Ibanez George Benson GB-10 - Pickguard löst sich auf!

von peter55, 05.02.07.

  1. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 05.02.07   #1
    Hallo Musikkollegen,

    ich besitze eine Ibanez George Benson GB-10, die mittlerweile über 30 Jahre alt ist (JA, ich bin noch älter!). Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Pickguard extrem verändert.
    Es handelt sich um ein relativ dickes (ca. 6-7 mm) dickes Perloid(?)-Pickguard mit einem weißen Binding. Es begann eine Flüssigkeit auszuschwitzen, zuletzt jetzt so extrem, daß die am Pickguard angeschraubte Hardware (Pickup) und die Leitungen zu beiden Pickups sogar anfingen zu rosten, Grünspan anzusetzen bzw sich die Vergoldung der Hardware abgelöst hat. Sogar die Seiten und die letzten Bünde des Griffbretts wurden angegriffen (die Gitarre stand in einem Warwick-Rockstand nach rechts geneigt - zum Pickguard hin). Die Gitarre befand sich nahezu ausschließlich in der Wohnung, keine Aussenwand. Als ich das Pickguard jetzt endlich mal abgeschraubt habe, ist es fast zerbröselt. Ich hoffe, daß ich über meinen local dealer ein Ersatz bekomme.
    Die GB-10 ist übrigens nicht meine älteste Gitarre, allerdings die älteste mit einem solchen Pickguard.

    Meine Frage: ist Euch schon mal was Ähnliches mit einem Pickguard passiert oder wie muß es besonders gepflegt werden, wenn ich ein neues habe?

    In Erwartung Eurer Posts, Greetz
     
  2. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 12.02.07   #2
    Vorbemerkung: Ich hatte diese Frage schon einmal im Forum "Technik-Modifikationen-DIY" gestellt, dort aber leider (noch?) keine Reaktionen bekommen.
    Der Thread dort kann gelöscht werden: https://www.musiker-board.de/vb/tec...ge-benson-gb-10-pickguard-loest-sich-auf.html

    Hallo Fachleute :great: ,

    ich besitze eine Ibanez George Benson GB-10, die mittlerweile über 30 Jahre alt ist (JA, ich bin noch älter!). Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Pickguard extrem verändert.
    Es handelt sich um ein relativ dickes (ca. 6-7 mm) dickes Tortex-Pickguard mit einem weißen Binding. Es begann eine Flüssigkeit auszuschwitzen, zuletzt jetzt so extrem, daß die am Pickguard angeschraubte Hardware (Pickup) und die Leitungen zu beiden Pickups sogar anfingen zu rosten, Grünspan anzusetzen bzw sich die Vergoldung der Hardware abgelöst hat. Sogar die Seiten und die letzten Bünde des Griffbretts wurden angegriffen (die Gitarre stand in einem Warwick-Rockstand nach rechts geneigt - zum Pickguard hin). Die Gitarre befand sich nahezu ausschließlich in der Wohnung, keine Aussenwand. Als ich das Pickguard jetzt endlich mal abgeschraubt habe, ist es fast zerbröselt. Ich hoffe, daß ich über meinen local dealer ein Ersatz bekomme.
    Die GB-10 ist übrigens nicht meine älteste Gitarre, allerdings die älteste mit einem solchen Pickguard.

    Meine Frage: ist bekannt, ob schon mal was Ähnliches mit einem Pickguard passiert ist oder wie muß es besonders gepflegt werden, wenn ich ein neues habe?

    Zusatzbemerkung: Ich war mittlerweile in meinem Musikladen, man sagte mir dort, daß es vielleicht möglich sei, so was in Japan direkt zu bekommen. Dauer ca. 2 Monate, Kosten ca. 70,- € (!) - aber das wäre es mir wert.

