Hochwertige (CS plus) Gibson Les Paul max. 5.000€ - neu vs. gebraucht/älter?

von Enkin Fled, 26.04.20.

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  1. Enkin Fled

    Enkin Fled Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.20   #1
    Ich suche eine hochwertige Les Paul von Gibson. Sprich ab CS aufwärts.

    Die Frage, die sich mir stellt ist zunächst, sollte ich mir eine Neue, z. B. bei Session oder Thomann kaufen oder ein älteres, gebrauchtes Modell. Hier geht's schon mit meiner Unsicherheit los. Welche Jahrgänge sind empfehlenswert und welche nicht?

    Mein Budget, tja so 3500 - 5000 Euro.

    Bei der Summe kaufe auf keine Fall bei privat sondern nur bei einem Händler.

    Habt ihr Tipps diesbezüglich? Ich kenne da eigentlich nur Ten Guitars München. Aber die sind mir zu teuer.

    Gregor Hilden eventuell. Aber der hatte in letzter Zeit auch nix, was mir zusagt.
    Ich habe auch hinsichtlich der Farbe so meine Vorstellungen. Eine Burst mit wenig Rotanteil soll es sein. Auf keinen Fall eine Goldtopf.

    Tja, habt Ihr Tipps!
     
  2. Spanish Tony

    Spanish Tony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.20   #2
    Was hast du denn für Erwartungen an so eine Gitarre?
     
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  3. 25or6to4

    25or6to4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.20   #3
  4. neumeister

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    Erstellt: 26.04.20   #4
    BTM in Nürnberg hat auch eine ganz nette Auswahl
     
  5. stefan5

    stefan5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #5
    Hi! Ich steuer mal ein Brainstorming bei:
    - Gibson ist gesetzt? Falls nicht zu 100% würde ich die Gitarren von Gerhard Schwarz (St. Helens Summit) berücksichtigen. Wenn man die Vintage-Specs und beste Qualität will, laufen die mMn außer Konkurrenz.
    - Kein Kauf von privat würde ich überdenken. Mit etwas Ahnung/Erfahrung und einem kurzen Check des Halsstabs kann man nichts falsch machen, insbesondere, wenn die Unterlagen komplett sind.
    - Diskussion von Jahrgängen finde ich müßig; sehr gute Gitarren waren in jedem Jahr dabei, etwas weniger gute auch. Ggf. sind aber die ab "True Historic" für Dich interessant; zumindest auf dem Papier wohl die "besten". Aber Vorsicht: Um die Zeit wurden die "normalen" Reissues aus dem Custom Shop teils bzgl. Specs auch etwas "degradiert".
    > Bzgl. gebrauchter Gibsons: Ich war immer recht angetan von den Heritage 80ies. Die sind aber "wenig korrekt", was die Vintage-Specs angeht.
    > Insofern würde ich mich ggf. noch etwas einlesen um besser beurteilen zu können, was für Dich wichtig bzw. attraktiv ist (Jahrgänge, Yamano, Murphy, ggf. Makeovers von Jäger oder LaFleur). Über Mylespaul z.b. geht das gut.
    > Ich würde mir eine Liste der Top5- oder Top10-Händler (s.o. + Meister Ede, Bigfoot usw.) erstellen und beobachten, was die so haben.
    Viel Erfolg!
     
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  6. mr.coleslaw

    mr.coleslaw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #6
    Das Problem ist das sich für hochwertige CS Modelle eine Art dritter Markt neben Neu und Vintage entwickelt hat. Im übrigen verdinet der Händler ca. 25% an solch einer Gitarre.
    Was spricht deiner Ansicht nach gegen Privat, wenn alle Dokumente vorhanden sind ?
     
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  7. OliverT

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    Erstellt: 27.04.20   #7
    .... wenn jemand 3.500 - 5.000 Euro für eine Gitarre ausgeben möchte, dann sollte er sich in dem Bereich auskennen, meine Meinung ........

    Du selbst sagst Du hast dabei eine Unsicherheit?!?!

    An Deiner Stelle würde ich warten bis die Geschäfte wieder offen haben.

