigen möchte. Da bin ich Puristin. ;)
Von der Stimmstabilität her ist das aber top.
Das denke ich auch, die Saiten werden sicher gleichmäßiger aufgezogen.
... und für den Druck auf den Sattel isses natürlich gut, wenn die Saiten von oben nach unten aufgewickelt werden. Erhöht den Druck, und viel Druck aufm Sattel ist ja grade bei Fender-style Gitarren wichtig.
Saitenlauf - keine Frage. Was sind Fender-style Gitarren?

Gruß,
Gitta
 
Gitta schrieb:
Was sind Fender-style Gitarren?

Gruß,
Gitta


Damit meint er welche mit zurückgesetzter Kopfplatte:

Fender_Roland_Ready_Strat2.jpg


Man siehts etwas am Schatten (Ist schwer, gute Bilder davon zu bekommen):
Die Kopfplatte wird einfach, so wie sie ist, um n paar Millimeter oder Zentimeter nach hinten versetzt. Seine Bezeichnung kommt einfach vom hersteller: Fender.
Im Gegensatz dazu ham zum Beispiel Gibson-Gitarren meistens Winkel drin:

lpjunior_head_small.jpg


Das erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit, dass der Kopf mal abbricht, wenns die Gitarre hindeppert, aber dafür ist der Druck aufn Sattel viel besser als bei der Fender-Methode.
 
:great:

Vielen Dank, LoneLobo,
für die Info und gleich mit den anschaulichen Fotos. Ja, diese Gitarren habe ich schon gesehen und die Marke Fender kenne ich dem Namen nach. Genau wie Gibson. Übrigens: Meine Westerngitarre (keine Edel-Gibson, irgendwo steckt davon hier auch ein Foto) hat diesen "Gibson-Kopf"....und ich wußte es nicht! :redface: Dabei spiel' ich eigentlich schon eine ganze Weile Gitarre.
Das erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit, dass der Kopf mal abbricht, wenns die Gitarre hindeppert,
...was nicht allzu oft passieren sollte! Darf ich mir gar nicht vorstellen! :eek:

Grüße,
Gitta
 
Mach dir da keine allzugroßen Gedanken...

Die müsste nach hinten umfallen, damit sowas passieren kann, und selbst da passierts nur manchmal.
Und selbst wenns mal passieren sollte: Gibson hat die Kofplatte fast immer seperat angeleimt (fragt mich bitte nicht wieso, im Grunde halt ichs für Blödsinnig :>), und zwar horizontal (wenn die Gitarre liegt).

WENN die Kopfplatte jetzt mal brechen sollte, macht die meistens ne wunderschöne, glatte Bruchstelle, die man ohne Probleme wieder leimen kann.
 
Gitta schrieb:
Stimmt. Aber wenigstens keine 20, wie man's manchmal sieht, u. was dann so profihaft aussieht. :D

Ich find das grauslig. Ausserdem sticht man sich da mit den Saiten so leicht ins Auge...oder anderen... :)

Was sind Fender-style Gitarren?

War bissel salopp ausgedrückt.

Ich meinte Gitarren, die einen Kopfplatten-Hals-Winkel von 0 Grad haben. Durch die versetzte Kopfplatte nach unten hat man dan de facto doch wieder einen Winkel in bezug auf den Saitenverlauf, aber mit den 14-17 Grad einer Gibson-Kopfplatte kanns net mithalten.

Also muss man dann mit Saitenniederhaltern oder gestaggerten Mechaniken arbeiten, um mehr Druck auf den Sattel zu bekommen. Wobei das bei den beiden tiefsten Saiten in der Regel wegfällt. Und da kanns nur von Vorteil sein, dass die Saite so tief wie möglich an der Mechanikachse sitzt. Erhöht dann den Winkel zum Sattel doch noch ein bissel.

head_angle.jpg
 
LoneLobo schrieb:
Gibson hat die Kofplatte fast immer seperat angeleimt (fragt mich bitte nicht wieso, im Grunde halt ichs für Blödsinnig :>)

Ne angeschäftete Kopfplatte kostet einfach viel weniger. Hals und Kopf aus einem Guss, das ist ne Menge Holzverschnitt.

Stabiler ist es aber eigentlich auch nicht, wegen mangelndem durchgehendem Maserungsverlauf.

Da hat Fender ganz klar die Nase vorne, diese Köpfe sind unkaputtbar. Auch beim Rückwärtsfall....
 
Ray schrieb:
Ich find das grauslig. Ausserdem sticht man sich da mit den Saiten so leicht ins Auge...oder anderen... :)
Find' ich auch!
Auch Dir nochmal Danke für die gute Erklärung mit Bild! Also wenn ich's jetzt noch nicht weiß.....! ;)

Gitta
 
Fuer den Kollegen mit den rutschenden Saiten trotz locking Mech's:

Bei Locking Mechaniken, mach ich gar keine Wicklung rum, einfach rein festdrehen, fertig.
Allerdings unbedingt dieses "Z" formen wie man hier auf der Mechanik der hohen e-Saite erkennen kann.
Saite knickt, geht in die Mechanik und abgeknickt in entgegengesetzter Richtung wieder raus. "Z"
viper-head.jpg
 
Ray schrieb:
Klingt komisch.