    Greetz :)
     
  3. frinderman

    frinderman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.07   #3
    -Pickguard löst sich auf- , ja das Problem ist bekannt und wird von den Herstellern bzw. Suppliers gerne verschwiegen, den das Zeugs ist höllisch gesundheitsschädlich. Es handelt sich um eine Polimer Verbindung die eigentlich glashart wird. Um aber eine Bruchstabilität zu erreichen werden den Polimeren eine ganze Reihe Emulgatoren beigefügt und die Oberfläche vernetzt (gehärtet). Allerdings ist das Vernetzungsverfahren nicht UV-Stabil und es treten mit der Zeit gasförmige Lösungsmittel aus. Im Übrigen für Allergiger hoch problematisch. Ich hatte das selbe Problem mit einer kanadischen Gitarre und rate dringend von einem original Ersatz ab denn da passiert das gleiche. Es gibt bei Teilehändler wie z.B. Rockinger Perloid-Platten zum selbst konfektionieren und mit einer Schablone, einer Dekupiersäge und etwas feinem Schmirgelpapier (zum entgraten) kann man das auch ganz gut selbst machen. Kostet nicht die Welt.
    so long
     
  4. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 06.08.07   #4
    Hi all,

    mal ein Update ...

    Da es meinem local dealer bisher nicht gelungen ist, ein Ersatzteil zu besorgen (das liegt nicht unbedingt an ihm, die Leitungen nach Japan sind eben seeeehr lang ;) ), habe ich mich mal direkt mit dem deutschen Ibanez-Vertrieb (Meinl) in Verbindung gesetzt.

    Ich habe auch sehr schnell eine sehr freundliche Antwort bekommen:

    Ich habe das Instrument mit dem zerbrochenen Pickguard nun einem Intrumentenbauer gebracht und der wird mir aus Ebenholz nach dem original-Teil als Vorlage ein neues anfertigen. Preislich soll sich das ganze so um 50 € bewegen.

    Ich werde wieder berichten, wenn die "Schnitzerei" fertig ist ...

    Greetz :)
     
  5. Hans_3

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    Erstellt: 06.08.07   #5
    Sehr beeindruckend. Es ist ja nicht unbedingt selbstverständlich, dass man über ein Produkt(detail), was sich nach 30 Jahren in Wohlgefallen aufgelöst hat, von offizieller Seite so ausführlich informiert wird.

    Nur mal so als abschreckender Vergleich von heute: Papa (89) braucht eine zweiten Telefonanschluss und weiß konkret auch schon, welche Anschlussart und welches Tarifpaket er will. Es geht hier um eine Vertragsvolumen von mindestens 1200 EUR für die nächsten 2 Jahre. Aber dem Telefon-"Kundendienst" der T-Com fällt nix Anderes ein, als den alten Herrn mit dem "Ratschlag" abzuwimmeln, doch den 30 Km entfernten T-Punkt aufzusuchen.
     
  6. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 10.08.07   #6
    Hi an alle Interessierten und Mitleser,

    die Anfertigung des Pickguards beim Geigenbauer (ja, er ist Geigenbauer, aber er hat mir schon mal den Hals meiner Continental sehr, sehr gut repariert, bei dem durch Umfallen des Instruments ein Span - ca. 0,8 cm x 6 cm - in Höhe des 2. bis 4. Bundes auf der Daumenseite abgeplatzt war. Diese Reparatur kann man heute nur noch sehen, wenn man genau weiß, wo sie war, man fühlt die Stelle kaum!) wird sich bis Ende August verzögern, da der gute Mann erst dann wieder neues Ebenholz in der benötigten Größe bekommt. Ich hab jetzt schon so lange Monate gewartet, da kommt es auf die paar Wochen auch nicht mehr an.
    Ich werde weiter berichten ...