    Dann probierst Du mal ca. 10 Gitarren in einer Range von € 500 - € 5000, am besten ein kleiner" Blindtest"

    Bin überzeugt dass Du nicht bei der teuersten landest ;)
     
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  8. Enkin Fled

    Enkin Fled Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #8
    Gegen privat spricht, dass ich keine Auswahl habe. So eine teure Gitarre kaufe ich mich ungesehen, bzw. ingetestet. Heißt ich muss hinfahren, unter Umständen mehrere 100 km um dann festzustellen, nö ist doch nix.

    Was E-Gitarren angeht kenne ich mich schon aus, hab ja einige davon, auch relativ teure Strat, und Tele z. B. Auch eine Tokai ist in meinem Besitz. Jetzt soll es eben eine Gibson Les Paul sein. Nicht nur zum Spielen, sondern auch als Sammlerobjekt.

    Die empfohlene St. Helens von Gerhard Schwarz ist Klasse, keine Frage, aber keine Gibson.

    Aber ja, ich muss mir dafür Zeit nehmen und erst mal recherchieren und Informationen sammeln. Deshalb dieser Thread. :)
     
  9. Spanish Tony

    Spanish Tony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #9
    Ich würde auf jeden Fall Gregor Hilden empfehlen. Der hat aktuell 37 Les Pauls ab 3000 am Lager. Da kannst du jede einzelne Gitarre ausprobieren und dir die beste aussuchen. Kostet zwar mehr als privat, aber dann hast du eben die Auswahl
     
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  10. stefan5

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    Erstellt: 27.04.20   #10
    Als Sammlerobjekt kommen mMn nach nur alte und besonders begehrte limitierte, wie manche der CC-Reihe in Frage. Die, die dort als Sammlerobjekt taugen, sind schon vergeben und außerhalb Deiner Preis-Range. Ob da noch was geeignetes neues dazu kommt, weiß wohl kein Mensch. Insofern würde ich mich auf die bestmögliche Gitarre konzentrieren und weniger auf das Potential als Sammlerobjekt.
    Und ich würde für eine Gitarre nach entsprechendem Vorcheck, Telefonaten, Bildern etc. auch fahren - bzw. habe das oft genug getan. Waren immer interessante Tage, allermeistens nette Begegnungen, meistens mit Gitarre heimgefahren, aber nicht immer. Jedenfalls nie bereut. Aber da tickt jeder anders. Also, nochmal viel Erfolg und eine spannende Suche!
     
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  11. mr.coleslaw

    mr.coleslaw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #11
    Gregor Hilden
    Bigfoot Guitar
    wenns was älteres sein soll Guitar Point
    Ten Guitars
     
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  12. stefan5

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    Erstellt: 27.04.20   #12
    Eine Idee noch, dann muss ich wieder an die Arbeit...
    Spiel die Tokai und hol´ Dir eine 59er Les Paul Junior Double Cut, oder sowas aus der Liga. LG!
     
  13. bagotrix

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    Erstellt: 27.04.20   #13
    Alle bzw. keiner. Wenn man so viel Geld in eine Gitarre investiert, will man doch eine, zu der man eine richtige Verbindung aufbaut. Ich habe schon echt viele Les Pauls angetestet, und es waren CS darunter, die für mich (!) nur seelenloses Geklingel rausgebracht haben und "einfache" Traditionals oder gebrauchte Classics, auf denen mich jeder Ton angemacht hat, weiter zu spielen. Natürlich auch tolle CS, aber eben keineswegs alle.

    Es gibt mMn nur wenige große Gitarrenmarken, bei denen die Streuung so groß ist wie bei Gibson. Der für mich entschiedende Unterschied ist dabei weniger der Sound oder die Bespielbarkeit, die ist (mit Ausnahme der Fretjobs aus den 80er/90er Jahren, vor allem bei den Studios) eigentlich immer in Ordnung. Ich bin ja nun sicher keiner, der das Holz für egal hält, aber da darf man beim CS schon von einem gewissen Standard ausgehen. Hier sehe ich dann aber eher Unterschiede im geschmacklichen Detail. Die Ansprache und Tonentfaltung liegen aber oft Welten auseinander, und das ist für mich persönlich das entscheidende Merkmal, das eine Gitarre zu "meiner" macht - oder warum sie in der Ecke stehen bleibt.

