Hilfe beim Kauf einer A-Gitarre

von Garvistra, 11.06.06.

  1. Garvistra

    Garvistra Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.11.05
    Zuletzt hier:
    23.12.06
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 11.06.06   #1
    Tag zusammen :)
    Ich spiele jetzt seit 10 Monaten eine Konzertgitarre und seit etwa 6 Monaten E-Gitarre.
    Die Konzertgitarre war mehr oder weniger ein spontaner "Testkauf", um heraus zu finden ob mir das Gitarre spielen überhaupt Spaß macht.
    Nunja ... ich kann mir inzwischen die Gitarren nicht mehr weg denken. hehe
    Ich höre neben allenmöglichem Rock auch sehr gerne Sachen wie Jack Johnson. Und genau bei solchen Sachen stellt mich meine sonst eigentliche nette Konzertgitarre nicht wirklich zufrieden.
    Lange Rede, kurzer Sinn ... Ich will mir möglichst bald eine Westerngitarre zulegen.

    Nun gibt es ein paar Bedingungen die diese erfüllen sollte.
    1. Ich bin Linkshänder - sprich die Gitarre muss eine lefthand sein.
    2. Sie sollte nicht nach ein paar Jahren sofort den Geist aufgeben.
    3. Preislich sollte die Gitarre nicht teurer als 250€ - 300€ sein.
    4. Optional finde ich einen Cutaway sehr schön und nützlich, habe aber hier gelesen das dieser den Klang beeinträchtigt.

    Wie vielleicht einige Wissen haben es Linkshänder nicht ganz so einfach mit dem mal eben in nen Musikladen gehen und möglichst viele verschiedene Gitarren anspielen ...
    Da ich auch noch nichtmal annährend ein Profi bin, denke ich mal das ich da sowieso nicht so die feinen Unterschiede raushören würde. Also beschränke ich mich erstmal auf den Onlinehandel.

    Nach längerem Suchen hab ich dann die in einem Onlineshop für 220€ gefunden.
    http://www.fender.com/products/search.php?partno=0961025021

    Der Tonabnehmer ist im Moment nicht wirklich wichtig, aber halt dabei (erspart denke ich mal eventuelles nachrüsten).
    Die Frage ist jetzt ob jemand vlt. weiß ob diese Auswahl jetzt der komplette Griff ins Klo ist, oder doch mehr anständig.
    Für alternative Empfehlungen wär ich auch sehr dankbar.

    Zum Schluss noch eine Frage zur Art der Gitarre. Ich wollte ja eine Westerngitarre, diese in meinem Link ist aber eine Elektro-Akustik ... kommt vermutlich vom Tonabnehmer :rolleyes:.
    Ist da jetzt ein deutlich merkbarer Unterschied zwischen einer Elektro-Akustik (unplugged) und einer Westerngitarre ohne Tonabnehmer hörbar ???

    Schonmal vielen Dank alleine fürs lesen. :)
     
  2. Jiko

    Jiko Ex-Mod Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    22.01.06
    Zuletzt hier:
    5.12.16
    Beiträge:
    7.316
    Ort:
    Speyer
    Zustimmungen:
    739
    Kekse:
    45.833
    Erstellt: 11.06.06   #2
    Der Unterschied zwischen einer "normalen" Western und einer Elektroakustischen, das ist nur der onabnehmer, der noch drin steckt, beeinträchtigt wird dadurch der Klang auch nicht wirklich. Und das mit dem Cutaway hat auch keine SOOO großen Auswirkungen auf den Klang. Man wird aber sehen, dass Tonabnehmer und Cutaway fast immer "Hand in Hand" miteinander unterwegs sind. :D

    Ich würde jetzt mal diese empfehlen:
    http://musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/product_info.php?cPath=1_13_341&products_id=13753
    Zumindest, wenn es ohne Tonabnehmer gut ist.
    Die ist immer gut bewertet worden von denen, die sie angetestet haben ( http://musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/product_info.php?cPath=1_13_341&products_id=8927 <---Hier gibt's Bewertungen zur Rechtshänderversion dieser Gitarre)
     
  3. Garvistra

    Garvistra Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.11.05
    Zuletzt hier:
    23.12.06
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 12.06.06   #3
    Ok, also entweder gibt es keinen EDIT Button, oder ich bin bloß zu blöd den zu finden. :D

    Also schonmal danke an Jiko, würde aber trotzdem auch noch gerne andere Meinungen bzw. Empfehlungen hören. :)

    Hab das jetzt auch irgendwie mit dem Link zu der Fender Gitarre aus dem Onlineshop hingekriegt und poste den hier einfach nochmal. Auch dazu bitte immernoch abraten bzw. empfehlen.
    http://www.music-town.de/musik-instrumente/FENDER-CD-100-CE-LH-Natural-Lefthand-Cutaway-Dreadnought-Elektro-Akustik-Gitarre-inkl-Gigbag.html

    Edit : Alles klar hab ihn gefunden. War mein 1. Beitrag anscheinend schon zu alt. hehe
     
  4. Jiko

    Jiko Ex-Mod Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    22.01.06
    Zuletzt hier:
    5.12.16
    Beiträge:
    7.316
    Ort:
    Speyer
    Zustimmungen:
    739
    Kekse:
    45.833
    Erstellt: 12.06.06   #4
    Bei Fender zahlt man rund 50% für Name und Zwischenhändler, dann noch Tonabnehmer und Gigbag, für die eigentliche Gitarre bleibt dann kaum noch was übrig ;)
    Die Redwood ist garantiert besser. Da zahlt man die Gitarre selbst, durch Hausmarke fallen die Kosten für Zwischenhändler weg, den Name zahlt man bei sowas "unbekanntem" sowieso nicht und den Tonabnehmer zahlt man dazu auch nicht, welcher nochmal einiges kostet. :rolleyes:
    Und das, was die Redwood weniger kostet, dafür bekommt man auch eine Gigbag.

    Aber damit ich nicht nur monoton vor mich hinrede, sollte wirklich noch jemand anderes mal was dazu sagen... :D
     
Die Seite wird geladen...

mapping