Ibanez SR 300 vs. Fender Squier Vint. MOD. Jazz Bass

von kuliwuli, 10.04.12.

  1. kuliwuli

    kuliwuli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.12   #1
    halli hallo liebe Musiker Gemeinschaft :) bin neu hier und hoffe nicht all zu viele Fehler zu machen hehe
    also zum wesentlichen :D ich spiele seit knapp einem halben Jahr bass daher bin ich noch ein Anfänger, spiele momentan einen billig bass ( harley benton hbb 200 bk ) der bass war für den Anfang ganz ok aber ich möchte jetzt auf einen anständigen bass umsteigen, mein Budget liegt so bei knapp 300 € hab da auch schon 2 Favoriten wie im Thema bereits genannt :) habe den sr 300 und den squier letze woche in einem Musik Geschäft angespielt und bin von beiden echt angetan das spiel Gefühl bei beiden ist einfach fantastisch im Gegensatz zu meinem harley benton. da ich beide Gitarren einfach fantastisch finde und mir leider nicht beide anschaffen kann fänd ich es echt toll wenn ihr mir bei meiner Entscheidung helfen könntet :D ich spiele verschiedene Richtungen bin momentan aber schwer vom slappen fasziniert daher geh ich eher in Richtung funk rock und ähnlichem hoffe diese Informationen können euch bei der Beurteilung helfen :D
    mfg basti :)
     
  2. Hellb00m

    Hellb00m Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.04.12   #2
    Tja, diese Entscheidung ist nicht leicht.

    Beide können großartige Instrumente in dem Preisbereich sein. Wichtig ist eigentlich nur, dass du dich auf dem Instrument wohlfühlst.

    Ansonsten solltest du dir beim Anspielen vielleicht folgende Fragen stellen:

    Kommst du mit dem Hals klar?
    Wie ist der Sound?
    Was möchtest du überhaupt für einen Sound?
    Wie vielseitig ist der Bass? Kannst/willst du damit verschiedene Soundrichtungen abdecken?

    Nimm die beiden einfach mal genauer unter die Lupe, wenn du sie vergleichst. Achte auch auf mögliche technische Mängel, man liest in letzter Zeit öfters darüber, dass derzeit bei vielen Herstellern geschlampt wird. Probier verschiedene Einstellungen/Anschläge aus und schau wie die Bässe darauf reagieren.

    Nimm dir vielleicht auch jemanden mit der etwas musikalische Erfahrung hat, damit der dir ne zweite Meinung geben kann.

    Wenn du dir die Fragen stellst wirst du mit Sicherheit die richtige Entscheidung treffen. Ansonsten kann man dir nicht viel weiterhelfen, da das immernoch ein sehr subjektives Thema ist welches Instrument nun besser ist. :)
     
  3. kuliwuli

    kuliwuli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.12   #3
    das ist ja das Problem hab schon beide getestet mein Vater war auch dabei der hat ne menge Erfahrung jedoch ist er nur Gitarrist (seit knapp 40 Jahren) und er findet auch beide sehr gut. ich finde beide bässe wirklich super und habe mal in irgend einem Forum gelesen das Jazz Bässe super fürs slappen sind und das mit dem slappen reizt mich am meisten am bass spielen :D jedoch glaube ich das der ibanez soundtechnisch variabler ist durch die aktive Elektronik bin schon lange am überlegen welcher besser für mich wäre habe gedacht das das anspielen mir die Entscheidung erleichtern würde aber das war dann leider nichts da beide super sind :D
     
  4. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

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    Erstellt: 10.04.12   #4
    Ich denke, wenn Du von beiden Bässen jeweils gute Exemplare bekommst ist es erst mal egal. das ist dann eigentlich eine Gefühlssache. Entweder die klassische Form oder die moderne Form.

    Wenn man Videos auf Youtube sieht ist die Entscheideung aber gar nicht so schwer zu treffen, oder? :)

     
  5. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 10.04.12   #5
    Hallo Basti,

    das ist reine Geschmacksache ...