    Diesen Punkt schreibe ich gerade bei einer Gitarre mit geleimter Decke, eingeleimtem Hals und Griffbrett am ehesten individuellen Unterschieden in der Verarbeitung zu, sprich der Maßhaltigkeit der Holzverbindungen, ob der Leim gleichmäßig aufgetragen und alles gleichmäßig zusammengepresst wurde etc.. Unabhängig von der Ursache heißt das für mich: Lieber mal nicht aufs Preisschild und die genaue Serie schauen, sondern einfach die Gitarren in die Hand nehmen, die optisch schon mal nicht von vornherein rausfallen (das Auge isst mit!) und spielen, spielen, spielen...

    In Sachen Sammlerstück bin ich ganz bei @stefan5 : Nur klar abgrenzbare Modelle können hier eine Steigerung erwarten, und die müssen wiederum Eigenschaften haben, die klar definiert, aber auch massentauglich sind. Ich persönlich glaube von daher nicht, dass eine Les Paul Cloud 9 oder Ultima besondere Wertsteigerungen zu erwarten haben. Die CCs sind teils jetzt schon sehr gesucht und erzielen hohe Preise, weil sie quasi die ultimative Version einer Neuauflage der Standard sind, nämlich die Kopie dieses speziellen, besonders berühmten Exemplars einer ...ganz gewöhnlichen Seriengitarre. ;)

    Abstand nehmen würde ich persönlich in Sachen Werterwartung - neben geschmacklichen Überlegungen, die man ja nicht teilen muss - von den stark geageten Modellen. Solche Dinge sind Moden unterworfen, und je mehr Zeit vergeht, desto wertvoller sind Sammlerstücke erfahrungsgemäß, wenn sie neuwertig aussehen, mit OVP und Zubehör. In 20 Jahren kann keiner mehr sagen, ob an einer "Murphy aged" nicht zur Hälfte nachträgliche Macken sind. Das wollen Sammler aber genau wissen, wenn sie dafür bezahlen sollen. Eine makellose alte RI kann man dagegen immer als das erkennen, was sie ist. Um nochmal den Bogen zur CC-Serie zu schlagen: die sind auch deswegen eine Ausnahme, weil man hier im Gegensatz zur gewöhnlichen "Aged" auch wieder den Vergleich zum "Soll-Zustand" ziehen kann.

    Die "Standard"-Versionen des CS wie R9 und deren Nachfolger - und das wird wohl der Bereich sein, in dem Du suchen wirst - werden heute und sicher auch von zukünftigen Interessenten nach ihren individuellen Qualitäten bewertet werden, nicht zuletzt auch optisch nach den "Flames" und dem "Burst". Da müsstest schon viel Glück haben, wenn das dann auch mit dem ultimativen Spielgefühl und Sound für Dich persönlich zusammentrifft.

    Mal ehrlich: ich würde den "Investment"-Teil außen vor lassen. Der Freude an einer Gitarre, die beim Spielen genau das rauslässt, was Du suchst, ist unbezahlbar. Was wiegt daneben die Aussicht, vielleicht in 20 Jahren 1.000 € mehr oder weniger beim Verkauf zu erzielen? Wenn sie wirklich toll ist, wirst Du sie eh nie verkaufen, bis Du aufhörst zu spielen :govampire:, und wer weiß schon, ob E-Gitarren bis dahin nicht eh den Weg der Briefmarke und der Modelleisenbahn gegangen sind...

    Gruß, bagotrix
     
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  14. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #14
    Noch ein Wort pro Privatkauf: Preisniveau-bedingt sind die Verkäufer oft zu-Hause-Spieler im reiferen Alter; einfach weil die sich leichter ein solches Instrument leisten können.
    Solche User gehen idR sehr pfleglich mit den Gitarren um; und manche hören ihr Hobby nach einer Zeit auch wieder auf oder haben laufend Bewegung in ihrer Sammlung; also kein Problem da Fischen zu gehen. Natürlich mit den üblichen Sicherheitsvorkehrungen.