    Greetz :)
     
  7. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 13.09.07   #7
    Hi all,

    mal einen kurzen Zwischenbericht:

    Mein Geigenbauer hat leider immer noch kein Ebenholz in der gewünschten Größe von seinem Lieferanten bekommen ... :(

    Neuer Liefertermin ist im Oktober ... naja, mein guter "Schorsch" hat jetzt schon einige Zeit unbespielbar im Ständer geruht, da werden im ein oder zwei weitere Monate sicher nicht weiter schaden ... ;)

    Danke für eure Aufmerksamkeit,
    Greetz :)
     
  8. meckintosh

    meckintosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.07   #8
    Na, ich drück die Daumen das es dann endlich klappt! Das dauert ja scho lange genug...
     
  9. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 14.09.07   #9
    Hi meckintosh,

    ich danke dir :great:

    Na, verglichen mit der Zeit, die der "Schorsch" unbespielbar in der Ecke stand bis ich endlich mal in die Puschen gekommen bin, was dran zu ändern, ist es eine sehr kurze Wartezeit ... Schande über mich, aber ich hab halt immer öfter zur ES-175 gegriffen ...
    das wird sich aber ändern, wenn der Schorsch wieder schön ist, versprochen :D

    Greetz :)
     
  10. meckintosh

    meckintosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.07   #10
    Also wenn ich jemals wieder ne Semi spiel.. dann muss es echt ne George B. sein. Die ist einfach genial...
     
  11. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 18.03.08   #11
    Hi all,

    mit besonderer Freude hole ich heute diesen meinen Thread aus dem Keller.
    Heute Nachmittag habe ich endlich das fertige Pickguard aus Ebenholz vom Geigenbauer abholen können.

    Er hat lange Zeit keine Ebenholzlieferung in der benötgten Grösse und Stärke bekommen und hat sich schließlich bei einem Kollegen ein passendes Stück besorgt.

    Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, bezahlt habe ich 65,-- €.

    Hier ein paar Fotos vom neuen und alten Pickguard:

    [​IMG]
    [​IMG]

    Jetzt muss ich mich noch an das Säubern und "Restaurieren" der Gitarre machen. Die Metallkappen der PUs und die oberen Bünde sind durch das Ausgasen des alten Pickguards doch sehr angelaufen und zum Teil mit Grünspan und Rost überzogen :eek:
    Diese Beläge muss ich jetzt erst mal vorsichtig entfernen. Bei den PU-Kappen ist das insofern schwierig, weil die Hardware ja vergoldet ist. Wenn ich da jetzt den Grünspan runterrubble, ist der Goldbelag eh schon weg ... na die Gitarre ist ja nun schliesslich 30 Jahre alt, dann darf sie auch "vintage" aussehen ;)

    Nach der Reinigung und dem Zusammenbau gibt's dann Fotos vom Ergebnis!

    Greetz :)
     
  12. m5871

    m5871 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.08   #12
    Ja, das sieht sehr schön aus!

    War mir neu daß die Ibanez GB ein Pickguard aus Celluloid hat. Das kenne ich von alten amerikanischen Archtops der gehobenen Klasse (Gibson usw), bei den aus den 1940'ern und 1950'ern ist auch meist das Pickguard zerfallen oder verwest, und oft der Lack drunter beschädigt, und der Koffer innen verseucht.
     
  13. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 19.03.08   #13
    Hi m5871,

    wenn das Pickguard nur zerfallen wäre, wäre die ganze Sache nicht ganz so schlimm, aber dadurch dass es ein Gas bzw. eine Flüssigkeit abgesondert hat, die die Hardware, die Saiten und die Bünde angegriffen hat (sogar die Abschirmung des Kabels zum Hals-PU hat sich unter Umwandlung in Grünspan teilweise verabschiedet und ist zerfallen), muss nun eine grössere Reinigungsaktion stattfinden. Aber das wird schon wieder ;) :D

    Greetz :)
     
  14. confussion-train

    confussion-train Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.08   #14
    Obwohl Celluloid nicht gleich Celluloid ist - schon mal so schönes "Tortoise" auf neuen Gitarren gesehen? ;)