    Ich bin eher "Fender Fan" ...
    Ich wollte mir trotzdem einen "modernen Bass" kaufen und habe an einem Tag über 10 Ibanez SR Bässe (4- und 5-Saiter von 300 bis 800 Euro) angetestet, sowie einen Ibanez SRX und einen Squier Preci. Sieger waren für mich SRX und Squier ...
    Obwohl ich am liebsten "Jazz Bass Hälse" haben, waren mir die SR Hälse schon wieder zu dünn - oder die Form der Halskontur gefiel mir nicht. Mit dem Ibanez SRX hingegen kam ich bestens klar, Aussehen und Klang gefielen mir. Den Squier VM Preci fand ich ebenfalls sehr gut vom Feeling her.

    Das heißt aber nicht, dass es Dir genauso ergehen muss! Der SR hat aber auf jeden Fall ein ganz anderes "Griff Feeling" als der Squier VM Jazz Bass. Da ich die Squier Hälse liebe, würde ich sofort den Jazz Bass nehmen. Aber ist das bei Dir genauso?

    "Soundtechnisch variabler" mag für manche Leute ein Argument sein ...
    Für mich ist es kein (positives) Argument. Ich bin sogar ein "Feind" von Batterien in Instrumenten. Die sind immer leer, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann - und man muss den Stecker immer aus der Buchse ziehen. Dazu bin ich viel zu faul!
    Ich habe noch nie erlebt, dass man in einer Band einen "vielseitigeren Bass Sound" haben wollte. Die anderen Musiker hören zwar ob der Bass da ist, aber wie er klingt ist ihnen zu über 90% egal - oder sie können es nicht einschätzen. Und alle heutigen Musikrichtungen gab es im Grunde schon, bevor es eine aktive Elektronik gab ...

    Mein Grundsatz Statement: Lass dein Herz entscheiden!
    Eine "Vernunftehe" ist immer schlechter als eine "Liebesheirat". Ich gehe immerhin auch auf die 50 zu - und das ist meine Kernerkenntnis als Musiker ...

    Gruß
    Andreas
     
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  6. kuliwuli

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    Erstellt: 10.04.12   #6
    also ich interessiere mich von Anfang an eigentlich für den sr 300 aber dann kam halt der Fender dazwischen :D das mit dem dünnen hals beim ibanez fand ich eigentlich ziemlich gut da er meiner Meinung nach dadurch angenehmer zu spielen ist , jedoch hat der Fender den schönen klassischen Look und Sound die Entscheidung ist wirklich schwierig für mich
     
  7. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

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    Erstellt: 10.04.12   #7
    Da fällt mir auch noch was ein: Vielseitig ist für mich kein Kaufkriterium, schon gar kein gutes. Es ist ein Merkmal für das, wovon ich weit weg bin: Alleinunterhalter. ;)
    Ich habe zum Beispiel lieber einen richtig guten Sound als zehn Kompromisse.

    Bei mir war das so: Einen Fender konnte ich mir früher nicht leisten. Daher hatte ich einen Ibanez TR Bass für damals etwa 700 Mark gekauft. Einsteiger Modell. ;)
    Nicht mal den Musician hätte ich kaufen können.
    Heute spiele ich vorwiegend Fender, aber das gute Gefühl für Ibanez ist geblieben.
    Ich weiß, das hilft Dir jetzt nicht. Ich glaube aber, dass Du mit beiden Bässen glücklich wärst.
     
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  8. Hellb00m

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    Erstellt: 10.04.12   #8
    Ich habe nie gesagt, dass Vielseitig gut sein muss.

    Aber es kann durchaus von Vorteil sein, wenn man mit einem Bass verschiedene Sounds erreichen kann...

