Hey Leute,
Was ich sagen wollte war, dass ich auch beim DPA auf der Bühne mit Band deutlich am EQ drehen muss, damit ich ein akzeptables Ergebnis bekomme.
Beim Beyer muss ich das auch, aber beim Beyer muss ich das immer und auch fast immer gleich - also die EQ Einstellungen sind bei jeder Anlage und Lokalität sehr ähnlich, auch im Studio sind sie vergleichbar.
Beim DPA ist das anders.... Im Studio geht es sogar fast ganz ohne EQ, auf der Bühne nicht !
Und da ist dan der Headroom / Spielraum nach "oben" beim Kondensor Mike (auch beim DPA) dann wieder deutlich geringer als beim dynamisch Beyer - ist logisch, ich weiß.
Fazit: Das DPA ist auch keine Wunderwaffe, aber schon nahe dran ;-)
Und der seltsamen Übersteuerung werde ich schon noch auf die Spur kommen.