    Ich habe auch von privat gekauft. Erfahrung habe ich aufgebaut, indem ich ziemlich oft in verschiedenen Shops Custom Shop Level Gitarren angespielt habe; einfach weil klar war, dass eine Anschaffung irgendwann ansteht. Wobei ich geplant hatte im Shop zu kaufen, aber dann schlug der Zufall zu ...

    man kann übrigens auch ganz gut verhandeln; wie gut, ist sicherlich von Shop zu Shop unterschiedlich - und erfordert natürlich die Möglichkeit, vor Ort zu sein.
     
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  15. InTune

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    Erstellt: 27.04.20   #15
    Ich kann schon nachvollziehen, dass man sich so eine Gitarre in einem Laden kaufen möchte. Corona bedingt ist das momentan aber nicht so einfach...
    Klar ist auch, dass man auf dem Gebrauchtmarkt, ein paar Euro sparen kann. Der Preis dafür ist eben, dass man schwerlich 1:1 Vergleiche machen kann.
    In einem Laden hat man -so die Auswahl ausreichend groß ist- ein gute Gewissheit, dass man sich eine "Gute" aussuchen kann.
    Ich bin auch genauso vorgegangen habe mich irgendwann bei Session in Frankfurt durch deren Custom Shop getestet und hatte dann ein gutes Bild, wo die Unterschiede zwischen R7, R8, R9, Collector Choice, Player Choice, Signatures,... liegen (oder wo kaum Unterschiede sind). Am Ende bin ich bei einer der eher "verpönten" Historic Reissues von 2012 gelandet, als Gibson so seine Probleme mit den Behörden wegen Palisander Importen hatte. Zu dem Zeitpunkt war mir das aber gar nicht bekannt und ich habe mich einfach nach meinem Hear&Feel gerichtet und bin da nicht traurig.
     
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  16. Enkin Fled

    Enkin Fled Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #16
    Hier war jetzt soviel guter Input von Euch dabei, dass ich erst mal Sondieren und mir wohl den ein oder anderen Beitrag nochmal genauer zu Gemüte führen muss.
    Nur zunächst soviel. Eine geagde Gitarre kommt nicht in Frage. Das kommt auch wieder außer Mode und dann will keiner die ledierten Klampfen mehr haben.
    Das mit der Wertanlage sehe ich etwas anders. Es gibt auch heutzutage noch Gitarren, die zumindest nicht im Wert fallen. Z. B. Signatur Gitarren. Z. B. von Slash. Die grüne Anaconda war im nu ausverkauft und ist nirgends mehr zu einem vernünftigen Preis zu bekommen. Leider hab ich die verpasst. Das wäre schon meine Traum Les Paul gewesen.
     
  17. Spanish Tony

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    Erstellt: 27.04.20   #17
    Da wirst du dann aber mit 5000 wohl nicht auskommen
     
  18. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #18
    äh lädiert ...... hat nichts mit Leder zu tun :opa:
     
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  19. Enkin Fled

    Enkin Fled Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.20   #19
    Oh Gott, welch katastrophaler Fehler. :confused::bang:
     
  20. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Bzgl. Werterhalt: dann solltest Du Die um so mehr einen Gebrauchtkauf überlegen. Ich mache mal mein Beispiel öffentlich; ist ja kein Geheimnis:

    1958 Historic VOS 2016
    - Gibson Listenpreis: 5.199$
    - Laden-Neupreis 2016 in D: ca. 4700-5000€
    - Gebrauchtkauf 2019 von Privat; mit allen Papieren: 3.250€
    - aktueller Preis bei Händlern (zB Hilden, Ten G.): 3.400-3.600€

    Ich denke das ist nicht untypisch. Eine neu gekaufte verliert erst einmal deutlich und pendelt sich dann auf einem bestimmten Level ein. Dieses Level sollte sie dann in der Regel behalten und dann je nach Modell und Zustand auch die Chance auf eine kleine Steigerung haben. Reich werden wird man davon sicher nicht ;-)
     
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