    Ich zum Beispiel bin froh, dass ich mit meinen Bässen verschiedene Sounds Produzieren kann und nicht nur Sound x, weil dann müsste ich hier mindestens 5 weitere Bässe stehen haben.
    Ich sage nur, dass sich der Musikgeschmack gerade von Einsteigern massiv ändern kann. Heute noch Red Hot Chili Peppers, morgen Dillinger Escape Plan. Wenn man dann gewappnet ist, mit einem Instrument, was einen verlässlich in allen Genres glücklich werden lässt, dann ist das doch großartig, oder hab ich was verpasst?
     
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  9. kuliwuli

    kuliwuli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.12   #9
    ja das stimmt allerdings anfangs wars korn jetzt bin ich in meiner red hot chilli peppers phase haha
    ich glaube ich sollte dann echt zum ibanez greifen als ich den in der hand hielt war einfach dieser wow Effekt da der hals war perfekt super verarbeitet Spielgefühl war toll das war es zwar auch beim fender aber der ibanez war da doch minimal angenehmer
     
  10. djaxup

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    Erstellt: 11.04.12   #10
    WoW-Effekt ist sehr gut. Das ist das Kaufkriterium schlechthin.
     
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  11. MrShubblez

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    Erstellt: 11.04.12   #11
    Als ich mir einen Bass zulegen wollte, konnte ich mich nicht zwischen dem Squier Jazz und dem Squier Precision entscheiden. Ibanez hatte ich erstmal garnicht auf dem Schirm, weil mir die Fender-Bässe einfach vom Aussehen schon gefielen. Bin dann zum Music Store in Köln gefahren, hab dann zuerst die Squier Bässe getestet und dann den Ibanez SR300 (fiel mir auf, weil der ungefähr in der selben Preisklasse war). Allein schon das Spielgefühl fand ich angenehmer als bei den beiden Squier. Hab ihn also gleich mit dem Testamp mitgenommen, für mich zählt einfach das Gefühl das du beim Spielen hast. Wenn dir das Spielen am Bass unangenehm ist, wird auch dessen Klang dich nicht zufriedenstellen, wie gut er auch klingen mag.
     
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  12. kuliwuli

    kuliwuli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.12   #12
    ja da hast du wohl recht , ich fahr nochmal in irgendeinen musik laden teste beide nochmal um sicher zu gehn und lass mein herz entscheiden :D danke euch für die vielen und hilfreichen antworten :)
     
  13. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

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    Erstellt: 11.04.12   #13
    Ist das Beste. Eine Freundin würde man sicher auch nicht nach praktischen Gesichtspunkten aussuchen. ;)
     
  14. Lindex

    Lindex Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.12   #14
    Das kommt ganz auf ihre finanzielle Situation an... :gruebel:
     
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  15. kuliwuli

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    Erstellt: 13.04.12   #15
    hätte da noch eine frage hat nicht mehr ganz mit dem thema zu tun aber wie ist der umstieg vom 4 saiter auf einen 5 saiter so? ich spiele ab und zu mit dem gedanken mir vielleicht anstatt einem zweiten 4 saiter einen 5 saiter zu kaufen
     
  16. Kong

    Kong Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.12   #16
    Huhu kulliwulli

    Der Umstieg auf 5-Saiter ist nicht sehr schwer. Der Hals ist etwas breiter, und durch die tiefe H-Saite (so hab ich ihn gestimmt, H-E-A-D-G, man kann auch E-A-D-G-C stimmen) bist Du flexibler in den Lagen, sprich, wenn Du im 5. Bund das E auf der H-Saite greifst sind Deine Möglichkeiten, was das Greifen angeht, oft leichter als wenn man mit der E-Saite als Leersaite spielt. Ich spiele lieber gegriffene Töne als Leersaiten, ich hab da mehr Kontrolle über den Ton.

    Allerdings ist es meiner Meinung erst nach einer gewissen Zeit hilfreich, verschiedene Bässe zu spielen. Früher hatte ich nach dem Wechsel auf 4-Saiter leichte Probleme, mich zurecht zu finden. Es fehlt halt eine Saite.... :D

    Wenn es Dir allerdings nur um die "tiefen Töne" geht, kann man einen Bass nach leichter Nachbearbeitung des Sattels wg. des benötigten dickeren Saitensattzes auch in H-E-A-D stimmen.