Wenn die Saite gedehnt ist, sollte weiteres Dehnen (nicht zuuuuu extrem ziehen) keine Verstimmung mehr nach unten zur Folge haben. Evtl. minimal, wobei sich das dann nach kurzer zeit wieder nach oben korrigieren sollte.



Das kann am Trem liegen, an den Sattelkerben, am Ballend der Saite, an der Reibung der Saiten auf dem Reiter usw. Sollte aber recht wenig sein. Es sei denn, du machst Divebombs ohne locking-sattel oder wenigstens Rollensattel.

Was genau hast du denn für ein System? Locking mechs oben, aber dann? Sattel? Tremolo?

klingt dann auch wirklich "komisch" um nicht zu sagen total schief :) . korrigiert sich auch ohne nachstimmen nicht wieder. und ich bekomm die saiten eigentlich immer nen halbton runter, durchs ziehen.
kanns mir auch nicht erklären.

das beim vibrato, da ist ganz klar das billige tremolo schuld. ist ja nur ne strat-kopie mit billigem vintage trem. divebombs mach ich natürlich keine, aber wenn so vibratos im umfang von nem halbton oder mal nem ganzen drin wären würds mir schon reichen.
und falls es da möglichkeiten gibt, das zu optimieren ohne das ganze trem auszutauschen, das wäre fein.
ich hatte schon die vermutung, daß die saiten im trem block "verrutschen", da es mit fender bullets etwas besser ist. aber spielt sicher noch mehr ne rolle.

sattel hab ich nen ganz einfachen plastik sattel drauf. aber wenigstens nen passgenauen udn kein son dings das wie n abgebrochener klip von nem kugelschreiber aussieht. hab auch nicht das gefühl, daß dei saiten in den sattelkerben hängenbleiben.

gruß,
lupus
 
Lupus schrieb:
das beim vibrato, da ist ganz klar das billige tremolo schuld. ist ja nur ne strat-kopie mit billigem vintage trem.

Und dazu locking mechs? Serienmässig? oder nachgerüstet?

PS: vintage Trems mit 6-punkt-Schraubenauflage haben ihre Tücken. Es kann helfen wenn man die inneren 4 Schrauben etwas rausdreht. Dann liegt das Trem hauptsächlich nur auf den 2 äusseren.

Aber nie die 4 inneren ganz rausnehmen. da kanns einem passieren, dass einem irgendwann das Trem um die Ohren fliegt. Mindestens aber wird es einem die Schraublöcher der äusseren Schrauben ausleiern.

Kann auch sein, dass die alle 6 insgesamt zu tief reingeschraubt sind.
 
die kluson lockings sind natürlich nachgerüstet.

werd dann mal versuchen an den schrauben was zu verstellen. vielleicht hilfts ja. die hab ich glaub schon recht fest reingedreht, eben daß das trem keinen abflug macht.
danke für den tip!

gruß,
lupus
 
Lupus schrieb:
werd dann mal versuchen an den schrauben was zu verstellen. vielleicht hilfts ja. die hab ich glaub schon recht fest reingedreht, eben daß das trem keinen abflug macht.
danke für den tip!

PS:

Let’s start with a vintage style tremolo bridge. Here’s a great tip to enhance the performance of this bridge: Using your tremolo arm, pull the bridge back flush with the body. Loosen all six screws located at the front edge of the bridge plate. Raise them so that all of the screws measure approximately 1/16" above the top of the bridge plate. Finally, tighten the two outside screws back down until they are flush with the top of the bridge plate. The bridge will now pivot on the outside screws, leaving the four inside screws in place for bridge stability
 
Oh! On parle anglais ici? :great: C'est pour les américains, n'est-ce pas? Très bien!
Voulez-vous traduire pour les allemands, s'il vous plait? Merci! :)

Salut!
Gitta
 
Gitta schrieb:
Oh! On parle anglais ici? :great:

Oui, parfois. En particulier si le texte est une citation

C'est pour les américains, n'est-ce pas? Très bien!

C'est aussi pour les Anglais ;)

Voulez-vous traduire pour les allemands, s'il vous plait? Merci! :)

C'etait la même chose que je disais aussi déjà.....äh.....muss da nun ein Subjunktiv hin oder nicht....grübel :)


PS: ich wollte dem Kollegen nur noch mal den offiziellen Tip von der Fender-Site posten. Da stand noch etwas genauer drin, wie man das mit den 6 Schrauben macht, damits weniger Reibung hat. Gilt nur für Vintage-6-point-Tremolos.

Quasi als offizielle Referenz :)
 
PS: ich wollte dem Kollegen nur noch mal den offiziellen Tip von der Fender-Site posten. Da stand noch etwas genauer drin, wie man das mit den 6 Schrauben macht, damits weniger Reibung hat. Gilt nur für Vintage-6-point-Tremolos.
Alles klar! Ich hab's auch verstanden. :)

Gitta
 
Ray schrieb:
Oui, parfois. En particulier si le texte est une citation
C'est aussi pour les Anglais ;)

Samma ihr beiden legts drauf an, oder?!? *faust ball*
 
LoneLobo schrieb:
Samma ihr beiden legts drauf an, oder?!? *faust ball*
Nein, war alles ganz harmlos u. in Deinem Sinn, glaub' mir! Ich wollte nämlich darauf hinweisen, daß man besser beim Deutsch bleibt! :)

Gruß,
Gitta
 

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