    Die, aus 'echtem' Celluloid gefertigten Jazzmaster Pickguards zum Beispiel 'verwesen' nicht, sondern schrumpfen, wenn der Zug nachlässt.
    Es gibt da mehrere verschiedene Arten, die sich auch im Muster unterscheiden. Alle Celluloide haben es jedoch an sich, bei starker Reibung (z.B. beim schnellen Zurechtfeilen oder -sägen) in Flammen aufzugehen - nicht ungefährlich also.
    Das beste Celluloid "Tortoise" bei deutschen Gitarrenbauern hat wohl Frank Deimel, der sich anscheinend ein paar Platten Celluloid sichern konnte.
    In der Szene der Fender Gitarristen wird auf akkurates Material sehr viel Wert gelegt. Ich kann da vor allem wieder aus der "Offset"-Szene berichten, aber auch von Stratspielern etc. die je nach Gitarre hunderte (Jazzmaster/Jaguar) bis tausende (Strat/auch Tele - je nach Alter) Euro/Dollar für ein 'richtiges' Tortoise Pickguard aus den 60ern hinlegen.
    Der Unterschied ist wirklich deutlich sichtbar.

    Tony von Pickguardian.com hat übrigens noch "Tortoise Marble", wie es auf solchen Archtops verwendet wird. Aber dafür bin ich wohl zu spät. ;)
    Ob es zu 100% "vintage accurate" ist, weiß ich nicht, aber es sieht ganz gut aus.

    Tut mir Leid, wenn das nicht ganz hier her passt. :o

    Ach, und Peter, Glückwunsch zur Entscheidung für ein Ebenholz Guard! Wird bestimmt ziemlich gut aussehen an der Gitarre - tut es ja so auch schon. Ich warte auf Bilder, gereinigt oder nicht :D
     
  15. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 19.03.08   #15
    Hi all,

    dann mal zur Vorabbefriedigung der Neugier ;) zwei Fotos des Ist-Zustandes mit dem nur aufgelegtem neuen Pickguard:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Auf den beiden Fotos ist gut zu erkennen, wie sehr die Pickupkappe und die Bünde angelaufen sind (die Gitarre war in den letzten 10 Jahren ausschliesslich im Wohnzimmer im Ständer!)

    Greetz :)
     
  16. confussion-train

    confussion-train Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.08   #16
    Danke sehr :o
    Schon heftig. War höchste Zeit, das Ding loszuwerden.
     
  17. janez

    janez Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.08   #17
    Schönes Ding!!! Habe 'ne AS 100 Baujahr 1979, durch die Bank weg war Ibanez in allen Punkten vorne. Heute, mit den Matelteilen, ich weiss nicht?
     
  18. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 20.04.08   #18
    Hi all,

    mal ein weiteres Update.

    Ich habe jetzt die Bundstäbchen gereinigt (mit NevrDull) und das Pickguard schon mal zur Probe angebracht. Der Hals-PU muss noch neu verlötet werden.

    Ich habe es geschafft, die alten verrosteten Schrauben wieder zu benutzen - es würde wohl schwierig werden diese Zoll-Größen in der exakten Länge und Form wieder zu bekommen? Aber die kann man ja immer noch tauschen, wenn ich da fündig werden sollte.

    Den Grünspan an den PUs werde ich wohl dranlassen, wenn ich versuche, den zu entfernen, geht die Vergoldung sicher komplett ab :( Oder hat da einer von euch eine gute Idee dazu?

    Naja, ist halt jetzt ein Vintage-Instrument ;)

    So sieht also der "Schorsch" jetzt aus:
    [​IMG]

    Bis demnächst & Greetz :)
     
  19. bluesbetty

    bluesbetty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.08   #19
    Hi Peter,

    die sieht ja wieder richtig gut aus. :great:
     
  20. peter55

    peter55 Threadersteller A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 20.04.08   #20
    Hi Betty,

    danke :D es müssen noch einige "Feinarbeiten" erledigt werden, dann neue Saiten (die habe ich auch schon ;) ) und dann darf der Schorsch wieder ...

    Greetz :)
     
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