    Ich wollte vorerst nur wegen der tiefen Töne einen Mehrsaiter, und da bei uns in der Provinz die Musikläden nicht eng gesäht sind, war es zuerst ein 6-Saiter. Der war Hals dann doch unkomfortabel breit, so hab ich angefangen, mit H-E-A-D - Tuning auf meinen Bässen zu experimentieren. Am Besten kam das auf meinem Warwick Streamer Stage, der bis heute so besaitet ist, während andere Bässe wieder in E-A-D-G zurückgestimmt wurden. Nicht jeder Bass bringt ein tiefes H so, wie man sich das vorstellt.

    Da das tiefe H sich in meine Art von Musik sehr gut einfügte, war es dann schnell klar, dass ich mir einen 5-Saiter kaufe. Der 6-Saiter wurde umgetauscht gegen einen 5-Saiter, danach kamen noch zwei Stück, von jeweils verschiedenen Herstellern.

    Ich rate Dir, vorerst nur 4-Saiter zu spielen. Wenn Du eine gewisse Routine hast, dann leihe Dir einen aus, vielleicht von einem Bekannten. Dann probiers erstmal aus, ob es für Dich funktioniert. Schau Dir Leute an wie Billy Sheehan, Markus Miller und Viaceslav "Slava" Svedov. Die machen mit 4 Saiten Dinger, die mich heute noch staunen lassen.

    Einfach einen 5-Saiter zu kaufen, ohne zu wissen, wohin die Reise geht, halte ich für Geldverschwendung. Dann lieber mal einen 4-Saiter umbesaiten.

    Zwischenzeitlich sind 5-Saiter meine Hauptbässe, nur noch in einer Band (von drei Bands) spiele ich meine 4-Saiter. Allerdings besitze ich auch 11 Bässe, davon 3 Stck 5-Saiter, 5 Stck bundierte 4-Saiter, einen akustischen 4-Saiter, einen fretless 4-Saiter und einen EUB. Von den 5 Stck 4-Saiter sind allerdings 2 Stck Short-Scale - Bässe, die ich sehr selten spiele und als Sammlerobjekte sehe.

    Ich benutze also 3 Stck 5-Saiter und 3 Stck 4-Saiter dauernd, plus dem Fretless Bass, den ich auch gerne in die Hand nehme. Aber ich werde dieses jahr auch 51 Jahre alt und feiere mein Jubiläum "37 Jahre on stage". Da sammelt sich schon was an. :D

    So long - sagt Kong!

    Ciao

    Uwe
     
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  17. kuliwuli

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    Erstellt: 19.04.12   #17
    ja den herrn slava kenn ich schon der typ ist wirklich genial eins meiner vorbilder und einer der gründe weshalb ich das bass spielen erst angefangen hab :D jaa ich bleib erstmal beim 4 saiter danke nochmal an die sich die mühe gemacht haben mir zu antworten :D
     
  18. kuliwuli

    kuliwuli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.13   #18
    falls es noch irgendjemanden interessiert :

    ich habe damals zum squier gegriffen und wurde definitiv NICHT enttäuscht das ding is klasse ! super sound und echt sogar ziemlich flexibel :D krieg so ziemlich die sounds hin die ich will klasse teil kann ich echt jedem anfänger empfehlen!
     
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  19. Blizzard

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    Erstellt: 22.03.13   #19
    Ein weiser Mann in einem Musikladen, geschmückt von einem Ibanez-Endorser-Shirt sagte einmal zu mir " ... und irgendwann kehrt jeder wieder zu Fender zurück", und nahm sich einen 60's Jazz Bass von der Wand :D

    In diesem Sinne: Gute Entscheidung! :D
     
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  20. kuliwuli

    kuliwuli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.13   #20
    schöne story :D
     
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