ich komme aus der TM18-Fangemeinde und war mit meinen beiden 18er auch sehr zufrieden. Irgendwie liess ich mich "verleiten" den GM zu testen und beraumt dafür gute 2h mein Musikalienhändler meines Vertrauens ein: nach 20 min verliess ich die Schalkabine und wusste: sobald die TM18 verkauft sind, kommt der GM ins Haus. Warum?
1. die Flexibilität ist genau das, was ich im Moment gern möchte
2. der Cleanchannel hat mir absolut gefallen und tut es nach 3 Gigs immer noch und besser sogar als beim 18er
3. Der Ultrachannel ist besser. als ihm sein Ruf vorauseilte, mMn alles eine Frage der Einstellung und Soundvorstellung, aber Fizzeln kannte ich beim 18er nciht und auch nicht beim GM
Gibt noch mehr sehr gute Punkte, ich will aber mal keine Romane schreiben und habs auch grad eilig ;-)
Als Anmerkung: wer den GM nur im 1W-Modus testet und meint, dann ein Referenzurteil abgeben zu können, der sollte den Test dann auch gleich über Kopfhörer machen

)))))
Wichtig ist immer, was hinterm Amp hängt: mit einer TM112 bin ich nie ganz zufrieden gewesen, mit zwei TM112 dagegen sehr, wobei zZ ein ge"beamblockt" und die andere sogar ein Nachbau mit dem besseren V30 ist. Auch da sollte man experimentieren.
Zum Schluss was zu den Röhren. live ist mMn der Unterschied bei Rockmugge so marginal, dass der Wechsel zu hochwertigen Röhren rausgeschmissenes Geld ist. Für Aufnahmen mag das was anderes sein, ich habe jedenfalls eine Verbesserung gemerkt, aber die hat sich im Bandgefüge dann nicht mehr bemerkbar gemacht.
Kritikpunkt am Amp. Abstimmung des Noise Gate habe ich entweder noch nicht so kapiert, oder ist doch nicht so praktisch, find ich aber noch raus. leider ist der nicht programmierbar ausser an/aus, laut H&K nicht notwendig; na dann probier halt doch weiter, bis es vielleicht passt ;-)
und weg..